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DentalMonitoring

Dental Monitoring SAS

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DentalMonitoring ist die führende KI-Plattform für die Fernüberwachung kieferorthopädischer Behandlungen. Patienten fotografieren ihre Zähne regelmäßig mit der Smartphone-App und der ScanBox; eine als Medizinprodukt zugelassene KI analysiert die Aufnahmen, vergleicht sie mit dem Referenz-Scan und meldet der Praxis Abweichungen. Die Plattform wertet über 60 Parameter aus, ist MDR-zertifiziert und in den USA per FDA De Novo zugelassen.

Kosten: Preise nur auf Anfrage, kein öffentlicher Tarif. Üblich ist ein Abrechnungsmodell pro überwachtem Patient und Monat plus getrennte Praxislizenz; ältere Branchenangaben nannten grob 7 bis 10 USD pro Patient und Monat im Monitoring-Modus (nicht offiziell bestätigt).

Kategorien

Stärken

  • Als Software-Medizinprodukt zugelassen: MDR-zertifiziert (CE) in der EU, FDA De Novo in den USA, 21 freigegebene medizinische Indikationen
  • KI wertet über 60 Behandlungsparameter automatisch aus, trainiert auf mehr als 2 Milliarden Patientenfotos
  • Integration mit Intraoralscannern wie 3Shape Trios und iTero für 3D-Referenzvergleiche
  • Frühe Deviationsmeldung an die Praxis, bevor sich eine Fehlstellung verschlimmert
  • Reduziert physische Recall-Termine deutlich, was Stuhlzeit für komplexe Fälle freisetzt
  • EU-Datenhaltung auf AWS mit HDS-Zertifizierung (französische Gesundheitsdaten-Norm)

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preise, Angebot und Pilotphase sind Pflicht
  • Erfolg hängt komplett von der Mitarbeit der Patienten ab (regelmäßige Foto-Uploads)
  • Nur Foto- und Verlaufsmonitoring, keine vollständige KFO-Dokumentations- oder Abrechnungslösung
  • Setup und Scanner-Anbindung erfordern Einarbeitung und einen begleiteten Rollout
  • Lohnt sich erst ab einem relevanten Volumen aktiver Behandlungsfälle

Passt gut zu

KFO-Praxen mit Aligner-Therapie und hohem Recall-Aufkommen Praxen mit vielen aktiven Behandlungsfällen, die Terminvolumen reduzieren wollen KFOs, die Behandlungsabweichungen früher erkennen und korrigieren wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du führst eine KFO-Praxis mit vielen aktiven Aligner- oder Spangen-Patienten
  • Du willst Recall-Termine reduzieren und Stuhlzeit für komplexe Fälle freisetzen
  • Du brauchst ein zugelassenes Medizinprodukt mit EU-Datenhaltung
  • Du arbeitest bereits mit 3Shape Trios oder iTero und willst Referenz-Scans nutzen

Wann nein

  • Du betreibst eine allgemeine Zahnarztpraxis ohne kieferorthopädischen Schwerpunkt
  • Deine Patienten machen erfahrungsgemäß bei Foto-Uploads nicht mit
  • Du suchst eine vollständige Praxisverwaltung oder Abrechnungssoftware
  • Dein Fallvolumen ist zu klein, um die monatlichen Kosten zu rechtfertigen

Kurzfazit

DentalMonitoring ist der klare Marktführer für die KI-gestützte Fernüberwachung kieferorthopädischer Behandlungen. Patienten fotografieren ihre Zähne regelmäßig mit der App und der mitgelieferten ScanBox, die KI vergleicht die Aufnahmen mit dem Referenz-Scan und meldet der Praxis automatisch Abweichungen. Der entscheidende Unterschied zu einer einfachen Foto-App: DentalMonitoring ist ein zugelassenes Software-Medizinprodukt (MDR-zertifiziert in der EU, FDA De Novo in den USA) und wertet über 60 Behandlungsparameter aus. Für KFO-Praxen mit Aligner-Therapie und hohem Recall-Aufkommen ist das ein echter Effizienzhebel. Schwächen sind die intransparente Preisgestaltung, die starke Abhängigkeit von der Patientenmitarbeit und der enge Fokus rein auf Monitoring.

