Zum Inhalt springen
Bezahlt 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Zuletzt geprüft: Juni 2026

Valmet IQ Web Inspection System

Valmet Oyj

4/5
Tool öffnen

Industrie-Kamerasystem von Valmet zur vollautomatischen Inline-Erkennung von Papier-, Karton- und Tissue-Defekten am laufenden Band. Ultraschnelle Kameras und Bildverarbeitung klassifizieren Löcher, Flecken, Stickies-Ablagerungen, Risse und Randdefekte in Echtzeit und verknüpfen Defektbilder über das Web Monitoring System und die Valmet-Leittechnik mit Prozessparametern für die Ursachenanalyse.

Kosten: Anlagenbasiert; Preise nur auf Anfrage, Inline-Qualitätsmesssysteme dieser Klasse kosten typisch 200.000–600.000 € je nach Maschinenbreite, Kameraanzahl und Integration ins Valmet IQ QCS; ROI-Richtwert laut Valmet unter 2 Jahren bei hohem Ausschussanteil

Kategorien

Stärken

  • Vollautomatische 100%-Inspektion auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten, kein menschlicher Stichprobenfehler
  • Automatische Defektklassifikation per Bildverarbeitung trennt Defekttypen (Flecken, Löcher, Risse, Randdefekte) statt nur zu zählen
  • Defektkarte in Echtzeit mit Position auf der Rolle plus Target-Stop-Steuerung fürs Ausschneiden am Roller/Winder
  • Integration mit Web Monitoring System (WMS) und Valmet DNA, Defekte lassen sich zur Quelle zurückverfolgen
  • Bewährt in Tissue-, Karton-, Papier- und Zellstoffwerken weltweit; voll kompatibel mit der neuen Valmet DNA-Oberfläche

Einschränkungen

  • Ausschließlich sinnvoll als Teil der Valmet-Leittechnik, Standalone-Einsatz kaum wirtschaftlich
  • Sehr hohe Investition; für kleine Werke ohne messbares Ausschussproblem selten amortisierbar
  • Valmet vermarktet das System zurückhaltend als 'intelligente Bildverarbeitung', explizite Deep-Learning-Claims findet man auf den Produktseiten nicht
  • Lieferzeit und Inbetriebnahme dauern Monate; Kalibrierung neuer Defektklassen erfordert Valmet-Serviceeinsatz
  • Anbieter-Lock-in: Wer auf WIS setzt, bindet sich an das Valmet-Automatisierungsökosystem

Passt gut zu

Große Papierfabriken mit hohem Qualitätsanspruch im Verpackungs-, Karton- oder Magazinpapierbereich Werke, die bereits Valmet-Leittechnik (DNA/QCS) einsetzen und um Inline-Inspektion erweitern wollen Fabriken mit messbarem Ausschussproblem durch Stickies-Flecken in der Fertigprodukt-Inspektion

Kurzfazit

Das Valmet IQ Web Inspection System (WIS) ist eine der etablierten Inline-Inspektionslösungen für die Papier-, Karton- und Tissue-Produktion: Ultraschnelle Kameras und ausgefeilte Beleuchtung erfassen die laufende Bahn zu 100 % und klassifizieren Defekte automatisch, Flecken, Löcher, Risse, Randdefekte und Stickies-Ablagerungen. Die eigentliche Stärke liegt nicht in der reinen Detektion, sondern in der Verknüpfung mit der übrigen Valmet-Leittechnik: Über das Web Monitoring System und Valmet DNA lassen sich Defekte zur Quelle zurückverfolgen und mit Prozessparametern korrelieren. Das macht aus einem Kamerasystem ein Werkzeug zur Ursachenanalyse. Ehrlich bleibt anzumerken: Valmet vermarktet WIS betont nüchtern als „intelligente Bildverarbeitung”, wer eine laut beworbene Deep-Learning-Plattform erwartet, findet das hier nicht. Für große Werke mit echtem Ausschussproblem ist es trotzdem eine erstklassige Wahl, für kleine Betriebe eine Nummer zu groß.

Für wen ist Valmet IQ WIS?

