SEAMCAT
European Communications Office (ECO / CEPT)
SEAMCAT (Spectrum Engineering Advanced Monte Carlo Analysis Tool) ist das offizielle, kostenlose Interferenzanalyse-Werkzeug der CEPT, gepflegt vom European Communications Office (ECO). Es berechnet mit der Monte-Carlo-Methode die statistische Wahrscheinlichkeit von Funkstörungen zwischen Funksystemen in benachbarten oder überlappenden Frequenzbändern und ist das europäische Standardwerkzeug für Koexistenz- und Kompatibilitätsstudien in der Frequenzplanung.
Kosten: Vollständig kostenlos, keine Lizenzgebühr. Java-Anwendung (.jar), läuft auf jedem System mit Java Runtime Environment (Windows, macOS, Linux). Quellcode ist frei verfügbar, allerdings unter einer eigenen SEAMCAT Software License Agreement, nicht unter einer klassischen Open-Source-Lizenz.
Kategorien
Stärken
- Offizielles Werkzeug der CEPT / ECO, Ergebnisse sind bei Regulierungsbehörden wie der BNetzA anerkannt
- Vollständig kostenlos, keine Lizenzgebühr, Quellcode frei einsehbar
- Monte-Carlo-Simulation liefert statistisch belastbare Interferenzabschätzungen statt grober Worst-Case-Annahmen
- Deckt praktisch alle Funksysteme ab: Mobilfunk, Satelliten, Richtfunk, Radar, Rundfunk
- Plugin-Architektur und aktive Nutzercommunity aus Behörden, Industrie und Wissenschaft
- Seit Version 5.4.3 Unterstützung digitaler Geländemodelle (DEM) für realistischere Ausbreitung
Einschränkungen
- Steile Lernkurve, erfordert fundierte HF-Kenntnisse (Ausbreitungsmodelle, Leistungsgrößen, Koordinationsabstände)
- Keine grafische Kartenansicht, Ergebnisse sind statistische Verteilungen, nicht geographisch visualisiert
- Keine direkte BNetzA-Antragsanbindung, Export und manuelle Übernahme ins Antragsdokument erforderlich
- Technisch dated: Java-Anwendung, empfohlen wird Java 8 bis 11, kein modernes UI, keine Low-Code-Bedienung
- Nicht echte Open Source, sondern eigene Lizenzvereinbarung mit dem ECO, kommerzielle Weiterverwendung an Bedingungen geknüpft
- Kein deutschsprachiger Support, Dokumentation und Community ausschließlich auf Englisch
Passt gut zu
Kurzfazit
SEAMCAT ist das europäische Standardwerkzeug für Interferenzanalysen in der Frequenzplanung und für seinen engen Zweck praktisch konkurrenzlos. Wenn du nachweisen musst, dass ein neues Funksystem (etwa ein 5G-Campusnetz im 3,7-GHz-Band) seine Nachbarn nicht stört, ist SEAMCAT das Werkzeug, dessen Monte-Carlo-Ergebnisse Regulierungsbehörden wie die BNetzA akzeptieren. Es ist kostenlos und wird vom European Communications Office gepflegt. Im Gegenzug bekommst du ein sperriges, technisch dated Java-Programm mit steiler Lernkurve, ohne Kartenansicht und ohne deutschsprachigen Support, das fundierte HF-Kenntnisse voraussetzt. Für Spezialisten ein Pflichtwerkzeug, für alle anderen unbedienbar.
Für wen ist SEAMCAT?
Frequenzplaner und HF-Ingenieure: Die Kernzielgruppe. Wer Koexistenzstudien zwischen Funksystemen rechnen muss, kommt an SEAMCAT kaum vorbei, weil es die von der CEPT standardisierten Modelle und Annahmen umsetzt. Ergebnisse sind reproduzierbar und vor Behörden belastbar.
Betreiber von Campus- und Industrienetzen: Wer in Deutschland eine lokale 5G-Frequenzzuteilung im Bereich 3,7 bis 3,8 GHz bei der BNetzA beantragt, muss die Verträglichkeit mit benachbarten Zuteilungen nachweisen. SEAMCAT liefert genau diesen statistischen Interferenznachweis.
