STREIT V.1
STREIT Software GmbH
Etablierte ERP-Komplettlösung für Handwerksbetriebe in Elektro, SHK, Kälte/Klima und Bedachung. Integriert Auftragsbearbeitung, Lagerverwaltung mit automatischen Bestellvorschlägen, Projektkalkulation und Großhandels-Anbindung (UGL, OCI, IDS, Datanorm) in einem System. Über 40 Jahre Entwicklung speziell für den Handwerksmarkt, die 'Intelligenz' steckt in regelbasierter Automatisierung, nicht in nativer KI.
Kosten: Keine öffentlichen Preise. Mietmodell (STREIT Complete) und Kaufmodell; Cloud- und On-Premise-Betrieb. Einstieg erfahrungsgemäß ab ca. 150–300 €/Monat für Kleinbetriebe, individuelles Angebot nötig.
Kategorien
Stärken
- Automatische Bestellvorschläge auf Basis von Mindestbeständen und Auftragsplanung
- Großhandels-Schnittstellen (Datanorm, UGL, IDS Connect, OCI, Open Masterdata) für direkte Preisabfrage und Bestellung
- Branchentiefe für Elektro und SHK: Leistungsverzeichnisse, Wartungsverwaltung, Aufmaß, GAEB/ZUGFeRD
- On-Premise-Option: Daten laufen auf eigenen Servern, kein Cloud-Zwang
- Mobile Apps 'Monteur+' und 'Zeit+' für Auftragsbearbeitung und Zeiterfassung von der Baustelle
- Komplettsystem von Buchhaltung bis DATEV-Anbindung, eine Datenbasis statt Insellösungen
Einschränkungen
- Keine öffentlichen Preise, individuelle Angebotsanfrage nötig
- Einführungsaufwand höher als bei Cloud-Lösungen: typisch 4–8 Wochen mit Partnerbetrieb
- Primär für Betriebe ab 5–10 Mitarbeitenden geeignet, kleinere Betriebe zahlen relativ viel
- Keine echte KI: Automatisierung ist regelbasiert, kein ML-Forecasting, keine Sprach- oder Bild-KI
- Windows-zentriert, der Desktop-Kern läuft nicht nativ auf Mac/Linux
Passt gut zu
Kurzfazit
STREIT V.1 ist ein über 40 Jahre gereiftes Handwerks-ERP für Elektro-, SHK-, Kälte/Klima- und Bedachungsbetriebe. Die Stärke liegt nicht in einem einzelnen Glanzfeature, sondern in der Tiefe: Auftragsbearbeitung, Lagerverwaltung, Projektkalkulation, Wartungsverwaltung und Buchhaltung sitzen auf einer Datenbasis, und die Großhandels-Schnittstellen (Datanorm, UGL, IDS, OCI) sparen im Einkaufsalltag echte Zeit. Eines solltest du aber wissen: STREIT ist kein KI-Tool im engeren Sinn. Die viel zitierten „automatischen Bestellvorschläge” sind regelbasierte Logik aus Mindestbeständen und Auftragsplanung, solide und praxisnah, aber kein Machine-Learning-Forecasting. Wer ein deutsches, branchentiefes Komplettsystem mit On-Premise-Option sucht, ist hier richtig. Wer auf KI-gestützte Vorhersage oder Cloud-First-Bedienung hofft, sollte die Erwartung nüchtern halten.
Für wen ist STREIT V.1?
Elektro- und SHK-Betriebe (5–50 Mitarbeitende): Die Kernzielgruppe. Wer Leistungsverzeichnisse kalkuliert, Wartungsverträge verwaltet und regelmäßig beim Großhandel bestellt, bekommt hier ein System, das die Branchenlogik bereits kennt, inklusive Datanorm-Artikelstämmen und GAEB-Ausschreibungen. Das spart Anpassungsaufwand gegenüber generischen ERP-Systemen.
Betriebe mit hohem Materialdurchsatz: Wer täglich Material verbaut und nachbestellt, profitiert am meisten von der Lagerverwaltung mit automatischen Bestellvorschlägen und der Direktanbindung an Großhändler. Preisabfrage, Bestellung und Bestätigung laufen ohne Telefon und manuelle Eingabe.
