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Bezahlt Ohne Setup 🇺🇸 US-Server Zuletzt geprüft: Juni 2026

UpKeep

UpKeep Technologies Inc.

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UpKeep ist ein mobile-first CMMS (Computerized Maintenance Management System) für Instandhaltung und Asset-Management. Im Zentrum steht inzwischen der KI-Assistent Nova, der Arbeitsaufträge aus Notizen entwirft, Datenqualität prüft und Muster in Betriebsdaten aufspürt. Ergänzt um Supernova-Agenten, Edge-Sensorik und das Intelligence-Analysemodul richtet sich UpKeep an Industriebetriebe, Facility-Teams und Serviceorganisationen, die ihren Wartungsalltag digitalisieren wollen.

Kosten: Essential 24 USD/Nutzer/Monat, Premium 55 USD/Nutzer/Monat, Professional und Enterprise auf Anfrage. Kostenlose Rollen (View Only, Requester, Third-Party) ohne eigene Lizenz. Jahresabrechnung günstiger als monatlich.

Kategorien

Stärken

  • Nova-KI entwirft Arbeitsaufträge aus Technikernotizen und weitergeleiteten Dokumenten, spricht per Sprachsteuerung im Feld
  • Nova Pulse läuft im Hintergrund und prüft Assets, Ersatzteile und Aufträge automatisch auf Inkonsistenzen
  • Mobile-App für Techniker direkt am Asset, Arbeitsaufträge, Fotos, QR-Scan und Unterschriften offline-fähig
  • Edge-Integration bindet IoT-Sensoren ein und löst Aufträge bei Grenzwertüberschreitung aus
  • Kein IT-Setup nötig, Assets und Wartungspläne über das Web-Interface konfigurierbar

Einschränkungen

  • Keine EU-Datenhosting-Option, alle Daten laufen über US-Server (problematisch für DSGVO-sensible Betriebe)
  • Kein deutschsprachiger Support oder Oberfläche, Techniker ohne Englischkenntnisse sind eingeschränkt
  • Echte Ausfallvorhersage braucht Edge-Sensorik, ohne Sensoren bleibt Nova bei reaktiver Muster- und Datenpflege
  • Stärkere KI-Funktionen (Studio-Apps, Supernova-Agenten) erst ab Premium und höher freigeschaltet
  • Kein kostenloser Vollzugang mehr, nur eingeschränkte Gratis-Rollen ohne Lizenz

Passt gut zu

Mittelständische Betriebe mit 10 bis 200 Assets, die zum ersten Mal ein digitales Wartungssystem einführen Gebäudeverwaltung und Facility-Teams, die Wartungsaufträge mobilfähig abwickeln wollen Elektrische und mechanische Serviceteams, die Wartungshistorie digital erfassen

Kurzfazit

UpKeep ist ein solides, konsequent mobile-first ausgelegtes CMMS, das sich seit 2025/26 vom reinen Auftragsverwalter zur KI-gestützten Instandhaltungsplattform gewandelt hat. Der KI-Assistent Nova entwirft Arbeitsaufträge aus Technikernotizen, prüft Datenqualität im Hintergrund und spricht per Sprachsteuerung im Feld, das nimmt Wartungsteams echte Tipparbeit ab. Für deutsche Betriebe bleiben aber zwei harte Einschränkungen: Es gibt kein EU-Datenhosting und keinen deutschsprachigen Support oder eine deutsche Oberfläche. Wer eine englischsprachige Truppe und unkritische Wartungsdaten hat, bekommt ein durchdachtes Werkzeug. Wer DSGVO-sensibel arbeitet oder ein deutsches Team ohne Englischkenntnisse führt, sollte genau hinschauen.

Für wen ist UpKeep?

Industriebetriebe mit Erstdigitalisierung: Wer Wartung bisher in Excel, auf Papier oder gar nicht systematisch dokumentiert, bekommt mit UpKeep einen niedrigschwelligen Einstieg. Assets, Wartungspläne und Arbeitsaufträge lassen sich ohne IT-Projekt im Web-Interface anlegen. Nova hilft, die anfänglich oft lückenhaften Daten sauber zu halten.

