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Recare

Recare Deutschland GmbH

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Deutschlands führende KI-Plattform für digitales Entlassmanagement und klinische Dokumentation. Recare vernetzt Krankenhäuser mit über 26.000 Nachversorgungseinrichtungen (Pflege, Reha), automatisiert Belegungsanfragen und entlastet mit KI-Modulen für Sprachdokumentation, Dokumentenextraktion und Verweildauerprognose. Wird von über 1.000 deutschen Kliniken eingesetzt.

Kosten: Preise auf Anfrage; modulares SaaS-Abonnement nach Krankenhausgröße. Über KHZG förderfähig (Fördertatbestand digitales Entlass- und Überleitungsmanagement). Einzelmodule (Discharge, Predict, Voice, Docs, Extract) und Plattformlizenz verfügbar.

Kategorien

Stärken

  • Marktführer im deutschen Entlassmanagement: über 1.000 Kliniken, 26.000+ Nachversorger im Netzwerk
  • Patientendaten ausschließlich in Deutschland gehostet, ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 zertifiziert
  • Über KHZG förderfähig, deckt einen anerkannten Fördertatbestand ab
  • Modular: Discharge, Predict (Verweildauerprognose), Voice (Sprachdoku), Extract, Docs
  • Keine Nutzung von Patientendaten für KI-Training, Zero-Knowledge-Architektur
  • Standardisierte KIS-Konnektoren reduzieren den IT-Projektaufwand bei der Einführung

Einschränkungen

  • Keine öffentliche Preisliste, Angebot nur auf Anfrage nach Klinikgröße
  • Stark auf das stationäre Krankenhaus zugeschnitten, kein Tool für Praxen oder ambulante Pflege
  • Tiefe der KIS-Integration je nach Hersteller (ORBIS, Dedalus, CGM) unterschiedlich aufwändig
  • Kleine Häuser unter 100 Betten haben oft zu wenig Nachversorgungsvolumen, um die Lizenz zu rechtfertigen
  • Voller Nutzen entsteht erst, wenn mehrere Module zusammenspielen, Einzelmodul-ROI ist enger

Passt gut zu

Kreiskrankenhäuser und kommunale Kliniken mit aktivem Entlassmanagement Kliniken, die KHZG-Mittel für digitales Entlassmanagement abrufen wollen Häuser, die Verweildauer-Optimierung und Bettenbelegungsprognose kombinieren wollen Stationen, die ärztliche und pflegerische Dokumentationszeit senken müssen

Kurzfazit

Recare ist die de-facto Standardplattform für digitales Entlassmanagement in deutschen Krankenhäusern. Wo früher die Pflege stundenlang Pflegeheime und Reha-Kliniken abtelefonierte, schickt Recare strukturierte Belegungsanfragen ins eigene Netzwerk aus über 26.000 Nachversorgungseinrichtungen und sammelt die Rückmeldungen digital ein. Drumherum sind in den letzten Jahren echte KI-Module gewachsen: Predict prognostiziert Verweildauer und Nachsorgebedarf, Voice wandelt Gespräche in Dokumentation um, Extract zieht Daten aus Arztbriefen und Befunden. Stärkstes Argument für deutsche Häuser ist die Kombination aus Marktführerschaft, ausschließlich deutschem Hosting (ISO 27001, BSI C5 Typ 2) und KHZG-Förderfähigkeit. Schwächen liegen in der Intransparenz beim Preis und darin, dass der volle Nutzen erst entsteht, wenn mehrere Module zusammenspielen.

Für wen ist Recare?

Kreiskrankenhäuser und kommunale Kliniken: Das Kernpublikum. Häuser mit hohem Anteil an Langzeitpflege- und Reha-Überleitungen sparen am meisten Zeit, weil hier der Telefonaufwand am größten ist. Recare bündelt die gesamte Nachversorgungskoordination in einem Dashboard.

KHZG-Antragsteller: Kliniken, die Mittel aus dem Krankenhauszukunftsgesetz für digitales Entlass- und Überleitungsmanagement abrufen wollen. Recare deckt einen anerkannten Fördertatbestand ab und ist ein etablierter Ansprechpartner für die Antragsbegründung.

Stationen mit Dokumentationslast: Mit Voice, Extract und Docs adressiert Recare das größte Zeitfresser-Problem im Klinikalltag, die Dokumentation. Ärztinnen und Pflegekräfte, die zwei Stunden täglich mit Tippen und Abschreiben verlieren, sind die Zielgruppe der KI-Module.

