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Montronix

Montronix GmbH

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Deutsches Spezialsystem für Werkzeug- und Prozessüberwachung an Zerspanungsmaschinen. Misst Schwingung, Körperschall, Schnittkraft und Spindelleistung in Echtzeit, steuerungsunabhängig über Profibus/Profinet und nachrüstbar. Erkennt Werkzeugbruch, Verschleiß und Prozessabweichungen, bevor sie zu Ausschuss führen. Kein KI-System im engeren Sinn, sondern hochspezialisierte Signalüberwachung mit eingelernter Referenz.

Kosten: Projektbasiert, Preise ausschließlich auf Anfrage. Keine öffentlichen Listenpreise. Umfang richtet sich nach Sensoranzahl, Steuerungsanbindung und Software-Modulen.

Stärken

  • Steuerungsunabhängig: Anbindung über diskrete I/O, Profibus oder Profinet, dadurch herstellerübergreifend einsetzbar
  • Spezialisiert auf Zerspanung: erkennt Werkzeugbruch, Verschleiß und Kollisionen an Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schleifprozessen
  • Reaktion innerhalb von Millisekunden, schnell genug für Not-Halt bei Werkzeugbruch
  • Nachrüstbar ohne Maschinenumbau: Sensoren werden auf Spindelgehäuse oder Werkzeughalter montiert
  • Bis zu 26.667 Messwerte/Sekunde je Achse beim Beschleunigungssensor für die Erkennung kleinster Anomalien
  • Deutsches Unternehmen (Sitz Murr), lokaler Support, ISO 9001, Datenverarbeitung lokal am System

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Listenpreise, der Angebotsprozess erfordert ein Beratungsgespräch
  • Kein KI-/ML-System: die Überwachung basiert auf eingelernten Referenzsignalen, jede neue Werkzeug-Material-Kombination muss neu eingelernt werden
  • Mögliche Fehlalarme in Mehrmaschinen-Hallen mit starkem Hintergrund-Körperschall (Übersprechen)
  • Kein IIoT-Dashboard mit OEE, Energie und Produktionsplanung, Montronix ist ein Spezialwerkzeug, kein MES

Passt gut zu

Zerspanungsbetriebe mit kleinen Bohrern oder fragilen Werkzeugen, die ohne Überwachung unbemerkt brechen Fertigungsbetriebe, die unbemannte Schichten (Geisterschichten) einführen wollen Shops mit hohem Ausschuss durch unerkannten Werkzeugverschleiß Betriebe mit heterogenem Maschinenpark verschiedener Hersteller

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du willst Werkzeugbruch an dünnen oder teuren Werkzeugen vor dem Folgeschaden stoppen
  • Du fährst oder planst unbemannte Nacht- und Wochenendschichten
  • Du hast einen heterogenen Maschinenpark und willst eine einheitliche Überwachungslösung
  • Dir ist lokale Datenverarbeitung im Werk ohne Cloud-Zwang wichtig

Wann nein

  • Du suchst ein vollständiges IIoT-/MES-Dashboard mit OEE und Energiedaten
  • Du hast ein hochvariables Programm mit ständig wechselnden Werkzeug-Material-Kombinationen (viel Einlernaufwand)
  • Du willst Self-Service mit transparenten Online-Preisen ohne Beratungsgespräch
  • Du erwartest ein selbstlernendes KI-Modell statt eingelernter Referenzüberwachung

Kurzfazit

Montronix ist ein deutscher Spezialist für Werkzeug- und Prozessüberwachung an Zerspanungsmaschinen. Das System misst Schwingung, Körperschall, Schnittkraft und Spindelleistung in Echtzeit und erkennt Werkzeugbruch, Verschleiß und Kollisionen, bevor daraus Ausschuss oder Maschinenschaden wird. Die Reaktion erfolgt innerhalb von Millisekunden, schnell genug für einen Not-Halt. Wichtig zur Einordnung: Montronix ist kein KI-Tool im engeren Sinn. Der Hersteller wirbt selbst nirgends mit künstlicher Intelligenz oder maschinellem Lernen. Die Überwachung basiert auf eingelernten Referenzsignalen (Teach-in): Das System lernt das typische Signalbild eines Gutteilprozesses und schlägt bei Abweichung Alarm. Das funktioniert robust und schnell, ist aber näher an klassischer Signalüberwachung als an selbstlernender Mustererkennung.

