Fiix CMMS
Rockwell Automation
Fiix ist ein cloudbasiertes CMMS (Computerized Maintenance Management System) von Rockwell Automation für Fertigungs- und Industriebetriebe. Die KI-Komponenten Fiix Foresight, Asset Risk Predictor und Maintenance Copilot analysieren Wartungshistorie und Sensordaten, um Ausfälle vorherzusagen, Wartungsvorschläge zu erzeugen und Wartungskalender an tatsächlichen Maschinenrisiken auszurichten.
Kosten: Free 0 USD (limitierte Nutzer, 25 PM-Aufgaben); Basic 45 USD/Nutzer/Monat; Professional 75 USD/Nutzer/Monat (inkl. Fiix Foresight AI, Multi-Site); Enterprise auf Anfrage (SSO, Audit-Trail, Integration Hub). Jahresabrechnung verfügbar, keine Setup-Gebühren.
Kategorien
Stärken
- Starke Integration in Rockwell-Umgebungen (FactoryTalk, PLC- und IIoT-Daten direkt angebunden)
- Fiix Foresight (ab Professional): KI analysiert Tausende Arbeitsaufträge und prognostiziert Teilebedarf und Risiko-Assets
- Asset Risk Predictor und Maintenance Copilot bringen Vorhersage und Diagnose-Assistenz ins Wartungstool
- Übersichtliches Wartungskalender-Dashboard: anstehende Aufgaben, Techniker-Auslastung und Teileverfügbarkeit auf einem Screen
- Free-Tier ermöglicht risikofreien Einstieg ohne Kreditkarte
Einschränkungen
- Interface und Support ausschließlich auf Englisch, kein Deutsch
- Datenhaltung auf AWS, keine dokumentierte EU-Region, kein DSGVO-AVV nach deutschem Standard ab Stange
- KI-Empfehlungen benötigen 12 bis 18 Monate Wartungshistorie, bei Neuimplementierung lange Anlaufzeit
- SAP-Integration (SAP PM, SAP PP) erfordert REST-API-Entwicklung oder Middleware (z. B. MuleSoft)
- Keine On-Premise-Option, für sicherheitskritische oder Airlock-Umgebungen ungeeignet
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du betreibst einen Industrie- oder Fertigungsbetrieb und willst von Papier/Excel auf ein CMMS umstellen
- Du arbeitest bereits in einer Rockwell-/FactoryTalk-Umgebung
- Du hast mehrere Jahre Wartungshistorie, die die KI auswerten kann
- Englisch als Arbeitssprache im Wartungsteam ist kein Hindernis
Wann nein
- Du brauchst deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachigen Support
- Dein Betrieb verlangt EU-Datenhosting oder eine On-Premise-Lösung
- Du startest ohne historische Wartungsdaten und erwartest sofort KI-Vorhersagen
- Deine zentrale Anforderung ist eine tiefe, native SAP-PM-Anbindung
Kurzfazit
Fiix ist ein solides cloudbasiertes CMMS für Industrie- und Fertigungsbetriebe, das seine größte Stärke im Rockwell-Automation-Ökosystem ausspielt. Wer FactoryTalk und Rockwell-Steuerungen einsetzt, bekommt eine eng verzahnte Wartungsplattform mit ordentlichen KI-Funktionen: Fiix Foresight wertet Tausende Arbeitsaufträge aus, der Asset Risk Predictor prognostiziert Ausfälle, der Maintenance Copilot gibt Diagnose-Hilfe. Die KI ist dabei kein bolted-on-Gimmick, sondern arbeitet mit der vorhandenen Wartungshistorie und IIoT-Sensordaten. Der große Haken aus deutscher Sicht: Oberfläche und Support sind ausschließlich englisch, das Hosting läuft auf AWS ohne dokumentierte EU-Region, und es gibt keinen DSGVO-konformen AVV von der Stange. Für DACH-Betriebe mit strengen Datenschutzanforderungen ist das ein echtes Hindernis.
Für wen ist Fiix CMMS?
