Pallon
Pallon AG
Pallon automatisiert die Schadenserkennung und Zustandskodierung bei Kanal- und Schachtinspektionen per Computer Vision. Das System analysiert Inspektionsvideos, erkennt Schäden automatisch und erzeugt normkonforme Berichte nach EN 13508-2 (PACP/MACP), ohne dass Inspekteure das Material Frame für Frame sichten müssen. Anbieter ist die Pallon AG aus Zürich, ein Spin-off mit Forschungswurzeln.
Kosten: Preise auf Anfrage; nutzungsbasiertes SaaS-Modell je nach Inspektionsvolumen; kostenlose Testanalyse möglich; keine öffentlichen Listenpreise
Kategorien
Stärken
- Automatische Schadenserkennung und Kodierung nach EN 13508-2 (sowie PACP/MACP), Basis für normkonforme Zustandsberichte
- Deutliche Zeitersparnis: das manuelle Frame-für-Frame-Sichten entfällt weitgehend
- Konsistente, objektive Bewertung unabhängig vom Tagesform des einzelnen Prüfers
- Cloud-Workflow: Video hochladen, Ergebnisse meist innerhalb einer Woche, Export oder Sync mit Asset-Management-Systemen
- Etabliert mit über 250 Kunden (Netzbetreiber, Ingenieurbüros, Inspektionsfirmen)
Einschränkungen
- Keine öffentlichen Listenpreise, Kalkulation nur nach Beratungsgespräch
- Eng auf Kanal- und Schachtinspektion spezialisiert, keine Straßen-, Brücken- oder Gebäudedaten
- Ergebnisqualität hängt stark von der Aufnahmequalität der Inspektionskamera ab
- Manuelle Nachkontrolle bei unklaren Befunden bleibt empfohlen, nicht jeder Schadenstyp wird gleich sicher erkannt
- Anbieter sitzt in der Schweiz, konkrete Hosting-Region für die Inspektionsdaten ist nicht öffentlich dokumentiert
Passt gut zu
Kurzfazit
Pallon löst ein sehr konkretes Problem: Die Zustandskodierung von Abwasserkanälen ist bislang stundenlange Handarbeit, bei der ein Inspekteur Inspektionsvideos Frame für Frame sichtet und jeden Riss, jede Wurzeleinwucherung und jede Ablagerung manuell klassifiziert. Pallon übernimmt diesen Schritt per Computer Vision: Video hochladen, KI analysiert, normkonformer Schadensbericht (EN 13508-2, PACP, MACP) kommt zurück. Für Netzbetreiber, Ingenieurbüros und Inspektionsfirmen mit großem Rohrvolumen ist das ein echter Produktivitätshebel. Der Haken: keine öffentlichen Preise, ein enges Einsatzfeld und ein Schweizer Anbieter, dessen konkrete Hosting-Region für die Inspektionsdaten nicht öffentlich dokumentiert ist. Wer Kanäle inspiziert, sollte Pallon trotzdem auf dem Schirm haben, es ist eines der etabliertesten Tools dieser Nische.
Für wen ist Pallon?
Stadtwerke und kommunale Eigenbetriebe: Wer ein großes Kanalnetz betreibt und jährlich viele Kilometer neu befährt, profitiert am stärksten. Die KI nimmt dem Inspektionsteam die zeitintensive Kodierung ab, die Mannschaft schafft mehr Strecke pro Jahr, und der Datenbestand wird konsistenter.
Kommunen und Tiefbauämter: Für die Sanierungsplanung braucht es einen vollständigen, normkonformen Zustandsdatensatz. Pallon hilft, diesen Bestand systematisch und vergleichbar aufzubauen, statt sich auf die schwankende Beurteilung einzelner Prüfer zu verlassen.
Ingenieurbüros: Büros, die Kanal-Gutachten für Kommunen erstellen, können mit Pallon ihren Durchsatz erhöhen und größere Sanierungsprojekte mit objektiverer Datengrundlage planen.
Inspektionsfirmen: Wer Befahrungen als Dienstleistung anbietet, kann mehr Material in derselben Zeit auswerten und liefert Auftraggebern direkt verwertbare Berichte statt Rohvideos.
Weniger geeignet für: Alle, die etwas anderes als Kanal- und Schachtdaten auswerten wollen, Pallon kann nichts mit Straßen-, Brücken- oder Gebäudeinspektionen anfangen. Ebenso wenig für sehr kleine Betreiber mit nur wenigen Kilometern Netz, bei denen sich ein SaaS-Vertrag kaum lohnt, und für Organisationen, die zwingend eine vertraglich zugesicherte deutsche oder klar dokumentierte EU-Hosting-Region brauchen.
