MOCO
hundertzehn GmbH
Agentursoftware aus der Schweiz, die Zeiterfassung, Projektmanagement, Angebots- und Rechnungserstellung und Reporting in einem Tool vereint. MOCO richtet sich spezifisch an Agenturen, Designstudios und Beratungen, mit DATEV-Integration, Datenhaltung in der Schweiz und EU sowie optionalen KI-Funktionen (OpenAI/Anthropic), etwa Zeiteinträgen per Spracheingabe.
Kosten: Core 15 €, Pro 21 €, Unlimited 24 € pro Nutzer/Monat (zzgl. MwSt., Unlimited ab 25 Nutzer); 30 Tage kostenlos testen, kein freier Plan
Kategorien
Stärken
- Komplett-Lösung: Zeiterfassung, Projekte, Angebote, Rechnungen und Reporting in einem Tool
- DATEV-Schnittstelle für Steuerberater-Anbindung, out of the box, kein Zusatzmodul
- Optionale KI-Funktionen: Zeiten per Sprache eingeben, KI strukturiert den Zeiteintrag (Opt-in)
- Hosting in der Schweiz (IWB Basel) plus EU-Rechenzentren, DSGVO-konform mit AVV
- Projektrentabilität auf Knopfdruck: Budget vs. gebuchte Zeiten jederzeit einsehbar
- Ressourcenplanung und Kapazitätsübersicht für das gesamte Team
Einschränkungen
- Kein kostenloser Plan, Einstieg ab 15 €/Nutzer/Monat (zzgl. MwSt.)
- CRM-/Leads-Funktionen vergleichsweise einfach, kein vollwertiges Sales-Pipeline-Tool
- Kapazitätsplanung und Leads erst ab Pro-Plan (21 €), Unlimited erst ab 25 Nutzer
- Mobile App funktional, aber nicht so ausgereift wie die Desktop-Version
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst Zeiterfassung, Projektmanagement und Rechnungsstellung in einem einzigen Tool
- Du brauchst eine DATEV-Schnittstelle für deinen Steuerberater, direkt ohne Zusatzaufwand
- Du leitest eine Agentur oder Beratung und willst die Projektrentabilität auf Knopfdruck sehen
- Datenhaltung in der Schweiz und der EU ist für dich Pflicht, nicht Kür
Wann nein
- Du bist Solo-Freelancer und suchst etwas Günstigeres, MOCO startet bei 15 €/Nutzer/Monat
- Du brauchst hauptsächlich Kapazitätsplanung und Pitch-Tracking, dann ist awork besser geeignet
- Du erwartest ein vollwertiges CRM mit Pipeline und Verkaufssteuerung, MOCO ist kein Salesforce
- Du willst ein kostenloses Tool zum Ausprobieren ohne Zeitdruck, 30 Tage reichen manchmal nicht
Kurzfazit
MOCO ist eine der umfassendsten deutschsprachigen Agentursoftwares, die Zeiterfassung, Projektmanagement und Rechnungsstellung unter einem Dach vereint. Entwickelt wird sie von der hundertzehn GmbH aus Binz bei Zürich, “Swiss made” ist hier kein Marketing-Beiwerk, sondern bestimmt auch die Datenhaltung. Was MOCO von Tools wie awork oder Toggl Track unterscheidet: der vollständige Abrechnungskreislauf, von der Zeitbuchung bis zur DATEV-Übergabe an den Steuerberater läuft alles in einem System. Für Agenturen, die einen “Tool-Zoo” aus Zeiterfassung + PM + Faktura loswerden wollen, ist MOCO die direkteste Lösung. Preis und fehlende CRM-Tiefe sind die ehrlichsten Einschränkungen.
Für wen ist MOCO?
Agenturen und Designstudios (2–50 Personen): MOCO ist auf diese Zielgruppe optimiert, Retainer, Stundensätze, Projektbudgets und Abrechnungszyklen passen zur Agentur-Realität. Kein Anpassungsaufwand, kein Consulting-Projekt für die Einführung.