Für wen ist DentalMonitoring?

Kieferorthopädische Praxen mit Aligner-Schwerpunkt: Die Kernzielgruppe. Wer viele Aligner-Patienten betreut, profitiert am stärksten, weil sich gerade bei unkompliziertem Verlauf viele physische Termine in virtuelle Check-ins umwandeln lassen. Die KI erkennt, ob die Schiene korrekt sitzt und der Zahn der geplanten Bewegung folgt.

Praxen mit hohem Recall-Aufkommen: Sobald die Stuhlzeit knapp wird, ist DentalMonitoring interessant. Statt alle sechs bis acht Wochen jeden Patienten einzubestellen, kommen nur noch die Fälle in die Praxis, bei denen die KI tatsächlich eine Abweichung meldet. Das setzt Kapazität für komplexe Behandlungen und Neuaufnahmen frei.

KFOs, die Abweichungen früh erkennen wollen: Die Plattform meldet Deviationen oft, bevor der Patient selbst etwas bemerkt. Eine sich lösende Spange oder ein nicht sitzender Aligner wird zeitnah sichtbar, nicht erst beim nächsten regulären Termin.

Praxisketten und größere MVZ: DM Insights liefert Praxisanalytik über mehrere Standorte, DM Engage hilft bei der Lead-Bewertung und Behandlungsvorschau im Erstgespräch. Für Strukturen mit mehreren Behandlern skaliert das besser als manuelle Verlaufskontrolle.

Weniger geeignet für: Allgemeine Zahnarztpraxen ohne KFO-Schwerpunkt, Praxen mit geringem Fallvolumen (die Kosten rechnen sich dann nicht) und alle, deren Patienten erfahrungsgemäß bei regelmäßigen Foto-Uploads nicht zuverlässig mitmachen. Wer eine komplette Praxisverwaltung oder Abrechnung sucht, ist hier ebenfalls falsch, DentalMonitoring ist reines Monitoring.

Preise im Detail

ModellPreisWas du bekommst
PraxislizenzAuf AnfrageZugang zur Plattform, Behandler-Dashboard, Scanner-Anbindung, Support
Monitoring pro PatientAuf Anfrage (grob 7 bis 10 USD/Monat, nicht bestätigt)KI-Analyse der Patientenfotos, Deviationsmeldungen, App-Zugang für den Patienten
ScanBox / ScanBoxproHardware separatWangenhalter für standardisierte Foto-Aufnahmen durch den Patienten
ZusatzmoduleAuf AnfrageDM Engage (Lead-Bewertung), DM Insights (Analytik), SmartSTL (STL-Export)

Einordnung: DentalMonitoring veröffentlicht keine Preise. Das Abrechnungsmodell kombiniert eine Praxislizenz mit einem Betrag pro aktiv überwachtem Patient und Monat; die separate ScanBox-Hardware kommt hinzu. Ältere Branchenangaben nannten grob 7 bis 10 USD pro Patient und Monat im Monitoring-Modus, das ist aber nicht offiziell bestätigt und dürfte je nach Volumen und Region variieren. Praktisch bedeutet das: Du brauchst zwingend ein individuelles Angebot und in der Regel eine begleitete Pilotphase, bevor du die Wirtschaftlichkeit beurteilen kannst. Die Rechnung geht vor allem dann auf, wenn die eingesparte Stuhlzeit mehr wert ist als die monatlichen Patientenkosten, was bei hohem Recall-Aufkommen schnell der Fall ist.

Stärken im Detail

Zugelassenes Medizinprodukt, kein Spielzeug. Das ist der zentrale Unterschied zu beliebigen Foto-Apps. DentalMonitoring ist in der EU MDR-zertifiziert (CE-Mark) und in den USA per FDA De Novo zugelassen, mit 21 freigegebenen medizinischen Indikationen. Die KI darf also nicht nur Bilder sammeln, sondern klinisch relevante Befunde melden. Das gibt der Praxis rechtliche und fachliche Sicherheit, die selbstgebaute Lösungen nicht bieten.