Facility- und Gebäudeverwaltung: Hausmeister- und Haustechnik-Teams, die über mehrere Liegenschaften verteilt arbeiten, profitieren von der Mobile-App. Aufträge, Fotos und Unterschriften laufen offline-fähig direkt am Gerät, das passt zum Alltag ohne festen Schreibtisch.

Service- und Wartungsdienstleister: Elektro-, Kälte- oder Maschinenbau-Serviceteams, die Anlagen bei Kunden betreuen, können per QR-Scan am Asset die komplette Wartungshistorie erfassen und Kunden digital unterschreiben lassen. Das ist sauberer Nachweis bei Wartungsverträgen.

Teams mit IoT-Ambitionen: Wer bereit ist, in Edge-Sensorik zu investieren, kann von reaktiver auf zustandsbasierte Wartung umstellen. Sensorwerte lösen automatisch Aufträge aus, bevor ein Asset ausfällt.

Weniger geeignet für: Betriebe mit strengen DSGVO-Anforderungen oder personenbezogenen Daten in der Wartung (kein EU-Hosting), rein deutschsprachige Teams ohne Englischkenntnisse, sowie Unternehmen, die echte sensorbasierte Ausfallvorhersage ab Tag eins erwarten, ohne in Edge-Hardware zu investieren.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Kostenlose Rollen0 USDView-Only-, Requester- und Third-Party-Nutzer ohne eigene Lizenz: Anträge stellen, Status prüfen, Berichte einsehen
Essential24 USD/Nutzer/MonatVollwertiges CMMS, Arbeitsaufträge, Wartungspläne, Mobile-App, Nova-Grundfunktionen
Premium55 USD/Nutzer/MonatZusätzlich Studio Active Apps (5 pro Organisation), Smart Scheduler, Voice Fill, Smart Checklist Builder, Photo-to-Parts
ProfessionalAuf AnfrageMehr Studio-Apps (15), erweiterte Funktionen, höhere Limits
EnterpriseAuf AnfrageUnbegrenzte Studio-Apps, Supernova-Agenten, SSO, individuelle Konditionen

Einordnung: UpKeep ist heute klar ein Bezahlprodukt, der frühere kostenlose Lite-Plan existiert nicht mehr. Die Gratis-Rollen sind reine Anfrage- und Lesezugänge, kein vollwertiger Einstieg für ein Wartungsteam. Essential für 24 USD/Nutzer/Monat ist der realistische Startpunkt, deckt das Kern-CMMS samt Nova-Basis ab. Premium für 55 USD/Nutzer/Monat verdoppelt den Preis fast und lohnt erst, wenn du die KI-Studio-Apps und Automatisierungen (Smart Scheduler, Voice Fill) wirklich nutzt. Bei zehn Technikern landest du mit Essential bei rund 240 USD/Monat, mit Premium bei 550 USD, das ist eine Hausnummer, die sich an der eingesparten ungeplanten Ausfallzeit messen lassen muss. Professional und Enterprise nennt UpKeep nur auf Anfrage, hier zählt die Verhandlung. Die Jahresabrechnung ist günstiger als die monatliche.

Stärken im Detail

Nova nimmt echte Schreibarbeit ab. Der KI-Assistent wandelt formlose Technikernotizen und weitergeleitete Dokumente in strukturierte Arbeitsaufträge und Wartungs-Checklisten um. Statt nach dem Einsatz Formulare auszufüllen, diktiert der Techniker, was er getan hat, und Nova legt den sauberen Datensatz an. Das ist der Punkt, an dem KI im Wartungsalltag wirklich Reibung wegnimmt.

Nova Pulse hält die Datenqualität sauber. Im Hintergrund prüft Nova auf einem Zeitplan automatisch Assets, Ersatzteile und Arbeitsaufträge auf Inkonsistenzen, etwa uneinheitliche Asset-Benennungen oder fehlende Angaben. Gerade bei der Erstdigitalisierung, wo Daten chaotisch entstehen, ist diese laufende Bereinigung wertvoll, weil schlechte Stammdaten sonst jede spätere Auswertung untergraben.

