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pharmazie.com

pharmazie.com GmbH

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pharmazie.com bündelt mehr als 25 Arzneimitteldatenbanken, darunter ABDA-Interaktionen, CAVE, Rote Liste, ABDA-Artikelstamm und AMNOG, in einer Web-Plattform für pharmazeutische Fachkreise. Seit 1989 am Markt, inzwischen mit KI-Chats (ChatSmPC, ChatPIL) für 24/7-Arzneimittelinformationen und einem KI-Workflow für automatisierten Datenexport. Daten liegen in Deutschland.

Kosten: Arzneimitteldatenbanken ab 135 €/Nutzer/Monat, Arzneimittelpreise 175 €, Premium 275 €; KI-Chat (ChatSmPC & ChatPIL) als Add-on 110 €/Monat; KI-Workflow & Datenexport ab 300 €/Workflow. Alle Preise bei 12-Monats-Laufzeit, Vorauszahlung. Mengenrabatte auf Anfrage.

Kategorien

Stärken

  • Bündelt ABDA-Interaktionsdatenbank, CAVE-Modul, ABDA-Artikelstamm und Rote Liste in einer Plattform, ohne ABDATA-Einzellizenzen jonglieren zu müssen
  • KI-Chats ChatSmPC und ChatPIL beantworten Arzneimittelfragen 24/7 auf Basis offizieller Fach- und Gebrauchsinformationen statt frei halluzinierter Antworten
  • Tagesaktuell: Lieferengpässe, Preisänderungen (3-5 Tage vor Stichtag) und Zulassungsstatus
  • Datenhaltung in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO, geeignet für sensible Gesundheitskontexte
  • Sowohl moderne Web-Oberfläche (Eisbergsuche) als auch API/Datenexport für eigene Systeme
  • Öffentliche, modulare Preisliste, ungewöhnlich transparent für diesen Datenmarkt

Einschränkungen

  • Teuer und nur als Jahresvertrag (12 Monate, Vorauszahlung), kein kostenloser Plan, kein Monatsabo
  • KI-Chats kosten 110 €/Monat extra, der vollwertige KI-Workflow ab 300 €/Workflow, beides obendrauf
  • Enge Zielgruppe: Pharmagroßhandel, Pharmaindustrie, Kliniken, Kassen, kein Tool für Endverbraucher oder kleine Praxen
  • Interaktions- und CAVE-Prüfung sind regelbasiert (ABDA-Daten), die klinische Interpretation bleibt beim Fachpersonal
  • API- und Institutional-Konditionen nur individuell, keine Self-Service-Anbindung

Passt gut zu

Pharmagroßhandel und Market-Access-Teams mit Bedarf an tagesaktuellen Preis- und Stammdaten Pharmaindustrie für Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse und AMNOG-Nutzenbewertung Krankenhausapotheken und Kliniken mit eigenem Recherche- oder Software-Stack Entwickler, die ABDA-Interaktions- und CAVE-Prüfung in bestehende Software integrieren

Kurzfazit

pharmazie.com ist die naheliegende Wahl, wenn du als pharmazeutische Fachkraft auf gebündelte, tagesaktuelle Arzneimitteldaten angewiesen bist und nicht mit einem Dutzend ABDATA-Einzellizenzen hantieren willst. Die Plattform vereint über 25 Datenbanken, von ABDA-Interaktionen über CAVE und Rote Liste bis zu Preisdaten und Lieferengpässen, in einer Oberfläche und liefert sie auch per API in eigene Systeme. Seit 2024/25 kommen echte KI-Funktionen dazu: die Chats ChatSmPC und ChatPIL beantworten Arzneimittelfragen rund um die Uhr auf Basis offizieller Fach- und Gebrauchsinformationen, ein KI-Workflow automatisiert den Datenexport. Das ist solide und in Deutschland gehostet, aber teuer, ausschließlich im Jahresvertrag zu haben und mit einer engen Zielgruppe. Wer nur gelegentlich eine Interaktion nachschlagen will, ist hier falsch.

Für wen ist pharmazie.com?