Regulierungsbehörden und Berater: Nationale Behörden, Beratungshäuser und Gutachter nutzen SEAMCAT für Kompatibilitätsstudien, die in europäische Harmonisierungsentscheidungen einfließen. Die ECC Reports der CEPT basieren teils direkt auf SEAMCAT-Simulationen.
Forschung und Lehre: Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Schwerpunkt Funkkommunikation setzen SEAMCAT für Spektrumsstudien ein. Der offen einsehbare Quellcode und die Plugin-Schnittstelle machen es für eigene Modellentwicklung attraktiv.
Weniger geeignet für: Alle ohne fundierten HF-Hintergrund. Wer nicht weiß, was EIRP, SIR-Schwellenwert oder ein Extended-Hata-Modell sind, wird mit SEAMCAT nicht produktiv. Auch wer eine geografische Karten- und Versorgungsplanung braucht, ist mit einer kommerziellen Funkplanungssoftware besser bedient, SEAMCAT liefert Statistik, keine Landkarten.
Preise im Detail
| Variante | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| SEAMCAT (offizielle Version) | 0 EUR | Vollständige Anwendung, alle Funktionen, aktuelle Version 5.5.1 |
| Quellcode | 0 EUR | Frei einsehbar im CEPT-Git-Repository, unter SEAMCAT Software License Agreement |
| Plugins | 0 EUR | Plugin-Bibliothek der CEPT, eigene Plugins per JDK entwickelbar |
| Support / Community | 0 EUR | E-Mail-Reflektoren, Bug-Reporting, Handbuch, ECO-Workshops |
Einordnung: SEAMCAT kostet nichts, und das ist Teil seiner Stärke: Als von der Regulierungswelt getragenes Standardwerkzeug soll es jedem zugänglich sein, der an Frequenzkoordination beteiligt ist. Wichtig zur Klarstellung: “kostenlos” und “Quellcode verfügbar” bedeutet hier nicht “Open Source” im üblichen Sinn. Der Code steht unter der eigenen SEAMCAT Software License Agreement des ECO (Stand 16.09.2024), nicht unter MIT, GPL oder Apache. Wer den Code kommerziell weiterverwenden will, sollte die Lizenzbedingungen genau lesen. Die wahren Kosten von SEAMCAT sind nicht monetär, sondern liegen in der Einarbeitungszeit und im erforderlichen Fachwissen.
Stärken im Detail
Behördliche Anerkennung ist der entscheidende Punkt. SEAMCAT ist nicht irgendein Simulationswerkzeug, sondern das offizielle Tool der CEPT, entwickelt und gepflegt vom European Communications Office und fachlich betreut durch die SEAMCAT Technical Group (STG) der Working Group Spectrum Engineering. Wenn deine Interferenzstudie auf SEAMCAT basiert, akzeptieren Regulierungsbehörden die Methodik ohne lange Diskussion über die Modellgrundlagen.
Monte-Carlo statt Worst-Case. Klassische Verträglichkeitsabschätzungen rechnen oft den ungünstigsten Einzelfall durch und überschätzen damit die Störung. SEAMCAT simuliert stattdessen Tausende zufällige Szenarien (typisch 1.000 bis 10.000 Iterationen) und liefert eine Wahrscheinlichkeitsaussage: Mit welcher Wahrscheinlichkeit fällt das Signal-zu-Interferenz-Verhältnis unter den Schutzschwellenwert? Das ist statistisch belastbar und realistischer als pauschale Sicherheitsabstände.
Breite Systemabdeckung. Vom Mobilfunk über Satellitenverbindungen, Richtfunk und Radar bis zu Rundfunkdiensten lassen sich nahezu alle Funksysteme als Opfer- oder Störsystem modellieren. Die mitgelieferte Plugin-Bibliothek deckt zahlreiche standardisierte Szenarien ab, eigene Plugins lassen sich in Java ergänzen.
