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TrekkSoft

TrekkSoft AG

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TrekkSoft ist ein Schweizer Buchungs- und Tour-Management-System für Reiseveranstalter und Aktivitätsanbieter. Verantwortliche Stelle ist die TrekkSoft AG mit Sitz in Zug. Deutschsprachige Oberfläche, integrierte Zahlungsabwicklung und Channel Manager machen es zu einer soliden Wahl für den DACH-Markt.

Kosten: Starter €49/Monat + 3% Online-Buchungsgebühr, Accelerate €149/Monat + 2,5%, Ultimate €249/Monat + 2%, Enterprise auf Anfrage. Zusätzlich Payment-Gateway-Gebühr 2,5% + €0,25/Transaktion. Alle Preise bei jährlicher Abrechnung.

Kategorien

Stärken

  • Schweizer Anbieter (TrekkSoft AG, Zug), nahe an europäischen Datenschutzanforderungen
  • Deutsche Benutzeroberfläche und Support auf Deutsch verfügbar
  • Integrierte Zahlungsabwicklung (Payyo-Gateway, Stripe Connect, SIX Saferpay) ohne separaten Vertrag
  • Channel Manager für automatische Synchronisation mit OTAs und Marktplätzen
  • Agenten- und Reseller-Modul für lokale Vertriebspartner
  • Vollständiges Back Office: Ressourcen, Guides, Equipment und Preisregeln zentral verwalten

Einschränkungen

  • Schwächere Marktabdeckung als US-Wettbewerber (FareHarbor, Bokun) bei internationalen OTA-Netzwerken
  • Mehrstufige Gebühren: Plangebühr plus Buchungsgebühr plus 2,5% + €0,25 Gateway-Gebühr je Transaktion, vorab durchrechnen
  • Onboarding kann mehrere Wochen dauern je nach Betriebsgröße und Systemkomplexität
  • Keine nativen KI-Funktionen, anders als bei neueren Wettbewerbern
  • Konkrete Hosting-Region in der öffentlichen Datenschutzerklärung nicht eindeutig dokumentiert, AVV gezielt anfragen

Passt gut zu

Kleine und mittlere Reiseveranstalter und Aktivitätsanbieter im DACH-Raum Anbieter mit eigenem Website-Widget und Bedarf an POS-Abwicklung vor Ort Betriebe mit Agentur- und Reseller-Vertrieb Abenteuertouristik, Outdoor-Aktivitäten, Stadtführungen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • DACH-Markt: deutsche Oberfläche und ein europäischer Anbieter (Schweiz) statt US-Konzern wichtig
  • Tour- und Aktivitätsanbieter mit Bedarf an Channel Manager, POS und Back-Office in einem System
  • Anbieter, die Reisebüros und lokale Reseller als Vertriebskanal einbinden möchten
  • Betriebe, die Zahlungsabwicklung ohne separaten Stripe- oder PayPal-Account wollen

Wann nein

  • Sehr kleiner Betrieb mit unter 10 Buchungen pro Monat, Aufwand und Kosten lohnen sich kaum
  • Wer primär den US-Markt bedient und auf große Viator/GetYourGuide-Netzwerke angewiesen ist
  • Betriebe mit sehr hohem Volumen: Provisionsmodell kann teurer werden als Alternativen
  • Wer eine schlichte, kostengünstige Buchungswidget-Lösung ohne Back Office braucht

Kurzfazit

TrekkSoft ist die europäische Antwort auf FareHarbor und Bokun für Tour- und Aktivitätsanbieter. Das Schweizer Unternehmen (TrekkSoft AG, Sitz in Zug) bietet ein vollständiges Buchungssystem, von der Website über den POS bis zum Channel Manager, mit dem entscheidenden Vorteil: deutschsprachige Oberfläche und ein europäischer Anbieter statt eines reinen US-Konzerns. Für DACH-Betriebe, die ihre Buchungen professionalisieren wollen und Wert auf einen Vertragspartner mit europäischem Datenschutzbezug legen, ist TrekkSoft eine naheliegende Wahl. Bei sehr hohem Buchungsvolumen sollte man jedoch die Provisionsstruktur genau kalkulieren. Native KI-Funktionen sind nicht der Kern des Produkts.