Konsequent mobile-first. Die App ist offline-fähig, Techniker können am Asset Fotos machen, QR-Codes scannen, Unterschriften einholen und Aufträge abschließen, auch ohne Empfang im Maschinenraum oder Keller. Push-Benachrichtigungen melden fällige Aufträge direkt aufs Handy. Das passt zum realen Arbeitsplatz von Wartungspersonal, das selten am Schreibtisch sitzt.

Edge bringt echte Zustandsüberwachung. Über die Edge-Integration lassen sich IoT-Sensoren anbinden, die Live-Werte liefern und bei Grenzwertüberschreitung automatisch Arbeitsaufträge auslösen. Damit wird aus dem reaktiven CMMS ein zustandsbasiertes System, vorausgesetzt, du investierst in die Sensorik.

Kein IT-Projekt zum Start. Assets, Wartungspläne und Nutzerrollen werden über das Web-Interface eingerichtet, ohne dass die IT-Abteilung ein Rollout begleiten muss. Für KMU ohne eigene Softwareeinführungs-Kapazität ist das ein echter Vorteil.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein EU-Datenhosting. Alle Daten laufen über US-Server. Für Betriebe, die personenbezogene Daten (etwa Techniker-Standorte, Kundeninformationen, Unterschriften) verarbeiten, ist das ein DSGVO-Stolperstein. Eine dokumentierte EU-Region gibt es nicht. Wer das ernst nimmt, muss mindestens einen AVV einfordern und eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen, ein Workaround, aber keine saubere Lösung.

Kein Deutsch, weder Oberfläche noch Support. UpKeep ist ein englischsprachiges Produkt. Für ein Wartungsteam mit gemischten Sprachkenntnissen ist das ein reales Hindernis, gerade Techniker ohne Englischkenntnisse stoßen schnell an Grenzen. Workaround: Browser-Übersetzung hilft im Web-Interface, in der Mobile-App und bei Nova-Eingaben aber nur eingeschränkt.

Echte Vorhersage kostet extra. Die KI-Empfehlungen von Nova basieren ohne Sensorik auf gemeldeten Fehlern und Mustern in deinen Betriebsdaten, das ist nützliche Datenpflege, aber keine echte Ausfallvorhersage. Für zustandsbasierte Wartung brauchst du Edge-Sensoren, die zusätzlich kosten und ein eigenes Projekt sind. Wer “Predictive Maintenance” out of the box erwartet, wird ohne Sensorinvestition enttäuscht.

KI-Funktionen sind Plan-abhängig. Die wirklich nützlichen Automatisierungen, Studio Active Apps, Smart Scheduler, Voice Fill und die Supernova-Agenten, stecken erst ab Premium und höher. Im Essential-Plan bekommst du die Nova-Basis, aber nicht die Tiefe. Das treibt schnell Richtung 55 USD/Nutzer/Monat.

Kein echter Gratis-Einstieg mehr. Der früher beworbene kostenlose Lite-Plan ist Geschichte. Die verbleibenden Gratis-Rollen sind Lese- und Antragszugänge, kein vollwertiger Test für ein arbeitendes Team. Wer evaluieren will, kommt um eine Testphase oder einen bezahlten Plan kaum herum.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Allgemeine Recherche zu Tools und Anbietern brauchst
Technische Dokumentation und Handbücher durchsuchbar machen willst
Wartungsberichte und Texte formulieren lassen willst

Im CMMS- und Instandhaltungsmarkt selbst gibt es etablierte Wettbewerber, die wir (noch) nicht im Detail bewerten: Fiix (von Rockwell Automation, stark im Industriebereich), MaintainX (direkter mobile-first Konkurrent mit ähnlichem KI-Fokus), Limble CMMS (oft als bedienfreundlich gelobt) und im deutschsprachigen Raum Anbieter wie Wartungsplaner oder die Instandhaltungsmodule großer ERP-Systeme (SAP PM, Microsoft Dynamics). Für Betriebe mit harten DSGVO-Anforderungen lohnt der Blick auf einen Anbieter mit EU-Hosting oder deutscher Oberfläche, das ist genau die Lücke, die UpKeep offenlässt.

