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MODDE
Sartorius Stedim Data Analytics
MODDE ist ein spezialisiertes Tool für Design of Experiments (DoE) aus der Umetrics Suite von Sartorius. Statt jeden Parameter einzeln zu testen, plant MODDE eine optimierte Versuchsreihe, deckt Wechselwirkungen zwischen Faktoren auf und liefert ICH-Q8-konforme Design-Space-Berichte. Besonders stark in der pharmazeutischen und biopharmazeutischen Prozessentwicklung, eng verzahnt mit SIMCA für multivariate Datenanalyse und mit dem Sartorius-Bioreaktor-Ökosystem.
Kosten: Preis auf Anfrage, Listenpreise nicht öffentlich. Einzelnutzer-Jahreslizenzen liegen erfahrungsgemäß im Bereich 5.000 bis 8.000 EUR, Mehrnutzer- und Standortpakete werden rabattiert verhandelt. 30-Tage-Evaluationslizenz über sartorius.com beantragbar.
Kategorien
Stärken
- Pharma-spezifischer QbD-Workflow: Risikobewertung, Screening-Design, Design Space und Prozessberichte in einer Oberfläche
- Direkte Verbindung zu SIMCA für multivariate Prozesskontrolle (MSPC) und Batch-Analyse
- ICH-Q8-konforme Design-Space-Dokumente mit Monte-Carlo-Simulation und wahrscheinlichkeitsbasierten Grenzen
- Europäischer Anbieter (Sartorius, Göttingen), EU-Hosting möglich, deutschsprachiger Support
- Geführte Designwahl: MODDE schlägt anhand Faktorzahl und Ziel das passende Versuchsdesign vor
Einschränkungen
- Keine veröffentlichten Listenpreise, Budgetplanung erst nach Vertriebsgespräch möglich
- MVDA-Konzepte (PLS, PCA) erfordern statistisches Grundverständnis, sonst steile Lernkurve
- Geringere Verbreitung in US-Pharmakonzernen als JMP, manche Reviewer bevorzugen JMP-Ausgaben
- Standalone ohne Sartorius- und SIMCA-Umfeld verliert MODDE einen Teil seiner Stärken
- Reines DoE-/Statistikwerkzeug, kein generatives oder agentisches KI-System
Passt gut zu
Kurzfazit
MODDE ist eines der wenigen ernstzunehmenden europäischen Werkzeuge für Design of Experiments (DoE) im Pharma-Umfeld und der naheliegende Standard, wenn du ohnehin im Sartorius-Ökosystem arbeitest. Statt einen Faktor nach dem anderen zu variieren, plant MODDE eine kompakte, statistisch optimierte Versuchsreihe und deckt dabei genau die Wechselwirkungen auf, die das Eine-Variable-nach-der-anderen-Verfahren übersieht. Seine eigentliche Stärke ist der durchgängige Quality-by-Design-Workflow von der Risikobewertung bis zum ICH-Q8-konformen Design-Space-Bericht, eng verzahnt mit SIMCA für die multivariate Datenanalyse. Schwächer ist es bei zwei Dingen: der fehlenden Preistransparenz und der Marktdominanz von JMP außerhalb Europas. Wer kein DoE-Grundverständnis mitbringt, sollte mit einer spürbaren Lernkurve rechnen.
Für wen ist MODDE?
CDMOs und Biotech-Labore in Europa: Auftragsentwickler und -hersteller (CDMOs) mit biopharmazeutischer Pipeline, etwa Antikörper, Impfstoffe oder Zelltherapien, sind die Kernzielgruppe. MODDE liefert den regulatorisch verwertbaren Design Space, den die CMC-Dossiers verlangen, und das aus europäischer Hand.
Prozessentwickler im Sartorius-Ökosystem: Wer Sartorius-Bioreaktoren oder Ambr-Systeme betreibt und SIMCA für die Prozessüberwachung nutzt, holt mit MODDE das meiste heraus. Die Werkzeuge greifen ineinander, Faktordaten und Prozesssignale müssen nicht manuell hin- und herkopiert werden.
Formulierungs- und Lyophilisierungswissenschaftler: Bei der Prozesscharakterisierung von Gefriertrocknung oder Formulierung lassen sich kritische Prozessparameter (CPPs) und ihre Wechselwirkungen systematisch identifizieren. Der geführte Workflow vom Risk Assessment bis zum Response-Surface-Design ist hier ein echter Zeitgewinn.
QA- und Regulatory-Teams: Wer ICH-Q8-konforme Design-Space-Dokumente für Behörden erzeugen muss, bekommt mit MODDE die nötige Methodik (Monte-Carlo-Simulation, wahrscheinlichkeitsbasierte Grenzen) und nachvollziehbare Berichte.