Fertigungs- und Industriebetriebe: Das Kernpublikum. Betriebe, die ihre Wartung bisher mit Excel-Listen, Outlook-Erinnerungen oder Papierordnern organisieren, bekommen mit Fiix Stammdaten, Arbeitsaufträge, Wartungskalender und Ersatzteilverwaltung in einem System. Der Sprung von “verstreut” zu “strukturiert” ist hier der eigentliche Mehrwert, die KI kommt obendrauf.
Rockwell-/FactoryTalk-Anwender: Wer ohnehin in der Rockwell-Welt arbeitet, hat den klarsten Grund für Fiix. Rockwell hat Fiix 2020 übernommen, die Anbindung an FactoryTalk und SPS-Daten ist tiefer als bei jedem Drittanbieter-CMMS. Sensordaten fließen direkt in die KI-Auswertung ein.
Wartungsleiter und Instandhaltungsteams: Das Dashboard zeigt anstehende Aufgaben, Techniker-Auslastung und Teileverfügbarkeit auf einem Screen. Die mobile App erlaubt es Technikern, Arbeitsaufträge vor Ort an der Maschine abzuarbeiten und zu dokumentieren.
Betriebe mit gewachsener Wartungshistorie: Die KI-Funktionen entfalten ihren Nutzen erst mit Daten. Wer schon mehrere Jahre Wartungseinsätze, Ausfälle und Reparaturen erfasst hat (auch wenn nur in Excel), bekommt nach dem Import schneller belastbare Vorhersagen.
Weniger geeignet für: Betriebe, die zwingend deutschsprachige Software und Support brauchen, Organisationen mit EU-Datenhosting-Pflicht oder On-Premise-Anforderung, Unternehmen mit nativer SAP-PM-Anforderung und Kleinstbetriebe ohne nennenswerte Wartungshistorie, bei denen die KI mangels Daten nichts zu rechnen hat.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Free | 0 USD | Limitierte Nutzeranzahl, 25 aktive PM-Aufgaben, unbegrenzte Arbeitsaufträge und Service-Anfragen, Asset Management, mobile App, Lagerverwaltung |
| Basic | 45 USD/Nutzer/Monat | Alles aus Free, unbegrenzte PMs, Standard-Reports, ressourcenbasierte Planung, Zertifizierungs-Tracking, E-Mail- und Telefon-Support |
| Professional | 75 USD/Nutzer/Monat | Alles aus Basic, Multi-Site-Verwaltung, Fiix Foresight (KI), Beschaffung und RFQs, verschachtelte PMs, erweiterte Analysen, eigene Reports |
| Enterprise | Auf Anfrage | Alles aus Professional, Fehlercodes, anpassbares Interface, eigene Workflows, Integration Hub, eigene API-Integrationen, E-Signaturen, Audit-Trail, SSO |
Einordnung: Der Free-Tier ist als Einstieg gedacht, nicht als Dauerlösung, 25 aktive PM-Aufgaben sind für einen echten Industriebetrieb schnell ausgereizt. Für ernsthaften Betrieb startest du bei Basic (45 USD/Nutzer/Monat), das aber noch keine KI enthält. Die KI-Funktion Fiix Foresight steckt erst im Professional-Tarif (75 USD/Nutzer/Monat) , wer Fiix wegen der KI evaluiert, muss also mit diesem Preisniveau kalkulieren. Bei zehn Technikern sind das 750 USD/Monat. Enterprise mit SSO, Audit-Trail und Integration Hub ist nur auf Anfrage zu haben und richtet sich an größere, integrierte Umgebungen. Eine Jahresabrechnung ist auf allen Plänen möglich, Setup- oder Hardware-Gebühren fallen nicht an.
Stärken im Detail
Tiefe Rockwell-Integration. Fiix ist seit 2020 Teil von Rockwell Automation, und das merkt man. In FactoryTalk-Umgebungen lassen sich Steuerungs- und IIoT-Daten (Vibration, Temperatur, Druck, Akustik) direkt anbinden, statt sie über Umwege zu importieren. Für Betriebe, die ohnehin Rockwell-Hardware fahren, ist das der stärkste Kaufgrund.
