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EasyCatalog

65bit Software Ltd

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InDesign-Plugin für datenbankgestützte Katalogproduktion. EasyCatalog verbindet Adobe InDesign mit CSV, Excel, XML, ODBC-Datenbanken oder ERP-Systemen und platziert Produkt- oder Ausstellereinträge halb- bis vollautomatisch auf Seiten, inklusive Bilder, Preise und Beschreibungen. Etablierter Standard im professionellen Database-Publishing. Keine KI im engeren Sinn: EasyCatalog automatisiert Layout aus strukturierten Daten, generiert aber selbst keine Texte oder Bilder.

Kosten: Basislizenz ca. 1.079 € (netto), Pagination-Modul ca. 499 € (netto), einmalige Kauflizenz, kein Abo; Wartung/Update-Vertrag optional ca. 263 €/Jahr (Basis + Pagination). Preise je Reseller und InDesign-Version unterschiedlich, Kauf direkt im 65bit-Store (USD) oder über deutsche Partner (EUR).

Kategorien

Stärken

  • Direkter Datenbanklink in InDesign, Änderungen in der Quelldatei aktualisieren auf Knopfdruck alle verknüpften Layouts
  • Pagination-Modul setzt vollständige Kataloge automatisch aus Datensätzen, Hunderte bis Tausende Einträge ohne manuelles Layout
  • Unterstützt CSV, Excel, XML, ODBC-Datenbanken, ERP- und Asset-Management-Systeme, kompatibel mit fast allen Datenquellen
  • Einmalige Kauflizenz statt Abo, nach dem Kauf keine laufenden Pflichtkosten (Wartung optional)
  • Eingebaute Datenprüfung erkennt fehlende Felder, Bilder oder Tippfehler vor dem Druck
  • Modularer Aufbau (Pagination, Relational, Scripting, Enterprise), du zahlst nur, was du brauchst

Einschränkungen

  • Erfordert Adobe InDesign (separate Lizenz, eigenes Abo), kein eigenständiges Tool
  • Keine KI-Funktion: produziert Layouts aus vorhandenen Texten, schreibt und übersetzt keine Inhalte
  • Oberfläche und Hersteller-Support von 65bit nur auf Englisch, Deutsch nur über Partner (Sepia, Impressed)
  • Lernkurve für Datenmodell und Pagination-Regeln, ein bis zwei Tage Einarbeitung realistisch
  • Unstrukturierte Quelldaten müssen aufwendig bereinigt werden, bevor die Automatik greift
  • Lizenz ist an die InDesign-Hauptversion gebunden, ein großer InDesign-Versionssprung kann Nachlizenzierung erfordern

Passt gut zu

Messeorganisatoren, die jährlich Ausstellerkataloge produzieren Verlage und Agenturen mit wiederkehrenden Katalogprojekten Unternehmen mit bestehender InDesign-Infrastruktur und strukturierten Produktdaten

Kurzfazit

EasyCatalog ist der etablierte Standard, wenn du Kataloge aus strukturierten Daten in Adobe InDesign produzierst. Statt Texte, Preise und Bilder von Hand auf Seiten zu schieben, verknüpfst du dein InDesign-Template einmal mit einer Datenquelle (CSV, Excel, Datenbank), und das Plugin befüllt, paginiert und aktualisiert ganze Kataloge weitgehend automatisch. Für Messekataloge, Produktverzeichnisse und Preislisten mit Hunderten Einträgen spart das Wochen. Wichtig zur Einordnung: EasyCatalog ist kein KI-Werkzeug. Es generiert keine Texte und keine Bilder, sondern automatisiert das Layout aus Daten, die du bereitstellst. Wer KI-Textgenerierung oder Bilderzeugung erwartet, ist hier falsch, wer wiederkehrende Print-Produktion industrialisieren will, kaum besser bedient.

Für wen ist EasyCatalog?

Messe- und Eventveranstalter: Ausstellerkataloge sind der Paradefall. Eine Excel-Liste mit Name, Stand, Halle, Logo und Produktkategorien wird zur fertig gesetzten Katalogseite, und kurzfristige Änderungen (neuer Aussteller, geänderte Standnummer) fließen per Re-Sync ins Layout, ohne dass jemand manuell nachsetzt.

