Manufacturing-Plattform aus Europa, die CMMS (Instandhaltung), OEE/MES (Produktion) und KI-Bildverarbeitung in einem System verbindet. Maschinen werden per PLC, IoT-Sensor oder KI-Kamera angebunden, sodass Stillstände, Ausstoß und schussbasierte Wartungsintervalle automatisch erfasst werden. Stark in der Spritzgussfertigung, inzwischen aber breit für diskrete und Prozessfertigung positioniert.
Kosten: Kostenloser Plan (1 Nutzer, limitierte Maschinen); kostenpflichtige Pläne Light, Full, Enterprise auf Anfrage, kein öffentlicher Preiskatalog, keine Per-User-Gebühren
Kategorien
Stärken
- Maschinenanbindung per PLC, IoT-Sensor ODER KI-Kamera, auch Altmaschinen ohne Schnittstelle lassen sich einbinden
- Schussbasierte Wartungsauslösung: 'Werkzeug A bei 20.000 Schuss reinigen' wird automatisch als Arbeitsauftrag erzeugt
- Kombiniert Instandhaltung (CMMS) und Produktionsüberwachung (OEE/MES) in einem System statt zwei getrennten Tools
- Keine Per-User-Gebühren, alle bezahlten Pläne erlauben unbegrenzt Nutzer
- Europäisches Unternehmen mit ISO/IEC 27001 und ISO 9001, GDPR-orientiert
- Mobiler Zugriff plus QR-Code-Scan für Maschinen und Ersatzteile direkt an der Anlage
Einschränkungen
- Kein Deutsch, Oberfläche und Support ausschließlich auf Englisch
- Keine öffentlichen Preise, alle bezahlten Pläne nur auf Anfrage
- Exakte Hosting-Region nicht öffentlich dokumentiert (Datenschutzerklärung enthält Platzhalter)
- KI-Kamera- und Predictive-Funktionen setzen saubere historische Datenbasis und Setup-Aufwand voraus
- Keine bekannten deutschen Referenzkunden, Schwerpunkt liegt auf EU-weitem und nordamerikanischem Markt
Passt gut zu
Kurzfazit
Fabrico ist eine Manufacturing-Plattform aus Europa, die drei Dinge zusammenbringt, die in vielen Fabriken in getrennten Tools liegen: Instandhaltung (CMMS), Produktionsüberwachung (OEE/MES) und KI-gestützte Bildverarbeitung zur Ausstoßzählung. Der Clou ist die flexible Maschinenanbindung: per PLC, IoT-Sensor oder KI-Kamera lassen sich auch ältere Anlagen ohne Schnittstelle einbinden. Besonders stark ist Fabrico in der Spritzgussfertigung, wo schussbasierte Wartungsintervalle automatisch in Arbeitsaufträge übersetzt werden. Für deutsche Betriebe bleiben aber zwei echte Hürden: Es gibt kein Deutsch, und die Preise nennt Fabrico nur auf Anfrage.
Für wen ist Fabrico?
Spritzgussfertiger: Hier liegt die größte Stärke. Wer Werkzeuge nach Schusszahl wartet, bekommt mit der PLC-Anbindung einen automatischen Schusszähler und schussbasierte Wartungsregeln. Statt nach Gefühl oder Kundenbeschwerde wird gereinigt, poliert und inspiziert, sobald die hinterlegte Schwelle erreicht ist.
Fertigungsbetriebe mit getrennten Systemen: Wenn Instandhaltung in einem Tool (oder in Excel) läuft und die Maschinendaten in einem anderen, schließt Fabrico die Lücke. Produktion und Wartung arbeiten auf denselben Daten, der klassische Bruch zwischen Schichtleitung und Instandhalter verschwindet.
Mittelständische Werke mit Altmaschinen: Der modulare Ansatz, PLC für moderne Anlagen, IoT-Sensoren oder KI-Kameras für Maschinen ohne Schnittstelle, macht Fabrico interessant für gemischte Maschinenparks, in denen nicht jede Anlage Daten liefert.
Multi-Site-Organisationen: Mehrere Standorte lassen sich zentral überwachen und Wartungsstandards vereinheitlichen. Das adressiert Gruppen mit mehreren Werken, die heute pro Standort eigene Insellösungen pflegen.