Digitale Geländemodelle. Seit Version 5.4.3 kann SEAMCAT digitale Geländemodelle (DEM) in Simulation und Ausbreitungsberechnung einbeziehen. Damit werden Berge, Täler und Geländeabschattungen berücksichtigt, statt nur mit ebenem Gelände zu rechnen, ein deutlicher Realismusgewinn für reale Standorte.
Lebendige Fachcommunity. Über die öffentlichen E-Mail-Reflektoren tauschen sich Behörden, Industrie und Wissenschaft aus, das ECO veranstaltet regelmäßig SEAMCAT-Workshops. Wer ein konkretes Modellierungsproblem hat, findet hier kompetente Ansprechpartner, die das Werkzeug bis ins Detail kennen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die Lernkurve ist brutal. SEAMCAT setzt voraus, dass du HF-Technik beherrschst: Antennendiagramme, EIRP, Empfängerempfindlichkeit, Schutzkriterien, Ausbreitungsmodelle. Das Werkzeug nimmt dir das Fachwissen nicht ab, es setzt es voraus. Ohne diesen Hintergrund produzierst du Zahlen, deren Aussagekraft du nicht beurteilen kannst. Abhilfe: das mitgelieferte Handbuch und die ECO-Workshops, aber Wochen der Einarbeitung bleiben.
Technisch dated. SEAMCAT ist eine Java-Anwendung (.jar), für die das ECO Java 8 bis 11 als stabilste Umgebung empfiehlt, also einen Java-Stand von vor Jahren. Das UI wirkt entsprechend altbacken, und das Hantieren mit der passenden Java-Version ist für viele die erste Hürde überhaupt. Eine native, moderne Anwendung ist nicht in Sicht.
Keine Kartenansicht. SEAMCAT liefert statistische Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten, keine geografische Darstellung. Wer sehen will, wo genau Störungen auftreten oder wie eine Funkzelle ein Gelände versorgt, braucht zusätzlich eine echte Funkplanungssoftware. SEAMCAT beantwortet die Frage “wie wahrscheinlich ist eine Störung”, nicht “wo auf der Karte”.
Kein Open Source im echten Sinn. Der Quellcode ist zwar frei einsehbar, steht aber unter der eigenen SEAMCAT Software License Agreement des ECO, nicht unter einer anerkannten Open-Source-Lizenz. Wer das gern als FOSS einordnen würde, liegt formal daneben, und kommerzielle Weiterverwendung ist an die Lizenzbedingungen gebunden.
Kein deutschsprachiger Support. Dokumentation, Handbuch, Community und Workshops laufen ausschließlich auf Englisch. Für die Zielgruppe der HF-Spezialisten meist kein Problem, aber erwähnenswert: deutschsprachige Unterstützung gibt es nicht.
Keine Antragsautomatik. SEAMCAT erzeugt das Ergebnis, aber die Übertragung in einen BNetzA-Frequenzzuteilungsantrag bleibt Handarbeit. Du exportierst die relevanten Werte und überträgst sie manuell ins Antragsdokument.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Allgemeine Recherche zu Frequenzregulierung brauchst | Perplexity |
| Technische Dokumentation und Berichte zusammenfassen willst | NotebookLM |
| Berechnungsskripte und Auswertungen automatisieren willst | ChatGPT |
SEAMCAT hat in seinem Kerngebiet, der standardisierten Monte-Carlo-Interferenzanalyse für die europäische Frequenzkoordination, keinen echten Wettbewerber mit gleicher behördlicher Anerkennung. Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite sind kommerzielle Funkplanungs- und Spektrumstools wie Atoll (Forsk), iBwave, ICS Telecom (ATDI) oder Visualyse (Transfinite) für Satelliten- und Koexistenzstudien. Diese bieten Kartenansichten und umfassendere Funkplanung, sind aber kostenpflichtig und ersetzen nicht den CEPT-anerkannten Methodikstatus von SEAMCAT. Die in der Tabelle genannten KI-Werkzeuge sind keine Ersatzwerkzeuge, sondern sinnvolle Begleiter für Recherche, Dokumentation und Skripting rund um die eigentliche Simulation.
