Zum Inhalt springen
Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Zuletzt geprüft: Juni 2026

CLAAS TELEMATICS

CLAAS KGaA mbH

4/5
Tool öffnen

CLAAS TELEMATICS (seit 2024 als Machine connect Teil der neuen Plattform CLAAS connect) verbindet Mähdrescher, Feldhäcksler und Traktoren mit einer Cloud-Plattform für Echtzeit-Maschinendaten, Ertragskartierung und Flottenmanagement. Vollständig nutzbar nur mit CLAAS-Maschinen, aber innerhalb des CLAAS-Ökosystems eine der ausgereiftesten Lösungen am Markt. 365FarmNet wird zum 30. November 2026 eingestellt und in CLAAS connect überführt; das früher kostenlose Basismodul entfällt.

Kosten: CLAAS TELEMATICS ist maschinengebunden; Basistelematik (Machine connect) in neueren Maschinen ab Werk inklusive; Farm-, Fleet- und Field-connect-Module kostenpflichtig auf Anfrage über Händler-Konfigurator; 365FarmNet-Basismodul nicht mehr kostenlos; Drittmaschinen über ISO-XML/ISOBUS

Kategorien

Stärken

  • Nahtlose Integration mit CLAAS-Erntemaschinen, Telematik-Modul ab Werk in Neumaschinen
  • Ertragskartierung in Echtzeit: Mähdrescher übertragen Ertragsdaten automatisch
  • Flottenübersicht mit GPS-Position, Betriebsstunden, Füllständen und Störungsmeldungen
  • 365FarmNet-Integration: Schlagdokumentation, Düngepläne und Applikationskarten in einer Plattform
  • ISOBUS-kompatibel: auch Fremdmaschinen lassen sich teilweise anbinden
  • Datenhaltung in Europa, relevant für Betriebe mit DSGVO-Anforderungen

Einschränkungen

  • Sinnvoll nur mit CLAAS-Maschinenpark, Betriebe mit gemischter Flotte verlieren den Mehrwert
  • Preisstruktur intransparent: keine öffentlichen Abopreise, Angebote nur über Händler
  • Erweiterte Funktionen (CLAAS FARM INTELLIGENCE) sind separat buchbar und erhöhen die Gesamtkosten
  • Nutzeroberfläche von 365FarmNet gilt als komplex, Einarbeitungszeit nötig
  • Kein direkter Vergleich mit Fremdmaschinen-Telematik in der Oberfläche

Passt gut zu

CLAAS-Maschinenbesitzer Lohnunternehmer Ackerbaubetriebe Precision Farming

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst einen Maschinenpark mit CLAAS Mähdreschern, Feldhäckslern oder Traktoren
  • Du willst Maschinendaten, Ertragskarten und Schlagdokumentation zentral erfassen
  • Du arbeitest mit Lohnunternehmern und brauchst Flottenübersicht in Echtzeit
  • 365FarmNet ist bereits im Einsatz oder geplant

Wann nein

  • Du betreibst keinen oder nur wenig CLAAS-Maschinenpark, andere Hersteller nur per ISOBUS eingeschränkt integrierbar
  • Du suchst herstellerunabhängige Farm-Management-Software
  • Budgetbetriebe ohne Neu- oder Gebrauchtmaschinen mit Telematik-Hardware
  • Du willst agile SaaS-Lösungen mit transparenten Monatspreisen

Kurzfazit

CLAAS TELEMATICS ist die logische Erweiterung für jeden Betrieb, der bereits auf CLAAS-Maschinen setzt. Die Integration ist tief, die Datendichte hoch, Mähdrescher und Feldhäcksler liefern Ertragsdaten und Betriebsparameter direkt in die Cloud. Schwachpunkt ist die Bindung ans eigene Ökosystem: Wer auch John Deere oder Fendt fährt, muss parallele Systeme verwalten. Und die Preisstruktur ist bewusst intransparent gehalten, ein Vertriebsgespräch mit dem Händler ist Pflichtprogramm, bevor man weiß, was es kostet.

Für wen ist CLAAS TELEMATICS?

Ackerbaubetriebe mit CLAAS-Mähdreschern Der Kernnutzen: Ertragskartierung. Wer mit einem LEXION oder TRION erntet, bekommt GPS-genaue Ertragsdaten automatisch ins System, ohne extra Hardware kaufen zu müssen, wenn die Maschine neu genug ist. Das ist die Basis für variabel dosierte Düngung im Folgejahr.