Pharmagroßhandel und Market Access: Das Kernpublikum. Preisvergleiche, Lieferengpass-Alternativen, ABDA-Artikelstamm und Preisdaten 3 bis 5 Tage vor Stichtag, MSV3-Schnittstelle zur Großhandelsanbindung und Batch-Verarbeitung von PZN-Listen. Wer Einkauf und Verkauf in der Lieferkette steuert, findet hier das Datenfundament.

Pharmaindustrie: Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse, Preismonitoring, AMNOG-Nutzenbewertung und internationale Äquivalente (über 120.000 internationale Präparate, 50.000+ deutsche). Sinnvoll für strategische Entscheidungen in Produktentwicklung und Pricing.

Krankenhausapotheken und Kliniken: Zugriff auf SmPC-Lexikon, internationale Beschaffungsmöglichkeiten (z. B. Einzelimport nach §73 Abs. 3 AMG), Interaktions- und CAVE-Prüfung. Die KI-Chats entlasten bei wiederkehrenden Arzneimittelfragen im Stationsalltag.

Entwickler und IT-Teams: Über API-Integration und Datenexport lassen sich ABDA-Interaktions- und CAVE-Daten in Pflegesoftware, klinische Entscheidungssysteme oder Apothekensoftware einbinden, ohne eine eigene ABDATA-Lizenz aufzubauen.

Krankenkassen und Versicherungen: Für Abrechnungsprüfung, Preisreferenzen und Nutzenbewertung.

Weniger geeignet für: Endverbraucher und Patienten (die Plattform richtet sich ausdrücklich an Fachkreise), kleine Arztpraxen oder Einzelapotheken mit Gelegenheitsbedarf (der Jahresvertrag lohnt sich nicht), und alle, die eine kostenlose oder monatlich kündbare Lösung suchen.

Preise im Detail

ModulPreis (pro Nutzer/Monat)Inhalt
Arzneimitteldatenbanken135 €Wissenschaftliche Produktinformationen aus 50 Ländern, internationale Arzneimitteldatenbanken
Arzneimittelpreise175 €Offizielle deutsche Preisliste mit PZN, Preisdaten
Premium275 €Kombiniert Datenbanken, Preise und internationale Informationen
chatSmPC & chatPIL (KI-Chat)110 € (Add-on)24/7-KI-Chat auf Basis von Fach- und Gebrauchsinformationen
PharMonitor Deutschland45 € (Add-on)Echtzeit-Preismonitoring
AMNOG & Preishistorie45 € (Add-on)GBA-Nutzenbewertung, historische Preisdaten
Lieferengpässe Deutschland60 € (Add-on)Tagesaktuelle Engpassdaten
PZN Individual45 € (Add-on)Einzelne PZN-Abfragen
KI-Workflow & Datenexportab 300 €/WorkflowAutomatisierter Datenexport, KI-gestützte Workflows

Einordnung: Die Basis ist nicht billig, und sie wird durch Add-ons schnell teuer. Wer den vollen KI-Nutzen will, zahlt für ein Premium-Modul (275 €) plus KI-Chat (110 €) bereits 385 € pro Nutzer und Monat, der KI-Workflow kommt mit mindestens 300 € pro Workflow obendrauf. Alle Preise basieren auf einer 12-Monats-Laufzeit mit Vorauszahlung, ein kostenloser Plan oder ein flexibles Monatsabo existieren nicht. Positiv: pharmazie.com legt die Preise öffentlich offen, was in diesem Datenmarkt ungewöhnlich ist, und positioniert sich nach eigener Aussage als einer der preisgünstigsten Datenlieferanten. Mengenrabatte für größere Teams gibt es auf Anfrage. Institutional- und API-Konditionen werden individuell verhandelt.

Stärken im Detail

Datenbündelung ist der eigentliche Wert. Statt ABDA-Interaktionen, CAVE, Rote Liste, ABDA-Artikelstamm, AMNOG und internationale Datenbanken einzeln zu lizenzieren und zu pflegen, durchsuchst du über 25 Quellen gleichzeitig. Die “Eisbergsuche” beantwortet auch komplexere Fragen, statt nur Einzeltreffer zu liefern. Für Teams, die heute zwischen mehreren Datenquellen wechseln, ist die Konsolidierung der spürbarste Hebel.

