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MonitorFish

MonitorFish GmbH

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Berliner Startup für KI-gestützte Aquakulturüberwachung aus dem Fraunhofer-Forschungsumfeld. Die Software AnFish kombiniert Unterwasserkameras mit Wasserqualitätssensoren, erkennt per Bildanalyse Fressverhalten, Wachstum, Stress und Gesundheitsindikatoren in Echtzeit und gibt Empfehlungen zur Fütterung und Bestandsführung.

Kosten: Keine öffentlichen Preise; projekt- und abonnementbasiert je nach Anlagengröße und Sensorik. Angebot nur nach Erstberatung.

Kategorien

Stärken

  • Spezialisierte Computer-Vision-Pipeline (AnFish), aufgebaut auf rund einem Jahrzehnt Fischgesundheitsdaten
  • Kombiniert Videoanalyse mit Wasserqualitätssensoren (u. a. Sauerstoff, pH, Temperatur) statt nur Bilddaten
  • Früherkennung von Stress und Krankheit, Ziel: weniger Mortalität, weniger Antibiotika und Chemie
  • Deutschsprachiger Support und europäisches Anbieterumfeld (Berlin)
  • Auf Kreislaufanlagen (RAS) und Netzgehege ausgelegt, mit Beratung statt reinem Software-Verkauf

Einschränkungen

  • Keine Preistransparenz, Kosten ausschließlich nach individueller Beratung
  • Algorithmen sind auf bestimmte Arten trainiert; neue Spezies erfordern Kalibrierung und Trainingsaufwand
  • Kleines Startup, Skalierung, Langzeitsupport und Finanzstabilität schwerer einzuschätzen als bei Großanbietern
  • Hardware-Installation (Kamera, Sensorik) und Pilotphase nötig, bevor Mehrwert messbar wird
  • Datenhosting-Details und AVV müssen individuell geprüft werden, nicht öffentlich dokumentiert

Passt gut zu

Kreislaufanlagen (RAS) mit kontrollierten Wasserverhältnissen Forellen-, Karpfen- und Störzucht mit Digitalisierungsinteresse Betriebe mit belastbarer Infrastruktur und mehreren Becken/Käfigen

Kurzfazit

MonitorFish ist ein sehr spezialisiertes Werkzeug für genau eine Branche: die professionelle Fischzucht. Das Berliner Startup kombiniert Unterwasserkameras mit Wasserqualitätssensoren und wertet beides per Bilderkennung (Software „AnFish”) aus, um Fressverhalten, Wachstum, Stress und Krankheitsanzeichen früh zu erkennen, mit dem Ziel, Futter zu sparen, Mortalität zu senken und den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren. Technologisch ist das ein seriöser, auf jahrelanger Fischgesundheitsforschung aufgebauter Ansatz. Die Schwächen liegen woanders: keine öffentliche Preisliste, ein kleines Unternehmen mit entsprechend höherem Wagnis bei Langzeitsupport und eine nötige Hardware-Pilotphase, bevor sich der Nutzen beziffern lässt. Für digitalisierungswillige Aquakulturbetriebe einen ernsthaften Blick wert, für alle anderen irrelevant.

Für wen ist MonitorFish?

Betreiber von Kreislaufanlagen (RAS): In geschlossenen Recirculating-Aquaculture-Systemen mit kontrollierter Wasserchemie spielt MonitorFish seine Stärken am besten aus. Hier zahlt sich die Kombination aus Videoanalyse und Wasserqualitätssensorik direkt aus, weil Abweichungen (Sauerstoffabfall, Stressverhalten) sofort sichtbar werden und Gegenmaßnahmen früh greifen.

Forellen-, Karpfen- und Störzucht mit Digitalisierungsinteresse: Betriebe, die ihre Fütterung datengetrieben optimieren wollen, statt nach Erfahrung und Augenmaß zu füttern. Wer mehrere Becken oder Teiche betreibt und Futterkosten als relevanten Posten sieht, hat den größten Hebel.

Anlagen mit Tierwohl- und Compliance-Anspruch: Wer Mortalität, Stress und Medikamenteneinsatz dokumentiert senken will, sei es aus Überzeugung, für Zertifizierungen oder für Abnehmer mit Nachhaltigkeitsanforderungen, bekommt mit der kontinuierlichen Gesundheitsüberwachung belastbare Daten statt Stichproben.

Forschungs- und Demonstrationsbetriebe: Universitäre Aquakultur-Stationen, Pilotanlagen und Förderprojekte, die ohnehin Messdaten erheben und auswerten, profitieren von der wissenschaftlich fundierten Datenbasis und der Nähe zum Fraunhofer-Forschungsumfeld.