So steigst du ein

Schritt 1: Registriere dich auf upkeep.com und starte mit dem Essential-Plan oder einer Testphase. Lege deine ersten zehn bis zwanzig Assets an, Maschinenbezeichnung, Standort, Seriennummer und letzte Wartung reichen für den Start. Fotos direkt aus der App hochladen und QR-Codes an den Anlagen anbringen.

Schritt 2: Importiere vorhandene Wartungspläne (CSV-Import möglich) oder erstelle sie manuell. Weise jedem Asset einen verantwortlichen Techniker zu und hinterlege Intervalle. Lass Nova die ersten Datensätze prüfen, gerade am Anfang findet Pulse uneinheitliche Benennungen, die du sonst monatelang mitschleppst.

Schritt 3: Nutze nach drei bis sechs Monaten Betrieb das Intelligence-Modul: Welche Assets haben die meisten ungeplanten Meldungen? Welche Fehler wiederholen sich? Nova schlägt auf Basis dieser Häufung angepasste Wartungsintervalle vor. Wer auf zustandsbasierte Wartung will, evaluiert jetzt Edge-Sensoren für die kritischsten Anlagen, nicht für alle auf einmal.

Ein konkretes Beispiel

Ein Elektrotechnik-Betrieb mit 45 Mitarbeitenden betreut in Kundenfabriken Bestandsanlagen mit Wartungsvertrag. Zwölf Servicetechniker dokumentieren über die UpKeep-App jede Wartung mit Foto, QR-Scan am Asset und digitaler Kundenunterschrift, statt nach dem Diktat noch Formulare auszufüllen, diktieren sie ihre Notizen, und Nova legt den strukturierten Auftrag an. Nach einem Jahr liegen für alle 180 betreuten Anlagen vollständige Wartungshistorien vor. Das Intelligence-Modul zeigt, dass dieselben Fehler an drei Kompressoren-Typen immer kurz vor dem Sechsmonatstermin auftreten, also verkürzt der Betrieb das Intervall auf vier Monate und informiert die Kunden proaktiv. Ein ungeplanter Ausfall bleibt aus. Die jährlichen Materialkosten für Notfallreparaturen an diesen Anlagen sinken um rund 8.000 Euro. Bei zwölf Essential-Lizenzen liegen die Softwarekosten bei rund 290 USD/Monat, die Rechnung geht über die vermiedene Ausfallzeit auf.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: UpKeep Technologies Inc. mit Sitz in den USA. Eine dedizierte EU-Hosting-Region ist nicht dokumentiert, du solltest von US-Datenverarbeitung ausgehen.
  • Datenhosting: US-Server. Für personenbezogene Wartungsdaten (Techniker-Standorte, Kundeninformationen, Unterschriften) ist das ein DSGVO-relevanter Punkt.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Für den DSGVO-konformen Einsatz solltest du einen AVV (Data Processing Agreement) anfordern und die aktuellen Bedingungen direkt mit UpKeep klären.
  • KI-Datennutzung: Nova verarbeitet deine Betriebsdaten, Notizen und Dokumente. Vor dem produktiven Einsatz prüfen, wie diese Daten zur Modellverbesserung genutzt werden, und ob ein Opt-out möglich ist.
  • Account- und Datenlöschung: Über den Support beziehungsweise die Kontoeinstellungen zu klären.
  • Empfehlung für Unternehmen: Keine personenbezogenen oder besonders schützenswerten Daten ohne AVV und Datenschutz-Folgenabschätzung in UpKeep verarbeiten. Für DSGVO-kritische Branchen einen Anbieter mit EU-Hosting prüfen.