Verlage und Agenturen mit Katalogserien: Wer jedes Jahr oder jede Saison denselben Katalogtyp neu aufsetzt, Möbel, Werkzeuge, Lebensmittel, Tourismus, amortisiert das Template-Investment schnell. Einmal sauber gebaut, läuft die Folgeausgabe in einem Bruchteil der Zeit.

Hersteller und Händler mit großen Sortimenten: Produktdatenblätter, Preislisten und Bestellkataloge mit Tausenden SKUs lassen sich aus dem PIM oder ERP direkt nach InDesign spielen. Besonders stark, wenn dieselben Daten in mehreren Ausgaben (Print, Sprachvarianten, Kundensegmente) erscheinen müssen.

Mediengestalter und DTP-Profis: Wer ohnehin täglich in InDesign arbeitet, bekommt mit EasyCatalog ein Werkzeug, das repetitive Setzarbeit eliminiert und mehr Zeit für Gestaltung und Qualität lässt.

Weniger geeignet für: Einzelne, gestalterisch frei komponierte Druckstücke (Geschäftsbericht, Imagebroschüre), da bremst die Datenlogik mehr, als sie hilft. Ebenso ungeeignet für alle, die KI-Texte oder generierte Bilder erwarten, für Teams ohne InDesign und für sehr unstrukturierte Datenbestände, bei denen die Vorbereitung länger dauert als das Handsetzen.

Preise im Detail

Modul / EditionPreis (netto, indikativ)Was du bekommst
EasyCatalog Basislizenzca. 1.079 € (einmalig)Datenanbindung an CSV/Excel/XML, Verknüpfung von Datenfeldern mit InDesign-Objekten, Re-Sync, Datenprüfung
Pagination-Modulca. 499 € (einmalig)Vollautomatisches Setzen ganzer Kataloge aus Datensätzen, der eigentliche Zeit-Hebel
Relational / Scripting / Enterprise Data Providerjeweils Zusatzmodul, auf AnfrageRelationale Datenmodelle, eigene Automatisierungs-Skripte, ODBC- und Enterprise-Anbindung
EasyCatalog Litegünstiger, eigenes ProduktReduzierter Funktionsumfang für kleinere Anwendungen
Wartung / Update-Vertragca. 263 €/Jahr (Basis + Pagination)Updates für neue InDesign-Versionen, Support, optional

Einordnung: EasyCatalog ist eine einmalige Kauflizenz, kein Abo, das unterscheidet es positiv von vielen modernen SaaS-Tools. Für ernsthafte Katalogproduktion brauchst du praktisch immer Basislizenz plus Pagination-Modul (zusammen grob 1.500 € netto); die Basislizenz allein verknüpft zwar Daten, setzt aber Seiten nicht automatisch um. Hinzu kommt die InDesign-Lizenz (Adobe-Abo), die separat läuft. Der Wartungsvertrag ist optional, aber sinnvoll, wenn du InDesign regelmäßig aktualisierst, Lizenzen sind an die InDesign-Hauptversion gebunden, und ohne Wartung kann ein Versionssprung kostenpflichtige Nachlizenzierung bedeuten. Die genannten Eurobeträge sind Richtwerte: 65bit verkauft im eigenen Store in US-Dollar, deutsche Partner rechnen in Euro mit eigener Marge, vor dem Kauf konkret anfragen.

Stärken im Detail

Der lebende Datenlink ist das Kernversprechen. Du verknüpfst Felder deiner Quelldatei einmal mit Objekten im InDesign-Template. Ändert sich später ein Preis, eine Beschreibung oder eine Standnummer in der Quelle, genügt ein Re-Sync, alle betroffenen Stellen im Dokument aktualisieren sich. Das eliminiert die klassische Fehlerquelle der Katalogproduktion: veraltete oder per Copy-Paste verschleppte Werte.

Pagination industrialisiert die Setzarbeit. Das Pagination-Modul ist der eigentliche Grund, EasyCatalog zu kaufen. Es nimmt einen Datensatz mit Hunderten Einträgen und fließt sie automatisch über beliebig viele Seiten, mit Umbrüchen, Kapitelstruktur und konsistentem Raster. Was als manuelle Wochenarbeit beginnt, wird zu einem Lauf, der in Minuten Rohseiten produziert, die du nur noch feinjustierst.