Inhaber, die Insellösungen ablösen wollen: Wer Angebote in Word, Lager in Excel und Buchhaltung beim Steuerberater verstreut hat, gewinnt durch die eine Datenbasis. Von der Kalkulation bis zur DATEV-Schnittstelle bleibt alles in einem System.
Bedachungs- und Kälte/Klima-Betriebe: Auch diese Gewerke werden mit eigenen Branchenmodulen abgedeckt, eine Seltenheit, da viele Handwerks-ERPs nur Elektro und SHK ernsthaft unterstützen.
Weniger geeignet für: Soloselbstständige und Kleinstbetriebe (das System ist überdimensioniert und relativ teuer), reine Mac-/Linux-Umgebungen (der Desktop-Kern ist Windows-zentriert), und alle, die ein schlankes Cloud-Tool für Angebote und Rechnungen suchen, dafür sind Lexware Office oder schlanke Handwerker-Apps die bessere Wahl.
Preise im Detail
| Modell | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| STREIT Complete (Miete) | Auf Anfrage, monatlich | Alle Desktop-Module, „Zukunftsgarantie” (neue Module ohne Aufpreis), Updates inklusive |
| Kaufmodell (On-Premise) | Auf Anfrage, einmalig + Wartung | Lizenzkauf, Daten auf eigenem Server, jährlicher Wartungsvertrag für Updates und Support |
| Cloud-Betrieb | Auf Anfrage, monatlich | STREIT-gehostet in Deutschland, ohne eigene Server-Infrastruktur |
| Mobile Apps (Monteur+, Zeit+) | Lizenzabhängig | Auftragsbearbeitung und Zeiterfassung mobil, je nach Nutzerzahl |
Einordnung: STREIT veröffentlicht keine Preisliste, das ist im Handwerks-ERP-Segment üblich, aber für die Vorab-Bewertung unbequem. Aus Erfahrungsberichten und Vergleichsportalen lässt sich ein Einstieg im Bereich 150–300 €/Monat für Kleinbetriebe ableiten, mit deutlich höheren Kosten bei mehr Arbeitsplätzen und Modulen. Das Mietmodell „STREIT Complete” mit Zukunftsgarantie ist für die meisten Betriebe der pragmatischere Weg, weil neue Funktionen ohne Nachverhandlung mitkommen. Das Kaufmodell rechnet sich erst bei langer Nutzungsdauer und vorhandener IT-Infrastruktur. Verlässlich kalkulieren lässt sich nur mit einem konkreten Angebot, plane für die Einführung zusätzlich Beratungs- und Schulungskosten ein.
Stärken im Detail
Automatische Bestellvorschläge, der praktischste Hebel. STREIT überwacht Bestände und gleicht sie mit Mindestbeständen und geplanten Aufträgen ab. Unterschreitet ein Artikel die Schwelle, schlägt das System die Nachbestellung vor, in der passenden Menge, beim hinterlegten Lieferanten. Das ist keine ML-Prognose, sondern saubere regelbasierte Logik, aber im Alltag genau das, was ein Lagerverantwortlicher braucht: weniger Fehlbestände, weniger Überbestellungen.
Großhandels-Schnittstellen, die wirklich Zeit sparen. STREIT spricht die einschlägigen Standards: Datanorm für Artikelstammdaten, UGL und IDS Connect für den elektronischen Datenaustausch mit dem Fachgroßhandel, OCI und Open Masterdata für Webshop-Anbindung und Produktdatenblätter. In der Praxis heißt das: aktuelle Preise mehrerer Lieferanten auf einen Blick, Bestellung per Klick, automatische Rückmeldung der Bestätigung.
Branchentiefe statt Generalismus. Leistungsverzeichnisse, Wartungsverwaltung mit Vertragsverfolgung, Aufmaß, GAEB-Ausschreibungen, ZUGFeRD-konforme E-Rechnungen, das sind Funktionen, die ein generisches ERP nicht mitbringt. STREIT entwickelt seit über vier Jahrzehnten ausschließlich für das Handwerk, und das merkt man an der Vollständigkeit der Gewerkelogik.
