LanguageTool
LanguageTooler GmbH (Learneo, Inc.)
KI-gestützte Grammatik- und Stilprüfung für 30+ Sprachen mit besonders starkem Deutsch-Support. Prüft auf Grammatikfehler, Stilschwächen, Tippfehler und Konsistenz, als Browser-Extension, Word-Add-in und API.
Kosten: Kostenlos (Basic, begrenztes Zeichen-Limit pro Textfeld); Premium ab ca. 5 €/Monat (Jahresabo, 59,89 €/Jahr); Teams ab ca. 45 €/Nutzer/Jahr
Stärken
- Bester Deutsch-Support im Vergleich zu Grammarly und ähnlichen Tools
- Open-Source-Engine self-hostbar, dann läuft die Prüfung komplett im eigenen Rechenzentrum
- Teamfunktion mit geteilten Wörterbüchern und Stilregeln für konsistente Markenkommunikation
- 150.000 Zeichen pro Textfeld im Premium-Tarif, auch für längere Manuskripte geeignet
- Regel-Editor: eigene Stil- und Terminologieregeln definierbar
Einschränkungen
- Kostenloser Plan: stark begrenztes Zeichen-Limit pro Textfeld und kein Stilguide, für Manuskripte ungeeignet
- Seit der Übernahme durch Learneo (US) Datenverarbeitung auch außerhalb der EU, KI-Eingaben können zur Modellverbesserung genutzt werden
- Kein tiefes inhaltliches Lektorat, strukturelle oder inhaltliche Schwächen werden nicht erkannt
- KI-Umformulierungen (Phrasing-Vorschläge) schwächer als ChatGPT oder Claude
- Word-Add-in gelegentlich instabil bei sehr langen Dokumenten
Passt gut zu
Kurzfazit
LanguageTool gilt seit Jahren als die deutschfreundliche Antwort auf Grammarly, ursprünglich aus Potsdam (LanguageTooler GmbH), mit dem mit Abstand besten Deutsch-Support am Markt. Für Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Stilkonsistenz im Deutschen gibt es kein zuverlässigeres Werkzeug. An der Datenschutz-Front hat sich das Bild seit der Übernahme durch die US-Firma Learneo allerdings eingetrübt: Daten können auch in den USA verarbeitet werden, und KI-Eingaben dürfen zur Modellverbesserung herangezogen werden, wer maximale Kontrolle braucht, muss zur self-hostbaren Open-Source-Engine greifen. Schwächer ist es zudem überall dort, wo wirklich generative KI gefragt ist: Umformulierungen und Tonalitäts-Anpassungen wirken im Vergleich zu ChatGPT oder DeepL Write bemüht. Wer LanguageTool als gründlichen Korrektor versteht und nicht als kreativen Mit-Schreiber, holt das Maximum heraus.
Für wen ist LanguageTool?
Verlage und Redaktionen. Mit dem Team-Tarif lassen sich Hausstil, Schreibkonventionen und Terminologie zentral hinterlegen. Acht Lektoren prüfen Manuskripte gegen denselben Regelsatz, das Ergebnis ist deutlich konsistenter, als wenn jede Person mit eigenem Bauchgefühl korrigiert.
Lektorinnen und Lektoren als Vorprüfung. Vor dem inhaltlichen Durchgang lassen sich Tipp-, Komma- und Grammatikfehler in einem Schwung erschlagen. Das spart pro Manuskript ein bis zwei Stunden mechanische Arbeit.
Marketing- und Content-Teams. Newsletter, Landingpages, Social-Posts, überall dort, wo viele Hände in einem Markenkanal schreiben, sorgt LanguageTool für ein einheitliches Sprachbild. Eigene Begriffe (Produktnamen, Schreibweisen) landen ins Wörterbuch und werden nicht mehr als Fehler markiert.
Autorinnen und Autoren in der Eigenkorrektur. Wer ein Manuskript bei Verlag oder Agentur einreicht, hinterlässt einen anderen Eindruck, wenn die ersten 30 Seiten nicht von Tippfehlern wimmeln. LanguageTool kann das letzte Drittel der Selbstüberarbeitung ersetzen, den ersten zwei Dritteln (Struktur, Erzählung, Stimme) bleibt es treu fern.
Behörden, Kanzleien, Beratung. Förmliche Korrespondenz auf Deutsch ist die Königsdisziplin von LanguageTool. Genitiv- und Konjunktivfehler, falsche Kommata in Relativsätzen, Anglizismen, all das fängt das Tool zuverlässig ab.
Weniger geeignet für Texter, die vor allem Umformulierungen und neue Wendungen suchen, dafür sind ChatGPT, Claude oder DeepL Write die besseren Werkzeuge. Auch wer hauptsächlich auf Englisch schreibt, ist mit Grammarly oft besser bedient: dessen Stilanalyse für US-/UK-Englisch ist tiefer.