Datenquellen-Flexibilität. CSV und Excel decken die meisten Fälle ab, aber EasyCatalog spricht auch XML, ODBC-Datenbanken sowie ERP- und Asset-Management-Systeme an. Damit lässt es sich an eine zentrale Produktdatenbank oder ein PIM hängen, sodass Print und digitale Kanäle aus derselben Quelle bedient werden, ein wichtiger Hebel gegen Datensilos.

Eingebaute Qualitätssicherung. EasyCatalog prüft beim Befüllen, ob Felder leer sind, Bilder fehlen oder Werte nicht passen, und kann solche Stellen markieren. Bei Tausenden Einträgen ist das der Unterschied zwischen einem druckfertigen Katalog und einem, in dem auf Seite 217 ein Logo fehlt, das niemand bemerkt hat.

Einmalkauf statt Dauer-Abo. In einer Toollandschaft, die zunehmend in monatliche Gebühren wandert, ist die Kauflizenz ein echter wirtschaftlicher Vorteil, gerade für Organisationen, die EasyCatalog nur saisonal für ein, zwei große Projekte im Jahr brauchen.

Bewährter Standard mit langer Historie. EasyCatalog ist seit vielen Jahren im professionellen Database-Publishing etabliert. Es gibt eine breite Wissensbasis, erfahrene Dienstleister und, über deutsche Partner, auch deutschsprachige Dokumentation. Das senkt das Risiko gegenüber jungen Nischentools erheblich.

Schwächen ehrlich betrachtet

Es ist kein KI-Tool, das muss man klar sagen. EasyCatalog erzeugt keine Inhalte. Es setzt Texte, Preise und Bilder, die du anlieferst. Wer Produkttexte automatisch schreiben, übersetzen oder Bilder generieren lassen will, braucht zusätzlich echte KI-Werkzeuge davor in der Kette. EasyCatalog ist Automatisierung, nicht Generierung.

Abhängigkeit von InDesign. Ohne Adobe InDesign läuft gar nichts. Du brauchst das Adobe-Abo, musst InDesign-Versionen im Blick behalten und die EasyCatalog-Lizenz an die jeweilige Hauptversion binden. Ein großer InDesign-Sprung kann eine Nachlizenzierung auslösen, ein laufender Kostenfaktor, den die “Einmalkauf”-Botschaft leicht überdeckt.

Hersteller-Support nur auf Englisch. 65bit Software sitzt in Großbritannien; Oberfläche, Handbuch und direkter Support sind englisch. Deutschsprachige Hilfe bekommst du über Partner wie Sepia (Düsseldorf, mit 230-seitigem deutschen Handbuch) oder Impressed (Hamburg), aber das ist eine zusätzliche Bezugsebene, kein nativer deutscher Support des Herstellers.

Lernkurve am Datenmodell. Der erste Katalog ist kein Selbstläufer. Das Konzept aus Datenfeldern, Schlüsselspalten, Pagination-Regeln und Bildpfaden muss man verstehen. Ein bis zwei Tage Einarbeitung sind realistisch, und schlecht strukturierte Quelldaten können diese Zeit deutlich verlängern.

Datenqualität ist Voraussetzung, nicht Ergebnis. EasyCatalog macht aus sauberen Daten saubere Seiten, und aus chaotischen Daten chaotische Seiten, nur schneller. Der eigentliche Aufwand verlagert sich oft nach vorn in die Datenaufbereitung. Wer das unterschätzt, ist enttäuscht.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine zentrale Produktdatenquelle (PIM) brauchst, die EasyCatalog speist
Digitale Assets und Bilder zentral verwalten willst
Einfache Online-Layouts ohne InDesign-Profi erstellen willst

EasyCatalogs direkte Wettbewerber sind andere Database-Publishing-Plugins für InDesign: priint:suite (von WERK II, leistungsstark und für sehr große, vernetzte Publikationsprojekte ausgelegt), InData InCatalog, DesignMerge und CatBase. Diese haben bei uns keine eigene Tool-Seite, sind aber die ernstzunehmenden Alternativen, wenn EasyCatalog nicht passt, priint:suite vor allem für Konzern-Setups mit komplexer Datenlogik, EasyCatalog für die meisten KMU- und Agenturprojekte als das pragmatischere, günstigere Werkzeug. und sind keine echten Ersatzprodukte, sondern lösen benachbarte Probleme (einfaches Design bzw. die Datenquelle davor).