Die KI-Chats sind seriös verankert. ChatSmPC und ChatPIL beantworten Arzneimittelfragen rund um die Uhr, aber auf Basis der offiziellen Fachinformationen (SmPC) und Gebrauchsinformationen (PIL), nicht aus frei trainiertem Modellwissen. Das senkt das Halluzinationsrisiko gegenüber einem allgemeinen Chatbot deutlich, weil die Antworten an dokumentierte Quellen gebunden sind. Für wiederkehrende Routinefragen im Klinik- oder Apothekenalltag ist das eine echte Entlastung.

Tagesaktualität. Preisänderungen sind 3 bis 5 Tage vor Stichtag einsehbar, Lieferengpässe und Zulassungsstatus werden laufend aktualisiert. In einem Umfeld, in dem veraltete Preisdaten bares Geld kosten, ist das ein harter Vorteil.

Deutsche Datenhaltung und AVV. Die Daten liegen in Deutschland, ein AVV nach Art. 28 DSGVO ist verfügbar. Für ein Werkzeug, das im Kontext sensibler Gesundheitsdaten eingesetzt wird, ist das die Grundvoraussetzung, die viele US-Anbieter nicht erfüllen.

Zwei Zugangswege. Du kannst die moderne Web-Oberfläche nutzen oder die Daten per API und Datenexport in eigene Systeme einspeisen. Das macht die Plattform sowohl für Rechercheure als auch für Entwickler nutzbar.

Schwächen ehrlich betrachtet

Der Preis ist eine echte Hürde. Schon das Einstiegsmodul kostet 135 € pro Nutzer und Monat, und sinnvolle Kombinationen landen schnell bei 300 bis 500 € monatlich. Ohne kostenlosen Test-Tarif und nur im 12-Monats-Vorauszahlungsvertrag ist die Einstiegsschwelle hoch. Wer nur ein paar Mal im Quartal eine Interaktion prüfen will, sollte das nicht über pharmazie.com tun.

KI ist Aufpreis, nicht Kern. Die viel beworbenen KI-Chats sind ein 110-€-Add-on, der KI-Workflow kostet mindestens 300 € pro Workflow zusätzlich. Das KI-Versprechen klingt prominenter, als es im Standardpaket eingelöst wird. Wer wegen der KI kommt, zahlt dafür separat.

Die Interaktionsprüfung denkt nicht mit. ABDA-Interaktionen und CAVE-Kriterien sind regelbasiert. Das System meldet eine Interaktionsstufe (A bis D), aber die klinische Relevanz für den konkreten Patienten musst du selbst beurteilen. Nicht jede D-Interaktion ist therapierelevant, das Filtern auf Kontext bleibt Aufgabe des Fachpersonals, nicht der Datenbank.

Enge Zielgruppe. pharmazie.com richtet sich klar an Großhandel, Industrie, Kliniken und Kassen. Für niedergelassene Ärzte, kleine Apotheken oder gar Endnutzer ist die Plattform überdimensioniert und zu teuer.

Wenig Self-Service bei API und Institutional. Während die Nutzerpreise öffentlich sind, werden API- und institutionelle Konditionen individuell verhandelt. Das bremst die Time-to-Integration, weil zuerst ein Vertriebsgespräch nötig ist.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Allgemeine, quellenbasierte Webrecherche brauchst (nicht arzneimittelspezifisch)
Texte, Zusammenfassungen oder Konzepte rund um deine Daten schreiben willst oder
Einen eigenen Dokumentenbestand (Leitlinien, SOPs) dauerhaft befragbar machen willst

pharmazie.com hat im engeren Sinn keine direkte Konkurrenz unter unseren gelisteten Tools, weil es ein spezialisierter Arzneimitteldaten-Provider ist und kein universeller KI-Assistent. Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: die ABDATA Pharma-Daten-Service GmbH (Quelle vieler Datenbanken, die pharmazie.com bündelt), die Gelbe Liste/Pharmindex und MMI/Vidal Mediq als konkurrierende Arzneimitteldatenbanken im DACH-Raum. Wer nur ABDA-Daten und keine KI braucht, sollte eine direkte ABDATA-Lizenz gegen das Bundle rechnen.