Bettenmanagement und Controlling: Recare Predict liefert eine ML-basierte Schätzung des voraussichtlichen Entlassdatums. Für die Bettenbelegungsplanung und Auslastungssteuerung ist das ein wertvoller Hebel, gerade in Häusern mit chronischer Belegungsenge.

Weniger geeignet für: Arztpraxen und MVZ (dafür sind oder die passenderen Werkzeuge), ambulante Pflegedienste (eher ) und sehr kleine Häuser unter 100 Betten, deren Nachversorgungsvolumen die Lizenzkosten kaum rechtfertigt.

Preise im Detail

ModellPreisWas du bekommst
EinzelmodulAuf AnfrageEtwa Discharge (Entlassmanagement) oder Predict, gestaffelt nach Klinikgröße/Bettenzahl
Plattform/Mehrere ModuleAuf AnfrageKombination aus Discharge, Predict, Voice, Extract, Docs mit gemeinsamer Datenbasis
KHZG-gefördertFörderfähigEinführungs- und Lizenzkosten als Teil eines KHZG-Antrags (Fördertatbestand Entlassmanagement)

Einordnung: Recare veröffentlicht keine Preisliste, das ist im Klinik-Softwaremarkt üblich, aber für die Budgetplanung unbequem. Die Lizenz richtet sich nach Klinikgröße und gewähltem Modulumfang. Wirtschaftlich entscheidend ist die KHZG-Förderung: Solange ein Haus einen bewilligten Antrag im Bereich digitales Entlassmanagement hat, lässt sich ein erheblicher Teil der Einführungskosten fördern. Recare beziffert das Einsparpotenzial mit rund 1 Mio. EUR pro Jahr in einem 400-Betten-Haus und nennt einen neunfachen ROI über reduzierte Überstunden. Solche Herstellerzahlen sind Argumentationshilfen, kein Versprechen, in der Praxis hängt der ROI stark vom tatsächlich genutzten Modulumfang und der Disziplin in der Einführung ab. Wer nur ein Einzelmodul lizenziert, sollte die Erwartung an die Amortisation entsprechend enger fassen.

Stärken im Detail

Marktführerschaft mit Netzwerkeffekt. Über 1.000 Kliniken, mehr als 26.000 Pflegeeinrichtungen und über 650 Reha-Kliniken sind angebunden. Dieses Netzwerk ist der eigentliche Burggraben: Eine Belegungsanfrage erreicht real verfügbare Plätze, weil die Nachversorger ohnehin im System sind. Ein kleinerer Wettbewerber müsste dieses Netz erst aufbauen.

Hosting ausschließlich in Deutschland. Patientendaten werden laut Anbieter ausschließlich in Deutschland verarbeitet, abgesichert durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine Zero-Knowledge-Architektur. Die Zertifizierungen ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 sind im deutschen Klinikumfeld die relevanten Nachweise und kein bloßer Marketing-Claim.

Echte KI-Module, nicht nur Vernetzung. Recare ist über das reine Anfrage-Routing hinausgewachsen. Predict prognostiziert mit ML-Verfahren Verweildauer und Nachsorgebedarf, Voice dokumentiert Gespräche automatisch, Extract liest Daten aus medizinischen Dokumenten aus, Docs generiert Arztbriefe und Schreiben. Die KI setzt also genau dort an, wo im Klinikalltag die meiste Zeit verloren geht.

KHZG-Förderfähigkeit. Recare deckt einen anerkannten Fördertatbestand des Krankenhauszukunftsgesetzes ab. Für Kliniken bedeutet das, dass die Einführung nicht aus dem laufenden Budget allein gestemmt werden muss, sondern als Teil eines geförderten Digitalisierungsprojekts läuft.

Datenschutz by Design. Patientendaten werden nicht für das Training der KI-Modelle verwendet. Das ist im Gesundheitswesen ein zentrales Vertrauensargument und unterscheidet Recare positiv von generischen KI-Werkzeugen, bei denen die Trainingsnutzung oft unklar bleibt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Keine Preistransparenz. Ohne Listenpreise lässt sich Recare schwer mit Alternativen vergleichen, und kleinere Häuser können den Aufwand für ein Angebotsgespräch erst spät einschätzen. Workaround: Im Erstgespräch konkret nach Modulpreis pro Bett und nach Referenzhäusern vergleichbarer Größe fragen.

Voller Nutzen erst im Modulverbund. Ein einzelnes Discharge-Modul spart Telefonzeit, aber das beworbene Einsparpotenzial von rund 1 Mio. EUR setzt voraus, dass mehrere Module zusammenspielen. Wer nur ein Modul einführt, sollte die ROI-Erwartung deutlich nüchterner ansetzen als die Herstellerzahlen suggerieren.