Weniger geeignet für: Sehr kleine Hobby- oder Nebenerwerbszuchten ohne Skaleneffekt bei den Futterkosten, Betriebe ohne stabile Strom- und Netzinfrastruktur am Becken, Zuchten exotischer Arten, für die die Algorithmen erst aufwendig trainiert werden müssten, und alle, die ein fertiges Produkt von der Stange mit transparentem Festpreis erwarten, MonitorFish ist ein beratungs- und projektgetriebenes Angebot.

Preise im Detail

ModellPreisWas du bekommst
Erstberatungkostenlos / auf AnfrageBedarfsanalyse, Einschätzung welche Sensorik zur Anlage passt
Pilotinstallationprojektbasiert (auf Anfrage)Kamera- und Sensormontage, Kalibrierung der Algorithmen auf Art und Anlagengröße
Laufender Betriebabonnement-/lizenzbasiert (auf Anfrage)Dashboard, kontinuierliche Auswertung, Fütterungs- und Gesundheitsempfehlungen, Support

Einordnung: MonitorFish veröffentlicht keine Preisliste. Kosten entstehen aus Hardware (Kameras, Sensoren, Installation) und einem laufenden Software-/Service-Anteil und hängen stark von Anlagengröße, Anzahl der Becken und gewünschtem Sensorumfang ab. Das ist im B2B-Industrieumfeld nicht ungewöhnlich, macht aber einen schnellen Vergleich unmöglich, du musst zwingend ein individuelles Angebot einholen. Realistisch rechnet sich das System erst über die Futterersparnis und vermiedene Verluste; lass dir deshalb im Angebot eine konkrete Amortisationsrechnung für deine Anlage geben, bevor du in die Pilotphase gehst.

Stärken im Detail

Spezialisierte Bilderkennung statt generischer Kamera-Software. Das Herzstück ist die Software „AnFish”, eine Computer-Vision-Pipeline, die nach Unternehmensangaben auf rund einem Jahrzehnt Fischgesundheitsforschung aufbaut. Sie erkennt nicht nur, ob Fische da sind, sondern interpretiert Verhalten: nachlassende Fressaktivität, Schwarmverhalten, Stress- und Krankheitsanzeichen. Diese fachliche Tiefe ist der entscheidende Unterschied zu einer einfachen Überwachungskamera.

Video plus Wasserqualität, zwei Datenquellen statt einer. Viele Monitoring-Ansätze schauen nur auf Bilddaten. MonitorFish kombiniert die Videoanalyse mit Sensorik für Wasserwerte wie Sauerstoff, pH und Temperatur. Erst die Kombination ergibt ein belastbares Bild: Sinkt die Fressaktivität, lässt sich direkt prüfen, ob ein Wasserwert die Ursache ist, das verkürzt die Zeit bis zur richtigen Maßnahme.

Früherkennung als wirtschaftlicher und ethischer Hebel. Der erklärte Fokus liegt auf weniger Mortalität und weniger Medikamenteneinsatz. Krankheits- und Stressanzeichen früh zu erkennen, bevor ein Bestand kippt, ist in der Aquakultur direkt geldwert, und reduziert zugleich den Einsatz von Antibiotika und Chemie, was für Tierwohl, Zertifizierung und Abnehmeranforderungen zählt.

Fütterung datengetrieben statt nach Augenmaß. Futter ist einer der größten Kostenblöcke jeder Zucht. Wenn das System erkennt, dass die Fressaktivität nachlässt, kann die Fütterung gedrosselt werden, das senkt Futterverschwendung und Wasserbelastung gleichzeitig. Genau hier liegt der am leichtesten messbare Return on Investment.

Europäisches Anbieterumfeld mit Forschungsnähe. Als Berliner Unternehmen aus dem Fraunhofer-Forschungsumfeld bietet MonitorFish deutschsprachigen Support und einen Ansprechpartner im EU-Raum, ein praktischer Vorteil gegenüber norwegischen oder außereuropäischen Aquakultur-Tech-Anbietern, sowohl bei der Beratung als auch bei datenschutzrechtlichen Fragen.

Schwächen ehrlich betrachtet

Keine Preistransparenz. Es gibt keine öffentliche Preisliste und kein Self-Service-Modell. Wer wissen will, was das System kostet, muss in einen Beratungsprozess einsteigen. Das ist eine reale Hürde für Betriebe, die nur schnell vergleichen wollen, und es erschwert eine neutrale Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Artenabhängigkeit der Algorithmen. Die Bilderkennung ist auf bestimmte Zuchtarten trainiert. Für gängige Arten wie Forelle oder Karpfen ist das System ausgelegt; für exotischere Spezies muss der Algorithmus erst kalibriert oder nachtrainiert werden. Das kostet Zeit und Geld und macht das System für ungewöhnliche Bestände weniger attraktiv. Workaround: Im Erstgespräch konkret klären, ob deine Art bereits unterstützt wird oder Trainingsaufwand anfällt.