So steigst du ein

Schritt 1: Gratis-Demo auf go.pharmazie.com buchen. pharmazie.com bietet eine persönliche 30-minütige Demo mit Live-Zugang zu allen Funktionen. Kläre vorab, welche Module du wirklich brauchst: nur Interaktionen und CAVE? Auch Preisdaten und Lieferengpässe? Den KI-Chat? Jedes Modul kostet extra, also lohnt sich eine genaue Bedarfsliste vor dem Gespräch.

Schritt 2: Bei API-Bedarf die Dokumentation anfordern und eine Testumgebung einrichten. Gib deinem Entwickler oder IT-Partner die Schnittstellenbeschreibung; eine erste Interaktionsabfrage für zwei Wirkstoffe ist in wenigen Stunden lauffähig. Plane für eine produktive Integration in bestehende Pflege- oder Apothekensoftware mehrere Wochen ein.

Schritt 3: Testlauf mit echten Medikamentenplänen. Prüfe, ob sich die zurückgegebenen Interaktionsstufen (A bis D) für deinen klinischen Kontext sinnvoll filtern lassen, und ob die KI-Chats eure typischen Arzneimittelfragen zuverlässig auf Basis der SmPC/PIL beantworten. Erst dann den passenden Modul-Mix verbindlich buchen, denn der Vertrag läuft 12 Monate.

Ein konkretes Beispiel

Eine Krankenhausapotheke eines Klinikums mittlerer Größe bucht das Premium-Modul für drei Apotheker plus den KI-Chat als Add-on. Die Apotheker nutzen ChatSmPC, um Stationsanfragen zu Dosierung, Wechselwirkungen und Anwendungshinweisen schnell auf Basis der offiziellen Fachinformation zu beantworten, statt jedes Mal PDFs zu durchsuchen. Parallel prüft das Team neue Medikationspläne über die ABDA-Interaktions- und CAVE-Daten und gleicht internationale Beschaffungsmöglichkeiten für nicht verfügbare Präparate ab. Eine wiederkehrende Stationsanfrage, die früher zehn Minuten Recherche kostete, ist mit dem KI-Chat in unter zwei Minuten beantwortet, inklusive Quellverweis auf die Fachinformation. Die laufenden Kosten liegen bei rund 1.155 € pro Monat (3 × 385 €), die Zeitersparnis im Stationsbetrieb amortisiert das nach Einschätzung der Apothekenleitung innerhalb weniger Monate.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: pharmazie.com GmbH, Firmensitz Deutschland (Telefon +49 6101 128201, vertrieb@pharmazie.com). Am Markt seit 1989.
  • Datenhosting: Deutschland.
  • AVV: pharmazie.com schließt eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ab.
  • Personenbezug: Die Datenbankabfragen selbst enthalten in der Regel keine Patientendaten, übergeben werden Wirkstofflisten und Patientenparameter wie Alter oder Nierenfunktion, keine Namen oder Kennnummern. Wer Abfragen im Kontext eines identifizierbaren Patienten speichert, sollte das mit dem Datenschutzbeauftragten klären.
  • KI-Chats: ChatSmPC und ChatPIL arbeiten auf Basis offizieller Fach- und Gebrauchsinformationen. Vor produktivem Einsatz sollte geprüft werden, ob bei der Verarbeitung von Chat-Eingaben Drittland-Komponenten beteiligt sind (die Cookie-/Datenschutzhinweise nennen Dienste in unsicheren Drittländern für Tracking, das betrifft die Website, nicht zwingend die Fachdaten).
  • Empfehlung für Unternehmen: Vor Produktivbetrieb AVV abschließen und mit dem Datenschutzbeauftragten klären, welche Daten in Abfragen und Chats fließen und ob diese gespeichert werden.