Preise im Detail
| Tarif | Preis | Zeichen pro Textfeld | Wesentliche Funktionen |
|---|---|---|---|
| Kostenlos (Basic) | 0 € | stark begrenzt (wenige tausend) | Grundkorrekturen für Rechtschreibung, einfache Grammatik und Zeichensetzung |
| Premium (Jahresabo) | 59,89 €/Jahr (rund 5 €/Monat) | 150.000 | Vollständige Grammatik- und Stilprüfung, KI-Umformulierungen, Wörterbuch, Add-ins |
| Premium (Quartal) | 39,90 €/Quartal | 150.000 | Wie Jahresabo, kürzere Bindung |
| Premium (Monat) | 19,90 €/Monat | 150.000 | Wie Premium, aber ohne längere Bindung |
| Teams | ab ca. 45,52 €/Nutzer/Jahr (bis 20 Mitglieder) | 150.000 | Geteilte Wörterbücher, Stilregeln, Nutzerverwaltung, AVV |
| Enterprise / On-Prem | auf Anfrage | konfigurierbar | Self-Hosting, SSO, individuelle Regelpakete |
Einordnung: Der kostenlose Plan reicht für gelegentliche Mails und kurze Texte, aber sobald du regelmäßig längere Stücke schreibst, stößt du am knappen Zeichen-Limit pro Textfeld schnell an. Premium ist für Einzelnutzer fair bepreist, vor allem im Jahresabo zu rund fünf Euro im Monat. Achte beim Buchen auf die zeitlich befristeten Rabatte (oft minus 20 Prozent), der reguläre Listenpreis liegt darüber. Die Preise sind in den letzten Jahren spürbar gestiegen, wer früh eingestiegen ist, zahlt im Bestandsabo teils weniger. Der Teams-Tarif bietet zentrale Wörterbücher und Hausstil-Regeln, die in jeder Redaktion Gold wert sind, und ist für bis zu 20 Mitglieder ausgelegt.
Stärken im Detail
Deutsch in Top-Qualität. LanguageTool ist als Open-Source-Projekt entstanden und hat von Anfang an die Eigenheiten des Deutschen ernst genommen. Genitivattribute, Konjunktiv I in indirekter Rede, das/dass, scheinbar/anscheinend, Komma vor erweitertem Infinitiv, all das wird zuverlässig markiert. Im direkten Vergleich mit Grammarly oder Microsofts eingebauter Prüfung schlägt LanguageTool im Deutschen klar.
Self-Hosting als echtes Datenschutz-Argument. Wer auf maximale Datenkontrolle Wert legt, kann die Open-Source-Engine komplett im eigenen Rechenzentrum betreiben, eine Option, die kaum ein Wettbewerber bietet. Das ist der sauberste Weg, wenn Texte den Betrieb nicht verlassen dürfen. Wichtig zu wissen: Die deutsche LanguageTooler GmbH gehört seit der Übernahme zur US-Holding Learneo. Laut Datenschutzerklärung kann eine Verarbeitung auch in den USA stattfinden (über Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln), und KI-Eingaben dürfen zur Verbesserung der Modelle genutzt werden. Die früher beworbene reine EU-Datenhaltung ist damit nicht mehr pauschal gegeben.
Teamfähig für echte Redaktionen. Geteilte Wörterbücher und der Regel-Editor heben das Tool aus der Liga der Solo-Korrektoren. Eine Redaktion kann eigene Stilregeln formulieren (“vermeide ‘wir möchten Sie darüber informieren’”), Produktnamen in der korrekten Schreibweise hinterlegen und konsistente Großschreibung im Hausjargon erzwingen.
Überall verfügbar. Browser-Extension für Chrome, Firefox, Safari und Edge, Add-ins für Word und Google Docs, Desktop-Apps für macOS und Windows, und eine REST-API für eigene Workflows. Wer einmal eingerichtet hat, prüft Texte praktisch in jedem Eingabefeld, von Gmail bis ins CMS.
Großzügige Zeichen-Limits im Premium-Tarif. 150.000 Zeichen pro Textfeld entsprechen rund 60 Normseiten. Damit lassen sich auch ganze Buchkapitel oder umfangreiche Whitepaper in einem Rutsch prüfen, ohne Stückeln, ohne Kontext-Verlust.
Schwächen ehrlich betrachtet
KI-Umformulierungen wirken altbacken. Premium bietet inzwischen einen “Umschreiben”-Button, der ganze Sätze neu formulieren soll. Im Test gegen ChatGPT, Claude oder DeepL Write liefern die Vorschläge oft umständliche, gestelzte Varianten. Wer eine echte Tonalitäts-Verschiebung (formal → locker, nüchtern → emotional) braucht, ist mit den großen LLMs deutlich besser bedient.