So steigst du ein

Schritt 1: Kaufe EasyCatalog (Basislizenz plus Pagination-Modul) direkt im 65bit-Store oder über einen deutschen Partner wie Sepia (sepia.de) oder Impressed (impressed.de), Letztere helfen bei Auswahl und Einrichtung auf Deutsch. Achte beim Kauf auf die passende InDesign-Version und installiere das Plugin in InDesign (rund 10 Minuten).

Schritt 2: Bereite deine Daten als CSV oder Excel auf, eine Zeile pro Eintrag, klar benannte Spalten (z. B. Name, Beschreibung, Preis, Halle/Stand, Logo-Dateiname, Kategorie). Investiere hier sorgfältig: Saubere, konsistente Felder sind die halbe Miete. Lege die Bilddateien in einem festen Ordner ab, dessen Pfad in einer Spalte referenziert wird.

Schritt 3: Gestalte ein InDesign-Template für einen einzelnen Eintrag (etwa eine Viertelseite oder eine Tabellenzeile) und verknüpfe die Platzhalter mit den Spalten aus deiner Datenbasis. Teste mit einer Handvoll Datensätze, ob alles korrekt fließt. Aktiviere dann die Pagination, EasyCatalog setzt alle Seiten automatisch. Prüfe das Ergebnis, justiere Template und Regeln, und lass die endgültigen Daten durchlaufen.

Ein konkretes Beispiel

Ein Messeveranstalter mit 340 Ausstellern produziert seinen Jahreskatalog traditionell in rund sechs Wochen Handarbeit: Texte kopieren, Logos einpassen, Seitenumbrüche setzen, Korrekturrunde um Korrekturrunde. Mit EasyCatalog und einer sauber vorbereiteten Excel-Datenbasis dauert die Grundproduktion zwei Tage, die restliche Zeit fließt in Qualitätsprüfung und Sonderfälle statt in stupides Setzen. Als drei Wochen vor Druck noch zwölf Aussteller dazukommen und acht Standnummern wechseln, ist das kein Drama mehr: Die Excel-Liste wird aktualisiert, ein Re-Sync ausgelöst, die betroffenen Seiten paginieren neu. Ergebnis: drei bis vier Wochen früher fertig, und keine Copy-Paste-Fehler bei Stand- oder Hallennummern, der häufigste und peinlichste Fehler in solchen Katalogen.

DSGVO & Datenschutz

  • Architektur: EasyCatalog ist ein lokales Desktop-Plugin für Adobe InDesign. Es läuft auf deinem Rechner und arbeitet mit deinen lokalen oder selbst gehosteten Datenquellen (CSV, Excel, Datenbank). Es gibt keinen verpflichtenden Cloud-Dienst, über den Inhaltsdaten an den Hersteller fließen.
  • Datenhaltung: Deine Katalogdaten bleiben dort, wo du sie speicherst, auf eigener Hardware oder in deiner eigenen Datenbank/ERP. Das macht den DSGVO-Status grundsätzlich einfach: kein externer Auftragsverarbeiter für die Inhaltsdaten.
  • Personenbezug: Bei Ausstellerkatalogen können personenbezogene Daten enthalten sein (Ansprechpartner, Kontaktdaten). Diese verarbeitest du in deinen eigenen Quellsystemen, die übliche Verantwortung für deren rechtmäßige Verarbeitung liegt bei dir, nicht bei EasyCatalog.
  • Adobe InDesign: Zu beachten ist die Adobe-Ebene, InDesign selbst und Adobe-Cloud-Funktionen unterliegen Adobes Datenschutzbedingungen. Das ist unabhängig von EasyCatalog zu bewerten.
  • Lizenz/Aktivierung: Für Kauf und Lizenzaktivierung fallen Stammdaten beim Hersteller bzw. Reseller an. Einen AVV für die reine Plugin-Nutzung braucht es in der Regel nicht, da keine Inhaltsdaten beim Anbieter verarbeitet werden, im Zweifel beim Partner (Sepia/Impressed) klären.