Lohnunternehmer mit CLAAS-Fuhrpark Flottenübersicht in Echtzeit: Wo ist welche Maschine, wie hoch ist der Füllstand, gibt es Störungen? CLAAS TELEMATICS reduziert die telefonische Koordination erheblich, wenn mehrere Maschinen gleichzeitig auf verschiedenen Höfen im Einsatz sind.

Betriebe, die bisher 365FarmNet nutzen Die CLAAS-Plattform ist historisch tief mit 365FarmNet verzahnt, dem Farm-Management-System für Schlagdokumentation. Wer dort bereits arbeitet, bekommt durch die Telematik automatisch befüllte Schlagdaten statt manueller Eingabe. Wichtig: 365FarmNet wird zum 30. November 2026 eingestellt und in CLAAS connect überführt. Bestandskunden erhalten über einen Migrationsvertrag ein Freijahr volle Funktion, danach ist das Farm-Management kostenpflichtig.

Weniger geeignet für: Betriebe mit gemischter Maschinenflotte, die eine herstellerunabhängige Lösung wie Trimble Ag oder John Deere Operations Center suchen. Auch für Betriebe ohne moderne CLAAS-Maschinen (älter als ca. 2015) ist die Nachrüstung aufwendig und teuer.

Preise im Detail

KomponenteDetails
Basis-Telematik (Machine connect)In Neumaschinen ab Werk inklusive, Maschinenstandort, Leistungsdaten, Fehlercodes
Farm connectModullizenz auf Anfrage, Auftragsverwaltung, digitale Kartierung, Stammdaten, Flottenposition
Fleet connectModullizenz auf Anfrage, automatische feldbasierte Dokumentation der Maschinentätigkeit
Field connectModullizenz auf Anfrage, Satellitenbildanalyse, Applikationskarten, Referenzlinienplanung
365FarmNet-MigrationEin Freijahr volle CLAAS-connect-Funktion über Migrationsvertrag, danach kostenpflichtig
Drittmaschinen-AnbindungÜber ISOBUS/ISO-XML, Machine connect bindet zusätzlich John Deere, Case IH, Steyr, New Holland an

Einordnung: Die Preisstrategie von CLAAS ist bewusst undurchsichtig, keine öffentlichen Listenpreise, alles über den Händler-Konfigurator. Das ist branchenüblich im Agrarmaschinensegment, aber für Betriebe, die einen Systemvergleich machen wollen, unbefriedigend. Wichtig: Das früher kostenlose 365FarmNet-Basismodul gibt es nicht mehr. CLAAS begründet das mit Datensicherheit und stellt das Farm-Management nur noch kostenpflichtig bereit. Als grobe Orientierung: Wer neue CLAAS-Maschinen kauft, bekommt Basis-Telematik (Machine connect) mitgeliefert. Auftrags-, Dokumentations- und Precision-Farming-Funktionen kosten als Modullizenz extra.

Stärken im Detail

Werkseitige Integration spart Nachrüstkosten. Neuere CLAAS-Maschinen (Mähdrescher, Feldhäcksler, Traktoren) kommen mit TELEMATICS-Modul ab Werk, kein nachträglicher Einbau, kein Kompatibilitätsproblem. Die Verbindung zwischen Maschine und Cloud-Plattform funktioniert vom ersten Betriebstag an.

Ertragskartierung ohne Zusatz-Setup. Die automatische Ertragskartierung ist der praktischste Nutzen: LEXION-Mähdrescher zeichnen GPS-genau auf, wie viel Getreide wo auf dem Feld geerntet wurde. Diese Daten landen direkt in 365FarmNet und lassen sich als Grundlage für differenzierte Düngepläne nutzen.

Flottenmanagement für Lohnunternehmer. GPS-Tracking, Betriebsstundenzähler, Kraftstoffverbrauch und Störungsmeldungen in einer Ansicht, das reduziert den koordinativen Aufwand bei mehreren Maschinen erheblich. Besonders wertvoll in der Ernte, wenn Zeitdruck und mehrere parallele Einsätze zusammenkommen.

Europäische Datenhaltung. Im Gegensatz zu einigen US-basierten Konkurrenten liegen CLAAS- und 365FarmNet-Daten auf europäischen Servern, ein Pluspunkt für datenschutzbewusste Betriebe.

Schwächen ehrlich betrachtet

Herstellergebundenheit ist der fundamentale Nachteil. Wer auch John Deere, Fendt oder Deutz-Fahr fährt, bekommt kein einheitliches Bild. Die Plattform ist auf CLAAS-Maschinen optimiert, Fremdmaschinen lassen sich zwar über ISOBUS teilweise einbinden, aber der Funktionsumfang ist stark eingeschränkt.