Kein inhaltliches Lektorat. Strukturelle Schwächen, redundante Argumente, schiefe Logik, fehlende Belege, all das sieht LanguageTool nicht. Es ist ein Korrektor, kein Lektor. Wer das verwechselt, gibt Texte aus der Hand, die formal sauber, aber inhaltlich unausgegoren sind.
Stilvorschläge sind oft Geschmackssache. Die Stilprüfung markiert gerne Passivkonstruktionen, Nominalisierungen oder lange Sätze. Das ist im Schulaufsatz richtig, in einem juristischen Schriftsatz aber unangebracht. Du brauchst Disziplin, jeden Stilvorschlag einzeln zu bewerten, blinde Akzeptanz ruiniert den Text.
Word-Add-in gelegentlich zickig. Bei Dokumenten über 100 Seiten oder mit komplexen Formatvorlagen friert das Add-in mitunter ein oder verliert Markierungen. Workaround: Text in den Browser kopieren und dort prüfen.
Preise ziehen kontinuierlich an. Die Premium-Preise sind in den letzten drei Jahren mehrfach erhöht worden. Wer langfristig kalkuliert, sollte das einplanen, und im Zweifel jährlich neu verhandeln, ob das Tool die Investition noch wert ist.
Falsche Treffer im Fachjargon. Ohne gepflegtes Wörterbuch markiert LanguageTool Branchenbegriffe, Eigennamen und Akronyme reihenweise als Fehler. Im Team-Tarif ist das schnell behoben, als Solo-Premium-Nutzer pflegst du das Wörterbuch händisch.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du … willst | Nimm |
|---|---|
| Stärkste englische Stilprüfung (US/UK) | Grammarly |
| Generative Texte mit Korrekturfunktion | ChatGPT |
| Schreib-Sparring mit langem Kontext | Claude |
| Übersetzung mit hohem Qualitätsanspruch | DeepL |
In Erwähnungen, aber ohne aktiven Link, lohnt ein Blick auf DeepL Write (für reine Umformulierungen auf Deutsch klar überlegen), Linguix, Wortliga (deutscher Stiltester) und Duden Mentor, letzterer ist im akademischen und behördlichen Umfeld weit verbreitet, fällt aber bei Bedienkomfort und Geschwindigkeit gegenüber LanguageTool zurück.
So steigst du ein
Schritt 1: Premium-Account anlegen auf languagetool.org und das Word-Add-in oder die Browser-Extension installieren. Beim Team-Tarif: Wörterbuch mit hausinternen Fachbegriffen und bevorzugten Schreibweisen anlegen, das reduziert Fehlalarme sofort.
Schritt 2: Text oder Manuskript einfügen (im Browser über languagetool.org oder direkt in Word über das Add-in). Alle Vorschläge einzeln prüfen, nicht blind akzeptieren, besonders bei Stilvorschlägen und Komma-Korrekturen, die kontextabhängig sind.
Schritt 3: Eigene Stilregeln definieren: Welche Formulierungen soll das Tool als veraltet oder unerwünscht markieren? Für Verlage z.B. Genitivattribute, veraltete Anglizismen oder verlagsspezifische Terminologieregeln.
Ein konkretes Beispiel
Ein Fachverlag mit 8 Lektoren führt LanguageTool Team ein. Jeder Lektor prüft Manuskripte zunächst automatisch durch LanguageTool, bevor der inhaltliche Durchgang beginnt. Ergebnis: Die durchschnittliche Zeit für die Erstkorrektur (Orthografie, Interpunktion, einfache Grammatikfehler) sinkt von 2–3 Stunden auf 45 Minuten je Manuskript. Die Lektoren können sich stattdessen früher auf inhaltliche Arbeit konzentrieren.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: LanguageTooler GmbH, Potsdam, betrieben unter dem Dach der US-Holding Learneo, Inc. (Standorte u.a. in den USA, Israel, Indien, Niederlande, Deutschland, Kanada).
- Hosting / Verarbeitung: Laut Datenschutzerklärung kann eine Verarbeitung personenbezogener Daten auch in den USA oder anderen Drittländern stattfinden, abgesichert über Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln. Eine reine Datenhaltung in der EU ist über die Cloud-Version nicht garantiert.
- Texte für Training: Die Datenschutzerklärung nennt ausdrücklich, dass Nutzereingaben bei KI-gestützten Funktionen zur Verbesserung der Modelle verwendet werden können. Wer das ausschließen will, sollte die KI-Funktionen meiden oder self-hosten.
- Speichern / Löschen: Datenlöschung lässt sich nach DSGVO über die Kontaktwege anfordern.
- Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV): Für Teams- und Enterprise-Kunden über die Standardvertragsklauseln abbildbar, im Geschäftskontext auf Anfrage.
