ShipIn FleetVision
ShipIn Systems
ShipIn FleetVision ist eine KI-Plattform für maritime Sichtanalyse (Visual Fleet Management). Computer Vision wertet vorhandene Bordkameras automatisch aus und meldet sicherheits-, betriebs- und compliancerelevante Ereignisse, etwa fehlende Schutzausrüstung, Lücken in der Brückenwache, Rauch- und Hitzeanomalien im Maschinenraum oder unbefugten Zugang. Ziel ist nicht Piraterieabwehr, sondern dauerhafte Betriebs- und Sicherheitstransparenz über ganze Flotten hinweg.
Kosten: Preise nur auf Anfrage (Demo-Buchung). Lizenzmodell pro Schiff und Jahr, Hardware (Kameras, Onboard-Recheneinheit) und Installation in der Regel separat. Keine öffentliche Preisliste.
Kategorien
Stärken
- Modularer Aufbau: Safety, Bridge, Technical, MARPOL und Security decken die wichtigsten Bordrisiken ab
- Nutzt vorhandene CCTV-Infrastruktur, automatisierte Auswertung statt manueller Videosichtung
- Strukturierte Ereignis-Evidenz statt endloser Aufzeichnungen, gezielte Ship-to-Shore-Zusammenarbeit
- Etablierter Kategorieführer, im Einsatz bei großen Reedereien und Charterern (u. a. Hafnia, Anglo American, Rio Tinto)
- Früherkennung von Abweichungen ermöglicht Korrektur, bevor aus kleinen Problemen Schäden werden
Einschränkungen
- Keine öffentliche Preisliste, Kosten und Konditionen nur über Demo/Vertrieb
- Cloud-Komponenten und Unternehmenssitz in den USA, DSGVO-Prüfung und AVV erforderlich
- Hardware- und installationsabhängig, ohne brauchbare Bordkameras ist eine Erstinstallation nötig
- Kein deutschsprachiger Support, Oberfläche und Betreuung auf Englisch
- Personenbezogene Videoauswertung an Bord wirft mitbestimmungs- und datenschutzrechtliche Fragen auf
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du verwaltest eine größere Flotte und willst Sicherheits- und Compliance-Ereignisse zentral sehen
- Du hast bereits Bordkameras und willst die Aufnahmen automatisiert auswerten lassen
- Du brauchst belastbare Ereignis-Evidenz für QHSE, Audits oder Reederei-Reporting
Wann nein
- Du suchst ein Piraterie-Frühwarnsystem oder eine radarbasierte Bedrohungserkennung
- Du brauchst eine sofort kalkulierbare, transparente Preisliste
- Du betreibst nur ein einzelnes Schiff ohne CCTV und ohne IT-Budget für Erstinstallation
- Dein Betrieb verlangt zwingend EU-Datenhosting und deutschsprachigen Support
Kurzfazit
ShipIn FleetVision ist eine KI-Plattform für maritime Sichtanalyse: Sie wertet die vorhandenen Bordkameras eines Schiffes automatisch mit Computer Vision aus und macht aus dem Bildmaterial strukturierte, handlungsrelevante Ereignisse, etwa fehlende Schutzausrüstung an Deck, Lücken in der Brückenwache, Rauch- oder Hitzeanomalien im Maschinenraum oder unbefugten Zugang. ShipIn hat dafür den Begriff “Visual Fleet Management” geprägt und gilt in diesem Segment als Kategorieführer. Wichtig zur Einordnung: Das ist kein Piraterie-Frühwarnsystem und kein Ersatz für Radar, sondern ein Werkzeug für dauerhafte Betriebs- und Sicherheitstransparenz über ganze Flotten. Für große Reedereien mit QHSE-Anspruch ist das stark, der intransparente Vertriebsweg, das US-Hosting und die fehlende deutschsprachige Betreuung halten die Bewertung aber bei soliden, nicht herausragenden Werten.
Für wen ist ShipIn FleetVision?
Reedereien und Schiffsmanager: Wer eine Flotte verantwortet, sieht mit FleetVision Sicherheits-, Betriebs- und Compliance-Ereignisse über alle Schiffe hinweg an einem Ort, statt sich auf Berichte von Bord verlassen zu müssen. Das schafft eine gemeinsame Faktenbasis zwischen Schiff und Reederei (Ship-to-Shore).
QHSE- und Risk-Teams: Die größte Stärke liegt im Verschieben von der Nachbearbeitung zur Früherkennung. Statt nach einem Vorfall stundenlang Videomaterial zu sichten, bekommt das Team automatisch Hinweise auf riskantes Verhalten (fehlende PSA, gefährliche Decksarbeiten, Wachlücken), bevor daraus ein Unfall wird.