Weniger geeignet für: Betriebe, die zwingend eine deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachigen Support brauchen, Einkäufer, die vor dem Demo-Termin eine belastbare Preisangabe sehen wollen, sowie Branchen unter striktem Berufsgeheimnis, die eine vertraglich dokumentierte EU-Hosting-Region und einen AVV nach deutschem Standard voraussetzen.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Free | 0 USD | 1 aktiver Nutzer, limitierte Maschinen, Standorte und Materialien, Kernfunktionen über Web und Mobil, Self-Onboarding mit Video-Tutorials |
| Light | Auf Anfrage | Unbegrenzte Nutzer, limitierte Maschinen/Standorte, plus Onboarding-Unterstützung |
| Full | Auf Anfrage | Unbegrenzte Nutzer, alle Funktionen, unbegrenzte Materialien und Lieferungen, für mittlere und große Werke |
| Enterprise | Auf Anfrage | Unbegrenzte Maschinen und Standorte, dedizierter Implementierungs-Projektmanager, laufender Support |
Einordnung: Der kostenlose Plan ist ein echter Test-Einstieg, aber mit nur einem Nutzer und limitierten Maschinen schnell ausgereizt, für eine ganze Schicht reicht er nicht. Das eigentliche Verkaufsargument steht im Kleingedruckten: Fabrico berechnet keine Per-User-Gebühren, alle bezahlten Pläne erlauben unbegrenzt viele Nutzer. Für Fertigungsbetriebe, in denen Dutzende Techniker und Schichtmitarbeiter Zugriff brauchen, ist das gegenüber lizenzbasierten CMMS-Anbietern ein potenzieller Kostenvorteil. Der Haken: Es gibt keine öffentlichen Preise. Light, Full und Enterprise gibt es nur nach Demo und Angebot, was einen schnellen Vergleich erschwert und für die kaufmännische Vorab-Bewertung unbefriedigend ist.
Stärken im Detail
Flexible Maschinenanbindung ist das Herzstück. Fabrico verlässt sich nicht auf eine einzige Schnittstelle. Moderne Anlagen werden per PLC angebunden, Altmaschinen ohne Datenausgang bekommen IoT-Sensoren oder eine KI-Kamera, die den Ausstoß per Bildverarbeitung zählt. Damit lassen sich auch Maschinenparks digitalisieren, an denen klassische MES-Anbieter scheitern, weil sie saubere Schnittstellen voraussetzen.
Schussbasierte Wartung ist konkret gelöst. Pro Werkzeug hinterlegst du Schwellen für Reinigung, Polieren und große Inspektion. Erreicht der automatisch gezählte Schusszähler die Schwelle, erzeugt Fabrico ohne Zutun einen Arbeitsauftrag und benachrichtigt den zuständigen Techniker. Das ersetzt die fehleranfällige manuelle Strichliste und das Warten auf den nächsten Ausfall.
Ein System statt zwei. Instandhaltung (CMMS) und Produktionsüberwachung (OEE/MES) teilen sich dieselbe Datenbasis. Ein Stillstand, der im OEE-Dashboard auftaucht, hängt direkt am Wartungsauftrag und an der Kostenhistorie des Assets. Dieser Zusammenhang geht verloren, sobald Produktion und Instandhaltung in getrennten Tools laufen.
Keine Per-User-Gebühren. Anders als viele lizenzbasierte CMMS-Anbieter deckelt Fabrico die Nutzerzahl in bezahlten Plänen nicht. Für Werke, in denen das ganze Team Zugriff braucht, kann das den Gesamtpreis spürbar senken, vorausgesetzt, das individuelle Angebot fällt entsprechend aus.
Europäisches Unternehmen mit Zertifizierungen. Fabrico ist 2018 in Bulgarien entstanden, das R&D-Team sitzt dort, dazu kommen Büros in Polen, Frankreich, den Niederlanden und weiteren Ländern. Das Unternehmen hält ISO/IEC 27001 (Informationssicherheit) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement). Das ist für ein Fertigungs-Tool ein relevantes Vertrauenssignal.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein Deutsch. Oberfläche, Dokumentation und Support sind ausschließlich auf Englisch. In der Werkhalle, wo Schichtmitarbeiter und Instandhalter mit dem Tool arbeiten, ist das eine echte Hürde. Wer ein Team mit gemischten Sprachkenntnissen hat, muss Schulung und Einarbeitung entsprechend einplanen. Eine Lokalisierung ist nicht angekündigt.
Keine Preistransparenz. Außer dem kostenlosen Plan nennt Fabrico keine Zahlen. Light, Full und Enterprise gibt es nur auf Anfrage. Für eine kaufmännische Vorab-Bewertung oder einen schnellen Marktvergleich ist das hinderlich, du musst durch den Demo- und Angebotsprozess, bevor du überhaupt weißt, ob das Tool ins Budget passt.
Hosting-Region nicht dokumentiert. Fabrico ist ein EU-Unternehmen mit ISO 27001, und die Datenschutzerklärung verweist auf GDPR. Die konkrete Hosting-Region und der Cloud-Anbieter sind aber öffentlich nicht belegt, im eingesehenen Datenschutztext steht an der entscheidenden Stelle sogar ein Platzhalter. Wer EU-Hosting vertraglich braucht, muss das vor Vertragsschluss explizit klären.