KI mit enormer Datenbasis. Die Modelle wurden auf mehr als zwei Milliarden Patientenfotos trainiert und werten über 60 Parameter pro Aufnahme aus. Diese Skalierung ist von Wettbewerbern kaum einzuholen und der Hauptgrund, warum die automatische Analyse zuverlässig genug für den Praxiseinsatz ist.

Scanner-Integration für echte Referenzvergleiche. DentalMonitoring bindet Intraoralscanner wie 3Shape Trios und iTero ein. Der initiale 3D-Scan dient als Baseline, mit der die KI spätere Fotos abgleicht. Dadurch geht es nicht um subjektive Bildvergleiche, sondern um eine Messung gegen den geplanten Behandlungsverlauf.

Weniger Recall, mehr Kapazität. Der wirtschaftliche Kern: Viele Routinekontrollen werden zu virtuellen Check-ins, physische Termine finden nur noch bei gemeldeten Abweichungen statt. Das reduziert das Terminvolumen spürbar und gibt der Praxis Luft für komplexe Fälle, Neuaufnahmen oder kürzere Wartezeiten.

EU-Datenhaltung mit Gesundheitsnorm. Die Daten liegen auf AWS-Infrastruktur, der Anbieter verweist auf ISO 27001 und die HDS-Zertifizierung (Hébergeur de Données de Santé, die französische Norm für Gesundheitsdaten-Hosting). Für eine medizinische Anwendung mit EU-Sitz in Paris ist das ein wichtiges Signal.

Schwächen ehrlich betrachtet

Intransparente Preise. Es gibt keinen veröffentlichten Tarif, keine Preisliste, keinen Self-Service. Jede Praxis braucht ein individuelles Angebot und oft eine Pilotphase, bevor überhaupt klar ist, was es kostet. Das erschwert den Vergleich und macht eine schnelle Wirtschaftlichkeitsrechnung unmöglich. Workaround: vorab die durchschnittlich eingesparte Stuhlzeit pro Patient kalkulieren und damit ins Angebotsgespräch gehen.

Steht und fällt mit der Patientenmitarbeit. Die KI kann nur analysieren, was sie bekommt. Lädt der Patient seine Fotos nicht regelmäßig hoch, bricht das ganze Konzept zusammen, dann hast du weder Monitoring noch den eingesparten Termin. Bei wenig disziplinierten Patientengruppen ist der reale Nutzen deutlich kleiner als die Marketingzahlen suggerieren.

Reines Monitoring, kein Allrounder. DentalMonitoring überwacht Behandlungsverläufe, mehr nicht. Es ist keine Praxisverwaltung, keine Abrechnung, keine Dokumentationssuite. Du brauchst weiterhin deine bestehende Praxissoftware und musst beide Welten nebeneinander betreiben.

Setup- und Integrationsaufwand. Die Anbindung an Scanner und Workflow ist kein Plug-and-play. Referenz-Scans, Patienten-Onboarding, App-Einweisung und die Kalibrierung auf die eigene Praxis kosten Zeit. Ohne begleiteten Rollout droht eine niedrige Adoption.

Lohnt sich erst ab Volumen. Bei wenigen aktiven Fällen rechnen sich die monatlichen Patientenkosten plus Lizenz schlicht nicht. Die Plattform ist für Praxen mit hohem Behandlungsaufkommen gebaut, kleinere Anbieter sollten genau nachrechnen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine allgemeine Symptom-Vorabklärung statt KFO-Monitoring brauchst
Klinische Dokumentation per Spracherkennung diktieren willst
Therapie-Begleitung im Gesundheitsbereich (nicht KFO) suchst

