Shopware
shopware AG
Shopware ist eine in Deutschland entwickelte Open-Source-E-Commerce-Plattform mit Sitz in Schöppingen (NRW), seit 2004 am Markt und seit Version 4.0 (2012) offiziell Open Source (AGPL). Die Plattform gilt in Deutschland als starke Alternative zu Shopify, mit dem Vorteil der Datensouveränität (Self-Hosting oder deutsche Cloud), tieferer Anpassbarkeit und einem deutschen Support-Ökosystem aus Agenturen und Entwicklern. Seit Shopware 6.7.1.0 steckt mit Shopware Intelligence ein KI-Copilot in der Grundausstattung, optional erweiterbar über das Add-on Intelligence+.
Kosten: Community Edition kostenlos (open-source). Rise ab 600 EUR/Monat, Evolve ab 2.400 EUR/Monat, Beyond auf Anfrage. KI-Add-on Shopware Intelligence+ 19 EUR/Monat (kommerzielle Pläne) bzw. 29 EUR/Monat (Community Edition); KI-Copilot ab Shopware 6.7.1.0 in der Grundausstattung enthalten.
Kategorien
Stärken
- Deutsche Entwicklung und Unternehmen, höchste DSGVO-Konformität, Self-Hosting in Deutschland möglich
- Open-Source Community Edition kostenlos, keine Vendor-Lock-in-Abhängigkeit
- Sehr flexibel anpassbar durch PHP/Vue.js-Technologiestack und breites Entwickler-Ökosystem
- Starke API-First-Architektur (Shopware 6) für Headless-Commerce-Projekte
- KI-Copilot (Shopware Intelligence) ab 6.7.1.0 in der Grundausstattung: Texterstellung, Produktbeschreibungen, Daten-Insights, agentische Workflows
- Großes deutsches Agentur-Netzwerk für Implementierung, Design und Betrieb
Einschränkungen
- Höherer Implementierungsaufwand als Shopify, für Einsteiger ohne Entwickler nicht geeignet
- Community Edition ohne professionellen Support, kommerzielle Pläne schnell teurer als Shopify
- Kleineres App-Ökosystem als Shopify (ca. 3.000+ Extensions vs. 8.000+ bei Shopify)
- Lernkurve für Nicht-Entwickler steiler, Admin-Oberfläche erfordert Einarbeitung
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du betreibst einen deutschen B2B- oder Mittelstandsshop und benötigst maximale DSGVO-Kontrolle
- Du willst Self-Hosting in Deutschland oder einer deutschen Cloud ohne US-Abhängigkeit
- Du hast komplexe Anforderungen wie mehrere Kundengruppen, Preislisten oder Vertriebskanäle
- Du verfügst über ein Entwicklungsteam oder arbeitest mit einer deutschen Shopware-Agentur
Wann nein
- Du willst schnell einen Shop ohne Entwickler aufsetzen, dann ist Shopify einfacher
- Dein Budget für Hosting und Entwicklung liegt unter 2.000 EUR/Monat gesamt
- Du benötigst ein breites App-Ökosystem für Drittanbieter-Integrationen, Shopify bietet hier mehr Auswahl
- Du verkaufst ausschließlich digital (keine physischen Waren) ohne komplexe B2B-Anforderungen
Kurzfazit
Shopware ist die stärkste deutsche E-Commerce-Plattform für Mittelständler und B2B-Händler, die Datensouveränität und technische Flexibilität priorisieren. Wo Shopify mit schnellerem Setup punktet, liefert Shopware maximale Kontrolle über Hosting, Daten und Architektur, auf deutschen Servern, mit deutschem Support-Ökosystem. Für Unternehmen, die DSGVO-Compliance ohne Kompromisse benötigen oder komplexe B2B-Strukturen abbilden müssen, gibt es in Deutschland kaum eine bessere Alternative. Wer dagegen schnell starten will und kein Entwicklungsteam hat, ist mit Shopify besser bedient.
Für wen ist Shopware?