Für wen ist Montronix?

Zerspanungsbetriebe mit dünnen Werkzeugen: Bohrer unter 3 mm brechen ohne Vorwarnung und sind mit reiner Leistungsüberwachung kaum zu erfassen. Der Körperschall- und Beschleunigungssensor erfasst hochfrequente Signaturen, die einen Bruch früh ankündigen, schnell genug für einen Not-Halt vor dem Folgeschaden.

Betriebe mit unbemannten Schichten: Wer Nacht- oder Wochenendschichten ohne Personal fahren will, braucht ein System, das eigenständig Alarme auslöst und die Maschine stoppt. Montronix bindet sich über diskrete I/O, Profibus oder Profinet in die Maschinensteuerung ein und kann den Not-Halt oder einen Werkzeugwechsel auslösen.

Shops mit Qualitätsproblemen durch Verschleiß: Wenn verschlissene Wendeschneidplatten erst bei der Endkontrolle auffallen, kosten sie Ausschuss und Rüstzeit. Montronix macht Verschleiß bereits während des Prozesses sichtbar, eine Intervention ist dann noch wirtschaftlich.

Fertigungsleitung mit heterogenem Maschinenpark: Keine Bindung an einen einzigen Steuerungshersteller. Da die Anbindung über Standardprotokolle (Profibus/Profinet) und diskrete I/O läuft, lässt sich derselbe Ansatz maschinenübergreifend mit einer gemeinsamen Software-Oberfläche fahren.

Weniger geeignet für: Betriebe, die ein vollständiges IIoT-Dashboard mit OEE, Energieverbrauch und Produktionsplanung suchen. Montronix ist ein Spezialwerkzeug für die Prozessüberwachung, kein MES-Ersatz. Für breite Maschinendatenerfassung empfiehlt sich die Kombination mit einer Datenplattform. Ebenfalls weniger geeignet: hochvariable Programme mit ständig wechselnden Werkzeug-Material-Kombinationen, weil jede Kombination neu eingelernt werden muss.

Preise im Detail

PostenPreisAnmerkung
Probeinstallation / PilotAuf AnfrageAn einer Maschine, häufig später verrechenbar
Vollsystem je MaschineAuf AnfrageAbhängig von Sensoranzahl, Steuerungsanbindung und Software-Modulen
Support / ServiceAuf AnfrageLokaler deutscher Support

Einordnung: Montronix veröffentlicht keine Listenpreise. Der Vertrieb läuft projektbasiert über ein Beratungsgespräch, in dem Maschinen, Steuerung, Werkzeugdurchmesser und das konkrete Problem (Bruch, Verschleiß, Ausschuss) aufgenommen werden. Frühere konkrete Schätzwerte für Pilot- und Vollsysteme, die in dieser Branche kursieren, lassen sich nicht aus einer offiziellen Quelle belegen, deshalb nennen wir hier bewusst keine Zahlen. Wer eine belastbare Kalkulation braucht, kommt am Angebotsprozess nicht vorbei. Das ist branchenüblich für industrielle Sensorik mit Steuerungsintegration, aber ein klarer Nachteil gegenüber Anbietern mit transparenter Online-Preisliste. Die wirtschaftliche Rechnung steht und fällt mit den vermiedenen Ausschuss- und Stillstandskosten: Bei teuren Werkstücken oder unbemannten Schichten amortisiert sich ein System oft schon nach wenigen verhinderten Schadensfällen.

Stärken im Detail

Steuerungsunabhängige Anbindung. Montronix kommuniziert über diskrete I/O, Profibus oder Profinet mit der Maschinensteuerung. Da das Standardprotokolle sind, ist das System nicht an einen einzelnen Steuerungshersteller gebunden, sondern lässt sich an unterschiedlichen CNC-Maschinen einsetzen. Für Betriebe mit gemischtem Maschinenpark ist das der entscheidende Vorteil gegenüber proprietären, herstellergebundenen Überwachungspaketen.