Beratungsunternehmen und Freelancer-Kollektive: Wer projektbasiert abrechnet und den Aufwand pro Mandat nachweisen muss, Unternehmensberatungen, Rechtsagenturen, IT-Dienstleister, profitiert besonders von der Verknüpfung zwischen Zeiten und Rechnungsposten.
Buchhaltungs-affine Agenturen: Die DATEV-Schnittstelle ist für Agenturen, die mit einem deutschen Steuerberater zusammenarbeiten, ein echter Zeitsparer. Kein manueller Export, keine Fehlerquelle.
Teams, die Datenschutz ernst nehmen: Datenhaltung in der Schweiz (IWB Basel) plus EU-Rechenzentren bei Hetzner und Exoscale, dazu ein AVV out of the box. Die Schweiz gilt der EU-Kommission als Land mit angemessenem Datenschutzniveau, für viele Kunden ist das ein explizites Anforderungskriterium. MOCO erfüllt es ohne Zusatzaufwand.
Weniger geeignet für: Solo-Freelancer (15 €/Nutzer/Monat plus MwSt. sind für eine Person spürbar), IT-Teams mit komplexem Ticketing-Bedarf, Unternehmen mit aktivem Sales-Pipeline-Management.
Preise im Detail
| Plan | Preis (pro Nutzer/Monat, zzgl. MwSt.) | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Core | 15 € | Zeiterfassung, Projekte, Angebote, Rechnungen, DATEV-Export, Reporting, KI-Sprachinput für Zeiten |
| Pro | 21 € | Alles aus Core + Leads, Kapazitätsplanung, Eingangsrechnungen, Bestellwesen, Finanzplanung |
| Unlimited | 24 € (ab 25 Nutzer) | Alles aus Pro + KI-gestützte OCR, SSO, unbegrenzte API-Keys, persönliche Q&A-Session |
| 30-Tage-Test | kostenlos | Voller Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig |
Einordnung: MOCO hat seine frühere Ein-Plan-Logik abgelegt und staffelt heute in drei Stufen. Core (15 €) deckt den kompletten Abrechnungskreislauf ab und ist für die meisten kleinen Agenturen ausreichend. Pro (21 €) ist der “Most Popular”-Plan und lohnt sich, sobald du Leads, Kapazitätsplanung oder Eingangsrechnungen brauchst. Unlimited (24 €) richtet sich an größere Häuser, setzt aber mindestens 25 Nutzer voraus, für kleine Teams also keine Option. Ab 51 und ab 101 Nutzern greifen Mengenrabatte (Core/Pro fallen dann auf 16 bis 19 € bzw. 11 bis 14 €). Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, nur den 30-Tage-Test. Für eine 10-köpfige Agentur auf dem Pro-Plan: rund 210 € im Monat plus MwSt., für ein All-in-One-System fair, besonders wenn man die Alternativen (separates PM-Tool + Zeiterfassung + Faktura-Software) zusammenrechnet.
Stärken im Detail
Der vollständige Abrechnungskreislauf. MOCO ist das einzige Tool in dieser Kategorie, das den Weg von der Zeitbuchung bis zur bezahlten Rechnung komplett abbildet: Zeit erfassen → Projektbudget prüfen → Angebot erstellen → Leistungen abrechnen → Rechnung per DATEV an den Steuerberater übergeben. Wer diesen Kreislauf bisher auf drei verschiedene Tools aufgeteilt hat, spart mit MOCO erhebliche Koordinationszeit.
KI-Sprachinput für Zeiten. Statt manuell einen Zeiteintrag tippen zu müssen, spricht man den Eintrag ein: “Heute 2,5 Stunden Konzeptionsarbeit für Kunde Müller GmbH, Projekt Rebranding.” Die KI strukturiert den Eintrag und ordnet ihn dem passenden Projekt zu. MOCO führt den Sprachinput in der Zeiterfassung neben Stoppuhr und Direkteingabe als gleichwertige Erfassungsmethode. Wie alle KI-Funktionen läuft auch diese über externe Modelle (OpenAI, Anthropic) und muss in den Einstellungen aktiv per Opt-in freigeschaltet werden, sie ist also bewusst kein Standard, sondern eine Option. Für mobil arbeitende Berater ist das in der Praxis ein echter Zeitgewinn.