Wichtig: Diese drei sind keine echten Ersatzlösungen für DentalMonitoring, sie bedienen andere medizinische Bereiche. Im engeren Wettbewerb der kieferorthopädischen Fernüberwachung stehen vor allem Grin (Remote-Monitoring-App), SmileMate (Erstbewertung per Selfie, zugekauft von Dental Monitoring) sowie herstellereigene Lösungen wie Invisalign Virtual Care von Align Technology. Diese haben aktuell keine eigene Seite bei uns, sind aber die relevanten direkten Alternativen. In seinem Kernsegment ist DentalMonitoring schwer zu schlagen, der Vorsprung bei Datenbasis und Zulassung ist erheblich.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere DentalMonitoring über dentalmonitoring.com und vereinbare eine Demo. Das Unternehmen führt in der Regel eine Pilotphase mit ausgewählten Patienten durch, um den Workflow in deiner spezifischen Praxis zu testen und zu kalibrieren. Bring eine grobe Rechnung mit, wie viel Stuhlzeit pro Routinetermin du heute aufwendest, das ist die Basis für die Wirtschaftlichkeit.

Schritt 2: Verbinde DentalMonitoring mit deinem Scanner-System (3Shape Trios oder iTero). Lade die Referenz-Scans der Pilotpatienten hoch. Die KI nutzt diese 3D-Modelle als Baseline für den Abgleich mit späteren Fotos.

Schritt 3: Patienten laden die DM-App herunter und fotografieren ihre Zähne regelmäßig mit der mitgelieferten ScanBox. Die KI analysiert die Aufnahmen automatisch und markiert auffällige Befunde zur Prüfung durch den KFO. Plane bewusst Zeit für die Patienten-Einweisung ein, eine saubere Onboarding-Routine entscheidet über die Compliance.

Ein konkretes Beispiel

Eine kieferorthopädische Praxis aus München mit rund 450 aktiven Aligner-Patienten führte DentalMonitoring ein. Vor der Umstellung fanden für alle Patienten alle sechs bis acht Wochen physische Recall-Termine statt, rund 3.000 Termine pro Jahr. Nach zwölf Monaten konnten bei komplikationslosem Verlauf viele dieser Termine in virtuelle Check-ins umgewandelt werden. Die Praxis schätzt die Einsparung auf etwa 1.200 physische Termine jährlich. Die frei gewordene Stuhlzeit nutzt sie für komplexere Behandlungen und Neuaufnahmen, ohne zusätzliches Personal einzustellen. Der KFO betont aber: Der Effekt stellt sich nur ein, weil die Praxis aktiv in die Patienten-Einweisung investiert hat. Bei den wenigen Patienten, die ihre Fotos nicht regelmäßig hochladen, bleibt es beim klassischen Termin im Stuhl.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: Dental Monitoring SAS mit Sitz in Paris, Frankreich (75 rue de Tocqueville, 75017 Paris). Ein EU-Unternehmen, das direkt der DSGVO und der Aufsicht der französischen Datenschutzbehörde CNIL unterliegt.
  • Datenhaltung: Hosting auf AWS-Infrastruktur mit Verweis auf ISO 27001 und die HDS-Zertifizierung (französische Norm für das Hosting von Gesundheitsdaten). Für eine medizinische Anwendung ein relevanter Pluspunkt.
  • Compliance-Maßnahmen: Der Anbieter nennt Privacy by Design, Datenminimierung, Pseudonymisierung und Anonymisierung sowie regelmäßige Penetrationstests. Bei Datenschutzvorfällen mit Risiko erfolgt eine Meldung an die CNIL innerhalb von 72 Stunden.
  • Medizinprodukt: Teile der Plattform sind als Medizinprodukt registriert und tragen die CE-Mark (MDR), in den USA besteht eine FDA-De-Novo-Zulassung. Der regulatorische Status variiert je nach Land.
  • Empfehlung für Praxen: Vor dem Einsatz einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abschließen und prüfen, welche Patientendaten in welcher Region verarbeitet werden. Da es um Gesundheitsdaten (besondere Kategorie nach Art. 9 DSGVO) geht, ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung sinnvoll.