Fiix Foresight als KI-Auswertung. Das im Professional-Tarif enthaltene Foresight-Modul analysiert Tausende Arbeits- und Bestellaufträge in Sekunden. Es umfasst drei Bausteine: Work Order Insights erkennt Aufträge mit Ausfall-, Verzögerungs- oder Compliance-Risiko, der Parts Forecaster prognostiziert den Teilebedarf (bis zu 25 Teile) gegen Stockouts, und Asset Insights warnt, wenn eine Anlage ungewöhnlich viel Wartungsaufwand frisst.
Vorhersage und Diagnose-Assistenz. Über Foresight hinaus bietet Fiix den Asset Risk Predictor, der aus Sensordaten Frühwarnzeichen erkennt und automatisch Arbeitsaufträge erzeugt, sowie den Maintenance Copilot, einen konversationellen Assistenten, der Technikern Diagnose- und Reparaturhinweise auf Basis der Historie gibt. Gerade unerfahrene Techniker kommen so schneller zu brauchbaren Entscheidungen.
Übersichtliches Dashboard. Anstehende Wartungen, Techniker-Auslastung und Teileverfügbarkeit liegen auf einem Screen. Das macht die tägliche Disposition spürbar einfacher als verstreute Excel-Tabellen, und die mobile App bringt die Arbeitsaufträge direkt an die Maschine.
Risikofreier Einstieg. Der Free-Tier funktioniert ohne Kreditkarte und erlaubt es, das System mit echten Anlagen zu testen, bevor Budget freigegeben wird. Das senkt die Hürde, ein CMMS überhaupt erst auszuprobieren.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein Deutsch. Oberfläche, Dokumentation und Support sind ausschließlich englisch. Für ein Wartungsteam, in dem nicht jeder Techniker sicher Englisch liest, ist das ein realer Reibungspunkt, gerade bei sicherheitsrelevanten Arbeitsanweisungen. Eine Lokalisierung gibt es nicht, ein Workaround wäre höchstens, kritische Vorlagen intern zweisprachig zu pflegen.
Datenhaltung in den USA. Fiix läuft auf AWS, hat SOC 2 Type 2 und solide technische Sicherheit (256-bit TLS, Replikation über mehrere Availability Zones, tägliche Backups). Eine dedizierte EU-Region ist aber nicht dokumentiert, und einen DSGVO-konformen AVV nach deutschem Standard gibt es nicht von der Stange. Für DACH-Betriebe mit strengen Datenschutzanforderungen muss das individuell geklärt werden, im Zweifel solltest du von US-Datenverarbeitung ausgehen.
KI braucht lange Vorlaufzeit. Foresight, Asset Risk Predictor und Copilot sind nur so gut wie die Daten. Ohne 12 bis 18 Monate gepflegte Wartungshistorie liefern sie wenig Belastbares. Bei einer Neuimplementierung ohne Altdaten ist die KI also erst einmal totes Kapital, der eigentliche Nutzen kommt mit Verzögerung.
SAP-Anbindung ist Handarbeit. Es gibt keine native SAP-PM- oder SAP-PP-Integration. Wer Produktionspläne aus SAP mit den Wartungsfenstern abgleichen will, braucht REST-API-Entwicklung oder eine Middleware wie MuleSoft. In der Praxis exportieren viele Teams deshalb manuell, was den Automatisierungsgewinn schmälert.
Keine On-Premise-Option. Fiix ist reine Cloud. Für sicherheitskritische Betriebe, Airlock-Umgebungen oder kritische Infrastruktur ohne Internetanbindung fällt es damit raus. Eine lokale Installation ist nicht vorgesehen.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Einen breiten KI-Assistenten für allgemeine Auswertungen brauchst | |
| Wartungsdokumente und Handbücher dauerhaft befragbar machen willst | |
| Aktuelle Markt- oder Hersteller-Recherche mit Quellen brauchst |
Im CMMS-Markt selbst gibt es starke Wettbewerber, die wir (noch) nicht mit eigener Seite führen: UpKeep und Limble setzen stärker auf eine mobile-first Bedienung und einfacheres Onboarding, MaintainX punktet bei Frontline-Teams, IBM Maximo und SAP EAM/PM zielen auf große, tief integrierte Enterprise-Umgebungen, und eMaint (Fluke) ist ein etablierter Konkurrent. Wer in der Rockwell-Welt zu Hause ist, hat mit Fiix den stimmigsten Fit. Für rein deutschsprachige Betriebe ohne Rockwell-Bindung lohnt sich ein Blick auf europäische CMMS-Anbieter mit deutscher Oberfläche und EU-Hosting.
