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Nabla

Nabla

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Nabla ist ein KI-Kopilot für Ärzte, der Arzt-Patienten-Gespräche in Echtzeit transkribiert und automatisch klinische Notizen generiert. Das System ist auf medizinische Fachsprache spezialisiert, reduziert den Dokumentationsaufwand spürbar und lässt sich in gängige EHR-Systeme einbinden. Nach Anbieterangaben sparen 55 Prozent der Nutzer mindestens eine Stunde Dokumentationszeit pro Tag.

Kosten: Kostenloser Test über die Website möglich; Vollnutzung und Klinikpreise auf Anfrage, individuelle Konditionen für Praxen, Klinikgruppen und Krankenhäuser

Kategorien

Stärken

  • Speziell auf klinische Dokumentation trainiertes KI-Modell mit medizinischer Fachsprache
  • Echtzeit-Zusammenfassung direkt während der Konsultation, kein Nachbearbeiten nötig
  • Datenhosting auf Google Cloud in der bei der Einrichtung gewählten Region, EU-Region wählbar, mit SOC 2 Type II und ISO 27001
  • Integration in Epic, athenahealth, Oracle Health, NextGen, Greenway Health und weitere EHR-Systeme
  • Über 85.000 aktive Kliniker, 130+ Gesundheitsorganisationen und 20 Millionen Konsultationen pro Jahr

Einschränkungen

  • Deutsch ist nicht als offiziell unterstützte Dokumentationssprache ausgewiesen
  • Keine öffentliche Preisliste, Vollnutzung und Klinikpreise nur auf Anfrage
  • Technische Integration in EHR-Systeme erfordert IT-Aufwand und Projektlaufzeit
  • Kein HDS-Zertifikat (Hébergeur de Données de Santé) ausgewiesen, relevant für Frankreich, nicht für DE
  • Junges Produkt mit Marktschwerpunkt in den USA und Frankreich

Passt gut zu

Kliniken und Krankenhäuser mit Digitalisierungsstrategie Praxen mit hohem englischsprachigem Konsultationsvolumen Healthcare-Anbieter die EHR-Dokumentation automatisieren wollen Medizinische Einrichtungen mit internationaler Patientenschaft

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du bist Arzt oder Klinik mit hohem Konsultationsvolumen und verlierst täglich Stunden mit Dokumentation
  • Du arbeitest auf Englisch oder Französisch und willst eine sofort einsatzbereite KI-Lösung
  • Du suchst eine DSGVO-konforme Lösung mit EU-Datenhosting und ISO 27001 / SOC 2-Zertifizierung
  • Du willst keine Diktier-Software mehr, sondern automatische Zusammenfassungen direkt aus dem Gespräch

Wann nein

  • Du arbeitest hauptsächlich auf Deutsch, deutschsprachige medizinische Dokumentation ist offiziell nicht als unterstützte Sprache ausgewiesen
  • Du brauchst von Tag eins volle EHR-Integration ohne Vertragsverhandlung und Pilotphase
  • Deine Einrichtung nutzt ein deutsches PVS (Turbomed, CGM, Medatixx) ohne bestehende Nabla-Integration
  • Du hast kein IT-Team für die EHR-Integration und Einrichtung

Kurzfazit

Nabla ist einer der überzeugendsten KI-Kopiloten für klinische Dokumentation, für Ärzte, die auf Englisch oder Französisch arbeiten. Das System hört Arzt-Patienten-Gespräche mit und erstellt sofort strukturierte klinische Notizen. Nach Anbieterangaben sparen 55 Prozent der Nutzer mindestens eine Stunde Dokumentationszeit pro Tag. Für den deutschen Markt gibt es einen entscheidenden Vorbehalt: Deutsch ist nicht als offiziell unterstützte Dokumentationssprache ausgewiesen. Wer deutschsprachige Patienten dokumentiert, sollte vorab klären, ob Nabla das zuverlässig leistet.

Für wen ist Nabla?

Ärzte mit hohem englischsprachigem Konsultationsvolumen: Nabla ist in der Praxis erprobt für klinische Umgebungen, in denen Englisch oder Französisch die primäre Konsultationssprache ist. Kliniken mit internationalem Patientenspektrum, etwa in Universitätszentren, Tourismusregionen oder der Schweiz, profitieren sofort.

Klinikgruppen und Krankenhäuser mit Digitalisierungsstrategie: Nabla lässt sich in Epic, athenahealth, Oracle Health, NextGen, Greenway Health und weitere EHR-Systeme integrieren. Einrichtungen, die ohnehin gerade ihr Dokumentationssystem modernisieren, können Nabla als KI-Schicht darüberlegen.