Weniger geeignet für: Anwender ohne statistisches Grundverständnis, die schnelle Ad-hoc-Auswertung suchen, US-zentrierte Konzerne mit etablierter JMP-Landschaft, Teams ohne Sartorius- oder SIMCA-Umfeld, die nur ein reines DoE-Tool brauchen, und alle, die ein generatives oder agentisches KI-System erwarten. MODDE ist klassische statistische Versuchsplanung, kein Large Language Model.
Preise im Detail
| Lizenz | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Evaluation | 0 EUR (30 Tage) | Vollversion zum Testen, Tutorials, Beispieldatensätze |
| Einzelnutzer (Jahr) | Auf Anfrage (erfahrungsgemäß ca. 5.000 bis 8.000 EUR) | Vollständige DoE-Funktionen, Design Space, Berichte |
| Mehrnutzer / Standort | Auf Anfrage (rabattiert) | Floating-Lizenzen, zentrale Verwaltung, Mengenrabatt |
| Umetrics-Suite-Bundle | Auf Anfrage | MODDE plus SIMCA und ggf. SIMCA-online im Paket |
Einordnung: Sartorius veröffentlicht keine Listenpreise, jede Planung läuft über ein Vertriebsgespräch. Das ist im Pharma-Softwaremarkt üblich, erschwert aber den Vergleich. Die hier genannten Beträge sind Erfahrungswerte aus dem Markt und nicht offiziell bestätigt, behandle sie als grobe Orientierung. Wer MODDE und SIMCA gemeinsam einsetzt, sollte gezielt nach einem Umetrics-Suite-Bundle fragen, einzeln gekauft wird es teurer. Die 30-Tage-Evaluation ist der pragmatische Einstieg, um vor jeder Budgetfreigabe zu prüfen, ob der Workflow zum eigenen Prozess passt.
Stärken im Detail
Durchgängiger QbD-Workflow. MODDE bildet die Quality-by-Design-Kette in einer Oberfläche ab: Risikobewertung zur Priorisierung der kritischen Parameter, Screening-Design zur Faktorauswahl, Optimierungs-Design für die Feinabstimmung und schließlich der Design-Space-Bericht. Du springst nicht zwischen Tabellenkalkulation, Statistikpaket und Berichtsvorlage, sondern bleibst im selben Werkzeug.
Verzahnung mit SIMCA. MODDE plant die Experimente, SIMCA wertet die multivariaten Daten aus und überwacht den laufenden Prozess (MSPC, Batch-Analyse). Beide gehören zur Umetrics Suite und sind aufeinander abgestimmt. Für Bioprozesse, bei denen Dutzende Sensorsignale gleichzeitig anfallen, ist diese Kombination der eigentliche Mehrwert.
Regulatorisch verwertbare Design-Space-Dokumente. MODDE erzeugt ICH-Q8-konforme Berichte mit Monte-Carlo-Simulation und wahrscheinlichkeitsbasierten Akzeptanzgrenzen. Das ist genau die Form, die Behörden in CMC-Dossiers erwarten, und ein Grund, warum MODDE in der Prozesscharakterisierung so verbreitet ist.
Geführte Designwahl. Statt dich mit Plackett-Burman, D-Optimal oder Central-Composite-Designs allein zu lassen, schlägt MODDE anhand Faktorzahl und Zielsetzung das passende Design vor. Das senkt die Einstiegshürde für Anwender, die zwar ihren Prozess kennen, aber keine Statistiker sind.
Europäischer Anbieter mit lokalem Support. Sartorius sitzt in Göttingen, die Datenanalyse-Sparte stammt aus dem schwedischen Umetrics-Erbe. EU-Hosting ist möglich, der Support ist deutschsprachig erreichbar. Für regulierte Branchen, die Wert auf europäische Datenverarbeitung legen, ist das ein spürbarer Vorteil gegenüber rein US-amerikanischen Anbietern.
Schwächen ehrlich betrachtet
Keine Preistransparenz. Ohne veröffentlichte Listenpreise lässt sich kein Budget planen, ohne vorher mit dem Vertrieb zu sprechen. Das kostet Zeit und macht den Vergleich mit Alternativen mühsam. Behelfen kannst du dir nur über die kostenlose Evaluation und ein konkretes Angebot. Plane den Beschaffungsprozess entsprechend früh ein.
Statistik-Lernkurve. MODDE nimmt dir die Designwahl ab, aber spätestens bei der Interpretation von PLS-Modellen, Pareto-Charts der Effekte oder Coefficient-Plots brauchst du multivariates Grundverständnis. Wer das nicht mitbringt, läuft Gefahr, Ergebnisse falsch zu lesen. Eine Schulung oder ein erfahrener Kollege im Team ist faktisch Pflicht.