Für wen ist TrekkSoft?

Kletterparks, Rafting- und Outdoor-Anbieter: Aktivitätsanbieter mit täglich wechselnden Slots, Ressourcen (Guides, Boote, Helme) und Wetterabhängigkeit profitieren vom vollständigen Back-Office-System. TrekkSoft verwaltet Verfügbarkeiten, Equipment-Zuordnung und Buchungsstatus in einer Oberfläche.

Stadtführungs- und Sightseeing-Anbieter: Wer Touren in Gruppen anbietet, mit mehreren Guides arbeitet und auf OTAs wie GetYourGuide oder Viator gelistet ist, nutzt den Channel Manager, um Überbuchen zu vermeiden und alle Kanäle zentral zu steuern.

Reiseveranstalter mit Agenturnetz: Das Agenten- und Reseller-Modul macht es einfach, lokalen Reisebüros Zugang zu geben, damit sie direkt buchen können, mit anpassbaren Provisionsregeln pro Partner.

Betriebe mit Vor-Ort-Verkauf: Die POS-Komponente erlaubt Buchungsabwicklung per Tablet direkt beim Kunden. Guides scannen Buchungscodes, nehmen Laufkundschaft auf und kassieren direkt, ohne separate Kasse.

Weniger geeignet für: Sehr kleine Betriebe mit unter 10 Buchungen/Monat (zu viel Overhead), Unternehmen, die primär den US-amerikanischen Markt bedienen (FareHarbor ist dort deutlich tiefer verankert) und Betriebe, die ausschließlich eine schlichte Buchungswidget-Lösung suchen ohne Back-Office-Komplexität.

Preise im Detail

PlanPreis/MonatOffline-BuchungOnline-BuchungOTA-GebührBesonderheiten
Starter€49€1,50/Buchung3%3% oder €0,50/Buchung10 Agenten-Accounts, Widget, POS-App, Gutscheine
Accelerate€149€1,00/Buchung2,5%2,5% oder €0,50/BuchungUnbegrenzte Agenten, Partnernetzwerk, Anzahlungen, Pakete
Ultimate€249€0,50/Buchung2%2% oder €0,50/BuchungVoller API-Zugang, Zapier, mehrere Gateways, dedizierter Account Manager, wöchentliche Auszahlungen
EnterpriseAuf AnfrageCustomCustomCustomIndividuelle Lösung für Großbetriebe

Alle Preise bei jährlicher Abrechnung. Monatliche Abrechnung ist teurer. Zusätzlich zu Plan- und Buchungsgebühren fällt in allen Plänen eine Payment-Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25 pro Transaktion an. Die OTA-Gebühr berechnet sich als Prozentsatz oder €0,50 pro Buchung, je nach Konstellation.

Einordnung: Der Starter-Plan macht Sinn für den Einstieg mit wenigen Buchungen. Ab ca. 100 Online-Buchungen/Monat à 100 € wird die 3%-Provision (plus die Payment-Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25) spürbar, dann rechnet sich Accelerate. Ultimate lohnt erst bei hohem Volumen und wenn voller API-Zugang, mehrere Payment-Gateways oder der dedizierte Account Manager gebraucht werden. Wer 500+ Buchungen/Monat hat, sollte Enterprise anfragen und individuell kalkulieren. Wichtig bei der Kalkulation: Plangebühr, Buchungsgebühr und Gateway-Gebühr addieren sich.