Fachärzte in ambulanter Versorgung: Internisten, Psychiater und Allgemeinmediziner mit 20–30 Konsultationen täglich berichten von der deutlichsten Zeitersparnis. Das SOAP-Format und anpassbare Notizvorlagen passen sich an fachspezifische Workflows an.

Healthcare-IT-Verantwortliche: Wer eine DSGVO-orientierte KI-Lösung für die Patientendokumentation evaluiert, findet bei Nabla eine dokumentierte Compliance-Architektur: Datenhosting auf Google Cloud in der bei der Einrichtung gewählten Region (EU-Region wählbar), SOC 2 Type II und ISO 27001. Details liegen im Trust Portal unter trust.nabla.com.

Weniger geeignet für: Arztpraxen in Deutschland mit ausschließlich deutschsprachigen Patienten. Auch kleine Einzelpraxen ohne IT-Ressourcen sollten sich zunächst an einfachere Diktierlösungen wie Dragon Medical halten, der Einführungsaufwand bei Nabla ist real.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Kostenloser Test0 €Direkter Einstieg über die Website, Ambient-AI-Kernfunktionen zum Ausprobieren
Einzelnutzer / PraxisAuf AnfrageLizenz pro Kliniker, anpassbare Notizformate, EHR-Anbindung
EnterpriseAuf AnfrageMulti-Standort, SSO, Admin-Dashboard, dedizierter Account Manager, SLA

Nabla bietet über die Website einen kostenlosen Test an (“Try it for free”), veröffentlicht aber keine Preisliste für die produktive Nutzung. Klinik- und Volumenpreise werden im Vertriebsgespräch verhandelt. Genaue Beträge pro Kliniker und Monat sind nicht öffentlich, wir nennen hier bewusst keine Zahl, die sich nicht belegen lässt.

Einordnung: Der kostenlose Test senkt die Einstiegshürde deutlich, das war in früheren Recherchen anders. Für die Vollnutzung bleibt aber das Vertriebsgespräch, und ohne öffentliche Preisliste ist Budgetplanung im Vorfeld schwierig. Für Einrichtungen, die den ROI kalkulieren können (eingesparte Arztzeit pro Tag × Anzahl Ärzte × Stundenkosten), rechnet sich das Modell oft schon bei wenigen Ärzten.

Stärken im Detail

Ambient AI ohne Diktatpflicht ist der entscheidende Unterschied. Klassische Diktierlösungen wie Dragon Medical erfordern, dass der Arzt aktiv diktiert, Nabla hört einfach zu und destilliert das klinisch Relevante. Das ändert den Workflow fundamental: Kein Diktat nach der Konsultation, kein Strukturieren von Rohdaten. Der Arzt überprüft nur noch den fertigen Entwurf.

Das medizinisch trainierte Sprachmodell versteht Fachsprache. Nabla ist nicht ChatGPT mit Mikrofon, das Modell wurde auf klinischen Texten trainiert und kennt den Unterschied zwischen einem Symptom, einer Diagnose und einer Anordnung. Es versteht Abkürzungen, medizinische Terminologie und ordnet Aussagen automatisch den richtigen Dokumentationsfeldern zu.

Wählbare Hosting-Region schafft Compliance-Grundlage. Nabla speichert Daten auf Google Cloud in der Region, die du bei der Einrichtung deiner Organisation auswählst, eine EU-Region ist möglich. Das schafft die Grundlage für DSGVO-orientierte Auftragsverarbeitung. Kombiniert mit SOC 2 Type II und ISO 27001 gehört Nabla zu den ordentlich zertifizierten KI-Lösungen im Healthcare-Bereich.

85.000+ aktive Kliniker belegen Praxistauglichkeit. Nabla ist kein Startup-Experiment, das Produkt ist in über 130 Gesundheitsorganisationen produktiv und verarbeitet nach Anbieterangaben mehr als 20 Millionen Konsultationen pro Jahr. Laut Nabla sparen 55 Prozent der Nutzer mindestens eine Stunde Dokumentationszeit pro Tag, und 27 Prozent berichten von weniger Burnout.

EHR-Integration vermeidet Copy-Paste-Workflows. Notizen erscheinen direkt im EHR, etwa in Epic, athenahealth, Oracle Health, NextGen oder Greenway Health. Das eliminiert den manuellen Übertragungsschritt, der in der Praxis oft zum Engpass wird.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein Deutsch. Das ist die zentrale Einschränkung für den deutschsprachigen Markt. Nabla unterstützt offiziell Englisch und Französisch; deutsche Medizinsprache mit ihren spezifischen Komposita und Dialekten ist eine andere Herausforderung. Wer eine 80-jährige Patientin auf Bairisch interviewt und auf Deutsch dokumentieren will, ist bei Nabla falsch.

