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Linnworks

Linnworks

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Linnworks ist eine Multichannel-Order-Management-Plattform für wachsende E-Commerce-Händler. Die Software zentralisiert Bestellungen, Lagerbestand, Listings und Versand aus über 100 Marktplätzen und Shops, Amazon, eBay, Shopify und viele mehr, in einer einzigen Oberfläche.

Kosten: Preise auf Anfrage, bestellvolumenbasiert; SkuVault Core und Linnworks Advanced als Hauptpläne; Add-ons für WMS, Listing, Forecasting und Analytics

Stärken

  • 100+ native Integrationen: Amazon, eBay, Shopify, Etsy, Otto und weitere Marktplätze
  • Vollständige Auftragsverwaltung von der Bestellung bis zum Versand aus einer Plattform
  • Echtzeit-Bestandssynchronisation kanalübergreifend verhindert Überverkäufe
  • Integriertes Warehouse Management System (WMS) für physische Lagerprozesse
  • Versandautomatisierung mit über 85 Carriern inkl. DHL, UPS, FedEx

Einschränkungen

  • Keine transparente öffentliche Preisliste, Quotes nur auf Anfrage
  • Kein deutschsprachiges Interface oder deutschsprachiger Support
  • Für kleine Shops (unter 500 Bestellungen/Monat) überdimensioniert und zu teuer
  • Onboarding-Gebühr kommt zur monatlichen Lizenz dazu
  • Lernkurve für Konfiguration von Automatisierungsregeln ist steil

Passt gut zu

Multichannel-Händler auf 3+ Marktplätzen gleichzeitig E-Commerce-Unternehmen mit eigenem Lager und Fulfillment Amazon- und eBay-Seller, die skalieren und manuellen Aufwand reduzieren wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du verkaufst auf 3 oder mehr Marktplätzen gleichzeitig und verlierst den Überblick über Bestände
  • Du bearbeitest monatlich hunderte bis tausende Bestellungen und willst Prozesse automatisieren
  • Du betreibst ein eigenes Lager und brauchst Warehouse-Management-Funktionen
  • Du willst von Spreadsheets oder manuellem Multichannel-Management wegkommen

Wann nein

  • Du bist Einsteiger mit wenigen hundert Bestellungen im Monat, der Preis lohnt sich nicht
  • Du verkaufst ausschließlich auf einer einzigen Plattform (z. B. nur Shopify)
  • Du benötigst deutschsprachigen Support oder eine deutsche Benutzeroberfläche
  • Dein Budget ist unter 500 USD/Monat, es gibt günstigere Alternativen für kleinere Shops

Kurzfazit

Linnworks ist die Referenzlösung für E-Commerce-Händler, die auf mehreren Marktplätzen gleichzeitig aktiv sind und den Bestellchaos hinter sich lassen wollen. Die Plattform verbindet Amazon, eBay, Shopify und über 100 weitere Kanäle in einer einzigen Oberfläche, mit Echtzeit-Bestandssynchronisation, automatisierten Versandregeln und optionalem Warehouse Management. Wer aber erst wenige hundert Bestellungen pro Monat abwickelt oder ausschließlich einen Shop betreibt, zahlt deutlich mehr als nötig. Für wachsende Multichannel-Händler ab mehreren hundert Bestellungen monatlich gibt es kaum eine tiefere Integrationslösung. Linnworks ist dabei kein KI-Tool im engeren Sinne, sondern eine seit 2005 gewachsene Operations-Plattform mit datengetriebener Bestandsprognose. Wir listen es als nützlichen Baustein im operativen E-Commerce-Stack, nicht als KI-Produkt.

Für wen ist Linnworks?

Wachsende Multichannel-Händler: Der Kernnutzer bei Linnworks verkauft auf Amazon, eBay und einem eigenen Shop gleichzeitig, und kämpft täglich mit manueller Bestandsverwaltung, doppelter Datenpflege und reaktiven Überverkäufen. Linnworks löst genau dieses Problem durch kanalübergreifende Synchronisation in Echtzeit.

Händler mit eigenem Lager: Wer nicht nur Marktplätze, sondern auch ein physisches Lager verwaltet, profitiert vom integrierten Warehouse Management System. Kommissionierung, Packstationen und Bestandsführung lassen sich direkt aus der Plattform steuern.

Amazon- und eBay-Powerseller: Für Verkäufer mit tausenden SKUs auf den großen Marktplätzen ist Linnworks eines der wenigen Tools, das die komplette Prozesskette, Listing, Bestandsführung, Auftragsabwicklung, Versand, unter einem Dach abbildet.