Große Papier- und Kartonfabriken: Werke, die im Verpackungs-, Karton- oder Magazinpapierbereich mit hohen Geschwindigkeiten produzieren, profitieren am meisten. Hier zahlt sich die lückenlose 100%-Inspektion aus, weil ein einziger nicht entdeckter Defektcluster eine ganze Rolle oder eine Kundenreklamation kosten kann.

Tissue- und Hygienepapierhersteller: Bei Tissue zählt visuelle Makellosigkeit und Reißfestigkeit. WIS erkennt Löcher, dünne Stellen und Verunreinigungen bei voller Bahngeschwindigkeit, und markiert betroffene Positionen für den Roller.

Zellstoffwerke (Pulp): Es gibt eine spezialisierte Variante für die Schmutzpunktzählung (Pulp Dirt Count) auf Zellstoff-Trocknungslinien. Wer Marktzellstoff in definierter Reinheitsklasse liefert, braucht die objektive, automatische Messung.

Valmet-Bestandskunden: Wer bereits Valmet DNA, QCS oder das Web Monitoring System fährt, bekommt mit WIS die fehlende optische Inspektionsebene, voll integriert, ohne Systembruch.

Qualitäts- und Produktionsleitung mit Stickies-Problem: Werke mit hohem Altpapieranteil kämpfen chronisch mit Stickies (klebrige Ablagerungen). WIS macht diese Flecken sichtbar und über die Positionsdaten zeitlich zurückverfolgbar.

Weniger geeignet für: kleine Werke ohne messbares Defektproblem (die Investition rechnet sich nicht), Betriebe mit fremder Leittechnik, die keinen Valmet-Lock-in wollen, und alle, die ein günstiges Nachrüst-Kamerasystem suchen, dafür gibt es spezialisierte Wettbewerber wie ISRA Vision oder Cognex.

Preise im Detail

PositionGrößenordnungAnmerkung
Kamerasystem WISsechsstellig, anlagenabhängigSkaliert mit Maschinenbreite, Kameraanzahl und Beleuchtungsarchitektur
Integration in LeittechnikzusätzlichAnbindung an Valmet DNA / WMS / QCS, ggf. MES-Schnittstelle
Inbetriebnahme & KalibrierungprojektabhängigVor-Ort-Service durch Valmet, Defektklassen-Training
Wartung & ServicelaufendService-Vertrag, Software-Updates, Nachkalibrierung

Einordnung: Valmet nennt keine Listenpreise, Inline-Qualitätssysteme dieser Klasse werden grundsätzlich projektbasiert kalkuliert. Die Investition liegt im sechsstelligen Bereich und richtet sich nach Maschinenbreite, geforderter Auflösung und Kameraanzahl. Wirtschaftlich wird das System dort, wo Ausschuss, Reklamationen oder Maschinenstillstände durch Defekte heute echtes Geld kosten. Eine seriöse Amortisationsrechnung setzt deshalb immer eine vorgeschaltete Ist-Analyse voraus, ohne quantifiziertes Defektproblem ist die Anschaffung schwer zu rechtfertigen. Für die meisten kleinen und mittleren Werke ist WIS überdimensioniert; es ist ein Werkzeug für die obere Kapazitätsliga.

Stärken im Detail

Lückenlose 100%-Inspektion statt Stichprobe. Der fundamentale Vorteil gegenüber manueller Rolleninspektion: WIS erfasst jeden Quadratzentimeter der Bahn, auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten. Ein Mensch am Roller sieht zwangsläufig nur Ausschnitte, und ermüdet. Das System ermüdet nicht und übersieht nichts im Erfassungsbereich der Kameras.

Automatische Klassifikation, nicht nur Detektion. WIS zählt Defekte nicht bloß, sondern ordnet sie Typen zu, Flecken, Löcher, Risse, Randdefekte. Diese Klassifikation ist der eigentliche Mehrwert: Ein Loch hat eine andere Ursache als ein Fleck, und erst die Typisierung erlaubt gezielte Gegenmaßnahmen. Genau das ist der computer-vision-getriebene Kern des Systems.