- Self-Hosting: Die Open-Source-Engine kann komplett im eigenen Rechenzentrum betrieben werden. Premium-Funktionen sind dann nicht enthalten, aber für reine Grammatik- und Stilprüfung reicht das in vielen Branchen, und der Text verlässt das Haus nicht.
- Empfehlung: Für Kanzleien, Behörden und Branchen mit hohen Vertraulichkeitsanforderungen ist die Cloud-Version nach der Learneo-Übernahme kein reines EU-Produkt mehr. Wer LanguageTool dort einsetzen will, sollte die self-hostbare Open-Source-Variante prüfen statt der gehosteten Premium-Version.
Gut kombiniert mit
DeepL Write für Umformulierungen. Ablauf: erst LanguageTool für Korrektur und Konsistenz, dann ausgewählte Passagen mit DeepL Write tonalitätsangepasst. So bleibt der Text formal sauber und sprachlich beweglich.
ChatGPT oder Claude für inhaltliches Sparring. Während LanguageTool die Oberfläche poliert, hilft ein LLM mit struktureller Kritik, Argumenten und alternativen Formulierungen. Ein typischer Workflow: ChatGPT für Erstentwurf, eigene Überarbeitung, LanguageTool als Korrekturlauf.
DeepL für mehrsprachige Workflows. Übersetzte Texte sollten immer noch durch LanguageTool laufen, DeepL übersetzt grammatikalisch korrekt, fängt aber typische deutsche Stilkonventionen oder fachsprachliche Eigenheiten nicht systematisch ab.
Unser Testurteil
⭐⭐⭐⭐, sehr gut. Im Kerngebiet (Grammatik- und Stilprüfung Deutsch) ist LanguageTool unschlagbar, das EU-Hosting ist ein echtes Argument und die Teamfunktionen heben es aus der Solo-Liga. Den fünften Stern verhindern drei Dinge: die KI-Umformulierungen sind im Vergleich zu modernen LLMs schwach, das Word-Add-in ist nicht durchgehend stabil, und die Premium-Preise haben sich in kurzer Zeit deutlich nach oben entwickelt. Wer LanguageTool als das nimmt, was es ist, der zuverlässigste deutsche Korrektor am Markt, wird hochzufrieden sein. Wer einen Allrounder mit echter Schreib-KI sucht, sollte ergänzend zu ChatGPT oder Claude greifen, oder zu DeepL Write, wenn nur Umformulierungen gefragt sind.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026, Korrektur unserer früheren Angabe: Die Datenschutzerklärung weist Learneo, Inc. (US) als Betreiber aus, mit möglicher Datenverarbeitung in den USA und Nutzung von KI-Eingaben zur Modellverbesserung. Die bisher beworbene reine EU-Datenhaltung gilt für die Cloud-Version nicht mehr pauschal. Datenschutzkritische Nutzer sollten die self-hostbare Open-Source-Engine prüfen.
- Juni 2026, Korrektur des Zeichen-Limits: Der kostenlose Plan erlaubt nur wenige tausend Zeichen pro Textfeld, nicht 20.000. Premium hebt das Limit auf 150.000 Zeichen pro Textfeld.
- Juni 2026, Aktuelle Premium-Preise: 59,89 €/Jahr (rund 5 €/Monat), 39,90 €/Quartal, 19,90 €/Monat; befristete Rabatte (oft minus 20 Prozent) verschleiern den höheren Listenpreis. Teams sind für bis zu 20 Mitglieder ausgelegt, ab ca. 45,52 €/Nutzer/Jahr.
- 2024, Der “Umschreiben”-Button (KI-basierte Satzumformung) wurde Premium-Nutzern flächendeckend ausgerollt, qualitativ aber spürbar hinter ChatGPT, Claude und DeepL Write.
Quellen
- LanguageTool – Premium-Preise. https://languagetool.org/premium (abgerufen am 2026-06-13). Premium 2 Jahre 99,90 €, Jahr 59,89 €, Quartal 39,90 €, Monat 19,90 €; bis zu 150.000 Zeichen pro Textfeld; Teams für bis zu 20 Mitglieder ab ca. 45,52 €/Nutzer/Jahr.
- LanguageTool – Datenschutzerklärung. https://languagetool.org/legal/privacy (abgerufen am 2026-06-13). Betrieb durch Learneo, Inc. mit Standorten u.a. in den USA; Datenverarbeitung auch in den USA möglich (Data Privacy Framework, Standardvertragsklauseln); KI-Eingaben können zur Modellverbesserung genutzt werden.
- LanguageTool – Startseite und Footer. https://languagetool.org/ (abgerufen am 2026-06-13). Self-hostbare Open-Source-Engine, Add-ins für Word, Google Docs und Browser; Footer-Hinweis 'Made with love in Europe and the US'.
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