JMP dominiert außerhalb Europas. In US-Pharmakonzernen ist JMP der De-facto-Standard. Manche regulatorische Reviewer und Partner sind die JMP-Ausgaben gewohnt, was bei internationalen Kooperationen zu Reibung führen kann. MODDE-Berichte sind regulatorisch einwandfrei, aber die Vertrautheit der Gegenseite ist nicht zu unterschätzen.
Abhängigkeit vom Ökosystem. Als reine Standalone-Lizenz ohne SIMCA und ohne Sartorius-Hardware verliert MODDE einen Teil seines Reizes. Es bleibt ein gutes DoE-Werkzeug, aber der integrierte Bioprozess-Vorteil entfällt. Wer nur DoE braucht, sollte prüfen, ob ein günstigeres oder breiter genutztes Werkzeug nicht ausreicht.
Kein generatives KI-Tool. MODDE ist klassische statistische Versuchsplanung mit multivariaten Methoden, kein LLM und kein agentisches System. Das ist keine Schwäche der Software an sich, aber wichtig für die Erwartungshaltung: Hier gibt es keinen Chat-Assistenten, der dir das Design erklärt, sondern ein methodisch sauberes Statistikwerkzeug.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Allgemeine Datenanalyse und Statistik ohne reinen Pharma-Fokus brauchst | Minitab |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: JMP von SAS (der US-Standard mit großer Community, viele regulatorische Reviewer kennen die Ausgaben), Design-Expert von Stat-Ease (reines DoE, beliebt in Forschung und Lehre), die DoE-Module in MATLAB sowie Python-Bibliotheken wie pyDOE2 für Teams, die alles im Code halten wollen. MODDE spielt seine Stärke im pharmazeutischen QbD-Kontext und im Verbund mit SIMCA aus. Außerhalb dieses Umfelds sind die genannten Alternativen oft günstiger, breiter verfügbar oder besser vernetzt.
So steigst du ein
Schritt 1: Beantrage eine 30-Tage-Evaluationslizenz über die Sartorius-Website. Starte mit dem integrierten Tutorial zum Screening-Design, es führt am Beispiel einer dreifaktoriellen Formulierungsoptimierung durch den gesamten Workflow von der Faktorauswahl bis zum Contour Plot.
Schritt 2: Nutze das Risk-Assessment-Worksheet, um deine kritischen Qualitätsattribute (CQAs) und kritischen Prozessparameter (CPPs) nach ICH Q9 zu priorisieren. Das Ergebnis legt direkt fest, welche Faktoren in dein DoE-Design einfließen.
Schritt 3: Führe ein Screening-Design durch (Plackett-Burman oder D-Optimal bei fünf oder mehr Faktoren), exportiere die Design-Matrix und lade die Versuchsergebnisse zurück. MODDE erstellt automatisch Pareto-Charts der Effekte und ein Design-Space-Dokument, das du regulatorisch weiterverwenden kannst. Für die laufende Prozessüberwachung übergibst du die Daten anschließend an SIMCA.
Ein konkretes Beispiel
Ein europäisches CDMO für parenterale Darreichungsformen nutzt MODDE für die Lyophilisierungs-Prozessentwicklung aller neuen biopharmazeutischen Projekte. Bei einem Impfstoff-Kandidaten auf mRNA-LNP-Basis wurden zunächst sieben Faktoren in einem 16-Run-Plackett-Burman-Screening bewertet. MODDE identifizierte drei signifikante kritische Prozessparameter: die Regaltemperatur in Phase 1, die Druckrampe in Phase 2 und die Haltedauer der Sekundärtrocknung. Ein anschließendes Response-Surface-Design mit 17 Versuchen lieferte die Design-Space-Grenze für das CMC-Dossier, regulatorisch verwertbar inklusive Monte-Carlo-Simulation der Akzeptanzwahrscheinlichkeit. Die Gesamtlaufzeit des Trocknungszyklus verkürzte sich gegenüber dem konservativen Ausgangsprozess um rund 22 Prozent. Eingesparte Versuchsreihen: Statt geschätzter 60 bis 80 Einzelversuche im klassischen Eine-Variable-nach-der-anderen-Verfahren genügten 33 statistisch geplante Läufe.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Sartorius Stedim Data Analytics, Teil der Sartorius-Gruppe mit Sitz in Göttingen. Die Datenanalyse-Sparte hat ihre Wurzeln im schwedischen Umetrics-Erbe, also europäischer Hintergrund.