Gut kombiniert mit

  • , um aus UpKeep-Wartungsberichten saubere Kundenkommunikation, Angebote oder Schadensberichte zu formulieren. UpKeep liefert die strukturierten Daten, ChatGPT macht daraus lesbaren Text.
  • , wenn umfangreiche Maschinen-Handbücher und Herstellerdokumentation durchsuchbar bleiben sollen. Techniker fragen das Handbuch, UpKeep verwaltet den Auftrag.
  • , für die schnelle Recherche zu Ersatzteilen, Herstellerempfehlungen oder Fehlerbildern mit nachprüfbaren Quellen, ergänzend zur internen Wartungshistorie in UpKeep.

Unser Testurteil

UpKeep verdient 3 von 5 Sternen. Als mobile-first CMMS ist es durchdacht, und mit Nova hat der Anbieter eine KI-Schicht eingezogen, die echten Mehrwert bringt: weniger Formulararbeit, sauberere Stammdaten, sprachgesteuerter Feldzugang. Für englischsprachige Teams mit unkritischen Wartungsdaten ist das eine ernstzunehmende Option. Zwei Punkte kosten klar Sterne: Es gibt kein EU-Datenhosting und keinen deutschsprachigen Support oder eine deutsche Oberfläche, beides sind für viele deutsche Betriebe harte Ausschlusskriterien. Dazu kommt, dass echte Ausfallvorhersage eine separate Sensorinvestition voraussetzt und die stärkeren KI-Funktionen erst ab Premium freigeschaltet sind. Wer diese Einschränkungen akzeptieren kann, bekommt ein gutes Werkzeug. Wer DSGVO-sauber und auf Deutsch arbeiten muss, sollte den Markt weiter absuchen.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, die Domain hat sich von onupkeep.com auf upkeep.com verschoben (301-Weiterleitung). Wer alte Lesezeichen hat, landet weiterhin am Ziel, aber die Marke heißt jetzt durchgängig upkeep.com.
  • 2025/26, UpKeep hat seine KI-Strategie deutlich ausgebaut: Der Assistent Nova (Arbeitsauftrags-Entwurf, Datenprüfung via Pulse, Sprachsteuerung) steht im Zentrum, ergänzt um Supernova-Agenten für Automatisierung und das Studio mit konfigurierbaren KI-Apps. Das ist ein klarer Schritt weg vom reinen Auftragsverwalter hin zur KI-Plattform.
  • 2025/26, die Preisstruktur wurde umgestellt: Der frühere kostenlose Lite-Plan ist weg, der Einstieg läuft jetzt über Essential (24 USD/Nutzer/Monat) und Premium (55 USD/Nutzer/Monat). Gratis gibt es nur noch eingeschränkte Rollen (View Only, Requester, Third-Party) ohne eigene Lizenz.
  • Juni 2026, beim EU-Datenhosting hat sich nichts getan: Weiterhin keine dokumentierte EU-Region, weiterhin kein deutschsprachiger Support. Für den deutschen Markt bleibt das die zentrale Schwachstelle.

Quellen

  1. UpKeep – Preisübersicht. https://www.upkeep.com/pricing/ (abgerufen am 2026-06-13). Essential 24 USD/Nutzer/Monat, Premium 55 USD/Nutzer/Monat, Professional und Enterprise auf Anfrage; kostenlose Rollen View Only, Requester, Third-Party; Studio Active Apps (5 Premium / 15 Professional / unbegrenzt Enterprise).
  2. UpKeep – Produktübersicht. https://www.upkeep.com/product/ (abgerufen am 2026-06-13). Nova als KI-Assistent, Supernova als KI-Agenten/Automation, Edge für IoT-Sensorintegration, Intelligence-Modul für Analytics & AI, DataHub.
  3. UpKeep – Nova KI-Assistent. https://www.upkeep.com/product/nova/ (abgerufen am 2026-06-13). Nova Pulse für geplante Datenprüfungen, Arbeitsauftragserstellung aus Notizen, sprachgesteuerter Feldzugang, Wissensbasis lernt Teamregeln.

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Arthur Atlas

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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

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