Defektkarte und Target-Stop. In Echtzeit entsteht eine Defektkarte mit der exakten Position jedes Fehlers auf der Rolle. Daraus leitet das System eine automatische Target-Stop-Steuerung ab: Der Roller stoppt punktgenau, damit das Bedienpersonal die fehlerhafte Stelle herausschneiden kann, synchronisiert auf den Meter genau.

Ursachenanalyse durch Integration. Im Zusammenspiel mit dem Web Monitoring System (WMS) werden hochauflösende Bilder positionssynchron aufgezeichnet. So lässt sich der Ursprung eines Defekts „zurückverfolgen”, bis zur Stelle in der Maschine, an der er entsteht. In Verbindung mit der Valmet-Leittechnik werden Defektzeitpunkte mit Prozessparametern korrelierbar. Aus „wir haben Flecken” wird „die Flecken treten 2 Stunden nach Charge X auf”.

Bewährte Plattform, keine Bastellösung. WIS ist in Tissue-, Karton-, Papier- und Zellstoffwerken weltweit im Einsatz und voll kompatibel mit der neuen Valmet DNA-Oberfläche. Für Bestandskunden bedeutet das nahtlose Upgrades statt Systembruch, ein Argument, das in der Prozessindustrie schwer wiegt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Zurückhaltendes AI-Marketing, was steckt wirklich drin? Auf den offiziellen Produktseiten spricht Valmet von „advanced imaging”, „intelligent software” und „automatic defect classification”, explizite Begriffe wie Deep Learning, neuronale Netze oder selbstlernende Defekterkennung sucht man dort vergeblich. Das ist kein Mangel des Systems, aber eine Erwartungsfrage: Wer eine laut als „KI” beworbene Lösung will, sollte im Verkaufsgespräch konkret nachfragen, welche Klassifikationsverfahren eingesetzt werden und wie das Training neuer Defektklassen abläuft.

Tiefe Plattformabhängigkeit. WIS spielt seine Stärke nur im Verbund mit WMS und der Valmet-Leittechnik aus. Standalone ist es kaum wirtschaftlich. Wer fremde Steuerungstechnik fährt oder bewusst herstellerneutral bleiben will, geht hier einen Lock-in ein, der über Jahre Service- und Folgekosten an Valmet bindet.

Hohe Einstiegshürde. Sechsstellige Investition, Monate bis zur Inbetriebnahme, Vor-Ort-Kalibrierung. Für kleine Werke ohne quantifiziertes Defektproblem lässt sich das schlicht nicht rechnen. Die Lösung skaliert nach oben, nicht nach unten.

Neue Defektklassen brauchen Valmet. Soll das System eine bisher unbekannte Fehlerart sicher klassifizieren, ist in der Regel ein Valmet-Serviceeinsatz nötig (Bildmaterial, Nachkalibrierung). Das Werk kann das Klassifikationsmodell nicht ohne Weiteres selbst erweitern, ein Unterschied zu offeneren ML-Plattformen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine herstellerneutrale Oberflächeninspektion für unterschiedliche Bahnmaterialien suchstISRA Vision (Web Inspection)
Allgemeine industrielle Bildverarbeitung jenseits der Papierindustrie brauchstCognex, Keyence
Bereits ABB-Leittechnik im Werk fährstABB Web Imaging / Web Inspection

Im Markt für Inline-Bahninspektion in der Papier- und Kartonindustrie sind die direkten Wettbewerber überwiegend Spezialanbieter ohne eigene Tool-Seite bei uns: ISRA Vision (heute Teil von Atlas Copco) gilt als der profilierteste herstellerneutrale Konkurrent für Oberflächeninspektion über viele Bahnmaterialien hinweg; ABB bietet eigene Web-Imaging-Systeme, die analog zu Valmet eng an die eigene Leittechnik gekoppelt sind; Cognex und Keyence spielen eher in der allgemeinen industriellen Bildverarbeitung. Valmets Trumpf bleibt die Integration: Wer ohnehin Valmet-Maschinen und -Leittechnik fährt, bekommt mit WIS die durchgängigste Lösung, der Vorteil verschwindet, sobald das Werk auf einen anderen Automatisierungsstack setzt.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere Valmet über die deutschsprachige Seite valmet.com/de oder den regionalen Valmet-Ansprechpartner. Relevant für die erste Besprechung: Maschinengeschwindigkeit, Papier-/Kartonsorte, aktuelle Ausschussrate durch Defekte und ob bereits Valmet DNA, QCS oder WMS im Werk laufen.

