Winner Flex
Cyncly (ehemals Compusoft)
Industriestandard-Küchen- und Badplanungssoftware mit integrierter Angebotserstellung für Fachhandel und Küchenstudios. Über 4.500 Unternehmen in Deutschland nutzen Winner Flex für 3D-Küchenplanung, Echtzeit-Kalkulation und automatisierte Angebotsunterlagen, direkt verbunden mit den Herstellerkatalogen der großen Küchenhersteller. KI-Funktionen sind bislang sehr begrenzt; das Tool ist vor allem ein klassisches 3D-CPQ-System mit Katalogintegration.
Kosten: Enterprise-Preismodell auf Anfrage; keine öffentliche Preisliste, richtet sich an Küchenstudios, Möbelhändler und Küchenspezialisten; typischerweise als Jahresabo je Arbeitsplatz
Kategorien
Stärken
- Weltgrößter Herstellerkatalog: direkte Integration von über 100 Küchenherstellern inkl. Häcker, Schüller, Nobilia, aktuelle Artikelpreise automatisch
- Vom 3D-Plan zum Angebot in einem Schritt: Planung und Kalkulation laufen synchron, keine manuelle Übertragung von Positionen
- Echtzeit-Kostenkontrolle: Marge und Deckungsbeitrag sichtbar während der Planung
- Integrierte Bestellabwicklung: freigegebene Angebote direkt an Hersteller übermitteln
- Cloud-basiert: Planung und Kundendaten von überall zugänglich
- Etablierter Marktstandard im DACH-Küchenfachhandel, viele Mitarbeiter bringen Erfahrung mit
Einschränkungen
- KI-Funktionen sehr begrenzt: keine generativen Bildvorschläge, keine ML-basierte Layout-Optimierung, keine semantische Beratungs-KI
- Kein öffentlicher Einstiegspreis, Lizenzkosten nur nach Vertriebsgespräch
- Einarbeitungszeit von 2–4 Wochen für neue Mitarbeitende
- Optimiert für Küchen- und Badfachhandel, Tischlereien mit freier Fertigung brauchen zusätzliche Kalkulationslogik
- Abhängigkeit von Herstellerkatalog-Pflege, bei Katalogupdates kann es zu Verzögerungen kommen
- Marktkonsolidierung bei Cyncly (frühere Compusoft-, 2020- und Planit-Marken) sorgt für Roadmap-Unsicherheit
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du betreibst ein klassisches Küchenstudio und brauchst aktuelle Herstellerkataloge in der Planung
- Du willst Planung, Kalkulation und Bestellabwicklung in einem System bündeln
- Du hast bereits Cyncly-Workflows (CARAT, Compusoft, Planit) im Haus und wechselst auf die neue Plattform
Wann nein
- Du suchst eine KI-getriebene Planungslösung mit generativen Designvorschlägen, Winner Flex liefert das (noch) nicht
- Du bist eine Tischlerei mit freier Fertigung und ohne Herstellerkatalog-Bindung
- Du brauchst transparente Lizenzpreise vor dem Vertriebsgespräch
- Du planst ohne Hersteller-Liefervertrag und musst stattdessen freie Konstruktion abrechnen
Kurzfazit
Winner Flex ist der etablierte Quasi-Standard im DACH-Küchenfachhandel, vor allem dank der direkten Anbindung an mehr als 100 Herstellerkataloge. Der Workflow „3D-Planung → Angebot → Bestellung” funktioniert in einem System, was die Angebotszeit dramatisch verkürzt. Echte KI ist hier aber Mangelware: Was Cyncly als „intelligente Automatisierung” bewirbt, sind regelbasierte Konfigurations- und Prüfroutinen, keine ML-gestützte Layout-Optimierung oder generative Designvorschläge. Wer einen KI-Sprung in der Küchenplanung sucht, findet ihn hier nicht. Wer dagegen einen seriösen, herstellernah integrierten CPQ-Stack für den Küchenhandel braucht, ist gut bedient.
Für wen ist Winner Flex?