Preise im Detail
| Modell | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Testanalyse | kostenlos | Eine Probe-Auswertung eines eigenen Inspektionsvideos, um die Erkennungsqualität zu prüfen |
| SaaS / nutzungsbasiert | auf Anfrage | Laufende automatische Kodierung, Berichts-Export, Sync mit Asset-Management-Systemen; Preis richtet sich nach Inspektionsvolumen |
Einordnung: Pallon veröffentlicht keine Listenpreise. Das ist im Infrastruktur- und Behördensegment üblich, weil die Kalkulation stark vom Kanalvolumen und vom Vertragsmodell abhängt, aber es bedeutet auch, dass du ohne Beratungsgespräch keine Budgetplanung machen kannst. Positiv ist die kostenlose Testanalyse: Du kannst ein eigenes Video hochladen und die Erkennungsqualität an deinem realen Material prüfen, bevor du verhandelst. Für eine seriöse Einschätzung der Wirtschaftlichkeit solltest du die eingesparte Inspekteur-Arbeitszeit gegen die SaaS-Kosten rechnen, genau dafür eignet sich ein Pilotabschnitt.
Stärken im Detail
Normkonforme Kodierung ist der Kern. Pallon erkennt Schäden nicht nur, sondern klassifiziert sie nach EN 13508-2 sowie den nordamerikanischen Standards PACP (Pipeline Assessment) und MACP (Manhole Assessment). EN 13508-2 ist auch die Grundlage des in Deutschland üblichen ISYBAU-Austauschformats, die Berichte sind also als Basis für die weitere Verarbeitung in deutschen Kanal-Informationssystemen gedacht. Das macht den Output direkt weiterverwendbar statt zu reinem Vorschlagsmaterial.
Zeitersparnis durch wegfallende Handarbeit. Der eigentliche Hebel ist nicht die Inspektion selbst, sondern die Auswertung danach. Das manuelle Sichten und Kodieren der Videos bindet pro Befahrung erhebliche Inspekteur-Zeit. Pallon verschiebt diese Arbeit zur KI, der Mensch prüft nur noch Grenzfälle. Dieselbe Mannschaft schafft dadurch spürbar mehr Strecke pro Jahr.
Objektivität statt Tagesform. Zwei Prüfer beurteilen denselben Riss nicht immer gleich, und derselbe Prüfer am Freitagnachmittag anders als am Montagmorgen. Eine KI bewertet konsistent nach denselben Kriterien. Für die langfristige Sanierungspriorisierung ist diese Vergleichbarkeit über Jahre und Befahrungen hinweg wertvoll.
Schlanker Cloud-Workflow. Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Inspektionsvideo in die Cloud laden, KI analysiert, Ergebnisse liegen laut Anbieter meist innerhalb einer Woche vor. Berichte lassen sich exportieren oder mit Asset-Management-Systemen synchronisieren. Es ist kein technisches Setup nötig, das senkt die Einstiegshürde für Behörden ohne große IT-Abteilung.
Etablierte Nischenlösung. Mit nach eigenen Angaben über 250 Kunden gehört Pallon zu den am breitesten eingesetzten KI-Tools in diesem sehr speziellen Markt. In einem Segment, in dem viele Lösungen den Pilotstatus nicht verlassen, ist eine reale Kundenbasis ein relevantes Signal.
Schwächen ehrlich betrachtet
Keine Preistransparenz. Ohne öffentliche Listenpreise lässt sich Pallon nicht ad hoc gegen Alternativen oder gegen die Kosten manueller Kodierung rechnen. Du musst durch ein Vertriebsgespräch, bevor du überhaupt eine Zahl bekommst. Das verzögert Entscheidungen und macht Ausschreibungsvergleiche aufwendiger. Workaround: die kostenlose Testanalyse nutzen und früh eine konkrete Volumenangabe verlangen.
Sehr enges Einsatzfeld. Pallon kann genau eine Sache: Schäden in Kanal- und Schachtvideos erkennen. Wer Infrastruktur breiter überwachen will (Straßenzustand, Brücken, Hochbau), braucht zusätzliche Werkzeuge. Das ist Spezialisierung mit Vor- und Nachteilen, die Tiefe ist hoch, die Breite null.
Abhängigkeit von der Aufnahmequalität. Eine Computer-Vision-Auswertung ist nur so gut wie das Eingangsvideo. Verschmutzte Optik, schlechte Beleuchtung, hektische Kamerafahrt oder veraltete Inspektionstechnik begrenzen die Erkennungsqualität. Wer mit alter Kameratechnik arbeitet, sollte das vor dem Pilotprojekt ehrlich bewerten.
Manuelle Nachkontrolle bleibt nötig. Nicht jeder Schadenstyp wird mit identischer Sicherheit erkannt. Bei unklaren oder sicherheitsrelevanten Befunden ist eine menschliche Prüfung weiterhin empfohlen. Pallon ersetzt den Inspekteur nicht, es verschiebt seine Rolle vom Codierer zum Kontrolleur. Wer das als Vollautomatisierung verkauft, übertreibt.