Mittelständische B2B-Händler: Shopware ist besonders stark bei komplexen B2B-Szenarien mit individuellen Preislisten, Kundengruppen, Angebotsprozessen und Katalogzugriffen. Unternehmen mit mehreren Handelspartnern, die unterschiedliche Konditionen sehen sollen, profitieren direkt von eingebauten Funktionen, ohne teure Plugins.
Unternehmen mit DSGVO-Anforderungen: Selbst auf deutschen Servern gehostet, vollständig Open-Source und mit Auftragsverarbeitungsvertrag verfügbar, Shopware ist die Plattformwahl für Branchen, in denen US-Hosting keine Option ist (Gesundheit, Öffentlicher Sektor, Finanzdienstleistungen).
Entwicklungsteams und Agenturen: Shopware 6 basiert auf einer modernen API-First-Architektur mit Symfony und Vue.js. Headless-Commerce-Setups mit eigenem Frontend (Next.js, Nuxt) sind gut dokumentiert. Wer Shopware-Entwicklung beherrscht, kann den Shop in fast jede bestehende IT-Architektur integrieren.
Wachsende D2C-Marken: Marken, die ihr Direktgeschäft aufbauen und mit Marketing-Automatisierung, Personalisierung und Multi-Channel-Vertrieb skalieren wollen, finden in Shopware eine solide Basis, besonders mit dem Flow Builder für komplexe Automatisierungen.
Weniger geeignet für: Solo-Händler oder Einsteiger ohne technisches Grundverständnis, die Einrichtungszeit übersteigt schnell das Budget. Internationale Shops mit Schwerpunkt außerhalb des DACH-Raums finden bei Shopify ein größeres globales Partner- und App-Ökosystem.
Preise im Detail
| Plan | Preis (zzgl. MwSt.) | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Community Edition | kostenlos | Open-Source-Core, Self-Hosting, Community-Support, alle Grundfunktionen |
| Rise | ab 600 EUR/Monat | Shopware Cloud, Shopware Intelligence, unbegrenzte Verkaufskanäle, 8h-Support |
| Evolve | ab 2.400 EUR/Monat | B2B-Komponenten, Advanced Search, Dynamic Access, Telefon-Support, 4h-Response |
| Beyond | auf Anfrage | Digital Sales Rooms, Multi-Inventar, 24/7-Support (1h-Reaktion), dedizierter Account Manager |
| Intelligence+ Add-on | 19 EUR/Monat (kommerzielle Pläne), 29 EUR/Monat (Community Edition) | Unbegrenzter Zugriff auf den agentischen Copilot, erweiterte Daten-Insights, KI-Bildbearbeitung, 3D-Vorschauen, CAD-zu-3D-Konvertierung |
Einordnung: Die Community Edition ist für technisch versierte Teams eine echte Option, du zahlst nur für Hosting und Entwicklung. Rise eignet sich für wachsende Shops, die professionellen Cloud-Support benötigen. Evolve lohnt sich erst, wenn B2B-Funktionen oder erweiterte Suche kritisch sind. Der Sprung von 600 auf 2.400 EUR/Monat ist erheblich, prüfe genau, welche Evolve-Features du wirklich brauchst. Beim KI-Add-on lohnt sich ein genauer Blick: Der Basis-Copilot (Shopware Intelligence) ist seit Shopware 6.7.1.0 für alle Nutzer inklusive Community Edition kostenlos enthalten; Intelligence+ schaltet lediglich die unbegrenzte Nutzung und die fortgeschrittenen Funktionen frei. In der Community Edition kostet das Add-on mit 29 EUR/Monat mehr als in den kommerziellen Plänen (19 EUR/Monat).
Stärken im Detail
Maximale Datenkontrolle durch deutschen Ursprung. Shopware ist in Schöppingen, NRW entwickelt und betrieben. Self-Hosting auf deutschen Rechenzentren ist explizit unterstützt und dokumentiert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO ist verfügbar. Für Unternehmen, die Kundendaten niemals auf US-Servern sehen wollen, ist das ein strukturelles Alleinstellungsmerkmal gegenüber Shopify oder BigCommerce.