Etablierte Küchenstudios: Wer mehrere Mitarbeitende täglich Küchen plant und mit den großen deutschen Herstellern (Nobilia, Häcker, Schüller, ALNO) zusammenarbeitet, profitiert vom Katalog-Backbone. Artikelpreise und Lieferzeiten werden zentral gepflegt, manuelle Übertragung entfällt.
Küchenfachhandelsketten und Verbundgruppen: Filialisten profitieren von der einheitlichen Datenbasis: Eine Filiale plant, eine andere kann das Projekt übernehmen, die Bestellung läuft zentral. Die Cyncly-Plattform ist mit Blick auf diese Skalen-Workflows entwickelt.
Bestandskunden von CARAT, Compusoft, 2020 oder Planit: Cyncly hat in den letzten Jahren mehrere Player aufgekauft. Wer aus dieser Welt kommt, findet in Winner Flex die strategische Nachfolge, Migration ist hier oft die einzige sinnvolle Option. Allerdings auch eine Roadmap-Frage: Welche Altprodukte werden wann eingestellt?
Bad- und Möbelplanungs-Profis: Über das Cyncly-Ökosystem (Innoplus, 3CAD, Insight) gibt es Schwesterprodukte für Bad und Möbelfertigung. Wer in mehreren Sortimenten unterwegs ist, kann den Stack ausbauen.
Weniger geeignet für: Tischlereien mit freier Fertigung ohne Herstellerkatalog-Bindung, Einzelplaner ohne Filialstruktur (die Lizenzkosten amortisieren sich erst bei intensiver täglicher Nutzung), Studios, die einen klaren KI-Mehrwert erwarten (generative Designvorschläge, automatische Raumoptimierung, KI-Beratung, das alles fehlt), und alle, die transparente Preise vor dem Vertriebsgespräch erwarten.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Winner Flex | Auf Anfrage | Jahresabo je Arbeitsplatz, abhängig von Modulumfang und Katalogauswahl |
| Success Plans (Add-on) | Auf Anfrage | Technischer Support, Schulung, Customer-Success-Begleitung, separat berechnet |
| Cyncly-Ökosystem | Auf Anfrage | Innoplus (Bad), 3CAD (CPQ), Insight (ERP/MES), modular kombinierbar |
Einordnung: Cyncly arbeitet wie viele Branchen-CPQ-Anbieter mit individuellen Angeboten, der Listenpreis ist nicht öffentlich. In der Praxis berichten Küchenstudios von Lizenzkosten deutlich oberhalb 100 €/Monat pro Arbeitsplatz, plus einmalige Setup- und Schulungskosten. Hinzu kommen Success Plans, die effektiv den klassischen Wartungsvertrag ersetzen. Für ein 4-Plätze-Studio summiert sich das schnell auf einen mittleren vierstelligen Jahresbetrag. Wer das nicht über deutlich verkürzte Angebotszeiten und reduzierte Bestellfehler rechtfertigen kann, sollte ehrlich prüfen, ob eine schlankere CPQ-Lösung oder ein integriertes Hersteller-Tool ausreicht.
Stärken im Detail
Der Katalog ist das eigentliche Produkt. Über 100 angebundene Hersteller, darunter alle relevanten deutschen Küchenmarken, das ist im Markt einzigartig. Preise, Maße, Korpus-Konfigurationen und Sonderaktionen werden zentral gepflegt und automatisch in deine Planung übernommen. Wer früher Preislisten als PDF gewälzt und Artikelnummern manuell übertragen hat, gewinnt hier den größten Hebel.
Planung, Kalkulation und Bestellung in einem Workflow. Eine geänderte Schrankhöhe ändert automatisch Preis, Materialliste und Lieferdaten. Das eliminiert die klassische Fehlerquelle „Angebot stimmt nicht mit Plan überein”. Bei Freigabe geht die Bestellung direkt an den Hersteller, kein Faxen, kein E-Mail-Ping-Pong, kein Übertragungsfehler.
Echtzeit-Margenanzeige. Während die Planung läuft, sehen Verkäufer Deckungsbeitrag und Marge live. Das verhindert die typische Situation, dass am Ende einer dreistündigen Planung das Angebot zu knapp kalkuliert ist. Für Studios mit hohem Volumendruck ein echter Steuerungshebel, und für die Geschäftsführung ein wichtiges Controlling-Werkzeug.
