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Crunchbase

Crunchbase Inc.

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Tool öffnen

Datenbank zu über 4 Millionen Unternehmen weltweit, schwerpunktmäßig Tech, Startups und finanzierte Wachstumsunternehmen. Zeigt Finanzierungsrunden, Investoren, Mitarbeiterzahlen, Akquisitionen. Standard-Tool für M&A-Screening, Wettbewerbsbeobachtung und Markteintritts-Recherche im Tech-Umfeld.

Kosten: Basis kostenlos (limitierte Suchen), Pro 99 USD/Monat oder 49 USD/Monat (jährlich, 588 USD/Jahr), Business 199 USD/Monat (jährlich), Enterprise/API auf Anfrage

Kategorien

Stärken

  • Tiefe Daten zu Finanzierungsrunden, Bewertungen und Investoren, schwer in dieser Form an einem Ort zu finden
  • Wachstumssignale (Mitarbeiterwachstum, neue Investitionen, Produkt-Launches) als Frühindikatoren
  • Saved Searches und Alerts, neue Wettbewerber oder Übernahmen werden automatisch gemeldet
  • API-Zugang im Enterprise-Tarif für Anbindung an interne CRM-Systeme

Einschränkungen

  • Stark US-zentrierter Datenbestand, europäische und insbesondere deutsche Mittelständler oft nur lückenhaft erfasst
  • Klassische B2B-Industrie ohne Risikokapital fehlt fast vollständig, Maschinenbau, Bau, Handwerk kaum abgedeckt
  • Datenhaltung in den USA, keine EU-Datenresidenz; für DSGVO-kritische Anwendungen problematisch
  • Nur englischsprachiger Support, kein deutscher Service-Kontakt

Passt gut zu

M&A-Screening Wettbewerbsanalyse Startup-Recherche Investor-Due-Diligence Markteintritt Tech

Kurzfazit

Crunchbase ist die Standard-Datenbank für Tech- und Startup-Recherche, wer im VC-, M&A- oder Tech-Umfeld arbeitet, kommt kaum daran vorbei. Im Februar 2025 hat Crunchbase sich offiziell als KI-Prognose-Plattform neu positioniert: AI Predictions zu Finanzierungsrunden, M&A und IPOs sind jetzt das Kernprodukt, keine optionale Schicht. Laut internem Backtest erreichen die Modelle 95 % Precision und 99 % Recall bei Funding-Vorhersagen. Für deutsche Tech-Recherche solide, für klassischen Mittelstand außerhalb des VC-Universums das falsche Werkzeug. Mit 99 USD pro Monat im Pro-Tarif kein Schnäppchen mehr, bei Jahreszahlung sinkt der Preis auf 49 USD/Monat.

Für wen ist Crunchbase?

M&A-Berater und Corporate-Development-Teams: Schnelles Screening von Übernahmekandidaten im Tech-Umfeld, Bewertungen letzter Runden, Investorenstruktur, Wachstumssignale auf einen Blick. Die AI Predictions zeigen früh, welche Targets gerade reif werden.

Venture-Capital- und Private-Equity-Analysten: Pipeline-Aufbau, Wettbewerbsbeobachtung im Portfolio, Co-Investor-Recherche. Für VCs unterhalb der Series-C-Grenze das günstigste seriöse Tool, PitchBook ist tiefer, aber spürbar teurer.

Tech-Mittelstand und SaaS-Anbieter im Markteintritt: Wer in einem neuen Markt (Frankreich, UK, Skandinavien) startet, bekommt in einer Stunde eine belastbare Wettbewerber-Liste samt Finanzierungslage. Hilfreich für Pricing- und Differenzierungs-Entscheidungen.

Vertrieb und Business Development im Tech-Sektor: Lead-Recherche bei finanzierten Wachstumsunternehmen, frische Series-A-Empfänger sind oft offen für neue Lieferanten und Tools. Über Saved Searches lassen sich solche Listen automatisiert pflegen.

Weniger geeignet für: Vertrieb in den klassischen deutschen Mittelstand (dort liefert North Data deutlich bessere Daten), Recherche zu nicht-finanzierten Familienunternehmen, alle Themen, bei denen Bilanz- oder Handelsregisterdaten zentral sind, und Branchen außerhalb des Tech-/Wachstumsuniversums (Handwerk, Bau, lokale Dienstleister).