Echtzeit-Reaktion in Millisekunden. Das System wertet die Sensorsignale laufend aus und reagiert innerhalb von Millisekunden auf Abweichungen vom gelernten Sollverlauf. Bei einem Werkzeugbruch entscheidet diese Geschwindigkeit darüber, ob nur das Werkzeug betroffen ist oder Werkstück und Maschine gleich mit. Genau hier liegt der harte Nutzen: vermiedene Folgeschäden.

Hohe Abtastrate für feine Signaturen. Der Beschleunigungssensor erfasst bis zu 26.667 Messwerte pro Sekunde und Achse. Diese hohe Auflösung ist nötig, um kleinste Anomalien wie beginnendes Mikrochipping an der Schneide zu erkennen, lange bevor ein hörbarer oder sichtbarer Schaden entsteht.

Breites, spezialisiertes Sensorportfolio. Vom Breitband-Schwingungssensor (BV100) über den Leistungssensor (PS200-NG) und piezoelektrische Kraftaufnehmer (RetroBolt-ICA) bis zum Beschleunigungssensor (Pulse Plus) deckt Montronix unterschiedliche Messprinzipien ab. Je nach Prozess (Bruch, Verschleiß, Drehkraft) lässt sich das passende Prinzip wählen oder kombinieren.

Nachrüstbar ohne Maschinenumbau. Die Sensoren werden auf Spindelgehäuse oder Werkzeughalter montiert, das Auswertemodul kommt in den Schaltschrank. Es ist kein Eingriff in die Mechanik der Maschine nötig, was die Nachrüstung im Bestand erheblich vereinfacht.

Deutscher Anbieter mit lokaler Verarbeitung. Sitz in Murr, ISO-9001-zertifiziert, lokaler deutscher Support und eine Datenverarbeitung, die ohne Cloud-Zwang direkt am System läuft. Für sicherheitssensible Betriebe ist die lokale Verarbeitung ein echtes Argument.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein KI-System, auch wenn der Begriff naheliegt. Montronix wirbt auf der eigenen Website an keiner Stelle mit KI oder maschinellem Lernen. Die Überwachung ist eine eingelernte Referenzüberwachung: Das System lernt das Signalbild eines Gutteilprozesses (Teach-in) und alarmiert bei Abweichung. Das ist robust und schnell, aber es ist keine selbstlernende Mustererkennung, die sich eigenständig an neue Bedingungen anpasst. Wer ein adaptives KI-Modell erwartet, das ohne Konfiguration auskommt, liegt falsch. Workaround: Akzeptiere den Einlernaufwand als Teil des Prozesses und plane ihn ein.

Einlernaufwand bei jedem neuen Werkzeug-Material-Mix. Weil die Referenz prozessspezifisch ist, muss für jede relevante Werkzeug-Material-Kombination neu eingelernt werden. In Betrieben mit hochvariablem Programm summiert sich das. Workaround: Auf die kritischsten und teuersten Prozesse fokussieren statt flächendeckend jede Operation zu überwachen.

Fehlalarme durch Körperschall-Übersprechen. In dicht bestückten Hallen kann der Körperschall benachbarter Maschinen die Messung stören und zu Fehlalarmen führen. Das frisst Vertrauen und im schlimmsten Fall Produktionszeit. Workaround: Sensorplatzierung und Alarmschwellen in der Validierungsphase sorgfältig abstimmen, gegebenenfalls auf weniger störanfällige Messprinzipien (Leistung, Kraft) ausweichen.

Keine Preistransparenz. Ohne Beratungsgespräch gibt es keine Zahl, das erschwert die Vorab-Kalkulation und den schnellen Vergleich mit Alternativen. Workaround: Mit einer klar umrissenen Problembeschreibung (Maschinen, Steuerung, Werkzeuge, Schadensbild) ins Gespräch gehen, das verkürzt den Angebotsprozess.

Kein breites IIoT-/MES-Bild. Montronix liefert Werkzeug- und Prozesszustand, aber keine OEE-, Energie- oder Planungsdaten. Wer ein ganzheitliches Shop-Floor-Dashboard will, braucht zusätzlich eine Datenplattform. Workaround: Mit einer Maschinendatenplattform kombinieren (siehe “Gut kombiniert mit”).