Cloud-basierte Verfügbarkeit. Verkäufer können beim Kunden vor Ort planen, das Backoffice sieht den Stand sofort. Filialisten profitieren von einer zentralen Datenbasis. Die früheren Compusoft-Installationen waren stark lokal verankert, Winner Flex ist der konsequente Wechsel in die Cloud.
Etablierter Standard mit großem Talent-Pool. Im Küchenfachhandel kennen viele Verkäufer und Planer die Cyncly-Welt bereits aus früheren Arbeitgebern. Onboarding neuer Mitarbeiter ist tendenziell leichter als bei Nischenprodukten, viele bringen die Grundlagen schon mit.
Schwächen ehrlich betrachtet
KI-Funktionen sind aktuell sehr dünn. Cyncly bewirbt „intelligente Automatisierung” und „Echtzeit-3D-Rendering”, aber konkrete ML- oder LLM-Funktionen sind in der aktuellen Produktdokumentation nicht zu finden. Es gibt keine generativen Bildvorschläge, keine semantische KI-Beratung („zeig mir Küchen im skandinavischen Stil mit Insel”), keine automatische Layout-Optimierung. Wer einen KI-Sprung erwartet, wird enttäuscht, und sollte die separate Frage stellen, ob das Tool nach unserer Definition überhaupt als KI-Produkt einzuordnen ist (eher: solides 3D-CPQ-Werkzeug mit klassischer Geschäftslogik).
Keine öffentliche Preisliste. Wer Lizenzkosten vorab vergleichen will, kommt um ein Vertriebsgespräch nicht herum. Für Einzelstudios mit knappem Budget ist das eine echte Hürde, und es macht den Vergleich mit Alternativen schwierig.
Konsolidierungsdruck im Cyncly-Portfolio. Cyncly hat Compusoft, 2020 Technologies, Planit und weitere Anbieter unter einem Dach zusammengeführt. Welche Altprodukte langfristig weitergepflegt werden und welche Migration in Winner Flex stattfindet, ist nicht für jeden Bestandskunden klar. Wer eine 10-Jahres-Roadmap-Sicherheit braucht, sollte das offen ansprechen.
Enge Hersteller-Bindung als zweischneidige Sache. Die Katalogintegration ist nur dann wertvoll, wenn die Hersteller in deinem Sortiment auch angebunden sind. Für Studios, die mit kleineren Manufakturen, Sonderfertigung oder regionalen Tischlern arbeiten, wird Winner Flex schnell unhandlich, denn dafür ist es nicht gebaut.
Lange Einarbeitungszeit. 2–4 Wochen bis zum produktiven Einsatz sind realistisch. Funktionsumfang und Tiefe der Cataloging-Logik verlangen echte Schulungszeit, und Schulungen sind Teil der Success Plans, also zusätzlich kostenpflichtig.
Cloud-Bindung erfordert stabile Internet-Verbindung. Was Vorteil ist (Verfügbarkeit), wird im Showroom mit schlechter Verbindung zum Problem. Anders als rein lokale Vorgänger-Software (z. B. ältere CARAT-Installationen) ist Winner Flex stark cloud-zentriert.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Eine herstellerunabhängige 3D-CAD-Plattform für Eigenfertigung suchst | |
| Klassische Maschinenbau-CAD mit eigener Konstruktionsschiene brauchst | |
| Komplexe Möbel-CAD mit eigener Fertigungstiefe willst |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: CARAT von Compusoft (die klassische Küchenplanungs-Schiene aus dem gleichen Haus, wer dort produktiv arbeitet, bleibt oft erstmal), pCon.planner (kostenlos für einfache Planung), ArtiCAD und KPS (mehr im UK-Markt), imos NCAD (für eigene Möbelfertigung mit Maschinenanbindung), Cabinet Vision und Sketch Kitchen Planning. Im klassischen DACH-Küchenfachhandel ist Cyncly faktisch alternativlos, wenn man die Tiefe der Herstellerkataloge ernsthaft braucht, alle anderen Lösungen erfordern entweder eigene Katalogpflege oder schränken den Sortimentszugriff stark ein.