Gut kombiniert mit

  • , als zentrale Produktdatenquelle (PIM) davor. Pimcore pflegt und versioniert Produktdaten, EasyCatalog zieht sie für die Print-Ausgabe nach InDesign. So bedienen Print- und Online-Kanäle dieselbe gepflegte Datenbasis.
  • , wenn dir Produkt- oder Stimmungsbilder fehlen: Firefly generiert oder erweitert Bildmaterial, das du anschließend per Dateipfad in EasyCatalog einbindest. So schließt KI-Bildgenerierung die Lücke, die EasyCatalog bewusst offen lässt.
  • , als Digital-Asset-Management für große Bildbestände. Statt Logos und Produktfotos in losen Ordnern zu verwalten, liefert AEM strukturierte Assets, die EasyCatalog referenziert, besonders sinnvoll bei großen, mehrsprachigen Katalogfamilien.

Unser Testurteil

EasyCatalog verdient 4 von 5 Sternen, als das, was es ist: ein hochspezialisiertes, ausgereiftes Werkzeug für datengetriebene Katalogproduktion. In seinem Kernjob ist es exzellent: Der lebende Datenlink und die automatische Pagination ersparen Wochen monotoner Setzarbeit und eliminieren die typischen Copy-Paste-Fehler. Die einmalige Kauflizenz ist in einer Abo-Welt ein echter Pluspunkt. Den fünften Stern kostet zweierlei: Erstens die harte Abhängigkeit von Adobe InDesign samt Versions- und Lizenzthematik, zweitens, und für unsere Leserschaft besonders relevant, die Tatsache, dass EasyCatalog kein KI-Tool ist. Es automatisiert Layout, generiert aber keine Inhalte; wer KI erwartet, muss diese Werkzeuge davorschalten. Für Messeveranstalter, Verlage und Händler mit wiederkehrenden Katalogen und strukturierten Daten ist EasyCatalog dennoch eine der besten verfügbaren Lösungen.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, Wir haben unsere frühere Angabe „kein deutscher Support” korrigiert. Deutschsprachige Betreuung gibt es sehr wohl, nicht vom Hersteller 65bit (UK, englisch), aber über etablierte Partner: Sepia GmbH & Co. KG in Düsseldorf bietet ein 230-seitiges deutsches Handbuch und eine deutsche Hotline, Impressed GmbH in Hamburg vertreibt und berät ebenfalls auf Deutsch. Der Hersteller-Support selbst bleibt englisch.
  • Mai 2026, Die früher gelistete „REST-API” als Datenquelle ließ sich auf der offiziellen Produktseite nicht bestätigen. Belegt sind CSV/Excel, XML, ODBC-Datenbanken sowie ERP- und Asset-Management-Anbindung. Wir haben die Angabe entsprechend präzisiert.
  • Hinweis zur Einordnung, EasyCatalog enthält keine KI-Funktionen (keine Textgenerierung, keine Bilderzeugung). Wir führen es als bewährtes Automatisierungswerkzeug im Print-Umfeld, das sinnvoll mit KI-Tools (Texte, Bilder, Übersetzung) in der Prozesskette davor kombiniert wird, nicht als KI-Produkt im engeren Sinn.
  • Preis-Vorbehalt, Die genannten Eurobeträge sind Richtwerte. 65bit verkauft im eigenen Store in US-Dollar; deutsche Reseller rechnen in Euro mit eigener Marge, und Preise variieren je InDesign-Version. Wir konnten keine offizielle, tagesaktuelle EUR-Preisliste verifizieren, vor dem Kauf direkt bei 65bit oder einem Partner anfragen.

Quellen

  1. 65bit Software – EasyCatalog Produktseite. https://www.65bit.com/software/easycatalog/ (abgerufen am 2026-06-13). Datenanbindung an CSV, Excel, XML, ODBC-Datenbanken, ERP- und Asset-Management-Systeme; Module Pagination, Relational, Scripting, Enterprise Data Provider; Adobe InDesign zwingend erforderlich.
  2. 65bit Software – EasyCatalog kaufen. https://www.65bit.com/software/easycatalog/buy/ (abgerufen am 2026-06-13). Preise auf der Hauptseite in US-Dollar, Webstore in lokaler Währung; Kauf via Online-Store (FastSpring), Banküberweisung/Rechnung oder lokale Reseller.
  3. Sepia – EasyCatalog (deutscher Reseller). https://www.sepia.de/easycatalog/ (abgerufen am 2026-06-13). Deutschsprachiger Vertrieb und Support (Kundenhotline +49 211), 230-seitiges deutsches Handbuch.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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