Hosting-Region nicht öffentlich dokumentiert. Die Pallon AG sitzt in Zürich. Die Datenschutzerklärung nennt die Schweizer Adresse und beschreibt eine DSGVO-orientierte Verarbeitung, dokumentiert aber keine konkrete Rechenzentrums-Region für die hochgeladenen Inspektionsdaten und weist sogar auf mögliche Übermittlung in andere Länder hin. Inspektionsvideos der öffentlichen Infrastruktur können sensibel sein, hier solltest du im Vertrag eine klare Zusage zum Hosting-Ort und einen AVV einfordern.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| ein breites, generisches KI-Werkzeug ohne Branchenbindung suchst | ChatGPT |
| aktuelle Recherche zu Normen, Förderprogrammen oder Anbietern brauchst | Perplexity |
| Berichte und Gutachten textlich ausarbeiten und strukturieren willst | Claude |
Im engeren Wettbewerb von Pallon stehen vor allem spezialisierte Anbieter aus dem Kanalinspektions-Umfeld (etwa SewerAI/VAPAR im internationalen Markt oder die KI-Module etablierter Inspektions-Softwarehäuser), für die wir aktuell keine eigene Tool-Seite führen. Innerhalb unseres Bestands gibt es keinen direkten Eins-zu-eins-Ersatz, Pallon ist eine echte Nische. Die oben verlinkten Tools sind keine Konkurrenten, sondern allgemeine KI-Werkzeuge, die im Drumherum (Recherche, Berichtstexte) sinnvoll ergänzen.
So steigst du ein
Schritt 1: Melde dich über pallon.com für eine Demo oder die kostenlose Testanalyse an. Lade ein kurzes Inspektionsvideo aus deinem Bestand hoch, Pallon zeigt dir direkt, welche Befunde das System findet und wie die Kodierung im Vergleich zur manuellen Beurteilung ausfällt.
Schritt 2: Kläre im Demo-Gespräch, welche Kameraformate und welches Kanal-Informations- oder Asset-Management-System du im Einsatz hast. Pallon synchronisiert die Berichte mit bestehenden Systemen, die Inspektion läuft wie bisher, nur die Kodierung verschiebt sich zur KI. Frag in diesem Gespräch direkt nach Preis je Volumen, Hosting-Ort und AVV.
Schritt 3: Starte mit einem Pilotsegment, zum Beispiel 10 km Hauptsammler, und vergleiche die KI-Ergebnisse mit einer Stichprobe manueller Kodierung. Das schafft Vertrauen in das System und liefert dir gleichzeitig die Zahlen, um die Wirtschaftlichkeit vor dem vollständigen Rollout zu belegen.
Ein konkretes Beispiel
Ein kommunaler Eigenbetrieb mit 400 km Kanalnetz erfasst jährlich rund 80 km neu. Bisher sitzt ein Inspekteur nach jeder Befahrung mehrere Stunden vor dem Bildschirm und kodiert Frame für Frame nach EN 13508-2. Mit Pallon lädt das Team die Videos in die Cloud, die KI liefert die Kodierung meist innerhalb einer Woche zurück, der Inspekteur prüft nur noch Grenzfälle und unklare Befunde. Die Folge: Mit gleicher Mannschaft lässt sich spürbar mehr Strecke pro Jahr auswerten, und der Betrieb hat erstmals einen vollständigen, normkonform und konsistent kodierten Datensatz als Grundlage für die Sanierungspriorisierung. Statt subjektiver Einzelurteile liegt eine über Jahre vergleichbare Datenbasis vor, genau das, was eine fundierte Investitionsplanung im Kanalnetz braucht.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Pallon AG, Sihlquai 67, 8005 Zürich, Schweiz. Die Schweiz verfügt über einen EU-Angemessenheitsbeschluss, ein Schweizer Anbieter ist also datenschutzrechtlich grundsätzlich tragbar.
- Rolle: Pallon agiert laut Datenschutzerklärung als Verantwortlicher nach DSGVO und beschreibt die üblichen Rechtsgrundlagen (Einwilligung, Vertrag, berechtigtes Interesse).
- Hosting-Region: Die konkrete Rechenzentrums-Region für die hochgeladenen Inspektionsdaten ist nicht öffentlich dokumentiert. Die Datenschutzerklärung weist darauf hin, dass Daten in andere Länder übertragen werden können, du solltest den Hosting-Ort daher vertraglich klären.
- Sub-Prozessoren (Website): Für die Website nennt die Erklärung unter anderem Google Analytics, HubSpot und Wix. Das betrifft die Marketing-Website, nicht zwingend die Inspektionsdaten, frag für die Produktdaten nach einer eigenen Sub-Prozessor-Liste.
- Betroffenenrechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Datenübertragbarkeit und Widerruf sind über hello@pallon.com möglich.
- Empfehlung für Unternehmen und Behörden: Vor dem produktiven Einsatz einen AVV abschließen, eine klare Zusage zum Hosting-Ort einholen und prüfen, ob die Inspektionsdaten als personenbezogen oder sicherheitskritisch einzustufen sind. Für öffentliche Auftraggeber empfiehlt sich die Abstimmung mit dem behördlichen Datenschutzbeauftragten.
Gut kombiniert mit
- Perplexity, um aktuelle Normen, Förderprogramme für die Kanalsanierung oder konkurrierende Anbieter mit Quellen zu recherchieren, bevor du in die Beschaffung gehst.
- Claude, um aus den Pallon-Zustandsberichten lesbare Gutachten, Vorlagen für Gemeinderatsvorlagen oder Sanierungs-Priorisierungstexte zu formulieren. Pallon liefert die Daten, Claude die sprachliche Aufbereitung.
- ChatGPT, für die allgemeine Büroarbeit rundherum: E-Mails an Auftraggeber, Zusammenfassungen für die Verwaltung, einfache Tabellen-Auswertungen aus exportierten Daten.
Unser Testurteil
Pallon verdient 3 von 5 Sternen. Innerhalb seiner sehr engen Nische ist es ein starkes, etabliertes Werkzeug: Die automatische normkonforme Kodierung nach EN 13508-2 löst ein reales, zeitfressendes Problem, der Cloud-Workflow ist niedrigschwellig, und mit über 250 Kunden hat das Produkt den Pilotstatus klar hinter sich gelassen. Sterne kostet vor allem die fehlende Preistransparenz, die nicht öffentlich dokumentierte Hosting-Region für sensible Infrastrukturdaten und die starke Abhängigkeit von der Aufnahmequalität. Auch die weiterhin nötige manuelle Nachkontrolle relativiert das Automatisierungsversprechen. Für Stadtwerke, Kommunen, Ingenieurbüros und Inspektionsfirmen mit großem Kanalvolumen ist Pallon eine ernsthafte Empfehlung, der nächste Stern hängt an Preisklarheit und einer dokumentierten EU- oder Schweizer Hosting-Zusage.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Auf der Website ist von über 250 Kunden die Rede, ein deutlicher Beleg dafür, dass Pallon in seiner Nische über den Pilotstatus hinausgewachsen ist. Konkrete Genauigkeitsprozente nennt der Anbieter inzwischen nicht mehr prominent, frühere Pilotzahlen (etwa hohe Übereinstimmungswerte mit erfahrenen Inspekteuren) sind als Einzelfall-Belege zu verstehen, nicht als garantierte Kennzahl.
- Juni 2026 — Die Datenschutzerklärung nennt für die Website Google Analytics, HubSpot und Wix als Dienstleister und weist auf mögliche Datenübermittlung in Drittländer hin. Eine dedizierte, öffentlich dokumentierte Hosting-Region für die Inspektionsdaten fehlt weiterhin, ein Punkt, den öffentliche Auftraggeber vertraglich absichern sollten.
- Juni 2026 — Wir haben die frühere Angabe einer ISYBAU-Kodierung relativiert: Bestätigt ist EN 13508-2 (plus PACP/MACP). EN 13508-2 ist die Basis des ISYBAU-Formats, eine explizite, eigenständige ISYBAU-Auszeichnung war auf den geprüften Seiten aber nicht belegbar. Wer ISYBAU-Export zwingend braucht, sollte das konkret im Demo-Gespräch verifizieren.
Quellen
- Pallon – Produktseite. https://www.pallon.com (abgerufen am 2026-06-13). KI-gestützte Schadenserkennung in Kanal- und Schachtvideos; Normen EN 13508-2, PACP, MACP; über 250 Kunden; Ergebnisse meist innerhalb einer Woche; kostenlose Testanalyse.
- Pallon – deutsche Produktseite. https://www.pallon.com/de (abgerufen am 2026-06-13). Workflow Upload in sichere Cloud, KI-Analyse mit Schadensklassifizierung, Bericht-Export und Synchronisierung mit Asset-Management-Systemen; Zielkunden Netzbetreiber, Ingenieurbüros, Inspektionsfirmen.
- Pallon – Datenschutzerklärung. https://www.pallon.com/privacy-policy (abgerufen am 2026-06-13). Pallon AG, Sihlquai 67, 8005 Zürich, Schweiz; agiert als Verantwortlicher nach DSGVO; Sub-Prozessoren u. a. Google Analytics, HubSpot, Wix; Daten können in Drittländer übertragen werden; Betroffenenrechte über hello@pallon.com.
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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.
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