KIS-Integration je nach Hersteller unterschiedlich. Recare bietet standardisierte Konnektoren, aber der Integrationsaufwand schwankt je nach Krankenhausinformationssystem (ORBIS, Dedalus, CGM, Meierhofer). Vor Vertragsabschluss sollte die IT-Abteilung klären, wie tief die Anbindung an das eigene KIS tatsächlich geht und welche Vorarbeiten nötig sind.

Enge Zielgruppe. Recare ist ein stationäres Krankenhaus-Tool. Für Arztpraxen, MVZ oder ambulante Pflegedienste ist es das falsche Werkzeug. Wer eine breitere Healthcare-IT-Suite sucht, muss ohnehin mehrere Systeme kombinieren.

Abhängigkeit von einem Quasi-Monopolisten. Die Marktführerschaft ist eine Stärke, schafft aber auch Abhängigkeit. Bei Belegungsanfragen gibt es im deutschen Markt kaum eine gleichwertige Alternative mit vergleichbarem Netzwerk, was die Verhandlungsposition der Kliniken schwächt.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Termine und Patientenkommunikation in Praxis/MVZ steuern willst oder
ärztliche Dokumentation per Spracherkennung beschleunigen willst
ambulante oder stationäre Pflege organisieren willst
Patientenaufnahme und Symptom-Triage automatisieren willst oder

Im engeren Feld des digitalen Entlassmanagements hat Recare in Deutschland keinen ebenbürtigen Wettbewerber mit vergleichbarem Netzwerk. Genannt werden gelegentlich Pflegeplatzmanager-Lösungen einzelner KIS-Hersteller, doch keine erreicht die Netzwerkdichte. Für die einzelnen KI-Funktionen rund um Dokumentation gibt es spezialisierte Alternativen, etwa ambiente Dokumentations-Tools für die Sprachdoku, aber keine integrierte Plattform, die Vernetzung und Dokumentation so eng verbindet wie Recare.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere Recare über recareai.com für eine Demo und ein individuelles Angebot. Kläre dabei: Welches KIS nutzt dein Haus (ORBIS, Dedalus, Meierhofer, CGM, iMedOne)? Recare hat für die meisten Standardsysteme fertige Konnektoren. Frage zugleich nach dem aktuellen KHZG-Förderstand und ob ein bestehender Antrag die Einführung abdecken kann.

Schritt 2: Starte mit dem Recare Discharge-Modul, es ist das Einstiegsprodukt mit dem schnellsten sichtbaren Nutzen. Die Pflege koordiniert Entlassungen direkt im Dashboard, Heimanfragen gehen automatisch raus, Rückmeldungen kommen strukturiert zurück. Erfahrungsgemäß zeigt sich die gesparte Telefonzeit bereits in den ersten Monaten.

Schritt 3: Nach stabiler Nutzung des Discharge-Moduls lohnt die Erweiterung auf die KI-Module. Predict ergänzt die Bettenbelegungsplanung um eine Verweildauerprognose, Voice und Docs entlasten die Dokumentation. Erst im Verbund entsteht das volle Einsparpotenzial, das Recare bewirbt. Plane die Module schrittweise ein, statt alles auf einmal auszurollen.

Ein konkretes Beispiel

Ein Kreiskrankenhaus in Sachsen-Anhalt mit 380 Betten führt Recare Discharge ein. Vor der Einführung: durchschnittlich rund 18 Telefonate pro geplanter Langzeitpflege-Entlassung, Wartezeiten von drei bis sieben Tagen auf einen Pflegeheimplatz, lückenhafte Dokumentation der Versorgungskette. Nach acht Monaten Betrieb: Der Telefonaufwand ist deutlich gesunken, die durchschnittliche Wartezeit auf unter zwei Tage reduziert, jede Entlassung ist vollständig digital dokumentiert. Die Einführung lief als Teil eines KHZG-geförderten Digitalisierungsprojekts, sodass das laufende Budget nur einen Teil der Kosten trug. Im zweiten Schritt ergänzt das Haus Recare Predict, um die Bettenbelegung vorausschauender zu planen, gerade in den belegungsstarken Wintermonaten ein spürbarer Unterschied. (Illustratives Szenario auf Basis typischer Häuser dieser Größe, keine benannte Referenz.)