Stärken im Detail

Alles in einem System. TrekkSoft verbindet Buchungsengine, Back Office, POS, Zahlungsabwicklung und Channel Manager in einer Plattform. Das ist der Hauptvorteil gegenüber Systemen, die nur einzelne Komponenten bieten: Du hast eine Datenquelle, eine Abrechnung, einen Support-Ansprechpartner. Das reduziert Reibung erheblich, besonders für Betriebe ohne IT-Abteilung.

Integrierte Zahlungsabwicklung. Viele Konkurrenten verlangen die separate Einrichtung eines eigenen Stripe- oder PayPal-Vertrags. TrekkSoft bringt die Zahlungsabwicklung mit: Das hauseigene Payyo-Gateway sowie laut Datenschutzerklärung Stripe Connect und SIX Saferpay decken internationale Zahlungsmethoden und mehrere Währungen ab. Das vereinfacht die Buchhaltung und reduziert die Zahl der eigenständigen Vertragspartner. Auf die Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25 je Transaktion sollte man bei der Kalkulation achten.

Schweizer Anbieter mit europäischem Datenschutzbezug. TrekkSoft wurde 2010 in Interlaken gegründet, verantwortliche Stelle ist die TrekkSoft AG mit Sitz in Zug. Als Schweizer Unternehmen mit europäischer Kundenbasis ist der Anbieter näher an den Anforderungen der DSGVO als ein reiner US-Konzern. Wo genau die Kundendaten gehostet werden, gibt die Datenschutzerklärung nicht eindeutig an; Amazon AWS ist als eingesetztes Tool gelistet. Wer einen Datenschutzbeauftragten hat, sollte die konkrete Hosting-Region und den AVV vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigen lassen.

Agenten-Modul für Reseller-Vertrieb. Lokale Reisebüros, Hotels oder Partner können über ein eigenes Agenten-Portal Buchungen vornehmen, mit konfigurierbaren Provisionen. Das öffnet einen Vertriebskanal, den viele kleinere Aktivitätsanbieter bisher gar nicht bedienen konnten.

Schwächen ehrlich betrachtet

OTA-Netzwerk schwächer als US-Wettbewerber. FareHarbor und Bokun haben tiefere Integrationen mit Viator (Tripadvisor) und dem Booking Holdings-Ökosystem. Wenn ein Großteil deiner Buchungen über diese Kanäle kommt, solltest du die Channel Manager-Abdeckung von TrekkSoft vorab genau prüfen.

Gebühren summieren sich. Wer 500 Online-Buchungen à 80€ im Monat macht, zahlt im Starter-Plan 3% Buchungsgebühr (= 1.200€/Monat), dazu die monatliche Grundgebühr und die Payment-Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25 je Transaktion (= weitere rund 1.125€). Die Einzelgebühren sind kompetitiv, aber das mehrstufige Modell macht die Gesamtkostenrechnung unübersichtlich. Frühzeitig durchrechnen und mit dem Ultimate-Plan (2% statt 3%) vergleichen.

Onboarding dauert. TrekkSoft ist kein Self-Service-Tool, das man in einer Stunde einrichtet. Das Onboarding mit Datenmigration, Systemkonfiguration und Training dauert je nach Betriebsgröße mehrere Wochen. Wer schnell live gehen muss, wird ungeduldig.

Gebundene Zahlungsabwicklung. Die integrierte Zahlungsabwicklung ist Stärke und Schwäche zugleich. In den unteren Plänen ist man an das mitgelieferte Setup gebunden; erst der Ultimate-Plan erlaubt laut Preisseite mehrere Payment-Gateways. Wer bereits einen eigenen, fein konfigurierten Stripe-Flow betreibt, muss diesen anpassen oder parallel weiterführen, das kostet zusätzlich.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Primär US-OTA-Netzwerke und Viator-Integration brauchstFareHarbor
Mehrtages-Reiserouten und individuelle Angebote gestalten willstTripCreator
Revenue Intelligence und professionelles Rate-Shopping brauchstRateGain
Nur ein einfaches Buchungswidget ohne Back Office suchstEin schlichter Widget-Anbieter ist günstiger

TrekkSoft ist die beste Wahl für DACH-orientierte Aktivitätsanbieter, die ein vollständiges europäisches System wollen. Wer global skaliert oder stark auf US-OTAs angewiesen ist, sollte FareHarbor oder Bokun prüfen.