Projektrentabilität auf Knopfdruck. Jedes Projekt zeigt in Echtzeit, wie viele Stunden geplant waren, wie viele verbraucht wurden, und ob man noch im Budget liegt. Für Agenturen, die regelmäßig unter Budget abrechnen oder Fixpreisprojekte unterschätzen, ist das eine augenöffnende Erfahrung.
DATEV direkt. Die DATEV-Schnittstelle ist kein Zusatzmodul und kein Enterprise-Feature, sie ist standardmäßig enthalten. Buchungssätze können direkt exportiert werden, was die monatliche Arbeit mit dem Steuerberater deutlich vereinfacht.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein kostenloser Einstieg. Wer MOCO ausprobieren will, hat 30 Tage Zeit, danach ist Schluss, wenn man nicht zahlt. Das ist für kleinere Agenturen, die noch abwägen, ob sich die Investition lohnt, ein echtes Hindernis. Toggl Track bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan; MOCO nicht.
CRM bleibt dünn. MOCO hat eine Kontakt- und Kundenverwaltung sowie ab dem Pro-Plan ein Leads-Modul, aber keine echte Sales-Pipeline mit Opportunity-Tracking und Verkaufsforecasting. Wer aktives Lead-Management braucht, wird mit MOCO nicht glücklich werden. Für reine Projektakquise reicht es, für Sales-getriebene Agenturen nicht.
Wichtige Funktionen erst im teureren Plan. Kapazitätsplanung, Leads und Eingangsrechnungen stecken erst im Pro-Plan (21 €). Der Unlimited-Plan mit KI-OCR und SSO setzt mindestens 25 Nutzer voraus, kleine Teams kommen also nicht heran, selbst wenn sie die Features wollten. Wer nur einen schmalen Funktionsumfang braucht, zahlt am Ende eher für das Gesamtpaket als für das, was er nutzt.
KI nur per Opt-in und über US-Anbieter. Die KI-Funktionen (Sprachinput, OCR) laufen über OpenAI und Anthropic und sind standardmäßig deaktiviert. Das ist datenschutzseitig sauber gelöst, bedeutet aber: Wer die KI nutzen will, schickt Daten an US-Modellanbieter (Aufbewahrung dort 30 Tage). Für Branchen unter Berufsgeheimnis ist das eine bewusste Abwägung, kein Selbstläufer.
Mobile App mit Einschränkungen. Die Desktop-Version ist ausgereift und vollständig; die Mobile App ist für Zeiteingabe und schnelle Übersichten gut, aber für komplexe Projektbearbeitung nicht geeignet. Für Agenturen, die stark mobil arbeiten, kann das frustrieren.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Kapazitätsplanung und Pitch-Tracking ohne Rechnung brauchst | awork |
| Solo-Freelancer bist und günstig Zeit erfassen willst | Toggl Track |
| Nur einfache Zeiterfassung mit Reports brauchst | Toggl Track |
| Ein vollständiges CRM + Projektmanagement brauchst | HubSpot + separates PM-Tool |
MOCO ist eines der stärksten All-in-One-Tools für deutschsprachige Agenturen, wenn der Anspruch ist, den gesamten Abrechnungskreislauf zu vereinen. Wer nur einzelne Bausteine braucht, ist mit spezialisierten Tools besser bedient.
So steigst du ein
Schritt 1: 30-Tage-Test unter mocoapp.com starten, keine Kreditkarte nötig. Leg als erstes die Kunden und Projekte mit Stundensätzen an. Das sind die Stammdaten, auf denen alles aufbaut.
Schritt 2: Das gesamte Team einladen und in der ersten Woche aktiv Zeiten erfassen, entweder per Timer während der Arbeit oder nachträglich per Kalenderansicht. Wichtig: Die ersten 7 Tage zeigen sofort, wo Zeiten verloren gehen und welche Projekte unterkalkuliert sind.
Schritt 3: Am Ende der ersten Woche das Reporting anschauen: Budget vs. gebuchte Zeiten pro Projekt. Das ist oft eine ernüchternde, aber wichtige Erkenntnis, und der Moment, wo der Wert von MOCO sichtbar wird.