Operationale Teams in mittelständischen Handelsunternehmen: Unternehmen mit einem dedizierten E-Commerce-Team (Einkauf, Lager, Versand) finden in Linnworks eine Plattform, die alle Abteilungen mit demselben Datenstamm versorgt und manuelle Handoffs reduziert.

Weniger geeignet für: Einsteiger und Kleinunternehmer mit unter 500 Bestellungen pro Monat, der Aufwand für Einrichtung und die Kosten stehen in keinem Verhältnis. Händler, die nur auf einer einzigen Plattform verkaufen, nutzen besser die nativen Tools des jeweiligen Anbieters.

Preise im Detail

PlanPositionierungWas du bekommst
SkuVault CoreLager-EinsteigerWarenwirtschaft, Bestandsverwaltung, Lagerorganisation, ideal für Händler, die von Spreadsheets wegwollen
Linnworks AdvancedMultichannel-VollpaketZentrales Order Management, Multichannel-Listing, Versandautomatisierung, Echtzeit-Synchronisation
Add-on: Linnworks ListingListing-ManagementProduktlistings über alle Kanäle synchron verwalten und anlegen
Add-on: Linnworks WMSWarehouse-ErweiterungErweiterte Lagerfunktionen, Kommissionierworkflows, Scan-basierte Prozesse
Add-on: Linnworks ForecastingNachfrageplanungBestandsprognosen und Einkaufsempfehlungen (Flatrate)
EnterpriseAuf AnfrageIndividuell konfigurierbare Lösung für komplexe Anforderungen

Einordnung: Linnworks veröffentlicht keine konkreten Preise, alle Angebote werden volumenbasiert auf Anfrage kalkuliert. Das Unternehmen betont, dass keine prozentualen Gebühren anfallen, die Abrechnung erfolgt nach Bestellvolumen, nicht nach Umsatz. Für aktuelle Zahlen ist eine Anfrage mit den eigenen Bestellvolumina nötig. Eine einmalige Onboarding-Gebühr kommt hinzu, deren Höhe von Paket, Umsetzungszeitplan und internen Ressourcen abhängt. Konkrete Eurobeträge nennt der Anbieter öffentlich nicht, wir verzichten daher bewusst auf eine Preisangabe statt zu schätzen.

Stärken im Detail

100+ native Integrationen ohne Aufpreis. Linnworks verbindet sich direkt mit Amazon (alle Regionen), eBay, Shopify, WooCommerce, Etsy, Otto, Kaufland und über 100 weiteren Marktplätzen und Shop-Systemen. Die Verbindungen sind vorkonfiguriert, keine API-Entwicklung nötig. Gerade für Händler, die schnell neue Kanäle erschließen wollen, ist das ein erheblicher Zeitvorteil gegenüber Custom-Integrationen.

Echtzeit-Bestandssynchronisation eliminiert Überverkäufe. Sobald ein Artikel auf einem Kanal verkauft wird, zieht Linnworks den Bestand sofort auf allen anderen Kanälen ab. Das klingt trivial, ist aber für Multichannel-Händler eines der schmerzhaftesten Praxisprobleme, ein verkauftes Produkt, das noch auf drei anderen Kanälen als verfügbar angezeigt wird, erzeugt Stornierungen, negative Bewertungen und operativen Aufwand.

Vollständige Prozesskette von der Bestellung bis zum Versand. Order Import, Zahlungsabgleich, Versandregeln, Carrier-Auswahl, Label-Druck, Tracking-Übertragung, alles läuft in einer Plattform. Versandregeln lassen sich nach Gewicht, Bestellwert, Versandland oder Produkttyp automatisieren. Das reduziert manuelle Entscheidungen pro Auftrag auf ein Minimum.

Warehouse Management für physische Lager. Das optionale WMS-Modul deckt Lagerprozesse wie eingehende Warenbewegungen, Putaway-Workflows, Pick-and-Pack und Inventur ab. Für Händler mit eigenem Lager ist das der Unterschied zwischen einem echten ERP-Ersatz und einem reinen Marktplatz-Connector.

Über 85 Versanddienstleister direkt integriert. DHL, UPS, FedEx, Hermes, GLS, Linnworks wählt automatisch den günstigsten oder schnellsten Carrier nach den definierten Regeln aus und druckt Versandlabels direkt aus der Plattform.

Schwächen ehrlich betrachtet

Keine transparente Preisliste. Wer sich informieren will, muss zuerst ein Vertriebsgespräch führen. Das macht Budgetplanung schwierig und schreckt Händler ab, die einfach vergleichen wollen. Wettbewerber wie Brightpearl kommunizieren Preise ähnlich intransparent, aber es bleibt ein echter Nachteil.