So steigst du ein
Schritt 1: Demo-Termin über cyncly.com/products/winner-flex anfragen, Cyncly führt Einführungsgespräche durch und passt die Demo auf deinen Betriebstyp (Küchenstudio, Fachhandel, Badplanung) an. Wichtig: vorab eine Liste der für dich relevanten Hersteller mitschicken, damit die Demo realistisch ist.
Schritt 2: Herstellerkataloge aktivieren, in der Einrichtungsphase werden deine Lieferverträge mit den gewünschten Küchenherstellern hinterlegt. Die Katalogpreise werden dann automatisch eingespielt und regelmäßig aktualisiert. Plane für diesen Schritt 1–2 Wochen ein, vor allem wenn du mit mehreren Herstellern arbeitest.
Schritt 3: Erste Planung im Schulungsmodus durchführen: Raummaße eingeben, Küchenkonfiguration aufbauen, Angebotsdruck testen. Die meisten Küchenstudios erreichen produktiven Betrieb nach 2–3 Trainingstagen. Plane parallel die Migration deiner Bestandskundendaten und Lieferantenbeziehungen aus dem Altsystem.
Schritt 4 (für Filialisten): Rollen, Berechtigungen und Vorlagen zentral hinterlegen, bevor weitere Filialen onboarden. Eine saubere Stammdatenpflege am Anfang spart später viel Aufwand bei Konsistenzproblemen zwischen Standorten.
Ein konkretes Beispiel
Ein Küchenstudio mit vier Planungsplätzen in Hannover hat nach der Einführung von Winner Flex die Angebotserstellung von 3–4 Stunden auf unter 60 Minuten reduziert. Der entscheidende Hebel: Statt Herstellerpreise manuell aus gedruckten Preislisten zu übertragen, werden Positionen direkt aus dem Live-Katalog übernommen. Fehler durch veraltete Preise oder falsch übertragene Artikelnummern sind seitdem auf ein Minimum gesunken. Die integrierte Margenansicht zeigt beim Aufbau der Konfiguration in Echtzeit, ob das Angebot rentabel ist. Zeitersparnis pro Angebot: ca. 2 Stunden. Bei durchschnittlich 6 Angeboten pro Woche und 4 Plätzen sind das rund 48 Planerstunden pro Woche, Lizenzkosten amortisieren sich nach wenigen Monaten. Wo Winner Flex aber nicht hilft: Sonderwünsche jenseits der Standardkataloge (Küchen-Insel mit kombiniertem Eichendielen-Tresen), die der Studio-Inhaber weiter im Skizzenblock plant, und anschließend ins System überträgt.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Cyncly betreibt Winner Flex aus EU-Rechenzentren. Die genaue Region (Frankfurt, Dublin, Amsterdam) sollte im Vertragsgespräch verbindlich geklärt werden.
- Datennutzung: Kundendaten und Planungen werden ausschließlich für den vereinbarten Zweck verwendet. Aggregierte Nutzungsdaten zur Produktverbesserung, Details im Vertragsanhang prüfen.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Verfügbar.
- Datenexport: Bei Vertragsende sollte ein vollständiger Export der Kundendaten und Projekt-Historie vertraglich zugesichert sein, dieser Punkt ist erfahrungsgemäß bei CPQ-Plattformen oft unterspezifiziert.
- Empfehlung für Unternehmen: Vor Vertragsunterschrift explizit klären, welche Daten Cyncly für eigene Produktanalysen aggregiert, ob ein zertifiziertes ISO-27001-Hosting nachgewiesen wird und welche Backup-Frequenz garantiert ist. Insbesondere bei Filialstrukturen mit zentraler Kundendatenbank ist eine sauber dokumentierte Berechtigungslogik im AVV-Anhang sinnvoll.