Technische Leitung und Inspektoren: Das Technical-Modul erkennt Rauch, Hitzeanomalien und auffällige Aktivitäten im Maschinenraum früh. Für technische Direktoren und Superintendenten ist das ein zusätzliches Auge auf Anlagen, die sonst nur bei Rundgängen oder Ausfall auffallen.
Compliance- und Umweltverantwortliche: Das MARPOL-Modul beobachtet die Nutzung compliance-kritischer Systeme wie Ölwasserabscheider und Verbrennungsanlagen, hilfreich als Nachweis und zur Vermeidung teurer Umweltverstöße.
Weniger geeignet für: Betreiber, die ein Piraterie- oder Bedrohungs-Frühwarnsystem suchen (FleetVision ist auf Bordbetrieb ausgerichtet, nicht auf die Erkennung anlaufender Boote auf See), Einzelschiff-Eigner ohne CCTV und IT-Budget, sowie alle, die zwingend EU-Hosting, deutschsprachigen Support oder eine kalkulierbare Preisliste brauchen.
Preise im Detail
| Modell | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| FleetVision (Lizenz) | Auf Anfrage, pro Schiff/Jahr | Zugang zu den gebuchten Modulen (Safety, Bridge, Technical, MARPOL, Security), Plattform und Ship-to-Shore-Funktionen |
| Hardware & Installation | Separat, auf Anfrage | Bordkameras (sofern nicht vorhanden), Onboard-Recheneinheit, Montage und Kalibrierung |
| Demo | Kostenlos | Produktvorführung über das Vertriebsteam, einziger Weg zu konkreten Konditionen |
Einordnung: ShipIn veröffentlicht keine Preise. Es gibt keine öffentliche Preisliste und auch keine Self-Service-Anmeldung, der einzige Weg zu Konditionen führt über eine Demo-Buchung und das Vertriebsteam. Das ist im B2B-Schifffahrtsmarkt üblich, macht eine Budgetplanung aus der Ferne aber unmöglich. Realistisch ist von einem Jahreslizenzmodell pro Schiff auszugehen, das mit der Flottengröße und der Zahl der gebuchten Module skaliert, plus einmalige Hardware- und Installationskosten für Schiffe ohne nutzbare CCTV. Wer eine harte Zahl braucht, kommt um das Vertriebsgespräch nicht herum. Die in älteren Quellen kursierenden konkreten Eurobeträge pro Schiff sind nicht belegt und sollten nicht als verbindlich behandelt werden.
Stärken im Detail
Modularer Aufbau deckt die wichtigsten Bordrisiken ab. FleetVision ist nicht ein einzelnes Feature, sondern eine Familie von Modulen: Safety (Schutzausrüstung, Festmacher- und Decksarbeiten, Drills), Bridge (Brückenwache, Nachtbetrieb), Technical (Rauch, Hitze, Maschinenraum), MARPOL (Ölwasserabscheider, Verbrennungsanlagen) und Security (unbeaufsichtigte Gangways, unbefugter Zugang). Ein Cargo-Modul ist angekündigt. Reedereien können gezielt buchen, was zu ihrem Risikoprofil passt.
Vorhandene Kameras werden automatisch ausgewertet. Der Kern ist die Automatisierung: Statt dass jemand stundenlang Aufnahmen sichtet, erkennt die Computer Vision relevante Situationen selbst und meldet sie. Wo bereits CCTV verbaut ist, kann ShipIn darauf aufsetzen, statt das Schiff komplett neu zu verkabeln.
Strukturierte Evidenz statt Datenfriedhof. ShipIn beschreibt das Prinzip als Umwandlung alltäglicher Bordaktivität in “strukturierte operative Evidenz”. Aus endlosen Videostreams werden benannte, einsortierte Ereignisse, die man filtern, prüfen und für Audits oder Reederei-Reporting verwenden kann. Das ist der eigentliche Mehrwert gegenüber klassischer Videoaufzeichnung.
Etablierter Kategorieführer mit Referenzkunden. ShipIn hat den Begriff “Visual Fleet Management” geprägt und ist in diesem Nischensegment einer der bekanntesten Anbieter. Auf der Website werden große Fleets als Kunden genannt, darunter Hafnia, Anglo American und Rio Tinto. Das ist im konservativen Schifffahrtsmarkt ein relevantes Vertrauenssignal.
Früherkennung verschiebt den Fokus. Der versprochene Nutzen ist nicht “mehr Überwachung”, sondern frühere Korrektur: Abweichungen sichtbar machen, solange sie noch harmlos sind. Für Sicherheits- und Betriebskennzahlen ist genau das der Hebel, der mittelfristig Vorfälle und Ausfallzeiten senkt.