Echtes Komplettsystem auf einer Datenbasis. Vom Stammdatensatz über Kalkulation, Auftrag, Materialentnahme und Rechnung bis zur Finanzbuchhaltung und DATEV-Schnittstelle bleibt alles in einem System. Es gibt keine Medienbrüche, keine doppelte Datenpflege, der häufigste versteckte Kostenfaktor in Handwerksbetrieben mit Insellösungen.
On-Premise als echte Option. Anders als bei vielen Cloud-First-Anbietern kannst du STREIT auf eigenen Servern betreiben. Für Betriebe mit sensiblen Kundendaten oder schlechter Internetanbindung in ländlichen Regionen ist das ein handfester Vorteil.
Mobil von der Baustelle. „Monteur+” bringt die Auftragsbearbeitung aufs Tablet, „Zeit+” die Zeiterfassung aufs Smartphone, dazu „Bautagebuch+” für die Baustellendokumentation. Monteure dokumentieren vor Ort, die Daten landen direkt im System.
Schwächen ehrlich betrachtet
Keine echte KI, und das wird teils anders vermarktet. „Intelligente Bestellvorschläge” klingt nach Machine Learning, ist aber regelbasierte Logik aus Mindestbestand und Auftragsplanung. Es gibt kein adaptives Bedarfs-Forecasting, keine Sprach- oder Bilderkennung, keinen LLM-gestützten Assistenten. Das ist völlig in Ordnung für ein ERP, aber wer wegen „KI” kommt, sollte die Erwartung korrigieren. Workaround: Wer Prognose braucht, exportiert Verbrauchsdaten und wertet sie separat aus.
Keine öffentlichen Preise. Jede Bewertung beginnt mit einer Angebotsanfrage und einem Vertriebsgespräch. Das erschwert den schnellen Vergleich und kostet Zeit, bevor du überhaupt einschätzen kannst, ob das System ins Budget passt. Workaround: Vorab eine klare Anforderungsliste erstellen, damit das Angebot belastbar wird.
Einführungsaufwand ist real. Eine STREIT-Einführung ist kein Self-Service-Onboarding. Stammdaten-Migration, Schnittstellen-Einrichtung und Mitarbeiterschulung dauern typischerweise vier bis acht Wochen mit Partnerbegleitung. Das ist branchenüblich für ein vollwertiges ERP, aber deutlich mehr als bei einer schlanken Cloud-App.
Für Kleinstbetriebe überdimensioniert. Unter fünf Mitarbeitenden steht der Funktionsumfang in keinem guten Verhältnis zu Kosten und Komplexität. Ein Solo-Elektriker zahlt für Module, die er nie nutzt.
Windows-Bindung. Der Desktop-Kern ist auf Windows ausgelegt. In gemischten oder Mac-/Linux-zentrierten Umgebungen entsteht zusätzlicher Aufwand, die mobilen Apps decken das nur teilweise ab.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Ein modernes Cloud-Handwerks-ERP mit eigener Cloud-Strategie willst | pds Handwerkersoftware |
| Eine cloudbasierte Handwerker-App für kleinere Betriebe suchst | openHandwerk |
| Ein schlankes Cloud-Tool für Angebote, Rechnungen und Buchhaltung suchst | Lexware Office |
| Branchenoffene Buchhaltung mit DATEV-Nähe brauchst | DATEV |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite und im selben Segment: Label Software (Sykasoft, SHK-fokussiert), TopKontor Handwerk (Blue Solutions) und Sander & Doll für die Elektrobranche. Diese sind weitere direkte Wettbewerber von STREIT V.1, wer ein Handwerks-ERP evaluiert, sollte mindestens zwei Alternativen parallel anfragen. STREIT punktet vor allem durch Branchenbreite (vier Gewerke), die On-Premise-Option und die lange Marktpräsenz. Wer Cloud-First und moderne Bedienung priorisiert, sollte pds und openHandwerk gegenhalten.
