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Synopsys Odyssey

Synopsys

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Synopsys Odyssey ist ein produktionszentriertes Yield-Management-System für die Halbleiterfertigung. Es wertet Test- und Produktionsdaten aus, um die Anlagen und Prozesse zu identifizieren, die den Yield drücken, und nutzt dafür statistische Prozesskontrolle, Defektanalyse sowie Machine-Learning- und KI-Verfahren. Der Defekt-Baustein (Odyssey Defect) ist tool-neutral und an über 35 Fertigungsstandorten im Einsatz. Eine Stärke der Synopsys-Analytik ist die Verknüpfung von Chip-Design, Prozessmodell, Lithografie und Test auf einer gemeinsamen Datenbasis.

Kosten: Enterprise-Lizenzmodell, Preise ausschließlich auf Anfrage. Odyssey wird als Teil der Synopsys Manufacturing Analytics Suite lizenziert, kein öffentliches Preismodell, keine Self-Service-Evaluierung.

Stärken

  • Produktionszentriertes Yield-Management mit Echtzeit-Lot-Dispositioning und automatischer Wafer-Probennahme
  • Tool-neutrale Architektur, unterstützt Inspektions-, Review- und Klassifikationssysteme verschiedener Hersteller
  • Statistische Prozesskontrolle (SPC) mit Alarmierung und serverseitiger Defektquellenanalyse
  • ML- und KI-gestützte Analytik zur Trennung von zufälligen und systematischen Yield-Verlusten
  • Verknüpfung von Design-, Prozess- und Testdaten, Voraussetzung für echtes Design-for-Manufacturability-Feedback
  • Bewährt an über 35 Fertigungsstandorten weltweit, Oracle-Backend, Linux, 24/7-Betrieb

Einschränkungen

  • Kein öffentliches Preismodell, keine Evaluierung ohne Vertriebsgespräch und Enterprise-Vertrag
  • Hohe Einstiegshürde, lohnt sich nur für echte Fabs, Foundries und IDMs mit eigener Fertigung
  • Voller Nutzen der Design-Korrelation erfordert Zugriff auf das Chip-Layout (GDS/OASIS), IP-rechtlich sensibel
  • Größter Synergiewert entsteht im Synopsys-Ökosystem, in heterogenen Tool-Chains geringerer Mehrwert
  • Kein deutschsprachiger Support, Implementierung über Synopsys Professional Services in Englisch

Passt gut zu

Foundries und IDMs, die Yield in der laufenden Volumenproduktion überwachen und optimieren Yield- und Prozess-Engineering-Teams, die systematische und zufällige Ausfallmuster trennen wollen DfM-Teams, die Produktionserkenntnisse in den nächsten Tape-Out zurückspielen

Kurzfazit

Synopsys Odyssey ist ein Schwergewicht im Yield-Management der Halbleiterfertigung, kein Werkzeug für Gelegenheitsnutzer. Es wertet Test- und Produktionsdaten aus, findet die Anlagen und Prozessschritte, die den Yield drücken, und trennt mit statistischer Prozesskontrolle und ML-gestützter Analytik zufällige Defekte von systematischen, designbedingten Ausfällen. Die echte Stärke der Synopsys-Analytik liegt in der Verknüpfung von Design-, Prozess- und Testdaten auf einer gemeinsamen Basis, damit lässt sich Yield-Wissen aus der Produktion direkt in den nächsten Tape-Out zurückspielen. Der Preis dafür: kein öffentliches Preismodell, eine hohe Einstiegshürde und voller Nutzen praktisch nur innerhalb des Synopsys-Ökosystems. Für eine Fab mit eigener Volumenproduktion ist Odyssey ernstzunehmend, für alle anderen überdimensioniert.

Für wen ist Synopsys Odyssey?

Foundries und IDMs mit eigener Fertigung: Die Kernzielgruppe. Wer Wafer in Volumen produziert, braucht ein System, das Yield-Verluste in Echtzeit aufspürt und die Ursache der jeweiligen Anlage oder dem Prozessschritt zuordnet. Odyssey ist genau dafür gebaut und an über 35 Fertigungsstandorten erprobt.

Yield- und Prozess-Engineering-Teams: Ingenieure, die täglich mit Wafer-Bin-Maps, SPC-Charts und Defektklassifikation arbeiten. Die tool-neutrale Architektur bindet Inspektions- und Review-Systeme verschiedener Hersteller ein, sodass das Team auf einer Datenbasis statt in zehn Insellösungen arbeitet.

DfM- und Design-Teams an der Leading Edge: Bei Knoten unter 28 nm dominieren systematische, designbedingte Yield-Verluste gegenüber zufälligen Defekten. Hier zahlt sich die Verknüpfung von Layout- und Produktionsdaten aus: kritische Design-Pattern werden sichtbar und fließen in die nächste Tape-Out-Revision.