Schwächen ehrlich betrachtet
Keine Preistransparenz. Es gibt keine veröffentlichten Preise, keine Tarifübersicht und keinen Self-Service. Jede Konditionsfrage läuft über das Vertriebsteam. Das erschwert den Vergleich mit Alternativen und kostet Zeit, bevor man überhaupt weiß, ob das Tool ins Budget passt.
US-Sitz und US-Cloud, DSGVO-Aufwand. ShipIn ist US-geprägt, und für die Cloud-Komponenten ist von US-Datenverarbeitung auszugehen. Für europäische Reedereien bedeutet das: AVV einholen, Datenflüsse prüfen, gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen. Eine dedizierte EU-Hosting-Region ist nicht dokumentiert.
Personenbezogene Videoauswertung an Bord ist heikel. Eine KI, die laufend Decks-, Brücken- und Maschinenraumaktivität auswertet, beobachtet zwangsläufig auch die Crew. Das ist arbeitsrechtlich und datenschutzrechtlich sensibel, in europäischen Kontexten sind Mitbestimmung, Zweckbindung und Transparenz gegenüber der Besatzung keine Formalie, sondern Voraussetzung.
Hardware- und Installationsabhängigkeit. Ohne brauchbare Bordkameras ist eine vollständige Erstinstallation nötig, mit Montage und Kalibrierung an Bord. Das verlängert die Einführung und treibt die Kosten über die reine Software hinaus.
Kein deutschsprachiger Support. Oberfläche und Betreuung sind englisch. Für Crews und Schiffsmanager im DACH-Raum ist das machbar, aber kein Komfort, und bei sicherheitskritischen Themen ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Allgemeine Bild- und Videoanalyse als Cloud-Baustein brauchst | |
| Eigene Objekterkennungsmodelle trainieren und einbinden willst | |
| Industrielle Bilderkennung für die Fertigung suchst |
ShipIn FleetVision ist eine vertikal spezialisierte Lösung für die Schifffahrt, einen direkten 1:1-Wettbewerber mit eigener KI-Syndikat-Seite gibt es nicht. Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite sind im maritimen Umfeld andere “Visual Fleet Management”-Anbieter sowie klassische CCTV- und Voyage-Data-Recorder-Hersteller, die zunehmend Analysefunktionen ergänzen. Wer keine maritime Spezial-Plattform, sondern Bausteine für ein eigenes Computer-Vision-Projekt sucht, ist mit den oben verlinkten generischen Werkzeugen besser bedient, verliert dabei aber die fertige maritime Domänenlogik.
So steigst du ein
Schritt 1: Buche eine Demo über die ShipIn-Website. Da es weder eine Preisliste noch eine Self-Service-Anmeldung gibt, ist das Vertriebsgespräch der einzige Einstieg. Bereite konkret vor, welche Module (Safety, Bridge, Technical, MARPOL, Security) für deine Flotte und dein Risikoprofil relevant sind.
Schritt 2: Kläre die Hardwarefrage. Lass prüfen, welche deiner Schiffe bereits nutzbare CCTV haben und wo Kameras, eine Onboard-Recheneinheit und Installation nötig sind. Diese Erstausstattung bestimmt Zeitplan und Einmalkosten stärker als die Lizenz selbst.
Schritt 3: Regle Datenschutz und Mitbestimmung früh. Hol dir einen AVV, kläre Datenflüsse und US-Datenverarbeitung, und binde Betriebsrat bzw. Crew-Vertretung ein, bevor eine KI laufend Bordvideos auswertet. Definiere gemeinsam mit QHSE, welche Ereignistypen erfasst und wie sie verwendet werden.
Ein konkretes Beispiel
Eine europäische Tankreederei mit 18 Schiffen führt FleetVision flottenweit ein, zunächst mit den Modulen Safety und Technical. Das QHSE-Team in der Zentrale bekommt fortan automatisch Hinweise, wenn an Deck ohne Schutzausrüstung gearbeitet wird oder im Maschinenraum eine Hitzeanomalie auftritt, statt diese Vorfälle erst nachträglich aus Logbüchern und stichprobenhafter Videosichtung zu rekonstruieren. Bei einem Schiff fällt über Wochen ein wiederkehrendes Muster auf: Bei Festmacherarbeiten in einem bestimmten Hafen fehlt regelmäßig die korrekte PSA. Die Reederei spricht das gezielt mit Kapitän und Crew an und ergänzt ein kurzes Briefing, ein Eingriff, der ohne die strukturierte Evidenz nie sichtbar geworden wäre. Der Nutzen liegt hier nicht in einer einzelnen dramatischen Rettung, sondern in vielen kleinen Korrekturen, die zusammen die Vorfallrate über die Flotte senken.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: ShipIn Systems, US-geprägtes Unternehmen im maritimen Software-Segment. Für die Cloud-Komponenten ist von US-Datenverarbeitung auszugehen, eine dedizierte EU-Hosting-Region ist nicht dokumentiert.