So steigst du ein
Schritt 1: Erstelle einen kostenlosen Account auf fiixsoftware.com und leg die zehn wichtigsten Anlagen mit Standort, Maschinentyp, Baujahr und aktuellem Wartungsintervall an. Das ist die Stammdatenbasis. Beachte, dass der Free-Tier auf 25 aktive PM-Aufgaben begrenzt ist, für mehr brauchst du Basic.
Schritt 2: Importiere die letzten 12 bis 18 Monate Wartungshistorie aus Excel oder aus eurem Papierarchiv per CSV. Je mehr historische Daten, desto früher liefert Fiix Foresight im Professional-Tarif brauchbare Vorschläge. Ohne Historie bleibt die KI vorerst stumm.
Schritt 3: Verbinde Fiix über die REST-API mit eurem ERP (SAP, Infor, Microsoft Dynamics) oder MES, um Produktionspläne mit den Wartungsfenstern abzugleichen. In FactoryTalk-/Rockwell-Umgebungen kannst du IIoT-Sensordaten direkt anbinden, dann erzeugt der Asset Risk Predictor automatisch Arbeitsaufträge, wenn ein Risiko-Score die eingestellte Schwelle überschreitet.
Ein konkretes Beispiel
Ein mittelständischer Maschinenbauer mit 160 Anlagen in zwei Werken nutzt Fiix im Professional-Tarif. Das Planungsteam exportiert wöchentlich den Produktionsplan aus SAP und importiert ihn in Fiix. Sobald eine Wartungsaufgabe mit einem kapazitätskritischen Fertigungsauftrag kollidiert, zeigt Fiix den Konflikt als Warnung. Fiix Foresight wertet parallel die Arbeitsauftragshistorie aus und markiert eine Förderanlage, die zuletzt überdurchschnittlich viel Wartungszeit gebunden hat, das Team zieht eine größere Inspektion vor. Nach acht Monaten Betrieb sinken ungeplante Wartungseinsätze um rund 22 %, und die durchschnittliche Vorlaufzeit für Wartungsankündigungen an die Produktion steigt von 2 auf 11 Tage. Der manuelle SAP-Export bleibt der Wermutstropfen, eine native Anbindung würde den letzten Medienbruch beseitigen.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Fiix (Teil von Rockwell Automation), Firmensitz in Nordamerika. Hosting auf AWS, eine dedizierte EU-Region ist nicht dokumentiert. Gehe im Zweifel von US-Datenverarbeitung aus.
- Zertifizierungen: SOC 2 Type 2, AWS-Infrastruktur mit ISO 27001 und SOC 2 Type 2. Technische Sicherheit ist solide.
- Verschlüsselung: 256-bit TLS via HTTPS, Daten über mehrere Availability Zones repliziert, tägliche Backups über einen rollierenden 30-Tage-Zeitraum.
- Datenexport: Nutzer können sämtliche Daten aus dem System exportieren.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Kein DSGVO-konformer AVV nach deutschem Standard von der Stange. Für DACH-Betriebe muss die Auftragsverarbeitung individuell mit dem Anbieter geklärt werden.
- Empfehlung für Unternehmen: Keine personenbezogenen Daten über das Nötige hinaus erfassen. Bei DSGVO-kritischem Einsatz vorab eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen und die AVV-Frage vertraglich klären. Wer EU-Hosting zwingend braucht, prüft europäische CMMS-Alternativen.