Gut kombiniert mit

  • 3Shape Trios oder iTero, die Intraoralscanner liefern den initialen 3D-Referenz-Scan, gegen den DentalMonitoring spätere Fotos abgleicht. Ohne sauberen Baseline-Scan ist das Monitoring weniger präzise.
  • Bestehende Praxisverwaltungssoftware, DentalMonitoring ersetzt keine Praxis- oder Abrechnungssoftware. Termine, Dokumentation und Abrechnung laufen weiter im gewohnten System, das Monitoring kommt als Ebene darüber dazu.
  • DM Engage und DM Insights, die hauseigenen Zusatzmodule für Lead-Bewertung im Erstgespräch und standortübergreifende Praxisanalytik. Für Praxisketten verbinden sie das Monitoring mit der betriebswirtschaftlichen Steuerung.

Unser Testurteil

DentalMonitoring verdient 4 von 5 Sternen. In seinem Kernsegment, der KI-gestützten Fernüberwachung kieferorthopädischer Behandlungen, ist es der unangefochtene Marktführer: zugelassenes Medizinprodukt, riesige Trainingsdatenbasis, saubere Scanner-Integration und EU-Datenhaltung mit Gesundheitsnorm. Für Praxen mit Aligner-Schwerpunkt und hohem Recall-Aufkommen ist der Effizienzgewinn real und gut belegt. Den fünften Stern kosten die intransparente Preisgestaltung ohne jede öffentliche Orientierung, die vollständige Abhängigkeit von der Patientenmitarbeit und der enge Fokus, der zwingend eine zweite Software für alles andere voraussetzt. Wer die Voraussetzungen erfüllt, bekommt ein ausgereiftes, klinisch ernstzunehmendes Werkzeug, kleine Praxen mit wenig Volumen sollten dagegen genau nachrechnen.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026: Die Plattform ist über die reine Verlaufskontrolle hinausgewachsen: DM Engage (Lead-Bewertung und Behandlungsvorschau), DM Insights (Praxisanalytik) und SmartSTL (STL-Export aus Monitoring-Scans) machen DentalMonitoring zunehmend zu einer Plattform statt einem Einzelwerkzeug.
  • Juni 2026: Der Anbieter wirbt mit über 2 Milliarden ausgewerteten Patientenfotos, mehr als 2 Millionen überwachten Patienten in über 50 Ländern und mehr als 8.000 registrierten Fachleuten. Die Datenbasis ist der zentrale Wettbewerbsvorteil.
  • Juni 2026: Die Preise bleiben weiterhin vollständig intransparent. Es gibt keinerlei öffentliche Tarife, jede Praxis ist auf ein individuelles Angebot angewiesen. Die früher kursierende Angabe von 7 bis 10 USD pro Patient und Monat ist nicht offiziell bestätigt und sollte nicht als verlässliche Kalkulationsgrundlage dienen.
  • Juni 2026: Datenschutzseitig positiv: EU-Sitz in Paris, CNIL-Aufsicht, AWS-Hosting mit HDS-Zertifizierung für Gesundheitsdaten. Damit ist DentalMonitoring datenschutzrechtlich klarer aufgestellt als viele US-Gesundheits-Apps.

Quellen

  1. DentalMonitoring – Startseite. https://dentalmonitoring.com (abgerufen am 2026-06-13). Produkte DentalMonitoring, ScanBoxpro/ScanAssist, DM Engage, DM Insights, SmartSTL; über 60 ausgewertete Parameter (21 als Medizinprodukt freigegeben); FDA De Novo zugelassen und MDR-zertifiziert; 2 Mrd.+ Fotos, 2 Mio.+ überwachte Patienten, 50+ Länder, 8.000+ registrierte Fachleute.
  2. Dental Monitoring – Datenschutz und Hosting. https://dentalmonitoring.com/privacy-policy/ (abgerufen am 2026-06-13). Hosting auf AWS (ISO 27001, HDS); Sitz Dental Monitoring SAS, 75 rue de Tocqueville, 75017 Paris; GDPR-Compliance, Privacy by Design, CNIL-Meldung innerhalb 72 Stunden; CE-Mark für Medizinprodukt-Module.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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