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Patientendaten werden laut Anbieter ausschließlich in Deutschland verarbeitet.
  • Verschlüsselung: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine Zero-Knowledge-Architektur.
  • Zertifizierungen: ISO 27001 und BSI C5 Typ 2, DSGVO-konform; KIS-Anbindung über etablierte Schnittstellenstandards.
  • KI-Training: Patientendaten werden laut Anbieter nicht zum Training der KI-Modelle verwendet.
  • Datenkategorien: Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO und Entlassdaten nach SGB V § 39, daher ist ein AVV nach Art. 28 DSGVO mit Recare zwingend.
  • Empfehlung: Der oder die Datenschutzbeauftragte sollte die Verarbeitung der besonderen Datenkategorien (Art. 9 DSGVO) vor Produktivbetrieb dokumentiert freigeben und den AVV sowie die Liste der Sub-Auftragsverarbeiter prüfen.

Gut kombiniert mit

  • , für die ärztliche Sprachdokumentation in OP, Radiologie oder Befundung. Recare Voice deckt das Entlass- und Stationsgespräch ab, Dragon Medical One ist im ärztlichen Diktat etablierter, beide reduzieren denselben Engpass aus unterschiedlichen Richtungen.
  • , auf der Nachversorgungsseite: Während Recare die Anfrage aus der Klinik heraus koordiniert, organisiert MEDIFOX DAN die Pflegeeinrichtung selbst. Die saubere Übergabe profitiert davon, wenn beide Seiten digital arbeiten.
  • , wenn nachgelagerte ambulante Termine (Reha-Vorgespräche, Kontrolltermine) koordiniert werden müssen, ergänzt ein Terminmanagement-System die stationäre Entlassplanung sinnvoll.

Unser Testurteil

Recare verdient 4 von 5 Sternen. Im deutschen Entlassmanagement ist es der klare Marktführer, das Netzwerk aus über 26.000 Nachversorgern ist praktisch konkurrenzlos, und das ausschließlich deutsche Hosting mit ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 trifft genau die Anforderungen, die Kliniken stellen. Die Erweiterung um echte KI-Module (Predict, Voice, Extract, Docs) adressiert den größten Zeitfresser im Klinikalltag, die Dokumentation, und die KHZG-Förderfähigkeit senkt die Einstiegshürde deutlich. Den fünften Stern kostet die fehlende Preistransparenz, die enge Zuschneidung auf das stationäre Krankenhaus und die Tatsache, dass der beworbene ROI erst im vollen Modulverbund realistisch wird. Für ein deutsches Krankenhaus mit aktivem Entlassmanagement führt an Recare derzeit kaum ein Weg vorbei, und das ist sowohl Lob als auch eine Mahnung zur Wachsamkeit gegenüber der Abhängigkeit von einem Quasi-Monopolisten.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026 — Die Domain recaresolutions.com leitet inzwischen per 301 dauerhaft auf recareai.com um. Der Markenauftritt ist klar auf das KI-Profil (“Recare AI”) ausgerichtet, weg vom älteren Solutions-Branding.
  • Juni 2026 — Das Produktportfolio ist deutlich über das ursprüngliche Entlassmanagement hinausgewachsen. Neben Discharge gibt es jetzt Predict, Voice, Extract, Docs sowie Agent und Operator, Recare positioniert sich zunehmend als Dokumentations- und Automatisierungsplattform, nicht mehr nur als Vermittler von Pflegeplätzen.
  • Juni 2026 — Recare nennt BSI C5 Typ 2 als erreichte Zertifizierung (nicht nur angestrebt). Das ist im deutschen Klinikmarkt ein relevanter Vertrauensnachweis und ein Unterschied zu vielen Wettbewerbern, die nur C5 Typ 1 oder gar keine C5-Prüfung vorweisen.
  • Laufend — Die KHZG-Förderperiode läuft aus. Häuser, die noch von der Förderung profitieren wollen, sollten den Stand des eigenen Antrags früh klären, künftig dürfte die Einführung stärker aus dem laufenden Budget finanziert werden müssen.

Diese Darstellung ist eine fachliche Orientierung, kein Medizin- oder Rechtsersatz. Klinische Entscheidungen und Patientensicherheitsanforderungen unterliegen ärztlicher Verantwortung und sind mit den zuständigen Stellen im Haus abzustimmen.

Quellen

  1. Recare – Startseite und Produktübersicht. https://recareai.com (abgerufen am 2026-06-13). Über 1.000 Kliniken, 26.000+ Pflegeeinrichtungen, 650+ Reha-Kliniken; Module Predict, Voice, Extract, Docs, Discharge, Agent, Operator, Inbox; Patientendaten ausschließlich in Deutschland, ISO 27001 und BSI C5 Typ 2, Zero-Knowledge, keine Patientendaten für KI-Training; KHZG-förderfähig; bis zu 2 Stunden Doku-Zeitersparnis täglich, ~1 Mio. EUR Einsparpotenzial pro 400-Betten-Haus, 9-facher ROI.

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