Keine öffentliche Preisliste. Ein kostenloser Test über die Website ist möglich, für die produktive Vollnutzung gibt es aber keine veröffentlichten Preise. Klinik- und Volumenpreise laufen über das Vertriebsgespräch. Das ist für kleine Praxen ein praktischer Hemmschuh und macht Budgetplanung im Vorfeld schwierig.

Integrations-Onboarding ist kein Weekend-Projekt. Die EHR-Integration via HL7 FHIR erfordert IT-Ressourcen, Datenschutzfreigaben und typischerweise eine mehrwöchige Pilotphase. Wer das unterschätzt, riskiert ein halbfertiges Rollout. Workaround: Nabla kann auch ohne direkte EHR-Integration genutzt werden, dann exportiert man die Notizen manuell. Weniger komfortabel, aber ein valider Einstieg.

Hauptmarkt USA und Frankreich. Nabla wurde in Frankreich gegründet und hat den Großteil seiner Kunden in Nordamerika und Frankreich. Support, Produktentwicklung und Roadmap orientieren sich an diesen Märkten. Für deutsche Kunden bedeutet das: lokale Besonderheiten (Abrechnungssystem, deutsches Haftungsrecht, bundeslandspezifische Datenschutzanforderungen) werden nicht priorisiert.

Kein HDS-Zertifikat. Der französische Standard Hébergeur de Données de Santé ist im deutschen Markt nicht relevant, aber er zeigt: Nabla hat selbst für den Heimatmarkt Frankreich bestimmte nationale Compliance-Standards noch nicht abgeschlossen. Das gibt Hinweis auf die Reife der regulatorischen Abdeckung.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Auf Deutsch dokumentieren willstDragon Medical, etabliertes Diktat-System mit exzellenter Deutschkenntnis
Schon ein deutsches PVS nutzt (CGM, Medatixx)Medatixx, KI-Erweiterungen im bestehenden Praxisverwaltungssystem
Patienten-Kommunikation und Terminmanagement digitalisieren willstJameda oder Orca-AVA, auf deutschen Praxisalltag ausgelegt
Sofort loslegen willst ohne VertriebsgesprächDragon Medical, direkter Kauf und Einstieg möglich

Nabla ist die technisch überlegenste Lösung für ambient AI in der Klinik, aber eben eine internationale Lösung, die den deutschsprachigen Markt (noch) nicht vollständig adressiert.

So steigst du ein

Schritt 1: Nimm über nabla.com Kontakt auf und vereinbare ein Demo-Gespräch. Bereite dabei drei Punkte vor: (1) Welches EHR-System nutzt du? (2) Wie viele Ärzte sollen Nabla nutzen? (3) Was ist die primäre Konsultationssprache? Diese Informationen bestimmen den Integrations- und Preisrahmen. Prüfe vorab, ob Englisch oder Französisch als Konsultationssprache für deine Einrichtung realistisch ist.

Schritt 2: Im Pilotbetrieb läuft Nabla über eine einfache Web-App oder Tablet im Konsultationsraum. Das System hört das Gespräch mit, transkribiert in Echtzeit und generiert danach einen strukturierten Notizen-Entwurf im SOAP-Format. Der Arzt überprüft und korrigiert in 2–3 Minuten. Tracke in den ersten 2 Wochen die Zeit pro Konsultation als Baseline für die ROI-Bewertung.

Schritt 3: Nach erfolgreicher Pilotphase folgt die EHR-Integration via HL7 FHIR. Nabla bietet hierfür technischen Support. Ziel ist, dass Notizen direkt im EHR erscheinen ohne manuellen Übertrag. Definiere im Vorfeld mit deinem IT-Team die Datenschutzfreigaben (AVV, technisch-organisatorische Maßnahmen), das ist bei Patientendaten kein optionaler Schritt.