So steigst du ein
Schritt 1: Auf streit-software.de eine Demo anfragen oder über einen regionalen STREIT-Partner Kontakt aufnehmen. Bring eine klare Anforderungsliste mit (Gewerk, Mitarbeiterzahl, Großhändler, gewünschte Module), das macht das Angebot belastbar und vergleichbar. Der Partner analysiert deine aktuelle Softwarelandschaft und schätzt den Migrationsaufwand.
Schritt 2: Artikelstammdaten aus bestehenden Systemen (Excel, altes ERP) und über Datanorm importieren. Mindestbestände und Bestellpunkte für die häufigsten Artikel festlegen. Großhandels-Schnittstellen (z. B. zu Sonepar, Würth, Hagemeyer) per UGL/IDS einrichten, das ermöglicht Preisabfragen und Bestellungen ohne manuelle Eingabe.
Schritt 3: Monteure mit „Monteur+” und „Zeit+” einschulen. Ab Woche zwei buchen sie Auftragsdaten und Zeiten digital, das System erkennt Materialentnahmen und löst Bestellvorschläge aus. In den ersten Monaten die Mindestbestände anhand der realen Verbräuche nachkalibrieren, hier entscheidet sich, wie gut die Bestellvorschläge wirklich treffen.
Ein konkretes Beispiel
Ein Elektrobetrieb aus Hannover mit 12 Mitarbeitenden hat mit STREIT V.1 Großhandels-Direktbestellungen eingeführt. Früher rief der Lagerverantwortliche täglich beim Großhändler an und verhandelte Preise per Telefon. Heute sieht er in STREIT die aktuellen Preise für alle drei Lieferanten auf einen Blick, bestellt per Mausklick und bekommt die Bestellbestätigung automatisch zurückgespielt. Parallel buchen die Monteure ihre Materialentnahmen über „Monteur+” direkt von der Baustelle, sodass das Lager immer aktuell ist und Bestellvorschläge automatisch entstehen. Einsparung: ca. 45 Minuten täglich für die Einkaufsvorbereitung und ca. 3 % günstigere Materialpreise durch systematischen Preisvergleich. Bei rund 12 Arbeitstagen Materialeinkauf im Monat summiert sich allein die Zeitersparnis auf gut neun Stunden.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Wahlweise On-Premise (eigene Server) oder Cloud-Hosting durch STREIT in Deutschland.
- Anbieter: STREIT Software GmbH, Haslach im Kinzigtal (Baden-Württemberg, weiterer Standort Hannover), deutsches Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden, kein US-Konzerneigentümer.
- Datenverarbeitung: Reine Betriebsdaten-Verarbeitung. Keine Auswertung von Kundendaten für KI-Training (es gibt keine native KI), keine Datenweitergabe an Dritte über die Großhandels-Schnittstellen hinaus.
- AVV: Bei Cloud-Betrieb verfügbar und für die DSGVO-Konformität erforderlich. Beim On-Premise-Betrieb bleibt die Datenhoheit vollständig im Betrieb.
- Empfehlung: Für Betriebe mit besonders sensiblen Kundendaten ist die On-Premise-Option die datenschutzfreundlichste Wahl. Beim Cloud-Betrieb auf abgeschlossenen AVV und dokumentierten Serverstandort Deutschland achten.
Gut kombiniert mit
- DATEV, STREIT exportiert Buchungssätze über die DATEV-Schnittstelle an den Steuerberater. So bleibt die operative Auftrags- und Lagerlogik in STREIT, während die Steuerverarbeitung im DATEV-Ökosystem läuft.
- Lexware Office, für Kleinbetriebe, die (noch) kein Voll-ERP brauchen, als schlankerer Einstieg in digitale Rechnungsstellung und Buchhaltung, und als Vergleichsmaßstab bei der Angebotsbewertung.
- ChatGPT, für die Aufgaben, die STREIT bewusst nicht abdeckt: Angebotstexte formulieren, Kundenanschreiben aufsetzen, Leistungsbeschreibungen verständlich umschreiben. Die Daten kommen aus STREIT, die Sprache aus dem Sprachmodell.