Open-Source Community Edition ohne Vendor-Lock-in. Shopware ist seit Version 4.0 (2012) offiziell Open Source und steht unter der AGPL-Lizenz; proprietäre Zusatzmodule liegen separat. Du kannst die Software herunterladen, anpassen und auf eigener Infrastruktur betreiben, ohne monatliche Gebühren, ohne Abhängigkeit von einem Anbieter. Bei Shopify hast du diese Freiheit nicht.
B2B-Funktionen out of the box. Shopware bietet native Kundengruppen, individuelle Preislisten, Angebotserstellung, Freigabeprozesse und Kauflimits, alles ohne zusätzliche Plugins. Für Unternehmen mit Großkunden, Händlernetz oder komplexen Preisstaffeln spart das erhebliche Entwicklungszeit.
API-First-Architektur für Headless-Commerce. Shopware 6 wurde von Grund auf als API-First-System entwickelt. Das Store API und Admin API sind vollständig dokumentiert, sodass du das Backend vollständig von einem eigenen Frontend trennen kannst. Composable Commerce mit Next.js, Nuxt oder eigenem React-Frontend ist praxiserprobt.
Flow Builder für No-Code-Automatisierung. Ereignisbasierte Automatisierungen (Bestelleingang, Warenkorb-Abbruch, Kundenregistrierung) lassen sich visuell ohne Code konfigurieren. E-Mail-Flows, Webhooks, Status-Updates, alles in einem übersichtlichen Builder.
KI-Copilot direkt im Backend (Shopware Intelligence). Seit Shopware 6.7.1.0 ist ein KI-Copilot für alle Nutzer, auch in der Community Edition, in der Grundausstattung enthalten. Er erstellt Inhalte und Produktbeschreibungen, übersetzt Shop-Texte, beschleunigt das SKU-Onboarding, liefert Daten-Insights mit Charts und Tabellen und kann als agentischer Copilot mehrstufige Workflows ausführen (Daten analysieren, Empfehlungen erzeugen, Aktionen ausführen). Eine Besonderheit für technische Branchen: Shopware Intelligence wandelt CAD-Dateien in Sekunden in 3D-Vorschauen um. Das kostenpflichtige Add-on Intelligence+ (19 EUR/Monat in den kommerziellen Plänen, 29 EUR/Monat in der Community Edition) hebt nur das Nutzungslimit auf und schaltet die fortgeschrittenen Funktionen frei. Damit ist KI hier kein aufgesetzter Knopf, sondern ein benanntes, in die Plattform integriertes Modul.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein Tool für Einsteiger ohne Entwickler. Während Shopify mit einer Kreditkarte und ohne Entwickler in Betrieb genommen werden kann, braucht Shopware für eine produktionsreife Installation echte technische Kompetenz. Das betrifft Performance-Tuning, Plugin-Konflikte, Elasticsearch-Konfiguration und Server-Setup. Community Edition ohne eigenes Team bedeutet de facto, eine Agentur zu beauftragen.
Lizenzkosten eskalieren schnell. Die Community Edition ist kostenlos, aber der Sprung zu Rise (600 EUR/Monat) und erst recht zu Evolve (2.400 EUR/Monat) ist groß. Wer B2B-Funktionen benötigt, kommt nicht an Evolve vorbei. In Summe (Lizenz + Hosting + Agentur) überschreiten die Kosten leicht das Budget kleinerer Händler.
Kleineres Plugin-Ökosystem als Shopify. Mit rund 3.000 Extensions im Shopware Store ist das Ökosystem zwar vielfältig, aber nicht so tief wie bei Shopify (8.000+). Für einige Nischen fehlen native Integrationen, die bei Shopify mit einem Klick installiert werden könnten. Workaround: Über die API lassen sich fast alle Drittsysteme anbinden, erfordert aber Entwicklungszeit.