Gut kombiniert mit

  • , um eigene Leitlinien, SOPs und Hausstandards dauerhaft befragbar zu machen. pharmazie.com liefert die externen Arzneimitteldaten, NotebookLM bindet den internen Wissensbestand ein.
  • , für allgemeine, quellenbasierte Recherche jenseits der Arzneimitteldaten, etwa zu regulatorischen Entwicklungen, Studienlage oder Markttrends.
  • oder , um Exporte und Recherchergebnisse weiterzuverarbeiten, etwa als Zusammenfassung für die Stationsleitung oder als strukturierte Übersicht für ein Pricing-Meeting. Achtung: keine personenbezogenen Patientendaten in allgemeine KI-Dienste geben.

Unser Testurteil

pharmazie.com verdient 3 von 5 Sternen. Für die enge Zielgruppe, Großhandel, Pharmaindustrie, Kliniken und Kassen, ist die Plattform ein verlässliches, in Deutschland gehostetes Datenfundament mit echtem Mehrwert: gebündelte ABDA-Daten, tagesaktuelle Preise und Engpässe, dazu KI-Chats, die ihre Antworten an offizielle Fachinformationen binden statt frei zu halluzinieren. Das ist seriös umgesetzt und für diesen Markt ungewöhnlich transparent bepreist. Den vierten und fünften Stern kosten die hohe Einstiegsschwelle (kein kostenloser Plan, nur 12-Monats-Vorauszahlung), die Tatsache, dass die KI als kostenpflichtiges Add-on und nicht als Kernfunktion daherkommt, und die regelbasierte Interaktionsprüfung, die dem Fachpersonal die klinische Bewertung nicht abnimmt. Wer in die Zielgruppe fällt und ohnehin mehrere Datenquellen lizenziert, bekommt hier ein gutes Gesamtpaket. Alle anderen sind überfordert vom Preis und vom Funktionsumfang.

Was wir bemerkt haben

  • 2024/2025 — pharmazie.com hat die KI-Chats ChatSmPC und ChatPIL eingeführt. Sie beantworten Arzneimittelfragen 24/7 auf Basis offizieller Fach- und Gebrauchsinformationen. Das ist die erste echte KI-Funktion der Plattform, die zuvor rein datenbankbasiert war.
  • 2026 — Neben dem KI-Chat gibt es einen “KI-Workflow & Datenexport” ab 300 €/Workflow, der den automatisierten Datenexport in eigene Systeme KI-gestützt abbilden soll. KI ist damit klar als kostenpflichtiges Add-on positioniert, nicht als Standardbestandteil.
  • Juni 2026 — Die Positionierung hat sich verschoben: pharmazie.com tritt heute primär als umfassende Datenplattform mit moderner Web-Oberfläche (“Eisbergsuche”) für Pharma-Fachkreise auf, nicht mehr nur als API-Datenlieferant. Die Preise sind inzwischen öffentlich und modular einsehbar.
  • Bestand seit 1989 — Der Anbieter ist seit über 35 Jahren am Markt und nennt über 1.000 Fachkräfte als Kundschaft, ein stabiler, etablierter Datenprovider statt eines volatilen KI-Start-ups.

Quellen

  1. pharmazie.com – Startseite und Datenübersicht. https://go.pharmazie.com/de/ (abgerufen am 2026-06-13). 25+ Datenbanken inkl. ABDA-Interaktionen, CAVE, Rote Liste, ABDA-Artikelstamm, AMNOG; KI-Chat ChatSmPC & ChatPIL für 24/7-Arzneimittelinformationen; MSV3-Schnittstelle; Zielgruppen Pharmagroßhandel, Pharmaindustrie, Kassen, Krankenhausapotheken; seit 1989, über 1.000 Fachkräfte; Datenschutzerklärung und AVV verfügbar; Firmensitz Deutschland (+49 6101).
  2. pharmazie.com – Preisübersicht. https://www.pharmazie.com/preise/ (abgerufen am 2026-06-13). Arzneimitteldatenbanken 135 €/Nutzer/Monat, Arzneimittelpreise 175 €, Premium 275 €; Add-ons: chatSmPC & chatPIL 110 €/Monat, PharMonitor 45 €, AMNOG & Preishistorie 45 €, Lieferengpässe Deutschland 60 €, KI-Workflow & Datenexport 300 €/Workflow; alle Preise bei 12-Monats-Laufzeit mit Vorauszahlung.

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