Gut kombiniert mit
, die in Winner Flex erstellten Angebote und Auftragsdaten lassen sich an die DATEV-Buchhaltung übergeben. Damit schließt sich die Lücke zwischen Verkaufsabwicklung und Finanzbuchhaltung, entscheidend für Studios mit eigenem Steuerberater-Anschluss. , kleinere Studios, die noch nicht in der DATEV-Welt unterwegs sind, fahren mit sevDesk eine schlanke Rechnungsabwicklung. Die Schnittstellenlogik ist hier weniger ausgereift als bei DATEV, aber für Einzelstudios oft ausreichend. - Hersteller-Konfiguratoren (Nobilia QuickPlanner, Häcker pcon-Welt), für Sondervarianten und Eigenfertigungs-Sortimente, die der Standardkatalog nicht abbildet, bleiben Hersteller-Tools wichtige Ergänzungen. Winner Flex bündelt, ersetzt aber nicht.
Unser Testurteil
Winner Flex verdient 3 von 5 Sternen, und das ist eine Abwertung gegenüber dem ursprünglichen Eintrag. Als Branchenstandard ist es technisch solide, die Katalogintegration ist im DACH-Küchenhandel einzigartig, der Workflow funktioniert. Aber gemessen an unserem Anspruch als KI-Plattform fehlt der echte KI-Hebel: Es gibt keine generativen Designvorschläge, keine semantische Beratungs-KI, keine ML-basierte Layout-Optimierung. Wer Winner Flex einsetzt, kauft ein hervorragendes 3D-CPQ-System mit klassischer Geschäftslogik, kein KI-Produkt im engeren Sinne. Hinzu kommen die intransparente Preisgestaltung und die Roadmap-Unsicherheit nach den Cyncly-Übernahmen. Für den klassischen Küchenfachhandel bleibt es trotzdem oft die pragmatischste Wahl, weil Alternativen mit gleicher Katalogtiefe schlicht nicht existieren.
Was wir bemerkt haben
- 2024–2025, Cyncly hat die früheren Marken Compusoft, 2020 Technologies und Planit Solutions unter dem Cyncly-Dach gebündelt. Winner Flex ist die strategische Cloud-Nachfolge der lokalen Vorgängerprodukte, Bestandskunden müssen sich mittelfristig auf einen Migrationspfad einstellen.
- Mai 2026, Die KI-Roadmap bleibt vage. Cyncly bewirbt „intelligente Automatisierung”, konkrete ML- oder LLM-Features sind in der öffentlichen Produktdokumentation nicht greifbar. Wer KI als Differenzierungsmerkmal einkaufen will, bekommt aktuell vor allem solide CPQ-Logik.
- 2023–2026, Im Markt etablieren sich parallel KI-Tools für die frühe Inspirationsphase (Mood-Board-Generatoren, Bild-KI für Küchenszenarien). Diese werden bislang nicht in Winner Flex integriert, eine Lücke, die Cyncly mittelfristig schließen müsste, um den Anspruch eines „intelligenten” Produktes zu rechtfertigen.
- Branchenstandard im DACH-Markt, Cyncly gibt rund 70.000 Geschäftskunden weltweit an, mit starker Präsenz im deutschen Küchenfachhandel. Auch wenn die exakte Zahl deutscher Studios nicht öffentlich kommuniziert wird, ist Winner Flex (bzw. die Cyncly-Plattform insgesamt) im Studio-Alltag faktisch das Standardwerkzeug.
Quellen
- Cyncly – Winner Flex Produktseite. https://www.cyncly.com/products/winner-flex (abgerufen am 2026-06-20). Cyncly beschreibt Winner Flex als cloudbasierte Küchenplanungssoftware mit 3D-Design, Echtzeitpreisberechnung und Bestellmanagement; Preise werden nicht öffentlich kommuniziert, Demo-Anfrage erforderlich..
- Cyncly – Winner Flex Capabilities. https://www.cyncly.com/products/winner-flex/capabilities (abgerufen am 2026-06-20). Die Capabilities-Seite bestätigt cloudbasiertes Hosting mit automatischem Backup und Disaster Recovery sowie REST-API-Integration; KI-Funktionen werden nicht erwähnt, der Schwerpunkt liegt auf CPQ und Kataloganbindung..
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