Ein konkretes Beispiel

Das Ambulanzzentrum einer Schweizer Universitätsklinik behandelt täglich 150 internationale Patienten, Konsultationssprache primär Englisch. Vor Nabla dokumentierten die 8 Fachärzte durchschnittlich 20 Minuten pro Konsultation nachträglich. Mit Nabla liegt ein vollständiger Notizen-Entwurf 30 Sekunden nach dem Gespräch bereit, der Arzt bestätigt oder korrigiert in 3 Minuten. Bei 18 Konsultationen täglich spart jeder Arzt rund 3 Stunden Dokumentationsarbeit, Zeit, die direkt in Patientenversorgung oder pünktliches Feierabend fließt. Auf 8 Ärzte hochgerechnet entspricht das 24 Arbeitsstunden täglich, die das System zurückgewinnt.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Google Cloud Platform in der Region, die du bei der Einrichtung deiner Organisation auswählst. Eine EU-Region ist wählbar, sodass europäische Daten in der EU bleiben können.
  • Zertifizierungen: SOC 2 Type II und ISO 27001 sind auf der Security-Seite ausgewiesen. HIPAA- und DSGVO-Konformität bewirbt Nabla in seiner Außenkommunikation, sind aber nicht als formale Zertifikate aufgeführt, prüfe den aktuellen Stand im Trust Portal.
  • Patientendaten als besondere Kategorie: Medizinische Daten unterliegen Art. 9 DSGVO, erhöhte Anforderungen. Verschlüsselung at-rest und in-transit sowie Zugriffskontrollen gehören zum dokumentierten Sicherheitsprogramm.
  • AVV: Einen Auftragsverarbeitungsvertrag für den DSGVO-Einsatz vorab anfragen und mit dem Datenschutzbeauftragten abstimmen.
  • Trust Portal: Aktuelle Compliance-Dokumente und der Sicherheitsstatus liegen unter trust.nabla.com, weitere Auskünfte über security@nabla.com.
  • Kein HDS: Der französische Standard Hébergeur de Données de Santé ist nicht ausgewiesen, für den deutschen Markt nicht erforderlich, für Frankreich relevant.
  • Empfehlung: Vor Rollout eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 DSGVO durchführen, bei Patientendaten verpflichtend für die meisten deutschen Einrichtungen.

Gut kombiniert mit

  • Dragon Medical, paralleler Einsatz sinnvoll: Nabla für englischsprachige Konsultationen und automatische Zusammenfassung, Dragon Medical für deutschsprachige Dokumentation per Diktat, beide Systeme decken unterschiedliche Workflows ab
  • Medatixx, wenn Nabla die Konsultationsdokumentation übernimmt, kann das deutsche Praxisverwaltungssystem die Abrechnungs- und Verwaltungsprozesse strukturieren, klare Aufgabenteilung statt Systemkonkurrenz
  • Jameda, Nabla dokumentiert intern, Jameda managt die externe Patientenkommunikation (Termine, Bewertungen, Online-Präsenz), zusammen decken beide Tools die gesamte Patient Journey digital ab

Unser Testurteil

Nabla verdient 4 von 5 Sternen für das, was es tut, und für wen es das tut. Die Ambient-AI-Technologie ist stark, die Compliance-Architektur mit SOC 2 Type II und ISO 27001 ist solide, und 85.000 aktive Kliniker bei über 20 Millionen Konsultationen pro Jahr belegen reale Wirkung. Den fehlenden fünften Stern kostet Nabla die nicht ausgewiesene deutsche Sprachunterstützung und die fehlende öffentliche Preisliste, beides sind keine Kleinigkeiten im deutschen Markt. Für internationale oder englischsprachige Klinikumgebungen in der DACH-Region ist Nabla die erste Wahl. Für typische deutsche Hausarztpraxen gilt vorerst: vorab klären, ob die deutschsprachige Dokumentation zuverlässig läuft.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026 — Entgegen früheren Annahmen bietet Nabla auf der Website einen kostenlosen Test (“Try it for free”). Die These vom reinen Vertriebsmodell ohne Self-Service stimmt so nicht mehr, die Vollnutzung läuft aber weiter über das Vertriebsgespräch.
  • Juni 2026 — Die Security-Seite spricht nicht von einem festen Standort (z. B. Belgien), sondern von einer bei der Einrichtung wählbaren Google-Cloud-Region. Wir haben die frühere Belgien-Angabe entsprechend zu “wählbare Region, EU möglich” korrigiert.
  • Juni 2026 — Bestätigt auf der Security-Seite: SOC 2 Type II und ISO 27001. HIPAA und DSGVO werden zwar beworben, aber nicht als formale Zertifikate gelistet, daher mit Vorsicht zu lesen.
  • Juni 2026 — Deutsch ist weiterhin nicht als offiziell unterstützte Dokumentationssprache ausgewiesen. Nabla wirbt mit “multilingual”, nennt aber keine vollständige Sprachliste. Für deutschsprachige Praxen bleibt das der kritische offene Punkt.
  • Juni 2026 — Eine HDS-Zertifizierung (Hébergeur de Données de Santé) ist nicht auf der Website ausgewiesen.

Quellen

  1. Nabla – Startseite. https://www.nabla.com (abgerufen am 2026-06-14). Über 85.000 Kliniker, 130+ Organisationen, 20 Mio. Konsultationen/Jahr; EHR-Integrationen Epic, athenahealth, Oracle Health, NextGen, Arya EHR, Greenway Health; kostenloser Test; 55 % der Nutzer sparen mind. 1 Stunde, 27 % weniger Burnout.
  2. Nabla – Security. https://www.nabla.com/security/ (abgerufen am 2026-06-14). Datenhosting auf Google Cloud Platform in der bei der Einrichtung gewählten Region; SOC 2 Type II und ISO 27001 zertifiziert; Trust Portal unter trust.nabla.com.

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