Intransparente Preisstruktur. Kein Betrieb kann sich ohne Händlergespräch ein vollständiges Bild der Kosten machen. Das erschwert den Systemvergleich und schafft unnötige Abhängigkeit vom Vertrieb. Workaround: Mehrere Händlerangebote einholen und auf schriftliche Kostenaufstellungen bestehen.

365FarmNet-Komplexität. Das angebundene Farm-Management-System hat viele Funktionen, aber auch eine steile Lernkurve. Betriebe ohne IT-affines Personal brauchen Einarbeitung und ggf. Beratung durch den Landmaschinenhändler.

Eingeschränkte Datenportabilität. Wer das CLAAS-Ökosystem verlässt, z.B. bei einem Maschinenwechsel zu einem anderen Hersteller, hat eingeschränkte Möglichkeiten, historische Feld- und Ertragsdaten mitzunehmen. Das schafft Lock-in.

Alternativen im Vergleich

Wenn du…Dann nimm…
Vorwiegend John Deere Maschinen fährstJohn Deere Operations Center
Drohnen für Feldkartierung einsetzen willstPix4Dfields oder DJI Terra
Herstellerunabhängige Farm-Software suchst365FarmNet (als eigenständige Plattform) oder Trimble Ag
Nur Flottentelematik ohne Ackerbau-Extras brauchstSamsara

So steigst du ein

Schritt 1: Prüfe, welche deiner CLAAS-Maschinen bereits ein TELEMATICS-Modul haben. Bei Neumaschinen (ab ca. 2018) ist es oft ab Werk vorhanden. Beim Händler nachfragen: “Ist TELEMATICS aktiviert und mit meiner Maschinennummer verknüpft?”

Schritt 2: Richte einen Zugang zu CLAAS connect ein (claas.com). Das ist die Oberfläche, über die du Maschinendaten abrufst, Schläge anlegst und Ertragskarten siehst. Maschinen verknüpfst du direkt im Account. Wer noch mit 365FarmNet arbeitet, sollte den Wechsel jetzt planen, das System läuft nur bis 30. November 2026.

Schritt 3: Starte mit einem einzigen Anwendungsfall, z.B. Ertragskartierung in der Getreideernte. Lass eine Saison Daten sammeln, dann erstelle eine einfache Ertragsvariabilität-Karte. Erst wenn dieser Prozess sitzt, lohnt es sich, über erweiterte Funktionen (FARM INTELLIGENCE, Düngeplanung) nachzudenken.

Ein konkretes Beispiel

Ein Ackerbaubetrieb aus dem Münsterland mit 380 Hektar fährt zwei CLAAS LEXION 7700 und einen XERION Traktor. Vor TELEMATICS: Ertragsdaten per USB-Stick vom Mähdrescher, manuelle Übertragung in Excel, keine räumliche Auflösung. Seit der Aktivierung von TELEMATICS und 365FarmNet fließen Ertragsdaten automatisch in die Plattform. Der Betriebsleiter sieht nach der Ernte innerhalb von 24 Stunden eine Ertragskarte pro Schlag, Ertragsunterschiede von bis zu 40% innerhalb eines Feldes werden sichtbar. Die Daten fließen direkt in den Düngeplaner für die Herbstbestellung. Zeitersparnis: ca. 3 Stunden Datenpflege pro Erntewoche entfallen.

DSGVO & Datenschutz

CLAAS speichert TELEMATICS-Daten auf europäischen Servern, 365FarmNet ist ein deutsches System der CLAAS-Gruppe mit entsprechender DSGVO-Konformität. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist für gewerbliche Nutzer abschließbar. Die Maschinendaten, GPS-Tracks, Erträge, Betriebsstunden, gehören grundsätzlich dem Landwirt, aber die genauen Nutzungsbedingungen für aggregierte Daten (z.B. für CLAAS-interne Analysen) sollten im Händlergespräch geklärt werden. Für Betriebe, die Beratung durch Agrarunternehmen oder staatliche Stellen erhalten, empfiehlt sich eine explizite Vereinbarung darüber, wer Zugriff auf welche Felddaten hat.