Großunternehmen im Synopsys-Ökosystem: Wer ohnehin den Synopsys-Design-Flow nutzt, bekommt die engste Integration und den größten Synergiewert. Design und Fertigung arbeiten auf gemeinsamer Datenbasis.

Weniger geeignet für: Fabless-Designhäuser ohne eigene Fertigung, Betreiber von Mature-Nodes (≥28 nm), bei denen der Aufwand selten lohnt, Unternehmen mit heterogener Nicht-Synopsys-Tool-Chain und jeden, der ein Tool mit transparentem Preis und Self-Service-Test sucht.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Enterprise-LizenzAuf AnfrageVoller Funktionsumfang, lizenziert als Teil der Manufacturing Analytics Suite, Implementierung über Synopsys Professional Services
EvaluierungNicht öffentlichKein Self-Service-Test, Proof-of-Concept nur im Rahmen eines Vertriebsprozesses

Einordnung: Synopsys nennt keine Listenpreise. Odyssey wird projektbezogen als Teil der Manufacturing Analytics Suite lizenziert, die Kosten bewegen sich erfahrungsgemäß im oberen fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Jahr, abhängig von Standortzahl, Datenvolumen und Modulen. Das ist für eine produzierende Fab vertretbar, weil schon wenige Yield-Prozentpunkte bei den Wafer-Kosten einen sechsstelligen Mehrertrag pro Woche bedeuten können. Für jeden ohne eigene Volumenproduktion ist der Preis nicht zu rechtfertigen. Wichtig: Ohne Vertriebsgespräch und Enterprise-Vertrag gibt es weder Preise noch eine Testinstallation, das schließt Eigeninitiative und schnelle Pilotprojekte praktisch aus.

Stärken im Detail

Produktionszentriertes Yield-Management in Echtzeit. Odyssey wertet laufende Test- und Produktionsdaten aus und liefert Echtzeit-Lot-Dispositioning mit automatischer Wafer-Probennahme. Yield-Engineers sehen sofort, welche Lots auffällig sind, statt am Ende der Woche aus Reports zu rekonstruieren, wo etwas schiefging.

Tool-neutrale Architektur. Anders als proprietäre Insellösungen bindet Odyssey Inspektions-, Review- und Klassifikationssysteme unterschiedlicher Hersteller ein. In einer realen Fab mit gewachsenem Maschinenpark ist das entscheidend: eine Datenbasis statt einem Dutzend Formate, die niemand mehr zusammenführt.

SPC und serverseitige Defektquellenanalyse. Statistische Prozesskontrolle mit Alarmierung erkennt Abweichungen, bevor sie sich zu Yield-Verlusten auswachsen. Die serverseitige Defektquellenanalyse spürt die verursachende Anlage oder den Prozessschritt auf, das ist der Unterschied zwischen “wir verlieren Yield” und “Anlage X in Schritt Y ist die Ursache”.

ML- und KI-gestützte Analytik. Die Synopsys-Analytik nutzt Machine Learning und KI, um zufällige Defekte von systematischen Mustern zu trennen. Gerade dieser Schritt ist manuell kaum zu leisten, weil systematische Verluste oft erst über viele Wafer hinweg als Muster sichtbar werden.

Design-Prozess-Test-Verknüpfung. Die Synopsys-Process-Analytik verbindet Erkenntnisse aus Chip-Design, Prozessmodell, Lithografieeffekten, Fertigung und Test. Daraus entsteht echtes Design-for-Manufacturability-Feedback: Welche Layout-Pattern fallen systematisch aus, und wie muss die Designregel für den nächsten Tape-Out aussehen.

Industriereife und Betriebsstabilität. Odyssey Defect ist an über 35 Fertigungsstandorten im Einsatz, läuft auf Linux mit Oracle-Backend und ist auf 24/7-Betrieb mit fehlerkorrigierenden Prozessen ausgelegt. Für eine Fab, in der Stillstand teuer ist, zählt diese Reife mehr als jedes Feature-Datenblatt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein öffentliches Preismodell, keine Evaluierung. Das ist die härteste Einschränkung. Du bekommst weder einen Preis noch eine Testinstallation, ohne einen vollständigen Vertriebsprozess zu durchlaufen. Schnelle Pilotprojekte oder ein Vergleich auf Augenhöhe mit anderen Tools sind so kaum möglich. Workaround gibt es keinen, das ist Enterprise-Vertrieb in Reinform.

Hohe Einstiegshürde. Odyssey lohnt sich nur für Organisationen mit echter Volumenproduktion. Datenkopplung, Implementierung über Professional Services und der laufende Betrieb binden erhebliche Ressourcen. Für kleinere Standorte oder Mature-Nodes ist das System schlicht überdimensioniert.

Design-Korrelation erfordert Layout-Zugriff. Der volle Nutzen der Design-for-Manufacturability-Auswertung setzt Zugriff auf das Chip-Layout (GDS/OASIS) voraus. Bei Foundry-Kunden ist das IP-rechtlich heikel, häufig der erste Engpass, bevor überhaupt eine Korrelationsanalyse starten kann.

Ökosystem-Bindung. Der größte Synergiewert entsteht innerhalb des Synopsys-Design-Flows. In einer heterogenen Tool-Chain mit Cadence-, Siemens-EDA- oder Eigenentwicklungen fällt ein Teil des Mehrwerts weg, und die Integration wird aufwendiger.

Kein deutschsprachiger Support. Synopsys ist ein US-Konzern, Implementierung und Support laufen über Professional Services auf Englisch. Für die englischsprachigen Ingenieurteams der Halbleiterindustrie ist das selten ein echtes Problem, dokumentieren sollte man es trotzdem.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
breite, modellgestützte Industrieanalytik suchst
eine offene Daten- und ML-Plattform für Fertigungsdaten brauchst
Sensordaten und Prozesssignale in Echtzeit auswerten willst

Im engeren Yield-Management-Markt sind die direkten Wettbewerber spezialisierte Branchenanbieter ohne eigene Tool-Seite bei uns: PDF Solutions (Exensio) als design- und datenzentrierte Yield-Plattform, KLA mit der defektorientierten Klarity-Suite sowie die Yield-Management-Module von Siemens EDA. Diese drei sind die eigentlichen Konkurrenten von Odyssey, sie sind jedoch ebenso Enterprise-only und liegen außerhalb unseres Tool-Fokus. Die oben verlinkten Alternativen sind allgemeine Datenanalyse- und KI-Plattformen, sie ersetzen Odyssey nicht eins zu eins, können aber für angrenzende Fertigungsanalytik eine Rolle spielen.

So steigst du ein

Schritt 1: Datenquellen klären. Odyssey braucht elektrische Testdaten (Wafer-Bin-Maps aus dem Prober) und, für die Design-Korrelation, das Chip-Layout (GDS/OASIS). Foundries müssen vorab mit ihren Kunden die IP-Frage regeln, das ist häufig der erste echte Engpass.

Schritt 2: Pilotanalyse mit einem Produkt starten, für das sowohl historische Yield-Daten als auch das Layout vorliegen. Synopsys Professional Services unterstützen die initiale Datenkopplung. Ziel: die drei bis fünf kritischsten Anlagen oder Zellen identifizieren, die überproportional zum Yield-Verlust beitragen.

Schritt 3: Erkenntnisse in den Betrieb und den DfM-Prozess überführen. SPC-Alarme werden produktiv geschaltet, kritische Design-Pattern im Layout-Regelwerk markiert und in der nächsten Tape-Out-Revision adressiert. Der Yield-Gewinn über die Produktgenerationen ist der primäre ROI-Treiber.

Ein konkretes Beispiel

Ein IDM mit eigener 7-nm-Fertigung stellt fest, dass ein bestimmter Speicherzellen-Typ auf jedem Wafer mit einem Ausfallmuster korreliert, das sich weder durch zufällige Defekte noch durch reine Prozessinstabilität erklären lässt. Odyssey trennt mit seiner ML-gestützten Analytik die zufälligen von den systematischen Verlusten und korreliert die Ausfallkoordinaten mit dem GDS-Layout. Ergebnis: ein spezifisches Design-Pattern mit engen Poly-Spacing-Kombinationen, das bei bestimmten Belichtungsbedingungen systematisch zu Kurzschlüssen führt. Die Designregel wird für den nächsten Tape-Out verschärft. Die Yield-Verbesserung nach der Revision beträgt rund 8 Prozentpunkte. Bei einem Wafer-Preis von 12.000 USD und 1.000 Wafer-Starts pro Woche entspricht das einem wöchentlichen Mehrertrag im Millionenbereich, der die Lizenzkosten um ein Vielfaches übersteigt.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: Synopsys, Inc., US-Konzern mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien. Kein deutschsprachiger Support, kein dediziertes EU-Consumer-Hosting.
  • Datenhaltung: Odyssey verarbeitet Produktions- und gegebenenfalls Design-IP-Daten in der Regel lokal in der Fab-Umgebung oder in einer abgesicherten Synopsys-Cloud, je nach Vertrag. Synopsys unterstützt On-Premise-Installation und Air-Gapped-Betrieb für hochsensible Umgebungen.
  • Schutzgut: Chip-Layouts zählen zu den sensibelsten IP-Assets der Halbleiterindustrie. Im Vordergrund steht daher der Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Design-IP, nicht personenbezogene Daten im klassischen DSGVO-Sinn.
  • Vertragliche Absicherung: Die Datenhaltung ist Gegenstand der Enterprise-Vertragsverhandlung. AVV, Geheimhaltungsvereinbarungen und Betriebsmodell (On-Premise vs. Cloud) sollten vor Projektstart fixiert werden.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für hochsensible Design-IP den On-Premise- oder Air-Gapped-Betrieb wählen und die IP-Klärung mit Foundry-Kunden vor der ersten Layout-Korrelation abschließen.

Gut kombiniert mit

  • , wenn Yield-Daten aus Odyssey in eine breitere unternehmensweite Datenanalyse einfließen sollen, etwa für übergreifende Reports und Management-Dashboards jenseits der Fab.
  • , als offene Plattform, um Odyssey-Exporte mit weiteren Datenquellen zu verknüpfen und eigene Auswerteworkflows zu bauen, ohne an ein proprietäres Format gebunden zu sein.
  • , für vorausschauende Wartung und Anlagenüberwachung parallel zum Yield-Management, sodass Prozessstabilität und Defektanalyse Hand in Hand laufen.

Unser Testurteil

Synopsys Odyssey verdient 3 von 5 Sternen. In seiner Nische, dem produktionszentrierten Yield-Management für Fabs, Foundries und IDMs, ist es ein gereiftes, industriebewährtes System mit echter ML- und KI-gestützter Analytik und der wertvollen Verknüpfung von Design-, Prozess- und Testdaten. Die volle Punktzahl verhindern strukturelle Einschränkungen: kein öffentliches Preismodell, keine Evaluierung ohne Vertriebsprozess, eine hohe Einstiegshürde und ein Mehrwert, der vor allem im Synopsys-Ökosystem voll zur Geltung kommt. Für die richtige Zielgruppe, eine produzierende Halbleiterfab an der Leading Edge, ist Odyssey eine ernstzunehmende, oft alternativlose Wahl. Für alle anderen ist es schlicht das falsche Werkzeug, und das drückt die allgemeine Bewertung.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026 — Die offizielle Odyssey-Produktseite positioniert das System heute klar produktionszentriert, mit Odyssey Defect als Flaggschiff, tool-neutraler Architektur und Einsatz an über 35 Fertigungsstandorten. Die ältere Wahrnehmung von Odyssey als rein design-zentrische Yield-Explorer-Plattform greift damit zu kurz, die Design-Korrelation ist eine wichtige Fähigkeit, aber nicht der alleinige Kern.
  • Juli 2025 — Synopsys hat die Übernahme von Ansys für rund 35 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, die größte Akquisition der Firmengeschichte. Das verbindet die EDA-Dominanz von Synopsys mit der Multiphysik-Simulation von Ansys und dürfte die Fertigungs- und Analytik-Portfolios mittelfristig beeinflussen.
  • November 2025 — Im Zuge der Integration kündigte Synopsys einen Stellenabbau von rund 10 Prozent und die Schließung einzelner Standorte an. Für Bestandskunden kein akutes Risiko, aber ein Punkt, den man bei langfristigen Roadmap-Zusagen im Hinterkopf behalten sollte.
  • Januar 2024 — Sassine Ghazi löste Firmengründer Aart de Geus als CEO ab. De Geus wechselte in die Rolle des Executive Chairman.

Quellen

  1. Synopsys – Odyssey Yield-Management. https://www.synopsys.com/manufacturing/manufacturing-analytics/odyssey.html (abgerufen am 2026-06-13). Produktionszentriertes Yield-Management, Odyssey Defect als Flaggschiff, tool-neutrale Architektur, Echtzeit-Lot-Dispositioning, SPC, serverseitige Defektquellenanalyse, Oracle-Backend, Linux, Einsatz an über 35 Fertigungsstandorten.
  2. Synopsys – Manufacturing Analytics. https://www.synopsys.com/manufacturing/manufacturing-analytics.html (abgerufen am 2026-06-13). Process-Analytics-Lösungen verknüpfen Chip-Design, Prozessmodell, Lithografie, Fertigung und Test, Einsatz von Analytics, Machine Learning und KI zur Yield-Optimierung.
  3. Wikipedia – Synopsys. https://en.wikipedia.org/wiki/Synopsys (abgerufen am 2026-06-13). US-EDA-Unternehmen mit Sitz Sunnyvale, Kalifornien, CEO Sassine Ghazi seit Januar 2024, Ansys-Übernahme rund 35 Mrd. USD abgeschlossen Juli 2025, Stellenabbau rund 10 Prozent angekündigt November 2025.

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