Ein konkretes Beispiel
Eine 12-köpfige Kommunikationsagentur in Hamburg wechselte von Excel-Tabellen + Toggl + separater Rechnungssoftware zu MOCO. Die Einführung dauerte 3 Wochen. Ergebnis: Monatliche Abrechnungszeit von 2 Tagen auf 4 Stunden reduziert, weil alle Zeiten bereits den richtigen Projekten und Kunden zugeordnet sind und die Rechnungserstellung nur noch ein Knopfdruck ist. Die DATEV-Übergabe an den Steuerberater läuft automatisch. Und die häufigste Frage “Wurde das Projekt schon abgerechnet?” stellt sich gar nicht mehr, weil der Status immer sichtbar ist.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: hundertzehn GmbH, In der Weid 15, 8122 Binz, Schweiz (Handelsregister Kanton Zürich, gegründet 2014). Kein US-Konzern im Hintergrund.
- Datenhosting: Primär im IWB-Rechenzentrum Basel (Schweiz), betrieben durch den Partner Netskin GmbH. Zusätzlich EU-Rechenzentren bei Hetzner (Deutschland, Finnland) und Exoscale (Deutschland, Österreich, Schweiz). Backups verschlüsselt auf AWS (EU-Region, BYOK).
- Rechtsrahmen: Konform mit dem Schweizer DSG und der EU-DSGVO. Die Schweiz gilt der EU-Kommission als Land mit angemessenem Datenschutzniveau (Angemessenheitsbeschluss), ein Drittlandtransfer in problematische Regionen findet beim Hosting also nicht statt.
- Auftragsverarbeitung: AVV/DPA verfügbar (Stand 27.01.2026), zum Download auf der Website. MOCO dokumentiert 19 Sub-Prozessoren, darunter Stripe, SendGrid, AWS, Hetzner, Zapier, finAPI, DATEV, Personio und Klippa.
- KI-Funktionen: Optional und nur per Opt-in über OpenAI und Anthropic. Die Datenaufbewahrung bei diesen Anbietern ist auf 30 Tage nach Verarbeitung begrenzt. Wer keine KI nutzen will, lässt die Funktionen schlicht deaktiviert.
- Datenverschlüsselung: Übertragung via SSL/TLS. Zweimal täglich Vollbackup plus minütliche Inkremente; das Rechenzentrum ist nach ISAE 3402 / SSAE 16 Type II zertifiziert.
- Empfehlung für Unternehmen: MOCO ist für den Einsatz im DACH-Raum ohne aufwendige zusätzliche DSGVO-Prüfung geeignet. Für Kunden mit expliziten Anforderungen an Schweizer oder EU-Datenhaltung ist MOCO eine der wenigen geeigneten Alternativen zu US-Tools. Wer die KI-Funktionen einsetzen will, sollte den Opt-in-Pfad zu OpenAI/Anthropic intern bewerten, gerade in Branchen unter Berufsgeheimnis.
Gut kombiniert mit
- awork, wer die überlegene Kapazitätsplanung von awork mit der vollständigen Rechnungsstellung von MOCO kombinieren will, kann beide Tools parallel betreiben. Zeiterfassung in awork, Export nach MOCO für Abrechnung.
- Toggl Track, für Teams, die zusätzlich Zeiterfassung via Browser-Extension brauchen: Toggl Track kann als Zeiterfassungs-Frontend genutzt werden, während MOCO die Abrechnung übernimmt.
- Figma, in der Praxis arbeiten Designagenturen mit Figma für Kreativarbeit und MOCO für die kaufmännische Seite. Figma-Projektzeiten lassen sich manuell in MOCO übertragen.