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Free0 USDBegrenzte Suchen, Basisprofile, keine erweiterten Filter, keine Alerts
Pro99 USD/Monat oder 49 USD/Monat (jährlich, 588 USD/Jahr)Alle erweiterten Filter, AI Predictions, Saved Searches mit Alerts, bis zu 2.000 Export-Zeilen/Monat, Crunchbase Recommendations
Business199 USD/Monat (jährlich, 2.388 USD/Jahr)Alles aus Pro plus CRM-Integrationen (Salesforce, HubSpot), bis zu 5.000 Export-Zeilen/Monat, AI Trend-Analyse, Kontaktdaten-Zugang
Enterprise / APIAuf Anfrage (meist ab 50.000 USD/Jahr)API-Zugang, Bulk-Daten-Exports, Team-Verwaltung, SSO, dedizierter Account-Manager

Einordnung: Die kostenlose Version ist nur ein Schaufenster, die Suchbeschränkungen reichen für ernsthafte Nutzung nicht. Pro mit 99 USD/Monat (oder 49 USD/Monat bei Jahreszahlung) ist der eigentliche Einstiegspunkt, wichtige Funktionen wie AI Predictions und Alerts sind nur hier freigeschaltet. Business lohnt sich, sobald CRM-Anbindung und Kontaktdaten benötigt werden. Gemessen an den 1.000+ USD/Monat bei PitchBook bleibt Pro günstig, ist aber kein Spontankauf mehr. Enterprise wird interessant, sobald ein Data Warehouse programmatisch angebunden werden soll.

Stärken im Detail

Tiefe und Qualität der Finanzierungsdaten. Crunchbase ist im Tech-Bereich seit 2007 die De-facto-Quelle für Funding-Rounds. Welcher Investor in welcher Runde mit welcher Bewertung eingestiegen ist, lässt sich in dieser Vollständigkeit kaum woanders finden. Daten kommen aus Pflicht-Veröffentlichungen, Pressemitteilungen, eigenen Crawlern und einer großen Editor-Community.

AI Predictions als Kernprodukt. Im Februar 2025 hat Crunchbase sich offiziell als KI-Prognose-Engine neu aufgestellt: CEO Jager McConnell erklärte „The historical data industry as we know it is dead” und stellte prädiktive Intelligenz ins Zentrum des Produkts. Die Modelle verarbeiten Milliarden von Marktsignalen aus Behördenunterlagen, Investorendaten, tausenden Datenpartnern und Nutzungsmustern von 80 Millionen aktiven Nutzern. Bis 2025 wurden über 5.000 bestätigte Vorhersagen zu Funding, M&A und IPOs geliefert. Das ist kein „GPT-Wrapper”, sondern ein eigener Predictive-ML-Stack auf strukturierten Daten, und damit das stärkste Differenzierungsmerkmal gegenüber klassischen Datenbanken.

Wachstumssignale als Frühindikatoren. Mitarbeiterzahlen aus LinkedIn-Anbindung, Engagement-Trends, neue Job-Postings, Produkt-Launches, Crunchbase verdichtet diese Signale zu Trend-Indikatoren. Für Vertrieb und Business Development heißt das: Du erkennst aufstrebende Targets, bevor sie auf den Radar deiner Wettbewerber kommen.

Alerts und Saved Searches. Einmal eingerichtete Suchen („Alle SaaS-Anbieter in DACH mit Series A 2024+”) liefern automatisch Updates per E-Mail. Das verwandelt einmalige Recherche in laufende Marktbeobachtung, der eigentliche Produktivitätshebel des Tools.

Schwächen ehrlich betrachtet

US-Bias bleibt das zentrale Problem. Crunchbase ist in San Francisco gewachsen und das merkt man. Ein Series-A-finanziertes Münchner SaaS-Startup steht meist sauber drin, ein Hamburger Maschinenbauer mit 150 Millionen Euro Umsatz oft gar nicht oder nur als Stub. Wer Mittelstandsrecherche braucht, ist mit North Data deutlich besser bedient.

Preisanstieg der letzten Jahre. Pro lag vor wenigen Jahren bei ca. 29 USD/Monat, heute bei 99 USD/Monat (monatlich) oder 49 USD/Monat bei Jahreszahlung. Das ist eine deutliche Erhöhung, und ein günstiger Hobby-Einstieg existiert nicht mehr. Für gelegentliche Nutzung lohnt sich das Abo oft nicht; für tägliche Profi-Nutzung ist es gemessen an Alternativen wie PitchBook immer noch fair.

Datenqualität schwankt jenseits der Top-Märkte. Bei US-Tech-Companies sind die Profile meist aktuell und vollständig. Bei deutschen oder osteuropäischen Unternehmen findet man veraltete Mitarbeiterzahlen, falsche Standortangaben oder ältere Bewertungen. Faustregel: Vor einer Pro-Lizenz fünf bis zehn dir bekannte Wettbewerber gegenchecken, fehlen oder veralten drei davon, ist es nicht das richtige Tool für deinen Markt.

Keine deutschsprachige Oberfläche oder Support. Plattform und Support ausschließlich auf Englisch. Für deutsche Teams normalerweise kein Hindernis, kann aber bei Onboarding nicht-englischsprachiger Kollegen oder bei Vertrags- und Datenschutzfragen reibungserzeugend sein.

Datenhaltung in den USA, kein AVV im Standardplan. Pro- und Business-Kunden bekommen keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, DSGVO-konforme Verarbeitung personenbezogener Daten (etwa beim Outreach) ist im Standardplan formell nicht abgedeckt.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Tieferes M&A- und PE-Research mit Bilanzdaten und Comparables willstPitchBook
Deutsche Mittelständler und Familienunternehmen recherchierstNorth Data
Outbound-Vertrieb mit Kontaktdaten und Sequenzen aufbauen willstApollo.io
Kostenlos Tech-Trends und Wettbewerber beobachten willstPerplexity mit gezielten Recherchen

Tracxn, Dealroom und CB Insights sind weitere ernstzunehmende Anbieter im selben Segment, Tracxn mit deutlich breiterem geografischem Fokus (gut für Asien), Dealroom als europäische Alternative mit besserem EU-Datenbestand, CB Insights mit stärkerem Research- und Trendbericht-Fokus. Für die meisten DACH-Anwender ist die Wahl in der Praxis aber Crunchbase vs. PitchBook (Tech-Tiefe vs. PE-Tiefe) oder Crunchbase vs. North Data (US-Tech vs. DE-Mittelstand).

So steigst du ein

Schritt 1: Auf crunchbase.com einen kostenlosen Account anlegen, du siehst dann Basis-Profile zu Unternehmen, allerdings stark eingeschränkt (drei Suchen pro Tag, keine erweiterten Filter, keine AI Predictions).

Schritt 2: Vor dem Pro-Abo testen, wie gut deine Zielbranche und -region abgedeckt ist. Suche fünf bis zehn dir bekannte deutsche Wettbewerber, wenn drei davon fehlen oder mit veralteten Daten geführt sind, ist Crunchbase nicht das richtige Tool für deinen Markt. In dem Fall lieber North Data oder PitchBook prüfen.

Schritt 3: Mit Pro-Abo gezielte Listen anlegen („alle SaaS-Anbieter in Skandinavien mit Series-A-Runde 2024+”) und Alerts setzen. Die AI-Predictions-Spalte in deinen Listen aktivieren, sie zeigt dir an, welche Targets in den nächsten 12 Monaten mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eine Runde abschließen oder übernommen werden. Der eigentliche Wert entsteht durch wiederkehrende automatisierte Updates, nicht durch einmaliges Suchen.

Ein konkretes Beispiel

Ein deutscher Software-Anbieter aus Karlsruhe prüft den Markteintritt nach Frankreich. Über Crunchbase identifiziert das Strategie-Team innerhalb einer Stunde 23 lokale Wettbewerber, sortiert nach Finanzierungsstand und Mitarbeiterwachstum. Die zwei am schnellsten wachsenden Anbieter haben gerade eine Series B abgeschlossen, wertvolle Information für Pricing- und Differenzierungs-Entscheidungen. Die AI Predictions weisen zusätzlich zwei kleinere Wettbewerber als wahrscheinliche Übernahmekandidaten in den nächsten 12 Monaten aus, das verändert die strategische Lagebeurteilung. Crunchbase ersetzt hier keine tiefe Wettbewerbsanalyse, liefert aber das initiale Mengengerüst und Bewegungssignale in Stundenschnelle statt Tagen.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: USA (keine EU-Datenresidenz verfügbar)
  • Datennutzung: Crunchbase verarbeitet Suchanfragen, Klickdaten und hochgeladene Listen zur Verbesserung des Dienstes und der AI-Modelle. Eine pauschale Opt-out-Möglichkeit für die Modell-Trainingsnutzung gibt es im Standardplan nicht.
  • Account-Löschung: Über die Kontoeinstellungen oder per E-Mail an den Support möglich.
  • Auftragsverarbeitung: Kein AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) im Standard-Pro-Tarif, nur im Enterprise-Vertrag verhandelbar.
  • Empfehlung für Unternehmen: Keine personenbezogenen Daten von Mitarbeitenden, Mandanten oder Kunden in Listen oder Notizen ablegen. Für DSGVO-relevanten Outbound-Vertrieb (Kontaktdaten, Profildaten) auf Tools mit AVV ausweichen, etwa Apollo.io oder Enterprise-Vertrag bei Crunchbase.

Gut kombiniert mit

  • PitchBook, Crunchbase liefert die schnelle Tech-Übersicht, PitchBook ergänzt Bilanzdaten, Comparables und institutionelle PE-Tiefe für die Due Diligence.
  • North Data, perfekte Ergänzung für DACH: Während Crunchbase die finanzierte Tech-Welt abdeckt, liefert North Data Handelsregisterdaten, Bilanzkennzahlen und Verflechtungen deutscher Unternehmen.
  • Perplexity, die in Crunchbase identifizierten Targets in Perplexity vertiefen: aktuelle Pressemitteilungen, Strategiepapiere, Interviews mit dem Management. Crunchbase liefert das „Was”, Perplexity das „Warum jetzt”.

Unser Testurteil

Crunchbase verdient solide 3 von 5 Sternen. Im Tech- und Startup-Segment ist es eine der besten Datenquellen am Markt, die AI Predictions sind ein echtes Differenzierungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern, und die Saved-Search-Mechanik macht laufende Marktbeobachtung effizient. Den vierten Stern verliert das Tool an drei Stellen: dem starken US-Bias, der für deutsche Mittelstandsrecherche faktisch ungeeignet macht, dem deutlich gestiegenen Pro-Preis von 99 USD/Monat, der den Hobby-Use abgeschnitten hat, und am fehlenden EU-Hosting samt nicht verfügbarem AVV im Standardtarif. Wer im VC-, M&A- oder Tech-Umfeld arbeitet, sollte trotzdem nicht ohne auskommen, wer im klassischen Mittelstand recherchiert, sollte gar nicht erst anfangen und direkt zu North Data greifen.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, Crunchbase positioniert AI Predictions als zentrales Produkt: Funding-, M&A- und IPO-Wahrscheinlichkeiten sind in Listen und Profilen direkt sichtbar. Über 5.000 bestätigte Prognosen bis 2025. Die Vorhersagen sind nicht perfekt, aber besser als die meisten Bauchgefühl-Heuristiken, und das stärkste Argument gegen reine Klassik-Datenbanken.
  • Februar 2025, offizieller Relaunch als KI-Prognose-Engine. CEO Jager McConnell erklärte historische Daten für überholt und stellte Predictive Intelligence ins Zentrum. Laut internem Backtest 95 % Precision und 99 % Recall bei Funding-Vorhersagen. Damit vollzog Crunchbase den Sprung von der reinen Datenbank zum ML-basierten Marktintelligenz-Anbieter, ein echter Produktwechsel, nicht nur ein Marketing-Label.
  • Preise, Pro-Preis wurde von ursprünglich rund 29 USD/Monat auf 99 USD/Monat (monatlich) angehoben; bei Jahreszahlung zahlt man 49 USD/Monat (588 USD/Jahr). Neu dazu kam ein Business-Plan bei 199 USD/Monat (jährlich) mit CRM-Integrationen und Kontaktdaten. Gegenüber PitchBook bleibt Pro trotzdem die günstigere Einstiegsoption.

Quellen

  1. GlobeNewswire – Crunchbase Relaunch als AI-Predictions-Engine. https://www.globenewswire.com/news-release/2025/02/19/3028860/0/en/Crunchbase-Declares-Historical-Data-Dead-Relaunches-as-an-AI-Powered-Predictions-Engine-with-up-to-95-accuracy.html (abgerufen am 2026-06-13). Crunchbase hat im Februar 2025 KI als zentrales Produktmerkmal positioniert (kein Add-on), AI Predictions mit 95 % Precision / 99 % Recall laut internem Backtest, CEO-Zitat zur Abkehr von historischen Daten.
  2. EasyVC – Crunchbase Pricing 2026. https://easyvc.ai/vs/crunchbase-pricing/ (abgerufen am 2026-06-13). Aktuelle Planstruktur: Pro 99 USD/Monat oder 49 USD/Monat (jährlich, 588 USD/Jahr), Business 199 USD/Monat (jährlich), kein separater Starter-Plan.
  3. Crunchbase News – AI Predictions 2026 Forecast. https://news.crunchbase.com/venture/crunchbase-predicts-vcs-expect-more-funding-ai-ipo-ma-2026-forecast/ (abgerufen am 2026-06-13). Crunchbase Predictions als laufendes Produkt-Feature, über 5.000 bestaetigte Vorhersagen zu Funding, M&A und IPOs bis 2025.
  4. Vendr – Crunchbase Marktplatz-Eintrag 2026. https://www.vendr.com/marketplace/crunchbase (abgerufen am 2026-06-13). Pro-Preis 49-99 USD/Monat, Enterprise ab 50.000 USD/Jahr, Median-Buyer zahlt 20.000 USD/Jahr.

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