So steigst du ein
Schritt 1: Installiere zuerst ein passendes Java Runtime Environment (empfohlen Java 8 bis 11, 64-Bit) und lade dann SEAMCAT in der aktuellen offiziellen Version 5.5.1 von der CEPT-Seite herunter. Öffne parallel das Online-Handbuch, es führt Schritt für Schritt durch die Bedienung und enthält fertige Beispielszenarien zum Nachvollziehen.
Schritt 2: Definiere dein Szenario: Eingabe deiner Sendeanlage (Victim System) und der potenziellen Störquelle (Interfering System). Gib Frequenz, Sendeleistung (EIRP), Antennengewinn, Antennenhöhe und den räumlichen Abstand ein. Wähle das passende Ausbreitungsmodell (für industrielle und städtische Umgebungen häufig Extended Hata oder Winner II) und aktiviere bei Bedarf das digitale Geländemodell.
Schritt 3: Führe die Monte-Carlo-Simulation mit typisch 1.000 bis 10.000 Iterationen durch. SEAMCAT liefert als Ergebnis die Wahrscheinlichkeit, mit der das Signal-zu-Interferenz-Verhältnis (SIR) unter den definierten Schutzschwellenwert fällt. Dieser Wert ist die Grundlage für den nachzuweisenden Schutzabstand im Frequenzzuteilungsantrag. Variiere anschließend den Koordinationsabstand, bis die Interferenzwahrscheinlichkeit unter den von der Behörde akzeptierten Schwellenwert sinkt.
Ein konkretes Beispiel
Ein Ingenieurteam plant ein 5G-NR-Campusnetz im Frequenzbereich 3.750 bis 3.800 MHz für ein Automobilwerk in Ingolstadt. In einem Radius von 12 km gibt es drei weitere zugeteilte 3,7-GHz-Frequenznutzer. Mit SEAMCAT wird für jeden der drei Nachbarn ein separates Interferenzszenario berechnet: EIRP der eigenen Basisstation (43 dBm), Antennengewinn (17 dBi), mittlere Gebäudedämpfung im Industriegelände (15 dB), Winner-II-Ausbreitungsmodell. Das Ergebnis zeigt, dass bei einem Koordinationsabstand von 800 m die Interferenzwahrscheinlichkeit unter 5 % bleibt, dem Schwellenwert, den die BNetzA für die Zuteilung akzeptiert. Ohne SEAMCAT hätte das Team die Koordinationsdistanz nur grob als Worst Case abschätzen können, was entweder zu unnötig großen Schutzabständen oder zu einem ablehnungsgefährdeten Antrag geführt hätte. Die Simulation lieferte den belastbaren Nachweis innerhalb eines Arbeitstages.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: European Communications Office (ECO) der CEPT, Sitz in Kopenhagen, Dänemark (EU). Eine zwischenstaatliche europäische Organisation, kein US-Anbieter.
- Architektur: SEAMCAT ist eine lokal installierte Desktop-Anwendung. Die Simulation läuft vollständig auf deinem eigenen Rechner, es werden keine Szenariodaten an einen Cloud-Dienst übertragen.
- Personenbezug: SEAMCAT verarbeitet technische Funkparameter (Frequenzen, Leistungen, Geometrien), keine personenbezogenen Daten. Datenschutzrechtlich ist die Nutzung daher unkritisch.
- Datenhoheit: Da alles lokal läuft, behältst du die volle Kontrolle über deine Szenario- und Ergebnisdateien. Kein Konto, kein Login, keine Telemetrie für die Kernfunktion erforderlich.
- Lizenz: Nutzung und Quellcode unterliegen der SEAMCAT Software License Agreement des ECO. Wer den Code weiterverwendet oder Plugins verteilt, sollte die Bedingungen prüfen.
- Empfehlung für Unternehmen: Aus Datenschutzsicht unbedenklich, weil es ein lokales Rechenwerkzeug ohne personenbezogene Daten ist. Relevanter ist die vertrauliche Behandlung der eigenen Netzparameter, diese bleiben aber ohnehin auf dem lokalen System.