KI-Funktionen brauchen Setup und Daten. Die KI-Kamera-Zählung und die Predictive-Module entfalten ihren Nutzen erst mit sauberer Kalibrierung und historischer Datenbasis. Direkt nach dem Rollout liefert das System noch keine belastbaren Vorhersagen, das ist normal, sollte aber bei der Erwartungssteuerung nicht untergehen.
Wenig Sichtbarkeit im deutschen Markt. Fabrico bedient nach eigener Angabe hunderte Hersteller in Europa und Nordamerika, bekannte deutsche Referenzkunden sind aber nicht öffentlich dokumentiert. Wer Referenzen in der eigenen Branche und Sprache sucht, findet sie hier seltener als bei etablierten deutschen Anbietern.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| ein reines, mobiles CMMS mit großer Nutzerbasis willst | |
| primär Maschinendaten und OEE überwachen willst | |
| Predictive Maintenance per Sensor und KI brauchst | |
| eine deutschsprachige MES/OEE-Lösung suchst |
Erwähnenswert ohne direkten Vergleich: Klassische CMMS-Schwergewichte wie IBM Maximo oder Fiix decken Instandhaltung breiter ab, koppeln aber Produktion und Wartung nicht so eng wie Fabrico. Der Unterschied von Fabrico zu reinen CMMS-Tools ist die integrierte Maschinenanbindung samt KI-Kamera, der Unterschied zu reinen MES/OEE-Tools ist die tiefe Wartungslogik. Genau in dieser Kombination liegt die Nische.
So steigst du ein
Schritt 1: Registriere dich für den kostenlosen Plan auf fabrico.io und lege deine Maschinen und Werkzeuge als Assets an. Beginne mit den Werkzeugen mit den höchsten Wartungskosten oder den häufigsten ungeplanten Ausfällen der letzten zwölf Monate, dort ist der Hebel am größten.
Schritt 2: Konfiguriere schussbasierte Wartungsregeln. Definiere pro Werkzeug die Schussgrenze für Reinigung, Polieren und große Inspektion. Das System erzeugt automatisch Arbeitsaufträge, sobald die Schwelle erreicht wird, und benachrichtigt den zuständigen Techniker.
Schritt 3: Verbinde Fabrico mit deiner Maschinensteuerung. Moderne Anlagen über PLC, ältere ohne Schnittstelle über IoT-Sensoren oder die KI-Kamera. Ohne diese Anbindung müssen Schusszahlen manuell eingetragen werden, was den Nutzen stark reduziert. Plane für die KI-Funktionen Kalibrierungszeit ein, bevor du dich auf Vorhersagen verlässt.
Ein konkretes Beispiel
Ein Spritzgussauftragsfertiger aus dem Sauerland mit 35 Werkzeugen führt Fabrico ein. Bisher wurde Wartung nach Gefühl oder nach Kundenbeschwerden gemacht, eine Strichliste an der Maschine, die nie jemand wirklich pflegte. Nach der PLC-Anbindung zählt das System automatisch jeden Schuss pro Werkzeug. Drei Wochen nach dem Rollout erzeugt Fabrico den ersten automatischen Wartungsauftrag: Werkzeug 12 hat 18.500 Schuss, Reinigung fällig bei 20.000. Der Techniker handelt präventiv, statt auf den nächsten Ausfall zu warten. Parallel sieht die Schichtleitung im OEE-Dashboard, welche Stillstände auf Wartung zurückgehen und welche auf Rüstzeiten. Nach sechs Monaten sinken die Notfallreparaturen spürbar, und die Diskussion zwischen Produktion und Instandhaltung läuft erstmals auf gemeinsamen Zahlen statt auf Bauchgefühl. Die englische Oberfläche bleibt für zwei ältere Kollegen eine Hürde, hier hilft eine kurze interne Anleitung mit Screenshots.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Fabrico SaaS LTD, europäisches Unternehmen, 2018 gegründet, R&D-Team in Bulgarien, weitere Büros unter anderem in Polen, Frankreich und den Niederlanden.
- Zertifizierungen: ISO/IEC 27001 (Informationssicherheit) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement). Das ist ein belastbares Sicherheits- und Qualitätssignal, ersetzt aber keine eigene Datenschutzprüfung.
- Hosting-Region: Öffentlich nicht dokumentiert. Die Datenschutzerklärung verweist auf GDPR, nennt aber an der entscheidenden Stelle keinen konkreten Standort. Wer EU-Hosting vertraglich braucht, muss das vor Vertragsschluss explizit anfragen.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Ein AVV nach deutschem Standard ist nicht öffentlich dokumentiert. Für den produktiven Einsatz mit personenbezogenen Daten sollte er vertraglich eingeholt werden.