Migrationspfade von Shopware 5 auf 6 waren komplex. Der Generationswechsel von Shopware 5 zu Shopware 6 war für viele Shops kein Upgrade, sondern eine Neuentwicklung. Bestehende Shopware-5-Shops laufen auf veralteter Technologie, die Ende 2024 offiziell auslief. Wer noch auf Version 5 ist, steht vor einer aufwändigen Migration.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Schnell und ohne Entwickler einen Shop starten willst | Shopify |
| US-basierte Enterprise-Skalierung brauchst | Shopify Plus |
| Eine einfache WordPress-Integration suchst | WooCommerce (kein eigenes Tool-Profil) |
| KI-gestützte Marketing-Automatisierung für deinen Shop willst | Klaviyo als Ergänzung |
Shopware ist nicht der Alleskönner, es ist die richtige Wahl für deutsche Mittelständler und B2B-Händler mit Entwicklungsressourcen und DSGVO-Priorität. Für den schnellen D2C-Start ist Shopify flexibler; für globale Enterprise-Deployments gibt es spezialisierte Plattformen.
So steigst du ein
Schritt 1: Entscheide zwischen Self-Hosting (Community Edition) und Cloud (Rise). Für Community Edition: Lade das Installer-Paket von shopware.com herunter und richte PHP 8.1+, MySQL und optional Elasticsearch auf deinem Server ein. Für die Cloud-Version: Registrierung und Setup dauert unter 30 Minuten. Lege Produktkategorien, Preisgruppen und Versandarten im Setup-Assistenten an.
Schritt 2: Installiere relevante Extensions aus dem Shopware Store, für DSGVO-konforme Cookie-Einwilligung, deutsche Steuerkonfiguration (inkl. OSS-Verfahren für EU-Verkäufe) und ERP-Anbindung. Viele Agenturen bieten kostenlose Starter-Themes an, prüfe den offiziellen Theme Store und GitHub, bevor du ein Theme kaufst.
Schritt 3: Nutze den Flow Builder für automatisierte E-Mail-Flows (Bestellbestätigung, Warenkorb-Abbruch, Reaktivierung) und verbinde Shopware über die API mit deinem Newsletter-Tool oder deiner BI-Lösung. Die REST-API und Webhooks sind vollständig dokumentiert; typische Integrationen (Klaviyo, Stripe, ERP) brauchen ein bis zwei Entwicklertage.
Ein konkretes Beispiel
Ein Münchner B2B-Händler für Industriebedarf betreibt seinen Shopware-6-Shop seit 2023 vollständig selbst gehostet auf einem deutschen Rechenzentrum. Er nutzt die Kundengruppen-Funktion, um drei verschiedene Preislisten für Händler, Großkunden und Endverbraucher zu pflegen, ohne zusätzliche Plugins. Der Flow Builder automatisiert die Nachfass-E-Mail bei abgebrochenen Warenkörben, was die Konversionsrate um 8 % erhöht hat. Dank der REST-API werden Bestellungen direkt in das hauseigene ERP-System übertragen, sodass Lagerdaten immer synchron bleiben. Der Shop verarbeitet monatlich rund 2.000 Bestellungen; die Gesamtkosten (Shopware Evolve + Hosting + Agenturretainer) liegen bei 4.500 EUR/Monat, weniger als eine vergleichbare Shopify Plus-Konfiguration mit denselben B2B-Features.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Bei Self-Hosting: Volle Kontrolle, du wählst das Rechenzentrum (z. B. Hetzner, IONOS, Strato in Deutschland). Bei Shopware Cloud (Rise/Evolve/Beyond): EU-Hosting; die genaue Region solltest du vor Produktivgang im Vertrag bzw. AVV bestätigen lassen.
- Auftragsverarbeitung: Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO ist für kommerzielle Pläne verfügbar und basiert auf dem EU-Standardmustervertrag.
- Open Source: Der vollständige Quellcode ist öffentlich, kein verstecktes Tracking oder Datenabfluss ins Shopware-Backend bei Self-Hosting-Varianten.
- Datenschutzerklärung: Shopware stellt konforme Muster-Datenschutztexte und Cookie-Einwilligungs-Plugins bereit.