Gut kombiniert mit
, um Maschinenhandbücher, Wartungsanleitungen und Herstellerdokumente in eine dauerhaft befragbare Wissensbasis zu verwandeln. Techniker fragen die Doku in natürlicher Sprache ab, während Fiix die Arbeitsaufträge steuert. , um Fiix-Reports und Foresight-Auswertungen weiterzuverarbeiten, etwa für Management-Zusammenfassungen, Schichtübergaben oder die Übersetzung englischer Inhalte ins Deutsche. , für die Recherche zu Ersatzteilen, Hersteller-Updates oder Ausfallmustern bestimmter Maschinentypen, mit nachprüfbaren Quellen, die du in die Wartungsentscheidung einbeziehen kannst.
Unser Testurteil
Fiix verdient 3 von 5 Sternen. Als CMMS ist es leistungsfähig, das Dashboard ist aufgeräumt, die KI-Funktionen (Foresight, Asset Risk Predictor, Maintenance Copilot) sind echt und arbeiten mit realen Wartungs- und Sensordaten, nicht bloß als Marketing-Etikett. In Rockwell-/FactoryTalk-Umgebungen ist die Integration herausragend. Die Sterne kosten aus deutscher Sicht vor allem drei Dinge: kein Deutsch in Oberfläche und Support, keine dokumentierte EU-Hosting-Region samt fehlendem Standard-AVV, und die lange KI-Anlaufzeit, die ohne gepflegte Historie wenig liefert. Dazu kommt, dass die KI erst ab dem Professional-Tarif (75 USD/Nutzer/Monat) startet. Für englischsprachige Industriebetriebe im Rockwell-Ökosystem ist Fiix eine sehr gute Wahl, für rein deutschsprachige Betriebe mit Datenschutz-Fokus eher nicht.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Die Preisstruktur hat sich gegenüber älteren Angaben verschoben: Fiix führt jetzt Free, Basic (45 USD/Nutzer/Monat), Professional (75 USD/Nutzer/Monat) und Enterprise (auf Anfrage). Die KI-Funktion Fiix Foresight ist dem Professional-Tarif zugeordnet.
- Juni 2026 — Das KI-Portfolio ist breiter als oft angenommen: Neben Fiix Foresight gibt es den Asset Risk Predictor (Ausfallvorhersage mit automatischen Arbeitsaufträgen), Fiix Prescriptive Maintenance (Ursachenanalyse) und den Maintenance Copilot (konversationelle Diagnose-Assistenz).
- 2020 — Rockwell Automation hat Fiix übernommen. Seitdem ist die Integration in FactoryTalk und Rockwell-Steuerungen der zentrale strategische Vorteil gegenüber unabhängigen CMMS-Anbietern.
- Juni 2026 — Eine dedizierte EU-Hosting-Region ist weiterhin nicht dokumentiert. Das Hosting läuft auf AWS mit SOC 2 Type 2, einen DSGVO-AVV nach deutschem Standard gibt es nicht von der Stange. Diese Lücke besteht unverändert.
Quellen
- Fiix – Pricing. https://www.fiixsoftware.com/pricing/ (abgerufen am 2026-06-13). Free 0 USD (limitierte Nutzer, 25 aktive PM-Aufgaben); Basic 45 USD/Nutzer/Monat; Professional 75 USD/Nutzer/Monat inkl. Fiix Foresight AI und Multi-Site; Enterprise Custom mit SSO, Audit-Trail, Integration Hub; Jahresabrechnung, keine Setup-Gebühren.
- Fiix Foresight – KI für Instandhaltung. https://www.fiixsoftware.com/cmms-software/foresight/ (abgerufen am 2026-06-13). Fiix Foresight umfasst Work Order Insights, Parts Forecaster (bis 25 Teile) und Asset Insights; wertet Tausende Arbeits- und Bestellaufträge aus.
- Fiix – Security. https://www.fiixsoftware.com/security/ (abgerufen am 2026-06-13). Hosting auf AWS, SOC 2 Type 2, 256-bit TLS, Daten über mehrere Availability Zones repliziert, tägliche Backups über 30 Tage; keine dedizierte EU-Region dokumentiert.
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