Unser Testurteil
MOCO verdient 4 von 5 Sternen. Für deutschsprachige Agenturen, die den gesamten Abrechnungskreislauf in einem Tool abbilden wollen, ist MOCO eine erste Wahl, nirgendwo sonst ist die Kombination aus Zeiterfassung, Projektmanagement, Rechnungsstellung und DATEV-Export so nahtlos, und die Datenhaltung in der Schweiz und der EU ist ein echtes Plus gegenüber US-Tools. Den fünften Stern kostet das dünne CRM, der fehlende kostenlose Plan und die Tatsache, dass wichtige Funktionen wie Kapazitätsplanung erst im teureren Pro-Plan stecken. Wer sich die 30 Tage Testzeit nimmt, wird schnell sehen, ob MOCO zur eigenen Arbeitsweise passt.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026, Korrektur unserer früheren Angabe: Hersteller von MOCO ist die hundertzehn GmbH aus Binz bei Zürich (Schweiz), nicht die Medienwerft GmbH in Heidelberg. MOCO ist “Swiss made”, das primäre Hosting läuft im IWB-Rechenzentrum Basel, ergänzt um EU-Rechenzentren bei Hetzner und Exoscale. Wir hatten Anbieter und Datenstandort zuvor falsch dargestellt.
- Juni 2026, Das Preismodell ist nicht mehr ein einziger Plan, sondern dreistufig: Core (15 €), Pro (21 €) und Unlimited (24 €, ab 25 Nutzer), jeweils pro Nutzer/Monat zzgl. MwSt. Kapazitätsplanung und Leads sind ins Pro-Paket gewandert, KI-OCR und SSO ins Unlimited-Paket.
- Juni 2026, Die KI-Funktionen (Sprachinput für Zeiten, OCR) laufen über OpenAI und Anthropic und sind standardmäßig deaktiviert. Sie greifen nur nach explizitem Opt-in in den Einstellungen, die Datenaufbewahrung bei den Modellanbietern ist auf 30 Tage begrenzt. Datenschutzseitig sauber gelöst, aber bewusst keine Default-Funktion.
- Laufend, Der Fokus auf den DACH-Markt bedeutet: keine Kompromisse bei DATEV, deutschsprachiger Support und eine Produktentwicklung, die die spezifischen Anforderungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz versteht.
Quellen
- MOCO – Preisübersicht. https://www.mocoapp.com/en/signup/pricing (abgerufen am 2026-06-14). Drei Pläne: Core 15 €, Pro 21 €, Unlimited 24 € pro Nutzer/Monat (zzgl. MwSt.); Unlimited ab 25 Nutzer; Mengenrabatte ab 51/101 Nutzern; 30-Tage-Test ohne Zahlungsdaten, kein freier Plan; Pro ergänzt Leads, Kapazitätsplanung und Eingangsrechnungen, Unlimited enthält KI-gestützte OCR und SSO.
- MOCO – Impressum (hundertzehn GmbH). https://www.mocoapp.com/en/company/imprint (abgerufen am 2026-06-14). Hersteller hundertzehn GmbH, In der Weid 15, 8122 Binz, Schweiz; Handelsregister Kanton Zürich; gegründet 2014.
- MOCO – Security & Operations. https://www.mocoapp.com/en/cloud-software/security-operation (abgerufen am 2026-06-14). Hosting im IWB-Rechenzentrum Basel (Schweiz), betrieben durch Partner Netskin GmbH; SSL/TLS-Verschlüsselung; zweimal täglich Vollbackup plus minütliche Inkremente; ISAE-3402-/SSAE-16-Type-II-Zertifizierung des Rechenzentrums.
- MOCO – DSGVO/GDPR. https://www.mocoapp.com/en/cloud-software/gdpr (abgerufen am 2026-06-14). Konform mit Schweizer DSG und EU-DSGVO, AVV/DPA (Stand 27.01.2026) verfügbar; Hosting bei Hetzner (DE/FI), Exoscale (DE/AT/CH) und Netskin/IWB (CH), Backups verschlüsselt auf AWS EU (BYOK); 19 Sub-Prozessoren inkl. DATEV; KI-Funktionen über OpenAI und Anthropic nur per Opt-in, Datenaufbewahrung dort 30 Tage.
- MOCO – Zeiterfassung. https://www.mocoapp.com/en/features/2-time-tracking (abgerufen am 2026-06-14). Zeiterfassung per Stoppuhr, Direkteingabe, Ein-Klick aus Favoriten/Kalender und KI-Sprachinput.
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