Kein deutschsprachiger Support oder UI. Die Oberfläche ist englischsprachig, der Support ebenfalls. Für deutsche Händler ohne Englischkenntnisse ist das ein Ausschlusskriterium. Alternativen wie plentymarkets oder Xentral sind explizit auf deutschsprachige Händler ausgerichtet.

Onboarding-Gebühr als versteckter Kostenpunkt. Neben der Monatslizenz fällt eine einmalige Onboarding-Gebühr an, deren Höhe vom gewählten Paket abhängt. Das erhöht die tatsächliche Investition im ersten Jahr erheblich und sollte bei der Budgetplanung berücksichtigt werden.

Steile Lernkurve für komplexe Automatisierungen. Einfache Setups mit zwei Kanälen gehen schnell. Wer aber komplexe Versandregeln, verschachtelte Lager-Logik oder maßgeschneiderte Workflows aufbauen will, braucht Zeit, und manchmal externe Hilfe. Die Dokumentation ist auf Englisch und nicht immer aktuell.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Deutschen Support und eine deutsche Oberfläche brauchstXentral oder plentymarkets
Ausschließlich auf Shopify verkaufstShopify-native Lagerverwaltung oder Inventory Planner
Fokussiert auf Amazon Buy Box und Repricing bistRepricer.com als Speziallösung
Ein günstigeres Tool für kleinere Bestellvolumina suchstBrightpearl oder eine einfachere OMS-Lösung

Linnworks ist die richtige Wahl, wenn du auf mehreren internationalen Marktplätzen mit erheblichem Bestellvolumen arbeitest und ein englischsprachiges Team hast. Für deutschsprachige KMU ohne dediziertes E-Commerce-Operations-Team sind plentymarkets oder Xentral oft sinnvoller.

So steigst du ein

Schritt 1: Fordere eine Demo und ein individuelles Angebot auf linnworks.com an. Bereite dafür deine aktuellen Monatszahlen vor (Bestellvolumen, Anzahl der Kanäle, SKU-Anzahl, Lagerstandorte), das beschleunigt das Gespräch erheblich. Parallel: Mache eine Bestandsaufnahme aller Systeme, die du aktuell nutzt (Marktplatz-Accounts, Shopsystem, Versandtools), um die Integrationsliste zu kennen.

Schritt 2: Verbinde im Onboarding zunächst deinen größten Kanal (z. B. Amazon Seller Central oder Shopify). Linnworks bietet in jedem Paket einen dedizierten Onboarding-Spezialisten. Nutze diese Phase, um Versandregeln, Bestandszuordnungen und Automatisierungen gemeinsam einzurichten, gut investierte Zeit, die sich später täglich auszahlt.

Schritt 3: Schalte weitere Kanäle schrittweise frei. Teste nach jeder neuen Verbindung, ob Bestände korrekt synchronisiert werden, idealerweise mit einem Testartikel, dessen Bestand du manuell nachverfolgen kannst. Erst wenn der erste Kanal stabil läuft, kommt der nächste.

Ein konkretes Beispiel

Ein Kölner Händler für Outdoor- und Campingausrüstung verkauft gleichzeitig auf Amazon.de, eBay, seinem eigenen Shopify-Store und bei Kaufland.de, insgesamt 2.200 Bestellungen im Monat. Vor Linnworks lief die Bestandsverwaltung in einer Excel-Tabelle, die jeden Morgen manuell zwischen vier Tabs synchronisiert wurde. Überverkäufe passierten mehrmals pro Woche, mit der Folge von Stornierungen und schlechten Bewertungen. Nach Einführung von Linnworks ist die Echtzeit-Synchronisation vollständig automatisiert: Bestellungen erscheinen zentral, Versandlabels werden automatisch nach vordefinierten Regeln generiert (DHL für unter 2 kg, UPS für größere Pakete), und Überverkäufe sind auf null gesunken. Der tägliche manuelle Aufwand im Lager sank von drei auf unter eine Stunde.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Global. Laut Datenschutzerklärung werden Daten in die USA, nach Großbritannien und nach Estland übertragen. Es gibt kein reines EU-Hosting, ein konkreter Cloud-Anbieter oder Rechenzentrumsstandort wird nicht genannt.
  • Unternehmensstandort: Mehrere Rechtsentitäten: Linn Systems Limited (UK, Chichester), SkuVault, Inc (USA, Louisville) und Linn Systems OU (Estland, Tallinn). UK liegt nach dem Brexit außerhalb der EU.
  • Datenverarbeitung: Bestelldaten, Produktdaten und Kundendaten aus angebundenen Marktplätzen fließen durch Linnworks-Server. Händler sind als Verantwortliche für die DSGVO-konforme Verarbeitung dieser Daten zuständig.
  • Rechtsgrundlage für Drittlandtransfer: Die Datenschutzerklärung nennt das EU/US Data Privacy Framework sowie Standardvertragsklauseln. Für die USA ist damit ein Transfermechanismus vorhanden, der aber regelmäßig politisch und juristisch in Frage steht.
  • AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag): Für Business-Kunden auf Anfrage. Wegen der US-Datenübertragung sollte ein AVV vor produktivem Einsatz verbindlich geklärt werden.
  • Empfehlung für Unternehmen: Wer striktes EU-Hosting braucht, ist bei Linnworks nicht richtig aufgehoben, die Datenübertragung in die USA ist Teil des Setups. Datenschutzsensible Händler sollten AVV, Sub-Prozessor-Liste und den US-Transfermechanismus aktiv einfordern und mit dem eigenen Datenschutzbeauftragten bewerten. Wer EU-Datenhaltung zur Bedingung macht, prüft besser deutschsprachige Alternativen.