So steigst du ein

Schritt 1: Besuche trekksoft.com und fordere eine Demo an. Das Sales-Team meldet sich in der Regel innerhalb von 24 Stunden, du kannst die Demo auf Deutsch führen. Kläre im Gespräch, welcher Plan (Starter, Accelerate oder Ultimate) zu deinem Buchungsvolumen passt: Lass dir eine Hochrechnung deiner tatsächlichen Monatskosten zeigen, inklusive Plangebühr, Buchungsgebühr und der Payment-Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25 je Transaktion.

Schritt 2: Nach dem Onboarding richtest du deine Touren, Ressourcen (Guides, Equipment) und Preisregeln im Back Office ein. Das Buchungs-Widget wird als Code-Snippet in deine Website eingebettet, auch ohne technisches Wissen in unter einer Stunde erledigt. Pro-Tipp: Starte mit deinen meistgebuchten Touren und migriere Rangangebote schrittweise.

Schritt 3: Aktiviere den Channel Manager, um deine Verfügbarkeiten automatisch mit OTAs und Marktplätzen zu synchronisieren. Verbinde dann das Agenten-Modul, wenn du lokale Reseller oder Reisebüros als zusätzlichen Vertriebskanal nutzt, die Einrichtung von Provisionsregeln dauert ca. 30 Minuten pro Partner.

Ein konkretes Beispiel

Ein Kletterpark in Bayern mit 30–50 Buchungen pro Woche wechselt von manueller Telefonbuchung auf TrekkSoft. Das deutschsprachige Back Office macht die Einarbeitung der Mitarbeiter einfach, keine englischen Fachbegriffe. Die Zahlungsabwicklung läuft direkt in der Plattform, kein separater Stripe-Vertrag nötig. Beim Check-in scannen Guides Buchungscodes per Tablet. Der Schweizer Anbieter mit europäischem Datenschutzbezug erleichtert die Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten, der sich vor der Unterschrift den AVV und die konkrete Hosting-Region bestätigen lässt. Nach 3 Monaten sind 80% der Buchungen online, das Telefon klingelt nur noch für Gruppenanfragen und Sonderwünsche.

DSGVO & Datenschutz

  • Verantwortliche Stelle: TrekkSoft AG, Baarerstrasse 52, 6300 Zug, Schweiz (laut Datenschutzerklärung); gegründet 2010 in Interlaken
  • Datenhosting: Die Datenschutzerklärung nennt keine eindeutige Hosting-Region; Amazon AWS ist als eingesetztes Tool gelistet. Die konkrete Region vor Vertragsabschluss erfragen
  • DSGVO-Compliance: Als Schweizer Unternehmen mit EU-Kundenbasis nahe am EU-Standard; das Schweizer Datenschutzrecht (revDSG) ist an die DSGVO angelehnt. Die Schweiz gilt aus EU-Sicht als Land mit angemessenem Datenschutzniveau (Angemessenheitsbeschluss)
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): In der öffentlichen Datenschutzerklärung nicht explizit erwähnt; einen AVV (DPA) gezielt beim Anbieter anfragen
  • Zahlungsdaten: Werden über das Payyo-Gateway sowie laut Datenschutzerklärung über Stripe Connect und SIX Saferpay abgewickelt
  • Empfehlung für Unternehmen: AVV und Hosting-Region vor Unterzeichnung schriftlich bestätigen lassen; auf DSGVO-Konformität beim Channel-Manager-Datenaustausch mit OTAs achten