- Sprache: Oberfläche und Datenschutzunterlagen sind auf Englisch, das ist bei der internen Datenschutzbewertung zu berücksichtigen.
- Empfehlung für Unternehmen: EU-Herkunft und ISO 27001 sprechen für das Tool, dennoch vor dem Rollout Hosting-Region, AVV und Sub-Prozessoren schriftlich klären. In Spritzgussbetrieben verarbeitet Fabrico primär Maschinen- und Produktionsdaten, der personenbezogene Anteil ist meist gering, sollte aber bewusst geprüft werden.
Gut kombiniert mit
, wenn ein bestehender Maschinenpark bereits mit einem spezialisierten Monitoring läuft, kann MachineMetrics die feingranulare Maschinendaten-Schicht liefern, während Fabrico die Wartungslogik darüberlegt. , für schwingungs- und sensorbasierte Frühwarnung an kritischen Antrieben und Lagern. Augury erkennt anbahnende Lagerschäden, Fabrico setzt die daraus folgende Wartung in Arbeitsaufträge um. , als Vergleichsmaßstab für reine Instandhaltung: Wer am Ende doch nur ein klassisches CMMS ohne Produktionsanbindung braucht, sollte Fabrico gegen Limble gegenrechnen, bevor er sich für die breitere Plattform entscheidet.
Unser Testurteil
Fabrico verdient 3 von 5 Sternen. Die Kombination aus CMMS, OEE/MES und flexibler Maschinenanbindung samt KI-Kamera ist technisch durchdacht, und für Spritzgussfertiger ist die schussbasierte Wartung ein echter, konkret gelöster Mehrwert. Dass Fabrico ein EU-Unternehmen mit ISO 27001 ist und keine Per-User-Gebühren verlangt, sind klare Pluspunkte gegenüber vielen US-Anbietern. Die fehlende deutsche Oberfläche, die komplett intransparente Preisgestaltung und die nicht dokumentierte Hosting-Region kosten aber deutlich Punkte, gerade für den deutschen Mittelstand sind das spürbare Reibungspunkte. Für englischsprachige oder international aufgestellte Fertigungsteams mit Spritzguss-Schwerpunkt ist Fabrico eine ernstzunehmende Option, für deutsche Betriebe, die Wert auf Sprache, Preisklarheit und dokumentiertes EU-Hosting legen, lohnt der Blick auf deutschsprachige Alternativen.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Frühere Einschätzungen führten Fabrico als US-Anbieter (“Fabrico Inc.”) mit US-Hosting. Das ist eine Korrektur wert: Fabrico ist ein europäisches Unternehmen (Fabrico SaaS LTD, R&D-Team in Bulgarien, EU-Büros) mit ISO/IEC 27001 und ISO 9001. Die konkrete Hosting-Region bleibt allerdings öffentlich undokumentiert.
- Juni 2026 — Die Plattform positioniert sich breiter als nur Spritzguss. Die Website betont MES, OEE und CMMS für diverse Branchen (Luftfahrt, Chemie, Elektronik, Automotive, FMCG, Metall, Pharma). Die schussbasierte Spritzguss-Wartung bleibt aber das prägnanteste Alleinstellungsmerkmal.
- Juni 2026 — Fabrico wirbt explizit mit “No Per-User Fees”, bezahlte Pläne erlauben unbegrenzt Nutzer. Das ist gegenüber lizenzbasierten CMMS-Anbietern ein potenzieller Kostenvorteil, konkrete Zahlen nennt Fabrico allerdings weiterhin nur auf Anfrage.
Quellen
- Fabrico – Pricing. https://www.fabrico.io/pricing (abgerufen am 2026-06-13). Vier Pläne (Free, Light, Full, Enterprise); Free mit 1 Nutzer und limitierten Maschinen; keine Per-User-Gebühren, bezahlte Pläne mit unbegrenzten Nutzern; keine öffentlichen Preise.
- Fabrico – About. https://www.fabrico.io/about (abgerufen am 2026-06-13). Gegründet 2018, R&D-Team in Bulgarien, Büros in USA/UK/Polen/Frankreich/Niederlande/Serbien; ISO/IEC 27001 und ISO 9001; hunderte Hersteller in Europa und Nordamerika.
- Fabrico – Produktübersicht. https://www.fabrico.io (abgerufen am 2026-06-13). Plattform kombiniert MES, OEE und CMMS; Maschinenanbindung per PLC, IoT-Sensor und KI-Kamera (Computer Vision); KI-Add-ons (AI Assistant, AI Agent).
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