Gut kombiniert mit
- NotebookLM, um die umfangreiche englischsprachige Dokumentation, das SEAMCAT-Handbuch und relevante ECC Reports gebündelt befragbar zu machen, statt seitenweise PDF zu durchsuchen.
- Perplexity, für die Vorab-Recherche zu Frequenzregulierung, BNetzA-Vorgaben und relevanten CEPT-Entscheidungen mit nachprüfbaren Quellen, bevor du das Szenario in SEAMCAT modellierst.
- ChatGPT, um Auswertungsskripte (etwa Python-Nachbearbeitung der Ergebnisexporte) zu erstellen oder Zwischenergebnisse für den Antrag verständlich aufzubereiten.
Unser Testurteil
SEAMCAT verdient 3 von 5 Sternen. In seinem engen Spezialgebiet ist es konkurrenzlos: das offizielle, behördlich anerkannte und kostenlose Standardwerkzeug der CEPT für Interferenzanalysen, mit solider Monte-Carlo-Methodik, breiter Systemabdeckung und einer kompetenten Fachcommunity. Für Frequenzplaner und Campusnetz-Betreiber ist es schlicht Pflicht. Die fehlenden Sterne kosten die brutale Lernkurve, die dated Java-Technik mit altbackenem UI, das Fehlen jeder Kartenansicht, die irreführende Open-Source-Wahrnehmung (tatsächlich eigene Lizenz) und der fehlende deutschsprachige Support. SEAMCAT ist kein Werkzeug, das man mal eben ausprobiert, es lohnt sich nur für die, die es wirklich brauchen, und für die ist es unverzichtbar.
Was wir bemerkt haben
- Oktober 2025 — Die aktuelle offizielle Version ist 5.5.1, veröffentlicht am 8. Oktober 2025. SEAMCAT wird also weiterhin aktiv gepflegt, ein wichtiges Vertrauenssignal für ein behördennahes Spezialwerkzeug.
- Juni 2026 — Klarstellung gegenüber häufiger Annahme: SEAMCAT wird zwar kostenlos verteilt und der Quellcode ist frei einsehbar, es ist aber kein Open Source im klassischen Sinn. Der Code steht unter der eigenen SEAMCAT Software License Agreement des ECO (Stand 16.09.2024), nicht unter MIT, GPL oder Apache. Die ältere Beschreibung als “Open Source” haben wir entsprechend korrigiert.
- Juni 2026 — SEAMCAT bleibt eine Java-Anwendung, für die das ECO Java 8 bis 11 als stabilste Umgebung empfiehlt. Eine Modernisierung auf eine native oder webbasierte Oberfläche ist nicht angekündigt, das Werkzeug bleibt technisch dated, aber funktional.
- seamcat.org abgeschaltet — Die frühere eigene Domain seamcat.org ist nicht mehr in Betrieb und leitet auf einen Hinweis um. Maßgeblich ist heute ausschließlich die offizielle CEPT-Seite, der Download läuft über reg.seamcat.org.
Quellen
- CEPT / ECO – SEAMCAT Tool-Seite. https://www.cept.org/eco/eco-tools-and-services/seamcat-spectrum-engineering-advanced-monte-carlo-analysis-tool (abgerufen am 2026-06-13). Aktuelle offizielle Version 5.5.1 (veröffentlicht 8. Oktober 2025); kostenlos verteilt durch das ECO; Java-Anwendung (.jar), empfohlen Java 8 bis 11; Monte-Carlo-Methode für Koexistenzstudien; gepflegt von WGSE/STG; Quellcode im Git-Repository der CEPT.
- SEAMCAT Software License Agreement (16.09.2024). https://cept.org/files/2148/SEAMCAT%20Software%20License%20Agreement_20240916.pdf (abgerufen am 2026-06-13). Quellcode kostenlos verfügbar, aber unter eigener SEAMCAT Software License Agreement, nicht unter einer klassischen Open-Source-Lizenz.
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