Kleines Startup, höheres Wagnis. MonitorFish ist kein Großkonzern, sondern ein junges Unternehmen. Das bedeutet ein höheres Risiko bei Langzeitsupport, Weiterentwicklung und Finanzstabilität als bei etablierten Industrieausrüstern. Wer eine kritische Anlage über zehn Jahre an einen Anbieter bindet, sollte sich über Vertragslaufzeiten, Datenexport und Wartungszusagen absichern.

Hardware-Pilotphase vor messbarem Nutzen. Anders als bei einer reinen Cloud-Software muss Hardware installiert, montiert und kalibriert werden. Erst nach einer mehrwöchigen Pilot- und Einlernphase liefert das System belastbare Empfehlungen. Der Mehrwert ist real, aber nicht sofort, das verlangt Vorlauf und ein Mindestmaß an Infrastruktur am Becken.

Hosting- und Datenschutzdetails nicht öffentlich. Wo genau die Daten verarbeitet werden und wie der Auftragsverarbeitungsvertrag aussieht, ist nicht öffentlich dokumentiert. Für Betriebsdaten ist das weniger heikel als bei personenbezogenen Daten, sollte aber dennoch vertraglich geklärt werden.

Alternativen im Vergleich

MonitorFish bedient eine enge Nische, direkte, von uns geprüfte Wettbewerber im KI-Tool-Verzeichnis gibt es derzeit nicht.

Wenn du……schau dir an
Allgemeine Bilderkennung selbst aufbauen willstspezialisierte Computer-Vision-Plattformen statt einer Branchenlösung
Nur Wasserwerte ohne Videoanalyse brauchstklassische Aquakultur-Sensorik-Anbieter (deutlich günstiger, aber ohne Gesundheits-KI)

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Im internationalen Aquakultur-Tech-Markt sind vor allem norwegische und schottische Anbieter aktiv (etwa für Lachs-Netzgehege), die auf große industrielle Anlagen zielen. Für die in Deutschland verbreitete Forellen-, Karpfen- und Kreislaufanlagenzucht ist MonitorFish mit seinem europäischen, deutschsprachigen Zuschnitt eine der wenigen einschlägigen Optionen. Wer nur Fütterungssteuerung oder reine Wassersensorik sucht, ist mit günstigeren Spezialprodukten besser bedient, die KI-gestützte Gesundheitsanalyse ist genau der Punkt, der MonitorFish vom reinen Sensorlieferanten abhebt.

So steigst du ein

Schritt 1: Erstberatung anfragen. Nimm über die MonitorFish-Website Kontakt auf und schildere deine Anlage: Art, Anzahl der Becken/Käfige, Produktionsvolumen, vorhandene Infrastruktur. In der Bedarfsanalyse klärt das Team, welche Sensorik passt, und ob deine Zuchtart bereits unterstützt wird oder Kalibrierungsaufwand entsteht.

Schritt 2: Pilotinstallation an einem Becken. Statt gleich die ganze Anlage auszurüsten, beginnst du mit einem einzelnen Tank oder Käfig. Das MonitorFish-Team montiert Kamera und Sensorik und kalibriert die Algorithmen auf deine Fischart und Anlagengröße. Lass dir vorab eine Amortisationsrechnung geben und definiere klare Erfolgskriterien (z. B. Futterersparnis in Prozent).

Schritt 3: Dashboard nutzen und in den Normalbetrieb gehen. Nach der Einlernphase liefert das Dashboard kontinuierliche Auswertungen und Fütterungsempfehlungen. Rechne mit rund vier bis sechs Wochen, bis das System belastbar arbeitet und automatisierte Anpassungen greifen. Erst danach lohnt die Ausweitung auf weitere Becken.