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
KI-gestützte Schwingungsüberwachung rotierender Maschinen (Pumpen, Motoren) brauchstTractian
Instandhaltung und Wartungsplanung (CMMS) mit Vorhersagefunktion willstFiix
Breite OEE- und Maschinendatentransparenz über die ganze Halle willstMachineMetrics
Sensordaten an einer Siemens-Edge-Plattform aggregieren willstSiemens Industrial Edge
Eigene Verschleißvorhersagemodelle trainieren und versionieren willstMLflow

Montronix spielt seine Stärke genau dort aus, wo es um den schnellen, prozessnahen Schutz an der Zerspanungsmaschine geht. Die genannten Alternativen lösen jeweils ein anderes Problem: Tractian und Fiix sind eher auf rotierende Anlagen und Instandhaltungsorganisation ausgerichtet, MachineMetrics und Siemens Industrial Edge auf Datenaggregation und Transparenz. Für die reine Werkzeug- und Prozessüberwachung an der Spindel bleibt Montronix der spezialisierte Griff.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere Montronix über montronix.com und beschreibe deine Maschinen (Hersteller, CNC-Steuerung), die typischen Werkzeugdurchmesser und dein Hauptproblem (Bruch, Verschleiß, Ausschuss). Da es keine Listenpreise gibt, ist die erste Hürde ein Beratungsgespräch. Je klarer dein Schadensbild, desto schneller das Angebot.

Schritt 2: Probeinstallation an einer Maschine. Ein Sensor wird auf das Spindelgehäuse oder den Werkzeughalter montiert (kein Maschinenumbau), das Auswertemodul kommt in den Schaltschrank. In der Einlernphase fährt das System einige Gutteile mit und lernt das typische Signalbild des fehlerfreien Prozesses.

Schritt 3: Alarmschwellen validieren: Wie viele Fehlalarme gibt es, bei welchem Verschleißgrad löst das System aus? Nach dem Feintuning folgt die Integration in den Maschinen-Notlauf, bei Alarm stoppt die Maschine oder löst ein Werkzeugwechsel-Signal aus. Erst danach lohnt sich der Rollout auf weitere Maschinen.

Ein konkretes Beispiel

Ein Auftragsfertiger in Sachsen mit sechs CNC-Drehmaschinen produziert Präzisionswellen für die Hydraulik-Industrie. Wendeschneidplatten wurden bisher alle 80 Teile gewechselt, aus Vorsicht, dass bei rund 90 Teilen der erste Ausschuss beginnt. Nach der Montronix-Installation zeigte das eingelernte Signalbild, dass die Platten im Schnitt 110 bis 130 Teile halten, bevor der Verschleiß messbar wird. Das Wechselintervall wurde auf 105 Teile angepasst, die Plattenwechsel-Kosten sanken spürbar, und in mehreren Monaten Betrieb trat kein Qualitätsausreißer auf, weil das System einen beginnenden Schaden vor dem Endkontroll-Befund anzeigt. Der eigentliche Hebel war hier nicht KI, sondern die kontinuierliche, prozessnahe Messung mit eingelernter Referenz.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: EU/lokal. Montronix verarbeitet die Maschinensignale lokal am System, eine Cloud-Übertragung ist nicht zwingend.
  • Personenbezogene Daten: In der Regel keine. Sensordaten sind reine Maschinen- und Prozesssignale ohne Personenbezug.
  • Datensouveränität: Produktionsdaten bleiben im Werk, eine Cloud-Anbindung ist optional. Damit behält der Betrieb die Kontrolle über sensible Fertigungsdaten.
  • Anbieter: Montronix GmbH mit Sitz in Murr, Deutschland, ISO-9001-zertifiziert. Deutscher Ansprechpartner und Support.
  • Empfehlung: Für Betriebe mit Betriebsgeheimnissen oder Air-Gap-Anforderungen (Verteidigung, Medizintechnik) ist das lokale Verarbeitungsmodell ideal. Die konkrete Anbindung (lokal vs. optionale Cloud) und ein etwaiger AVV bei Cloud-Nutzung sollten im Angebotsgespräch geklärt werden.