- Deployment: MODDE ist klassisch eine Desktop-Anwendung mit lokaler Datenhaltung, die Daten bleiben damit standardmäßig auf deinem Rechner oder im Firmennetz. Die cloudbasierte Umetrics-Studio-Plattform bietet daneben Cloud- und On-Premise-Optionen.
- Datenhoheit: Bei lokaler Installation verarbeitest du Versuchsdaten ohne Übertragung an den Anbieter. Bei Cloud-Nutzung über Umetrics Studio solltest du die Hosting-Region und den Auftragsverarbeitungsvertrag konkret prüfen.
- AVV: Für Cloud- und Enterprise-Szenarien ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag über Sartorius zu klären. Bei der reinen Desktop-Lizenz ist eine AVV in der Regel nicht erforderlich, weil keine personenbezogene Auftragsverarbeitung stattfindet.
- Empfehlung für Unternehmen: Für regulierte Pharma-Umgebungen ist die lokale Installation der sichere Default. Wer die Cloud-Plattform nutzen will, sollte vorab Hosting-Region, Sub-Prozessoren und AVV vertraglich festziehen.
Gut kombiniert mit
- SIMCA, das Schwesterprodukt aus der Umetrics Suite für multivariate Datenanalyse und Prozessüberwachung. MODDE plant die Versuche, SIMCA wertet die mehrdimensionalen Ergebnisse aus und überwacht die Produktion in Echtzeit. Das ist die naheliegendste und stärkste Kombination.
- JMP, wenn dein Team parallel mit US-Partnern arbeitet, die JMP-Ausgaben erwarten. Manche Häuser fahren beide Werkzeuge, um auf beiden Seiten anschlussfähig zu bleiben.
- Minitab, für allgemeine Qualitäts- und Prozessstatistik jenseits des reinen DoE-Kerns. Wer neben der Versuchsplanung auch Six-Sigma-Auswertungen oder Regelkarten braucht, deckt damit ein breiteres Spektrum ab.
Unser Testurteil
MODDE verdient 3 von 5 Sternen. Es ist ein methodisch sauberes, regulatorisch belastbares DoE-Werkzeug mit einem durchdachten QbD-Workflow und einer starken Verzahnung mit SIMCA, im europäischen Pharma-Umfeld eine ernstzunehmende und oft die naheliegende Wahl. Die volle Punktzahl verhindern drei Dinge: die fehlende Preistransparenz, die im Beschaffungsprozess bremst, die spürbare Lernkurve für Anwender ohne Statistikhintergrund und die geringere Verbreitung gegenüber JMP außerhalb Europas. Wer im Sartorius-Ökosystem arbeitet und biopharmazeutische Prozesse charakterisiert, bekommt mit MODDE genau das richtige Werkzeug. Wer nur gelegentlich DoE braucht oder international stark mit JMP-Anwendern vernetzt ist, sollte die Alternativen ernsthaft prüfen.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026 — Die früher genutzte MODDE-Produkt-URL bei Sartorius (
.../data-analytics-software/modde) liefert inzwischen einen 404. Die aktuelle Seite liegt unter.../doe-software/modde, MODDE wird klar als Teil der Umetrics Suite (mit SIMCA, SIMCA-online, Cell Insights und Active Dashboard) geführt. - Juni 2026 — Sartorius positioniert die cloudbasierte Plattform Umetrics Studio prominent neben den klassischen Desktop-Werkzeugen. MODDE selbst bleibt aber im Kern eine lokale DoE-Anwendung, die Cloud-Strategie zielt zunächst auf mechanistische Bioprozess-Modellierung (Cell Insights, Scibox).
- Juni 2026 — Listenpreise sind weiterhin nicht öffentlich. Die in dieser Bewertung genannten Preisbereiche sind Markterfahrungswerte und nicht von Sartorius bestätigt, die einzige verlässliche Größe ist ein individuelles Angebot.
Quellen
- Sartorius – Data Analytics Software (Umetrics Suite). https://www.sartorius.com/en/products/process-analytical-technology/data-analytics-software (abgerufen am 2026-06-13). Umetrics Suite umfasst Cell Insights, MODDE, SIMCA, SIMCA-online und Active Dashboard; MODDE ist das DoE-Werkzeug der Suite, SIMCA die multivariate Datenanalyse.
- Sartorius – MODDE Design of Experiments Software. https://www.sartorius.com/en/products/process-analytical-technology/data-analytics-software/doe-software/modde (abgerufen am 2026-06-13). MODDE ist Design-of-Experiments-Software: optimierte Versuchsreihen statt Einzelparameter-Tests, deckt Wechselwirkungen zwischen Faktoren auf.
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Arthur Atlas
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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.
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