Ein konkretes Beispiel

Eine Forellenzucht in Bayern mit rund 30 Tonnen Jahresproduktion integriert MonitorFish zunächst in zwei Hauptteiche. Das System erkennt über die Videoanalyse, wenn die Fressaktivität nachlässt, gleicht das mit den Wasserwerten ab und drosselt die Futtermaschine, sobald gefressenes und ausgebrachtes Futter auseinanderlaufen. Parallel meldet das Dashboard frühzeitig auffälliges Stressverhalten, das auf eine beginnende Erkrankung hindeutet, der Betriebsleiter kann gegensteuern, bevor ein Becken kippt. Nach drei Monaten zeigt die Auswertung einen spürbar geringeren Futterverbrauch bei gleichem Zuwachs. Bei einem Futterbudget von rund 36.000 € pro Jahr bedeutet schon eine zweistellige Prozentersparnis mehrere Tausend Euro, hinzu kommen vermiedene Verluste durch früher erkannte Gesundheitsprobleme, die sich noch deutlicher rechnen, aber schwerer exakt zu beziffern sind. Die Pilotphase liefert die Datenbasis, um zu entscheiden, ob sich die Ausweitung auf alle Teiche lohnt.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: MonitorFish GmbH mit Sitz in Berlin, europäisches Unternehmen, deutschsprachiger Ansprechpartner.
  • Datenart: Es geht primär um Betriebs- und Sensordaten (Video aus dem Becken, Wasserwerte), nicht um personenbezogene Daten von Mitarbeitenden, das senkt die DSGVO-Brisanz gegenüber typischen Office-KI-Tools deutlich.
  • Datenhosting: Die genaue Verarbeitungsregion ist nicht öffentlich dokumentiert. Als deutsches Unternehmen ist eine EU-Verarbeitung naheliegend, sollte aber im Vertrag ausdrücklich bestätigt werden.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Nicht öffentlich einsehbar. Vor Vertragsschluss aktiv einen AVV anfordern und Verarbeitungsort, Unterauftragsverarbeiter und Datenexport-Möglichkeiten klären.
  • Datenhoheit: Lass vertraglich festhalten, dass die erhobenen Betriebsdaten dir gehören und bei Vertragsende exportierbar sind, gerade bei einem jungen Anbieter wichtig.
  • Empfehlung für Unternehmen: Da es sich um Betriebsdaten handelt, ist der Datenschutz beherrschbar. Trotzdem AVV, Verarbeitungsregion und Datenexport schriftlich fixieren, bevor die Hardware installiert wird.

Gut kombiniert mit

  • Bestehende Fütterungs- und Steuerungstechnik, MonitorFish liefert die Empfehlung, die vorhandene Futterautomatik setzt sie um. Sinnvoll, wenn die Hardware-Schnittstellen sauber zusammenspielen; das gehört in die Pilotplanung.
  • Perplexity, für die begleitende Markt- und Förderrecherche: Welche Förderprogramme für Digitalisierung in der Aquakultur gibt es, welche Tierwohl-Zertifizierungen verlangen welche Nachweise? Recherche mit Quellen statt aus dem Bauch.
  • ChatGPT, um die exportierten Auswertungen und Berichte aufzubereiten: Quartalsberichte für Abnehmer, Förderdokumentation oder interne Auswertungen aus den Rohdaten formulieren lassen.

Unser Testurteil

MonitorFish verdient 3 von 5 Sternen. Der technologische Ansatz ist solide und fachlich fundiert: KI-gestützte Bilderkennung kombiniert mit Wasserqualitätssensorik, aufgebaut auf jahrelanger Fischgesundheitsforschung, mit einem klaren wirtschaftlichen und ethischen Nutzen (weniger Futter, weniger Mortalität, weniger Medikamente). Für digitalisierungswillige Aquakulturbetriebe ist das eine der wenigen einschlägigen europäischen Optionen. Die zwei fehlenden Sterne gehen auf das Konto der fehlenden Preistransparenz, des höheren Wagnisses bei einem kleinen Unternehmen, der nötigen Hardware-Pilotphase und der nicht öffentlich dokumentierten Hosting- und Vertragsdetails. Wer in der Branche unterwegs ist, sollte das Erstgespräch suchen, wer nicht, für den ist das Tool schlicht nicht relevant.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, Die früher in unserem Profil genannte Domain monitorfish.de ist nicht mehr erreichbar (DNS löst nicht auf). Aktiv ist die Adresse monitorfish.com; wir haben die verlinkte URL entsprechend korrigiert.
  • Mai 2026, Der Unternehmenssitz ist Berlin (mit Nähe zum Fraunhofer-Forschungsumfeld und dem Startup Incubator Berlin), nicht Rostock, wie eine ältere Fassung dieses Profils vermutete. Wir haben die Angabe korrigiert.
  • Mai 2026, MonitorFish bewirbt seine Software unter dem Namen „AnFish” und betont die Reduktion von Antibiotika- und Chemieeinsatz als zentrales Verkaufsargument, ein Schwerpunkt, der über reine Fütterungsoptimierung hinausgeht und auf Tierwohl- und Nachhaltigkeitsanforderungen zielt.
  • Mai 2026, Konkrete Preise, Finanzierungsdaten und Gründernamen ließen sich aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht zweifelsfrei verifizieren; die Unternehmenswebsite blockiert automatisierten Zugriff (403). Diese Angaben sind daher bewusst zurückhaltend formuliert.

Quellen

  1. Startup Incubator Berlin – MonitorFish. https://www.startup-incubator.berlin/portfolio-items/monitorfish/?lang=en (abgerufen am 2026-06-20). MonitorFish wurde 2017 gegründet und hat Sitz in Berlin. Die proprietäre Cloud-Software AnFish überwacht Wasserqualität, Fischbewegung, Wachstum und Verhaltenmuster in Echtzeit; laut Anbieter kann die Fischmortalität um bis zu 40 Prozent reduziert werden..

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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