Gut kombiniert mit

  • Siemens Industrial Edge, Montronix liefert den Werkzeug- und Prozesszustand, Industrial Edge aggregiert die Daten werkübergreifend. Für SINUMERIK-geprägte Maschinenparks eine naheliegende Kombination.
  • MachineMetrics, für breite OEE-Transparenz: Montronix steuert die Zustandsdaten der Werkzeuge bei, MachineMetrics die Produktions- und Verfügbarkeitskennzahlen. Zusammen ergibt sich ein vollständigeres Shop-Floor-Bild.
  • MLflow, für Teams, die über die eingelernte Referenzüberwachung hinausgehen und eigene Verschleißvorhersagemodelle trainieren wollen. MLflow verwaltet Modellversionen und die Retraining-Historie.

Unser Testurteil

Montronix verdient 4 von 5 Sternen. Für Zerspanungsbetriebe ist es eine ausgereifte, spezialisierte Lösung zur Werkzeug- und Prozessüberwachung mit deutschem Support und lokaler Datenverarbeitung. Das System reagiert in Millisekunden, ist nachrüstbar und steuerungsunabhängig anbindbar. Wichtig für eine ehrliche Einordnung: Es ist kein KI-Produkt, sondern eine eingelernte Referenzüberwachung. Für den Zweck ist das genau richtig, aber wer ein selbstlernendes Modell erwartet, sollte die Erwartung korrigieren. Den fünften Stern verhindern die fehlende Preistransparenz, der Einlernaufwand bei hochvariablen Programmen und das Fehlen eines breiten IIoT-/MES-Bilds. Innerhalb seiner engen Spezialisierung gehört Montronix aber zu den verlässlichsten Optionen.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026 — Auf der offiziellen Montronix-Website findet sich an keiner Stelle eine Erwähnung von KI oder maschinellem Lernen. Die früher in unserer Bewertung verwendete Formulierung “lernfähiges KI-System” war überzogen, korrekt ist eine eingelernte Referenz- bzw. Signalüberwachung (Teach-in). Wir haben die Einordnung entsprechend auf aiRelevance: adjacent korrigiert.
  • Juni 2026 — Frühere konkrete Preisangaben (Pilot- und Vollsystemkosten in Euro) ließen sich nicht aus einer offiziellen Quelle belegen. Wir haben sie entfernt: Montronix nennt Preise ausschließlich auf Anfrage.
  • Juni 2026 — Die bestätigte hohe Abtastrate beträgt bis zu 26.667 Messwerte pro Sekunde und Achse beim Beschleunigungssensor (offizielle Website). Die genannte Unterstützung einzelner Steuerungen (FANUC, Siemens, Heidenhain) ist auf der Website nicht explizit dokumentiert, belegt ist die Anbindung über diskrete I/O, Profibus und Profinet.
  • 1995 — Das Copyright der Website reicht bis 1995 zurück, Montronix ist also ein langjährig etablierter Anbieter im Bereich Maschinenüberwachung.

Quellen

  1. Montronix – Startseite. https://www.montronix.com/de/ (abgerufen am 2026-06-14). Werkzeug- und Prozessüberwachung, Kollisionsschutz, Maschinendiagnose; bis 26.667 Messwerte/Sekunde je Achse beim Beschleunigungssensor; Sitz Murr, Deutschland; keine Erwähnung von KI/ML.
  2. Montronix – Produkte. https://www.montronix.com/de/produkte/ (abgerufen am 2026-06-14). Sensormodelle BV100 (Schwingung), PS200-NG (Leistung), RetroBolt-ICA (piezoelektrische Kraftmessung), Pulse Plus (Beschleunigung); Basisgeräte Spectra ONE, SpectraNG, IBU Plus.
  3. Montronix – Unternehmen. https://www.montronix.com/de/unternehmen/ (abgerufen am 2026-06-14). Sitz Murr (Gottlieb-Daimler-Str. 53/1, D-71711); ISO 9001 (DEKRA); Mitglied PROFIBUS International; Anbindung über diskrete I/O, Profibus, Profinet; keine Erwähnung von KI/ML.

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