- Personenbezug: Die Videoauswertung erfasst zwangsläufig Crew-Mitglieder. Damit liegt eine Verarbeitung personenbezogener Daten vor, Zweckbindung, Transparenz und ggf. Mitbestimmung sind zu beachten.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Für den Einsatz in europäischen Unternehmen ist ein AVV mit ShipIn erforderlich. Die genauen Bedingungen klärst du im Vertriebs- und Vertragsprozess, sie sind nicht öffentlich dokumentiert.
- Datenschutz-Folgenabschätzung: Wegen der systematischen Beobachtung von Beschäftigten an Bord ist eine DSFA in der Regel angezeigt. Plane sie vor dem Roll-out ein.
- Empfehlung für Unternehmen: Datenflüsse, Speicherorte und Aufbewahrungsfristen vor Vertragsschluss schriftlich klären, Betriebsrat bzw. Crew-Vertretung einbinden und die erfassten Ereignistypen auf das tatsächlich Notwendige begrenzen.
Gut kombiniert mit
- Bestehende QHSE- und Reporting-Systeme, FleetVision liefert die automatisch erkannten Ereignisse, deine vorhandene Sicherheits- und Audit-Software bildet daraus Kennzahlen und Maßnahmen ab. Der Wert entsteht erst, wenn die Hinweise in einen Prozess fließen.
, um aus den exportierten Ereignisdaten und QHSE-Berichten verständliche Zusammenfassungen, Schulungsunterlagen oder Management-Reports zu formulieren. Keine personenbezogenen Crew-Daten in externe Tools geben. - Voyage-Data-Recorder und Radar-/AIS-Systeme, FleetVision ersetzt diese nicht, sondern ergänzt sie um die visuelle Bordperspektive. Sicherheitskonzepte bleiben mehrschichtig.
Unser Testurteil
ShipIn FleetVision verdient 3 von 5 Sternen. Das Produkt ist in seiner Nische, der KI-gestützten Sichtanalyse für die Schifffahrt, technisch ausgereift, modular sinnvoll geschnitten und durch namhafte Referenzkunden glaubwürdig. Für große Reedereien mit ernstem QHSE-Anspruch ist es ein starkes Werkzeug, das manuelle Videosichtung durch automatische Früherkennung ersetzt. Sterne kostet vor allem die Rahmensituation: keine Preistransparenz, US-Hosting mit entsprechendem DSGVO- und Mitbestimmungsaufwand, kein deutschsprachiger Support und eine Einführung, die ohne vorhandene CCTV hardware- und installationslastig wird. Wer eine kalkulierbare, EU-gehostete Lösung mit deutschem Support erwartet, wird hier nicht glücklich, wer eine spezialisierte maritime Plattform sucht und den Vertriebs- und Compliance-Aufwand akzeptiert, bekommt eines der führenden Systeme seiner Kategorie.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Korrektur unserer früheren Einordnung: FleetVision wurde hier zuvor als Piraterie- und Bedrohungs-Frühwarnsystem mit Detektionsreichweiten, Thermaltracking und Latenzwerten beschrieben. Das entspricht nicht dem tatsächlichen Produkt. ShipIn FleetVision ist eine Plattform für maritime Sichtanalyse (Visual Fleet Management) mit den Modulen Safety, Bridge, Technical, MARPOL und Security, der Fokus liegt auf Betriebs- und Sicherheitstransparenz an Bord, nicht auf Abwehr externer Bedrohungen. Die Seite wurde entsprechend grundlegend überarbeitet.
- Juni 2026 — Ein Cargo-Modul ist auf der Website als “Soon” angekündigt, aber noch nicht verfügbar. Details dazu sind bislang knapp.
- Juni 2026 — ShipIn nennt weiterhin keine Preise öffentlich. Konkrete Eurobeträge pro Schiff, die in älteren Drittquellen kursieren, sind nicht belegt und sollten nicht als verbindlich behandelt werden.
Quellen
- ShipIn Systems – Startseite. https://shipin.ai (abgerufen am 2026-06-13). FleetVision ist eine KI-gestützte Plattform für maritime Sichtanalyse; Fokus auf Betriebstransparenz und Sicherheit, nicht Piraterieabwehr; Kunden u. a. Anglo American, Rio Tinto, Hafnia.
- ShipIn FleetVision – Module. https://shipin.ai/fleetvision/ (abgerufen am 2026-06-13). Module Safety, Bridge, Technical, MARPOL, Security sowie Cargo (in Vorbereitung); Preise nur über Demo-Buchung, keine öffentliche Preisliste.
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