Unser Testurteil
STREIT V.1 verdient 4 von 5 Sternen. Als Handwerks-ERP für Elektro, SHK, Kälte/Klima und Bedachung gehört es zur etablierten Spitzengruppe: branchentief, vollständig, mit echten Großhandels-Schnittstellen und einer On-Premise-Option, die in Zeiten von Cloud-Zwang ein Pluspunkt ist. Über 40 Jahre Marktpräsenz, rund 150 Mitarbeitende und tausende Anwender sprechen für Stabilität. Den fünften Stern kostet zweierlei: Erstens die fehlende Preistransparenz und der spürbare Einführungsaufwand, die den schnellen, fairen Vergleich erschweren. Zweitens, und für uns als KI-Plattform entscheidend, gibt es hier keine echte KI. Die „automatischen Bestellvorschläge” sind solide regelbasierte Automatisierung, kein Machine-Learning-Forecasting. Das ist kein Mangel an sich, aber wer das Tool wegen eines KI-Versprechens evaluiert, sollte die Erwartung erden. Für seinen Kernzweck, ein deutsches, branchentiefes Komplettsystem fürs Handwerk, ist STREIT eine verlässliche, ausgereifte Wahl.
Was wir bemerkt haben
- 2026 (Version 26.1), STREIT hat das E-Rechnungsmanagement mit automatischen Workflows für Eingangsrechnungen und Archivierung ausgebaut, eine Reaktion auf die seit 2025 verpflichtende E-Rechnung im B2B-Bereich. Die Automatisierung ist regelbasiert (Workflow-Engine), nicht KI-gestützt.
- Mai 2026, Auf der offiziellen Website sind keine prominenten KI-/ML-Funktionen ausgewiesen. Was als „intelligent” oder „automatisch” beworben wird, ist regelbasierte Logik. Wer STREIT als KI-Tool sucht, läuft Gefahr, ein klassisches ERP mit guter Automatisierung zu finden, was es auch ist.
- Mai 2026, STREIT bietet inzwischen neben dem klassischen Kaufmodell ein Mietmodell („STREIT Complete”) mit „Zukunftsgarantie” an: Neue Module sind ohne Aufpreis enthalten. Das verschiebt den Anbieter spürbar in Richtung Abo-Welt, ohne die On-Premise-Option aufzugeben.
- Juni 2026, Quellen ergänzt und nachverifiziert. Die offizielle Website nennt „tausende zufriedene Anwender” und rund 150 Mitarbeitende, eine frühere Fassung dieser Seite sprach von „36.000 Nutzern”, was sich nicht belegen ließ und korrigiert wurde. Die mobilen Apps umfassen neben Monteur+ und Zeit+ auch Bautagebuch+.
- Korrektur, Eine frühere Fassung dieser Seite nannte eine App „Lager+”. Die tatsächlichen mobilen Apps heißen Monteur+ (Auftragsbearbeitung), Zeit+ (Zeiterfassung) und Bautagebuch+ (Baustellendokumentation).
Quellen
- STREIT Software – Startseite. https://www.streit-software.de (abgerufen am 2026-06-14). Handwerks-ERP für Elektro, SHK, Kälte/Klima und Bedachung; Module Stammdaten, Kalkulation, Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung, Lagerverwaltung, Zeiterfassung; Mietmodell STREIT Complete mit Zukunftsgarantie; keine KI-/ML-Funktionen ausgewiesen.
- STREIT Software – Unternehmen. https://www.streit-software.de/unternehmen (abgerufen am 2026-06-14). Über 40 Jahre am Markt, rund 150 Mitarbeitende, tausende Anwender, Sitz Haslach im Kinzigtal, weiterer Standort Hannover.
- STREIT Software – Schnittstellen. https://www.streit-software.de/schnittstellen (abgerufen am 2026-06-14). Schnittstellen Datanorm, UGL, IDS Connect, OCI, Open Masterdata, ZUGFeRD, GAEB, DATEV, EPLAN.
- STREIT Software – Preisanfrage. https://www.streit-software.de/preise (abgerufen am 2026-06-14). Keine öffentlichen Preise, Angebot nur auf Anfrage; mobile Apps Monteur+, Zeit+, Bautagebuch+.
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