- Empfehlung für Unternehmen: Self-Hosting auf deutschen Servern bietet die höchste Datensouveränität. Für Cloud-Pläne: AVV vor Produktivgang abschließen und Datenverarbeitungsverzeichnis (Art. 30 DSGVO) anlegen.
Gut kombiniert mit
- Klaviyo, E-Mail-Automatisierung und Segmentierung auf Basis von Shopware-Kaufdaten für gezielte Kampagnen; native Shopware-Integration verfügbar
- Stripe, schnelle Zahlungsintegration mit SEPA, Klarna und Kreditkarte ohne eigene PCI-Compliance; offizielles Stripe-Plugin im Shopware Store
- Supermetrics, Marketing-Daten aus Google Ads und Meta mit Shopware-Umsatzdaten in einem Report zusammenführen, ohne manuelle Exports
Unser Testurteil
Shopware verdient 4 von 5 Sternen. Es ist die beste deutsche E-Commerce-Plattform für Mittelständler, die DSGVO-Compliance, technische Flexibilität und B2B-Funktionen priorisieren, und bereit sind, dafür Entwicklungsressourcen einzusetzen. Den fünften Stern verliert es durch die steile Lernkurve, die hohen Lizenzkosten im oberen Preissegment und das kleinere App-Ökosystem im Vergleich zu Shopify. Für den richtigen Einsatzbereich gibt es in Deutschland keine bessere Wahl.
Was wir bemerkt haben
- 2024, Shopware 5 erreichte offiziell das End-of-Life. Wer noch auf Version 5 betreibt, erhält keine Sicherheitsupdates mehr. Die Migration auf Shopware 6 ist keine Aktualisierung, sondern ein Neuprojekt, kalkuliere mindestens 3–6 Monate Entwicklungszeit.
- Juni 2026, Der KI-Copilot “Shopware Intelligence” ist seit Version 6.7.1.0 für alle Nutzer kostenlos in der Grundausstattung enthalten, auch in der Community Edition. Das ist bemerkenswert: Viele Shopsysteme verstecken KI-Funktionen hinter teuren Zusatzplänen. Das kostenpflichtige Add-on “Intelligence+” hebt nur die Nutzungslimits auf und schaltet fortgeschrittene Funktionen frei.
- Juni 2026, Das Add-on Intelligence+ ist in der Community Edition mit 29 EUR/Monat teurer als in den kommerziellen Plänen (19 EUR/Monat). Wer das Add-on auf Open-Source-Basis nutzt, zahlt also einen Aufschlag.
- 2024, Evolve wurde von ca. 2.000 EUR auf 2.400 EUR/Monat angehoben. Wer Shopware-Preise aus 2023 im Kopf hat, sollte neu kalkulieren.
Quellen
- Shopware – Preise. https://www.shopware.com/de/preise/ (abgerufen am 2026-06-14). Community Edition kostenlos (Open Source), Rise ab 600 EUR/Monat (8h-Support), Evolve ab 2.400 EUR/Monat (B2B Components, Advanced Search, Dynamic Access, 4h-Support), Beyond auf Anfrage (Digital Sales Rooms, Multi-Inventory, 24/7-Support). Add-on Intelligence+: 29 EUR/Monat (Community Edition), 19 EUR/Monat (Rise/Evolve/Beyond).
- Shopware – Shopware AI / Intelligence. https://www.shopware.com/de/produkte/shopware-ai/ (abgerufen am 2026-06-14). KI-Copilot ab Shopware 6.7.1.0 für alle Nutzer inkl. Community Edition; Funktionen: Content-Erstellung, automatische Produktbeschreibungen, CAD-zu-3D-Konvertierung, Daten-Insights mit Charts, agentischer Copilot für Multi-Step-Workflows; Intelligence+ als kostenpflichtiges Add-on für unbegrenzten Zugriff.
- Wikipedia – Shopware. https://de.wikipedia.org/wiki/Shopware (abgerufen am 2026-06-14). In Deutschland entwickelt seit 2004; seit Version 4.0 (28.08.2012) unter AGPL-Lizenz und damit offiziell Open Source; verfügbar als Open-Source-Software und in kommerziellen Editionen.
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