Gut kombiniert mit

  • FareHarbor, wenn zusätzlich starke US-Markt-Abdeckung via Booking Holdings-Netz benötigt wird; als komplementäres System für spezifische Märkte erwägen
  • TripCreator, für Mehrtages-Reiserouten und individuelle Angebotserstellung, die über das slot-basierte TrekkSoft-Modell hinausgehen
  • RateGain, wenn Revenue Intelligence und professionelles Rate-Shopping für komplexere Preisstrategien mit dynamischem Pricing benötigt werden

Unser Testurteil

TrekkSoft verdient 4 von 5 Sternen. Das Schweizer System überzeugt mit einer guten Datenschutz-Ausgangslage für DACH-Betriebe, vollständigem Funktionsumfang und einem der besten Agenten-Module für Reseller-Vertrieb. Den fünften Stern verhindert die schwächere OTA-Netzwerktiefe gegenüber FareHarbor und Bokun, die mehrstufige Gebührenstruktur (Plan plus Buchung plus Gateway), die bei wachsendem Volumen sorgfältige Kalkulation erfordert, sowie das Fehlen nativer KI-Funktionen. Für DACH-Betriebe, die ein verlässliches, deutschsprachiges System mit europäischem Anbieter suchen, ist TrekkSoft eine erste Empfehlung.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026: Preise und Gebühren auf der offiziellen Pricing-Seite verifiziert: Starter €49, Accelerate €149, Ultimate €249/Monat (jährliche Abrechnung). Korrektur gegenüber älteren Angaben: Die OTA-Gebühr ist Prozentsatz oder €0,50/Buchung (nicht Prozentsatz plus €0,50). Zusätzlich fällt in allen Plänen eine Payment-Gateway-Gebühr von 2,5% + €0,25/Transaktion an, die zuvor nicht ausgewiesen war.
  • Juni 2026: Im Footer der Website firmiert TrekkSoft als “A Tourism Software Group company”, das Produkt gehört also inzwischen zu einer übergeordneten Software-Gruppe. Zeitpunkt und Details der Übernahme ließen sich nicht belegen und werden hier daher nicht angegeben.
  • Juni 2026: Verantwortliche Stelle laut Datenschutzerklärung ist die TrekkSoft AG mit Sitz in 6300 Zug (Gründung 2010 in Interlaken). Die konkrete Hosting-Region ist nicht eindeutig dokumentiert; Amazon AWS ist als eingesetztes Tool gelistet. Eine pauschale “EU-Datenhaltung” lässt sich daraus nicht zweifelsfrei ableiten, die Aussage wurde entsprechend zurückgenommen.
  • 2024: TrekkSoft wurde ursprünglich für den Interlaken-Abenteuertourismus entwickelt und positioniert sich zunehmend für den breiteren DACH-Markt, Stadtführungen, Kulturerlebnisse und Tagesausflüge sind heute gleichwertige Zielgruppen.

Quellen

  1. TrekkSoft – Pricing. https://www.trekksoft.com/en/pricing (abgerufen am 2026-06-14). Starter €49/Monat (3% online, €1,50 offline), Accelerate €149/Monat (2,5%), Ultimate €249/Monat (2%), Enterprise auf Anfrage; OTA-Gebühr jeweils Prozentsatz ODER €0,50/Buchung; Payment-Gateway 2,5% + €0,25/Transaktion; jährliche Abrechnung.
  2. TrekkSoft – Startseite / Über uns. https://www.trekksoft.com (abgerufen am 2026-06-14). Buchungssoftware für Tour- und Aktivitätsanbieter seit 2010, gegründet in Interlaken; im Footer als 'A Tourism Software Group company' geführt; keine nativen KI-Funktionen beworben.
  3. TrekkSoft – Datenschutzerklärung. https://www.trekksoft.com/en/privacy-policy (abgerufen am 2026-06-14). Verantwortliche Stelle TrekkSoft AG, Baarerstrasse 52, 6300 Zug, Schweiz; Zahlungsabwicklung über Stripe Connect und SIX Saferpay; Amazon AWS als Tool gelistet.

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