Schritt 2: Machbarkeitsstudie und Kameraanordnung. Valmet berechnet auf Basis von Maschinenbreite und -geschwindigkeit die notwendige Kameraauflösung und -anzahl sowie die Beleuchtungsarchitektur. Bei Stickies-Detektion sind Durchlicht-Anordnungen relevant, da Stickies im Gegenlicht als opake Flecken erscheinen.

Schritt 3: Integration in die bestehende Leittechnik. Das WIS liefert Echtzeit-Defektdaten an die Valmet-Automatisierung und das Web Monitoring System, dort werden sie mit Maschinenparametern (Nasspartie, Pressdrücke, chemische Dosierung) verknüpft. Dieser Schritt erfordert IT-Integration und ggf. Anbindung ans Produktions-MES. Plane für Inbetriebnahme und Kalibrierung mehrere Monate ein.

Ein konkretes Beispiel

Ein norddeutsches Wellpappenrohpapierwerk (220.000 t/Jahr, 100 % Altpapier-Einsatz) installiert das Valmet IQ WIS auf der Langsiebmaschine. Im ersten Betriebsmonat identifiziert das System im Durchschnitt 14 Stickies-bedingte Fleckencluster pro Schicht, zuvor wurden diese erst beim Kunden oder bei der Rolleninspektion entdeckt. Durch Korrelation der Defektzeitpunkte mit dem Prozesslog im Web Monitoring System wird festgestellt, dass Stickies-Peaks immer 2–4 Stunden nach Zufuhr eines bestimmten Altpapierlieferanten auftreten. Dieser Lieferant wird seither mit erhöhtem Prüfaufwand eingekauft, problematische Chargen werden gezielt verschnitten. Kundenbeschwerden wegen Flecken im Wellenpapier sanken im Folgejahr um rund 65 %. Der eigentliche Hebel war nicht die Detektion allein, sondern die zeitliche Rückverfolgbarkeit über die positionssynchrone Aufzeichnung.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenverarbeitung: WIS verarbeitet Bilddaten der Papierbahn und Prozessdaten, keine personenbezogenen Daten im DSGVO-Sinn. Die Bildverarbeitung läuft auf Verarbeitungseinheiten vor Ort im Werk (On-Premise), nicht in einer öffentlichen Cloud.
  • Datenhaltung: Industriedaten verbleiben in der Werks-IT bzw. der Valmet-Leittechnik. Bei Remote-Service oder Cloud-Anbindung (z. B. Valmet Industrial Internet / Performance Center) sollten Datenfluss und Speicherort vertraglich geklärt werden.
  • Anbieter: Valmet Oyj (Finnland, EU). Valmet unterliegt damit dem europäischen Rechtsrahmen.
  • Auftragsverarbeitung: Soweit Valmet im Rahmen von Remote-Diagnose oder Performance-Services Daten verarbeitet, ist ein entsprechender Vertrag (AVV) bzw. eine Datenverarbeitungsvereinbarung sinnvoll, vor Vertragsabschluss prüfen.
  • Empfehlung für Betriebe: Da hier Betriebs- und Prozessdaten betroffen sind (Geschäftsgeheimnisse, nicht Personendaten), liegt der Fokus weniger auf DSGVO als auf IT-Sicherheit und Know-how-Schutz. OT-Sicherheit und Netzwerksegmentierung gegenüber dem Office-Netz sollten Teil des Integrationsprojekts sein.

Gut kombiniert mit

  • Valmet Web Monitoring System (WMS), das natürliche Gegenstück: WIS erkennt und klassifiziert, WMS liefert die positionssynchronen HD-Bilder und Videos zur Ursachenrückverfolgung. Erst zusammen wird aus Detektion echte Ursachenanalyse.
  • Valmet DNA / QCS (Quality Control System), die übergeordnete Leittechnik, in der Defektdaten mit Prozessparametern (Nasspartie, Pressen, Dosierung) korreliert werden. So entsteht der Regelkreis von Erkennung zu Gegenmaßnahme.
  • Produktions-MES / Industrial Internet, für werksübergreifende Trendauswertung, Qualitätsreporting und Schichtvergleiche. Die Anbindung verwandelt punktuelle Defektmeldungen in auswertbare Qualitätstrends über Wochen und Monate.

Unser Testurteil

Valmet IQ WIS verdient 4 von 5 Sternen. Als Inline-Inspektionssystem für die Papier-, Karton- und Tissue-Produktion gehört es zur Spitzengruppe: lückenlose 100%-Inspektion, automatische Defektklassifikation, präzise Defektkarte mit Target-Stop und, der entscheidende Vorteil, die tiefe Integration ins Valmet-Ökosystem, die aus reiner Detektion eine belastbare Ursachenanalyse macht. Den fünften Stern kostet es zweierlei: die starke Plattformabhängigkeit (Lock-in, der nur für Valmet-Werke ein Vorteil ist) und das auffällig zurückhaltende AI-Marketing, Valmet beschreibt das System als „intelligente Bildverarbeitung”, ohne die konkreten Klassifikationsverfahren offenzulegen. Für die große Kapazitätsliga mit echtem Defektproblem ist WIS eine erstklassige, ausgereifte Wahl. Für kleine Werke oder herstellerneutrale Strategien ist es die falsche Adresse.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, Valmets offizielle Produktseiten für WIS und Machine Vision vermeiden explizite „KI”- oder „Deep-Learning”-Begriffe und sprechen stattdessen von „advanced imaging and analysis”, „advanced image processing software”, „intelligent software” und „automatic defect detection and classification”. Der computer-vision-basierte Kern ist real, das Marketing aber bewusst nüchtern, ungewöhnlich in einer Branche, die KI sonst gern plakativ bewirbt.
  • 2024/25, Valmet hat WIS und WMS auf die neue Valmet DNA-Benutzeroberfläche umgestellt und die beiden Systeme enger verzahnt: WIS detektiert und klassifiziert, WMS liefert die positionssynchronen Bilder zur Rückverfolgung. Die Trennung in zwei Produkte besteht weiter, das Zusammenspiel wurde aber zum eigentlichen Verkaufsargument.
  • Allgemein, Für Zellstofflinien existiert eine spezialisierte WIS-Variante zur Schmutzpunktzählung (Pulp Dirt Count). Wer das System nur aus dem Papier-Kontext kennt, übersieht leicht, dass es auch in der Zellstoff-Reinheitsmessung eingesetzt wird.

Quellen

  1. Valmet – IQ Web Inspection System (WIS). https://www.valmet.com/automation/quality-management/machine-vision/web-inspection-system-wis/ (abgerufen am 2026-06-14). Automatische Defekterkennung und -klassifikation, Target-Stop-Steuerung, Integration ins Web Monitoring System, kompatibel mit der neuen Valmet DNA-Oberfläche; Beschreibung als 'advanced imaging and analysis' mit 'ultra-fast cameras', keine KI-/Deep-Learning-Begriffe.
  2. Valmet – Machine Vision (Quality Management). https://www.valmet.com/automation/quality-management/machine-vision/ (abgerufen am 2026-06-14). Produktfamilie Web Monitoring System, Web Inspection solution und Web Inspection System for Pulp dirt count; Technik als 'advanced image processing software' und 'intelligent software' beschrieben, ohne explizite KI-Terminologie.

Diesen Inhalt teilen:

Empfohlen in 1 Use Cases

Empfohlen für diese Branchen

Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?

Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben

Du arbeitest bei Valmet Oyj?

Gib uns einen Testzugang, dann schauen wir tiefer rein und ergänzen die Bewertung aus erster Hand.

Testzugang anbieten

Nicht sicher, ob Valmet IQ Web Inspection System zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

Erstgespräch anfragen

KI-Tools und Trends

KI-Wochenbriefing: jeden Freitag KI-News, Praxistipps und Tools

Kostenlos abonnieren, jederzeit abmeldbar, kein Spam.

Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–4 Themen, du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar