Smappee
Smappee NV
Belgisches Energiemanagement-System für Haushalte, Gewerbe und Ladeinfrastruktur. Smappee Infinity misst Stromflüsse in Echtzeit auf Stromkreis- und teils Geräteebene, prognostiziert Solarerträge, steuert Ladepunkte und Verbraucher und bündelt alles in einem Cloud-Dashboard. Die KI-Anteile (automatische Mustererkennung, Solarprognose, frühere NILM-Geräteerkennung) sind ein Baustein, nicht der Kern: im Zentrum steht solides Submetering mit Steuerung.
Kosten: Hardware einmalig (Genius-Hub plus Messmodule, je nach Stromkreis-Zahl meist 400–1.500 € im Gewerbe); Cloud-Dashboard und App im Kauf enthalten; Gewerbe- und EV-Charging-Pakete auf Anfrage
Kategorien
Stärken
- Echtzeit-Monitoring auf Stromkreisebene, identifiziert einzelne Großverbraucher (Kühlung, Lüftung, Großküche, Wärmepumpe)
- Modular erweiterbar: Strommessung, PV-/Solarintegration, Batteriespeicher und EV-Ladepunkte aus einer Plattform
- Dynamisches Lastmanagement balanciert Phasen und Ladepunkte aus, vermeidet teure Lastspitzen
- Solarprognose und automatische Eigenverbrauchsoptimierung steuern Verbraucher nach PV-Ertrag
- EU-Anbieter aus Belgien, Datenhaltung in der EU, DSGVO-konform
- Non-invasive Klemmsensoren, Installation ohne Betriebsunterbrechung
Einschränkungen
- KI-Anteil begrenzt: das Herzstück ist Submetering-Hardware, nicht eine lernende Analyse-Engine wie bei großen Gebäudemanagement-Plattformen
- Gewerbepreise nur auf Anfrage, keine transparente Online-Preisliste für Einzelbetriebe
- Installation der Klemmsensoren am Sicherungskasten erfordert einen Elektriker
- Automatische Geräteerkennung (NILM) ist beim Infinity-System schwächer ausgeprägt als beim alten Energy Monitor, präzise Werte kommen aus dediziertem Submetering
- Deutscher Support vorhanden, Produktentwicklung und Doku oft zuerst auf Englisch und Niederländisch
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst Stromverbrauch auf Anlagenebene sehen statt nur die Monatsrechnung
- Du betreibst PV, Speicher oder Ladepunkte und willst alles in einer Plattform steuern
- Du suchst ein EU-gehostetes System mit DSGVO-konformer Datenhaltung
- Du willst Lastspitzen kappen und nächtliche Geisterverbraucher aufdecken
Wann nein
- Du erwartest eine lernende KI, die selbstständig Einsparmaßnahmen vorschlägt
- Du mietest und hast keinen Zugriff auf den eigenen Sicherungskasten
- Du brauchst eine transparente Online-Preisliste vor dem ersten Gespräch
- Dir reicht ein einfacher Smart-Plug-Verbrauchszähler ohne Gebäudeintegration
Kurzfazit
Smappee ist ein solides Energiemanagement-System aus Belgien, das Stromverbrauch in Echtzeit sichtbar macht und PV, Speicher sowie Ladepunkte in einer Plattform bündelt. Wer wissen will, welcher Stromkreis wann wie viel zieht, und wer nachts heimliche Großverbraucher aufdecken will, bekommt mit dem Infinity-System ein durchdachtes, EU-gehostetes Werkzeug. Die KI-Anteile, automatische Mustererkennung, Solarprognose und die historische NILM-Geräteerkennung, sind ein nützlicher Baustein, aber nicht das Herzstück: Im Kern ist Smappee präzises Submetering mit Steuerungsfunktionen, keine lernende Analyse-Engine, die dir von selbst Sparmaßnahmen vorschlägt. Für Gastgewerbe, Einzelhandel und kleinere Gewerbeobjekte mit eigenem Zählerbereich ist es eine ehrliche Empfehlung, sofern du die Preisintransparenz und den Elektriker-Aufwand bei der Installation einkalkulierst.
Für wen ist Smappee?
Gastgewerbe (Restaurants, Cafés, Hotels): Der Klassiker. Kühlung, Tiefkühlung, Kombidämpfer, Dunstabzug und Spülmaschine sind die größten Stromfresser, und genau die macht Smappee einzeln sichtbar. Wer ein eigenes Gebäude oder einen separaten Zählerbereich hat, sieht in Echtzeit, was läuft, und kann Alarme für Ruhezeiten setzen.
Einzelhandel und Filialbetriebe: Beleuchtung, Klimatisierung und Kühltheken über mehrere Standorte hinweg vergleichbar machen. Smappee eignet sich, um Verbrauchsmuster zwischen Filialen zu benchmarken und Ausreißer zu identifizieren.
Betriebe mit PV, Speicher oder Ladeinfrastruktur: Hier spielt Smappee seine Stärke aus. Solarprognose, Eigenverbrauchsoptimierung, dynamisches Lastmanagement und die EV-Ladelösungen (EV One, EV Wall, EV Dual, EV Ultra) greifen ineinander. Wer Ladepunkte ohne Lastspitzen betreiben will, bekommt das Lastmanagement gleich mitgeliefert.
Hausbesitzer mit Energie-Ambition: Auch im privaten Bereich nutzbar, etwa um Wärmepumpe, Wallbox und PV aufeinander abzustimmen. Für reine Neugier ist das System allerdings überdimensioniert.
Weniger geeignet für: Mieter ohne Zugriff auf den Sicherungskasten, Betriebe, die eine lernende KI mit fertigen Handlungsempfehlungen erwarten, und alle, die nur einen einfachen Steckdosen-Verbrauchszähler suchen. Für große, komplexe Gebäudeleittechnik mit prädiktiver Wartung sind spezialisierte Building-Management-Plattformen die bessere Wahl.
Preise im Detail
| Komponente | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Genius-Hub | einmalig (Teil des Pakets) | Zentrale Recheneinheit, Cloud-Anbindung, App |
| Genius Flex Messmodule + CT-Sensoren | je nach Stromkreis-Zahl | Strommessung pro Stromkreis, ein- und dreiphasig |
| Privat-/Kleinpaket | meist ca. 400–800 € einmalig | Grundmessung Haushalt oder kleiner Betrieb |
| Gewerbe-/Infinity-Paket | auf Anfrage (oft 800–1.500 €+) | Mehrere Stromkreise, PV-/Speicher-/EV-Integration |
| EV-Charging und Charging Services | auf Anfrage | Ladepunkte, Lastmanagement, Abrechnung |
| Cloud-Dashboard und App | inklusive | Echtzeitdaten, Historie, Alarme |
Einordnung: Smappee verkauft Hardware mit inkludierter Cloud, kein klassisches Monats-Abo, das ist für Betriebe angenehm, weil keine laufenden Lizenzkosten anfallen. Die konkreten Preise hängen stark von der Zahl der zu messenden Stromkreise und der Integration (nur Messung vs. Messung plus PV plus EV) ab. Genau hier liegt die Schwäche: Smappee veröffentlicht keine transparente Online-Preisliste für Gewerbekunden, du musst ein Angebot anfragen. Die hier genannten Spannen sind Erfahrungswerte und Drittquellen, keine offizielle Liste. Plane zusätzlich die Elektriker-Kosten für die Installation ein.
Stärken im Detail
Echtzeit-Monitoring auf Stromkreisebene. Statt einer einzigen Summenzahl auf der Jahresrechnung siehst du, welcher Stromkreis wann wie viel zieht. Großverbraucher wie Kühlung, Lüftung, Großküche oder Wärmepumpe werden einzeln sichtbar, das ist die Grundlage für jede gezielte Einsparung.
Modulare Plattform statt Insellösung. Smappee bündelt Strommessung, PV-/Solarintegration, Batteriespeicher und EV-Ladepunkte in einem System. Du kaufst nicht vier Tools, die nicht miteinander reden, sondern erweiterst ein System nach Bedarf. Für Betriebe, die ihre Energiewende schrittweise gehen, ist das ein echter Vorteil.
Dynamisches Lastmanagement. Das System balanciert Phasen und Ladepunkte aus und kappt teure Lastspitzen. Gerade bei mehreren Ladepunkten oder leistungshungrigen Geräten verhindert das, dass die vereinbarte Anschlussleistung gesprengt wird, was sonst Netzentgelte nach oben treibt.
Solarprognose und Eigenverbrauchsoptimierung. Smappee prognostiziert den Solarertrag und steuert Verbraucher so, dass möglichst viel Eigenstrom genutzt wird. Hier steckt der greifbarste KI-Anteil: die automatische Optimierung erneuerbarer Energie nach Nutzervorgaben.
EU-Hosting und DSGVO. Als belgischer Anbieter mit Datenhaltung in der EU ist Smappee für deutsche Betriebe datenschutzrechtlich unkompliziert, ein Pluspunkt gegenüber vielen US-IoT-Plattformen.
Non-invasive Installation. Die Klemmsensoren werden am Sicherungskasten befestigt, ohne Leitungen zu trennen. Der Betrieb läuft während der Installation weiter, ein Elektriker erledigt das meist in ein bis zwei Stunden.
Schwächen ehrlich betrachtet
Der KI-Anteil ist begrenzt. Smappee wird gern als KI-Energiesystem vermarktet, aber das Herzstück ist präzises Submetering, nicht eine lernende Analyse-Engine. Solarprognose und automatische Mustererkennung sind nützlich, doch wer eine KI erwartet, die eigenständig Sparmaßnahmen entwickelt und priorisiert, wird enttäuscht. Die Interpretation der Daten bleibt weitgehend bei dir.
NILM-Geräteerkennung schwächer als früher. Smappee wurde mit dem ursprünglichen Energy Monitor bekannt, der per NILM (Non-Intrusive Load Monitoring) einzelne Geräte aus dem Hauptzähler erkannte. Beim Infinity-System steht das dedizierte Submetering im Vordergrund, präzise Werte kommen aus eigenen Messstellen, nicht aus automatischer Disaggregation. Das ist genauer, aber weniger magisch als das ursprüngliche Versprechen.
Preisintransparenz. Für Gewerbekunden gibt es keine öffentliche Preisliste. Du musst anfragen, bevor du überhaupt eine Größenordnung kennst, das erschwert den Vergleich und kostet Zeit im Beschaffungsprozess.
Elektriker erforderlich. Die Installation der Klemmsensoren ist kein Plug-and-play. Du brauchst einen zertifizierten Elektriker, was die Gesamtkosten erhöht und die Inbetriebnahme verzögert.
Lokalisierung. Deutscher Support ist vorhanden, aber Produktentwicklung, Doku und neue Features erscheinen oft zuerst auf Englisch und Niederländisch. Wer durchgängig deutschsprachige Begleitung erwartet, sollte das im Vorfeld klären.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Verbrauchsdaten lieber per Gespräch und Dashboard auswerten willst | |
| Energiethemen recherchieren und Förderungen prüfen willst |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Im Energiemonitoring-Markt konkurriert Smappee mit Lösungen wie Shelly Pro (günstiger, bastlerfreundlicher, weniger integriert), Tibber Pulse (verbrauchsorientiert, an dynamische Tarife gekoppelt), Solar-/Speicher-Plattformen der Wechselrichter-Hersteller (SMA, Fronius, SolarEdge, oft stärker auf PV fokussiert) sowie professionellen Building-Management-Systemen für große Objekte. Smappees Profil ist die Bündelung von Messung, PV, Speicher und Ladeinfrastruktur in einem EU-gehosteten System, das ist sein Alleinstellungsmerkmal gegenüber reinen Verbrauchszählern. Eine direkte KI-Alternative aus unserem Toolverzeichnis gibt es im Energiemonitoring derzeit nicht, deshalb bleibt die verlinkte Liste bewusst kurz.
So steigst du ein
Schritt 1: Kontaktiere Smappee über das Anfrageformular für gewerbliche Projekte. Gib die Fläche, die Zahl der Hauptverbraucher (Kühlung, Lüftung, Großgeräte) und vorhandene oder geplante PV-/Speicher-/Ladeinfrastruktur an. Daraus erstellt Smappee ein Angebot für das passende Infinity-Paket. Frage konkret nach der Zahl der messbaren Stromkreise und den Folgekosten.
Schritt 2: Ein zertifizierter Elektriker klemmt die CT-Sensoren in der Regel in ein bis zwei Stunden an den relevanten Stromkreisen im Sicherungskasten an. Die Sensoren werden non-invasiv befestigt, der Betrieb läuft weiter. Plane vorab, welche Stromkreise du einzeln sehen willst, jeder zusätzliche Kreis kostet einen Messkanal.
Schritt 3: Im Cloud-Dashboard und in der App siehst du ab sofort den Verbrauch je Stromkreis in Echtzeit. Richte Alarme für Nacht- und Ruhezeiten ein, aktiviere bei PV die Eigenverbrauchsoptimierung und prüfe nach den ersten Wochen die Historie auf Dauerläufer und Lastspitzen. Die größten Einsparungen kommen meist aus simplen Abschaltroutinen, die du erst siehst, wenn die Daten da sind.
Ein konkretes Beispiel
Ein 80-Plätze-Restaurant mit vollausgestatteter Küche installiert Smappee Infinity an sieben Hauptstromkreisen: Kühlraum, Tiefkühlung, Kombidämpfer, Dunstabzug, Spülmaschine, Beleuchtung und allgemeiner Verbrauch. Nach vier Wochen Monitoring zeigt das Dashboard, dass der Dunstabzug täglich rund 2,5 Stunden nach Küchenschluss weiterläuft, unbemerkt, weil der letzte Koch dachte, der vorherige hätte ihn ausgeschaltet. Ein eingerichteter Ruhezeit-Alarm meldet künftig jeden Verbrauch nach 23 Uhr. Allein diese eine Abschaltoptimierung spart rund 340 Euro im Monat. Parallel erkennt der Betreiber, dass die Tiefkühlung in den Sommermonaten überdurchschnittlich zieht, ein Hinweis auf eine verschmutzte Kondensatorlamelle, deren Reinigung den Verbrauch wieder normalisiert. Die Hardware-Investition amortisiert sich so binnen weniger Monate.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Smappee NV mit Sitz in Belgien (EU). Damit unterliegt das Unternehmen unmittelbar der DSGVO.
- Datenhaltung: Verbrauchsdaten werden in der Cloud verarbeitet, die Datenhaltung erfolgt in der EU, ein klarer Vorteil gegenüber vielen US-basierten IoT-Plattformen.
- Datenart: Energie- und Verbrauchsdaten sind selten direkt personenbezogen, können aber Rückschlüsse auf Anwesenheit und Betriebszeiten zulassen. Im Beschäftigtenkontext (Überwachung von Geräten, die Mitarbeiter bedienen) sollte der Betriebsrat einbezogen werden.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Für gewerbliche Kunden mit personenbeziehbaren Daten empfiehlt sich, vor dem Rollout einen AVV anzufragen und die aktuelle Datenschutzerklärung zu prüfen, die genauen Bedingungen können sich ändern.
- Empfehlung für Unternehmen: Klären, welche Daten in die Cloud fließen und wie lange sie gespeichert werden. Für reine Energieoptimierung ist das Risiko gering, bei Verknüpfung mit Personaldaten gilt die übliche Sorgfalt.
Gut kombiniert mit
, um die exportierten Verbrauchsdaten auszuwerten: CSV-Exporte einfügen und Muster, Einsparpotenziale oder Vergleiche zwischen Stromkreisen in Klartext zusammenfassen lassen. Smappee liefert die Zahlen, ChatGPT die Interpretation. , für die Recherche zu Förderprogrammen, Stromtarifen und Effizienzmaßnahmen rund um die im Dashboard erkannten Verbraucher, mit nachprüfbaren Quellen. - Klassische Tabellenkalkulation oder ein BI-Tool für das laufende Energiecontrolling: Smappee-Daten exportieren und über Monate hinweg gegen Umsatz oder Belegung benchmarken.
Unser Testurteil
Smappee verdient 3 von 5 Sternen. Als Energiemanagement-System ist es durchdacht, modular und EU-gehostet, die Bündelung von Messung, PV, Speicher und Ladeinfrastruktur in einer Plattform ist ein echtes Plus, und die Echtzeit-Transparenz auf Stromkreisebene liefert real nutzbare Einsparungen. Punkte kostet die begrenzte KI-Tiefe: Das System misst und steuert hervorragend, aber es denkt nicht für dich, die Dateninterpretation bleibt Handarbeit. Dazu kommen die fehlende Preistransparenz für Gewerbekunden und der Elektriker-Aufwand bei der Installation. Für Gastgewerbe, Einzelhandel und kleinere Gewerbeobjekte mit eigenem Zählerbereich ist Smappee eine ehrliche Empfehlung, wer eine selbstständig lernende KI-Energieoptimierung erwartet, sollte die Erwartung dämpfen.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Auf der deutschen Startseite tritt Smappee primär als Energiemanagement-, Lade- und Speichersystem auf. Die früher prominent beworbene NILM-Geräteerkennung (automatisches Erkennen einzelner Geräte aus dem Hauptzähler) ist in den Vordergrund-Botschaften kaum noch sichtbar, der Fokus liegt klar auf Submetering, PV-Integration und EV-Charging.
- Juni 2026 — Gewerbepreise sind weiterhin nicht öffentlich gelistet, Interessenten müssen ein Angebot anfragen. Die in dieser Übersicht genannten Preisspannen sind Erfahrungs- und Drittquellenwerte, keine offizielle Smappee-Preisliste.
- Einordnung — Smappee positioniert sich zunehmend als Plattform für die Energiewende im Gebäude (Messung plus Erzeugung plus Speicher plus Laden) und weniger als reines Verbrauchs-Monitoring-Gadget, wie es das Ursprungsprodukt war.
Quellen
- Smappee – Startseite (DE). https://www.smappee.com/de/ (abgerufen am 2026-06-13). Smappee Infinity als Energiemanagement-System; Komponenten Genius und Genius Flex; Ladelösungen EV One/Wall/Dual/Ultra; Zielsegmente u. a. Gastgewerbe, Einzelhandel, Industrie; automatische Optimierung erneuerbarer Energie.
- Smappee Infinity – Funktionsübersicht (Händler/Drittquellen). https://html.duckduckgo.com/html/?q=smappee+infinity+price+NILM+appliance+recognition+AI+energy (abgerufen am 2026-06-13). Echtzeit- und historische Verbrauchsdaten bis auf Geräteebene; Solarprognose; dynamisches Lastmanagement; ein- und dreiphasige Systeme; Cloud-Dashboard und App; Preise nicht öffentlich gelistet.
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