Gut kombiniert mit

  • Inventory Planner, Linnworks verwaltet aktuelle Bestände und Aufträge in Echtzeit; Inventory Planner nutzt diese Daten, um Nachfrageprognosen zu erstellen und Einkaufsmengen zu optimieren
  • Repricer.com, Linnworks übernimmt die Auftragsabwicklung, Repricer.com sorgt parallel für die optimale Preispositionierung in der Amazon Buy Box
  • Shopify, Linnworks als Order-Management-Rückgrat für Shopify-Händler, die über den eigenen Shop hinaus auf Marktplätzen wachsen wollen

Unser Testurteil

Linnworks verdient 4 von 5 Sternen. Für Multichannel-Händler ab mehreren hundert Bestellungen monatlich ist es eine der leistungsfähigsten Plattformen am Markt, tiefe Integrationen, zuverlässige Echtzeit-Synchronisation, praxiserprobte Versandautomatisierung. Den fünften Stern verliert es durch die intransparente Preisgestaltung (keine öffentliche Preisliste), den fehlenden deutschen Support und die Tatsache, dass es für kleinere Händler schlicht zu viel Lösung für zu viel Geld ist. Wer die Zielgruppe trifft, wachsende Multichannel-Händler mit englischsprachigem Team, bekommt eine ausgereifte Plattform, die operationalen Aufwand messbar reduziert.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, Korrektur: Linnworks hostet Daten nicht ausschließlich in der EU. Die Datenschutzerklärung nennt ausdrücklich Datenübertragungen in die USA, nach Großbritannien und nach Estland. Wir haben die Angabe von “EU-Hosting” auf “global” korrigiert. Ein reines EU-Hosting ist nicht belegt.
  • September 2025, Jon Bahl ist als neuer CEO eingestiegen.
  • 2024/2025, Linnworks hat seine öffentliche Preisseite auf ein Quote-Only-Modell umgestellt. Konkrete Einstiegspreise sind nicht mehr sichtbar. Interessenten müssen immer ein Verkaufsgespräch führen, bevor sie Preise erfahren. Das Preismodell ist bestellvolumenbasiert und erhebt keine prozentualen Umsatzgebühren.
  • August 2022, Linnworks hat SkuVault (Lagerverwaltungssoftware aus Louisville) übernommen und als “SkuVault Core” in das eigene Portfolio integriert. Bestehende SkuVault-Kunden wurden schrittweise migriert.

Quellen

  1. Linnworks – Pricing. https://www.linnworks.com/pricing/ (abgerufen am 2026-06-13). Quote-only Preismodell, bestellvolumenbasiert ohne prozentuale Gebühren; Hauptpläne SkuVault Core und Linnworks Advanced; Add-ons Listing, WMS, Forecasting (Flatrate) und Advanced Retail Analytics by Conjura; einmalige Onboarding-Gebühr.
  2. Linnworks – Features. https://www.linnworks.com/features/ (abgerufen am 2026-06-13). 100+ Integrationen mit globalen Verkaufskanälen, 85+ Versandintegrationen inkl. UPS, DHL, FedEx; Stock Forecasting und E-Commerce-Automatisierung.
  3. Linnworks – Privacy Policy. https://www.linnworks.com/privacy-policy/ (abgerufen am 2026-06-13). Datenübertragung in USA, UK und Estland; Rechtsentitaeten Linn Systems Limited (UK), SkuVault, Inc (USA), Linn Systems OU (Estland); GDPR-Bindung, EU/US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln.
  4. Linnworks – About Us. https://www.linnworks.com/about-us/ (abgerufen am 2026-06-13). SkuVault-Übernahme im August 2022; Linnworks 2005 in Chichester gegründet, SkuVault 2011 in Louisville; Büros in UK, USA und Estland; Jon Bahl seit September 2025 CEO.

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Arthur Atlas

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