Automatisiertes HR-Reporting und Personalcontrolling
KI erstellt monatliche HR-Berichte, analysiert Fluktuation, Fehlzeiten und Recruiting-Kennzahlen, und macht Handlungsbedarfe sichtbar, bevor sie zu Problemen werden.
Für Unternehmen
Nicht nur lesen, umsetzen.
Wir entwickeln KI-Lösungen für genau deinen Anwendungsfall und begleiten dich bei der Einführung.
Das Problem
HR-Kennzahlen werden entweder gar nicht systematisch ausgewertet oder das Erstellen von Reports kostet wertvolle Zeit, die für strategische Aufgaben fehlt.
Die Lösung
Ein LLM aggregiert und interpretiert Daten aus HR-Systemen, erstellt automatische Monatsberichte und identifiziert per statistischer Trendanalyse Auffälligkeiten bei Fluktuation, Fehlzeiten und Recruiting-Performance.
Der Nutzen
Monatlichen Report-Aufwand von 4–6 Stunden auf 30 Minuten reduzieren, Frühwarnsystem für Fluktuation und Fehlzeiten-Trends etablieren.
Lösungsansätze
Der dritte Montag im Monat, kurz vor dem Quartalsmeetings-Termin um 14:00 Uhr. „Wie sieht unsere Fluktuation aktuell aus?", die Zahl liegt irgendwo zwischen Personio, einem alten Excel und dem Kopf der Kollegin, die gerade im Urlaub ist. „Haben wir in der Montage mehr Fehlzeiten als letztes Quartal?", Carolin weiß, dass es mehr ist. Wie viel mehr genau: 40 Minuten Arbeit. Das Meeting beginnt in drei Stunden.
58 Prozent der deutschen KMU nutzen laut Fraunhofer IAO keinerlei systematisches HR-Analytics. 31 Prozent führen manuelle Excel-Auswertungen durch, die selten zeitnah sind und meist reaktiv entstehen, nach einem Vorfall, nicht davor. Eine Fluktuationsrate von 15 Prozent in einem 60-köpfigen Unternehmen bedeutet 9 Abgänge pro Jahr, mit Wiederbeschaffungskosten von 120.000 bis 600.000 Euro.
Das Frühwarnsystem, das Fluktuationsmuster zwei Monate früher sichtbar macht, bevor sie zur Krise werden, das klingt nach Konzern-HR. Aber wie es für ein KMU mit realistischem Aufwand tatsächlich funktioniert, und wo die Setup-Falle liegt, die fast alle unterschätzen, ist eine andere Geschichte.
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Die vollständige Analyse enthält
- Kosten- & ROI-Vergleich
- Konkrete Tool-Empfehlungen
- Praxisszenario aus der Beratung
- Häufige Einstiegsfehler
- Realistischer Zeitplan
- DSGVO-Hinweise für DE
Passt das zu dir?
- HR-Kennzahlen wie Fluktuation oder Fehlzeiten werden bei euch nicht regelmäßig ausgewertet, Probleme fallen erst auf, wenn sie sich bereits manifestiert haben.
- Monatliche oder quartalsweise HR-Reports entstehen manuell in Excel und kosten jedes Mal mehrere Stunden Aufwand.
- Die Geschäftsführung fragt nach HR-Zahlen und du musst erst mehrere Systeme und Tabellen zusammenführen, bevor du eine Antwort liefern kannst.
- In eurem Unternehmen gab es in den letzten 12 Monaten mindestens einmal eine Situation, in der ein HR-Trend zu spät bemerkt wurde.
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