Gut kombiniert mit

  • Pix4Dfields, Drohnenkartierung ergänzt TELEMATICS-Ertragsdaten: Wo der Mähdrescher Ertragsschwächen zeigt, fliegt die Drohne zur visuellen Ursachenanalyse (Nährstoffmangel, Bodenverdichtung)
  • John Deere Operations Center, für Betriebe mit gemischter Flotte: CLAAS TELEMATICS für Erntemaschinen, John Deere OC für Traktoren und Feldarbeit, Daten per ISOBUS-Export zusammenführen
  • DJI Terra, Drohnenaufnahmen als Orthofoto für Schlagkarten in 365FarmNet importieren: visuelles Schadensmonitoring und NDVI-Analyse für präzise Nachbehandlung

Unser Testurteil

4 von 5 Sternen, sehr gut für CLAAS-Betriebe, kaum relevant ohne CLAAS-Maschinenpark.

Die tief integrierte Telematik, die automatische Ertragskartierung und die kostenlose 365FarmNet-Basisplattform machen CLAAS TELEMATICS zu einem echten Mehrwert, vorausgesetzt, der Maschinenpark ist vorhanden. Die fehlende Transparenz bei Preisen und die eingeschränkte Herstelleroffenheit kosten einen Stern. Betriebe, die gerade in neue Erntemaschinen investieren und bereits CLAAS-Kunden sind, sollten TELEMATICS von Anfang an aktivieren und nutzen. Wer noch unsicher ist, welchen Hersteller er kaufen soll: Die Reife des Telematik-Systems ist ein legitimes Kaufargument für CLAAS.

Was wir bemerkt haben

  • 2024–2026, CLAAS bündelt seine digitalen Dienste in der neuen Plattform CLAAS connect (Module: Farm connect, Fleet connect, Field connect). TELEMATICS heißt darin jetzt Machine connect, kommt weiterhin ab Werk auf neuen Selbstfahrern und liefert Maschinenstandort, Leistungsdaten und Fehlercodes. Bestehende TELEMATICS- und 365FarmNet-Daten lassen sich in CLAAS connect übernehmen.
  • Juni 2026, 365FarmNet wird zum 30. November 2026 eingestellt und in CLAAS connect überführt. Die Precision-Farming-Funktionen (Applikationskarten aus Satellitenbildern oder Bodenanalysen) wandern in das Modul Field connect. Wer neu einsteigt, sollte direkt mit CLAAS connect starten.
  • Juni 2026, Das früher kostenlose 365FarmNet-Basismodul entfällt. CLAAS begründet das mit Datensicherheit und bietet das Farm-Management nur noch kostenpflichtig an. Migrierende Bestandskunden erhalten ein Freijahr volle Funktion über einen Migrationsvertrag.
  • Juni 2026, Machine connect bindet laut CLAAS inzwischen auch Fremdmaschinen von John Deere, Case IH, Steyr und New Holland an, die Herstellergebundenheit der Telematik lockert sich also leicht. Die tiefe Precision-Farming-Integration bleibt aber auf das CLAAS-Ökosystem zugeschnitten.
  • Juni 2026, Preisstruktur bleibt intransparent, keine öffentlichen Abopreise, Konditionen ausschließlich über den Händler-Konfigurator.

Quellen

  1. CLAAS – CLAAS connect. https://www.claas.com/de-de/smart-farming/claas-connect (abgerufen am 2026-06-13). Module Farm connect, Fleet connect, Field connect und Machine connect; Datenübernahme aus TELEMATICS, AGROCOM Map und 365FarmNet; Machine connect bindet auch John Deere, Case IH, Steyr und New Holland an.
  2. 365FarmNet – Wechsel zu CLAAS connect. https://www.365farmnet.com/ (abgerufen am 2026-06-13). 365FarmNet wird zum 30.11.2026 eingestellt und in CLAAS connect überführt; kein dauerhaft kostenloses Basismodul mehr; ein Freijahr volle Funktion über Migrationsvertrag; modulare Lizenzierung, Konditionen über Händler-Konfigurator.

Diesen Inhalt teilen:

Empfohlen in 8 Use Cases

Empfohlen für diese Branchen

Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?

Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben

Du arbeitest bei CLAAS KGaA mbH?

Gib uns einen Testzugang, dann schauen wir tiefer rein und ergänzen die Bewertung aus erster Hand.

Testzugang anbieten

Nicht sicher, ob CLAAS TELEMATICS zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

Erstgespräch anfragen

KI-Tools und Trends

KI-Wochenbriefing: jeden Freitag KI-News, Praxistipps und Tools

Kostenlos abonnieren, jederzeit abmeldbar, kein Spam.

Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–4 Themen, du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar