Forstify
Forstify Digital GmbH
Deutsche Plattform für digitale Holzvermessung im Wald. Forstify bestimmt per Smartphone-Foto und KI-Bildanalyse die Stammanzahl, den Durchmesser und das Festmaß eines Polters, ohne Kluppe oder Messband. Dazu kommen eine zentrale Holzdatenverwaltung und ein Marktplatz, der Verkäufer (Waldbesitzer, Forstdienstleister) mit Abnehmern (Sägewerke, Papier- und Energieholz) zusammenbringt.
Kosten: Kostenlose Registrierung, Basisfunktionen gratis nutzbar. Kostenpflichtige Pläne für höhere Volumen und Profifunktionen auf Anfrage, keine öffentlich gelisteten Preise.
Kategorien
Stärken
- Fotooptische Vermessung per Smartphone: Stammanzahl, Durchmesser und Festmaß in Sekunden ohne Kluppe
- Offline-fähig, funktioniert auch ohne Mobilfunkempfang mitten im Wald
- Echtzeit-Datentransfer vom Feld zur Büroebene ohne manuelle Übertragung
- Integrierter Marktplatz mit automatischem Matching zwischen Holzanbietern und Abnehmern
- Deutsche Firma (Dortmund) mit deutschsprachigem Support und niedriger Einstiegshürde (gratis testbar)
Einschränkungen
- Keine öffentlich gelisteten Preise, kostenpflichtige Pläne nur auf Anfrage, schlechte Kalkulierbarkeit
- Genauigkeit der Fotoanalyse hängt von Stapelqualität, Abstand und Licht ab, schlechte Bedingungen senken die Trefferquote
- Keine Harvester-Telematik (StanForD), nur für manuelle Poltervermessung gedacht
- Laut eigener Datenschutzerklärung Datenübertragung an US-Dienste (Google, Stripe, Mailchimp) per Standardvertragsklauseln, kein reines EU-Hosting
- Junges Nischenprodukt mit kleinem Anbieter, Reife und Marktdurchdringung noch begrenzt
Passt gut zu
Kurzfazit
Forstify ist eine deutsche KI-Lösung für ein sehr konkretes Alltagsproblem in der Forstwirtschaft: das Vermessen von Holzpoltern. Statt jeden Stamm einzeln mit der Kluppe zu messen, fotografierst du den Polter mit dem Smartphone, die KI zählt die Stämme, schätzt die Durchmesser und rechnet das Festmaß aus. Das funktioniert offline mitten im Wald und spart bei der Poltervermessung spürbar Zeit. Forstify ist mehr als nur eine Messapp: Es kombiniert die Vermessung mit zentraler Holzdatenverwaltung und einem Marktplatz, der Anbieter und Abnehmer zusammenbringt. Schwächen: Die Genauigkeit hängt stark von der Stapelqualität ab, es gibt keine öffentlich gelisteten Preise, und die Datenschutzerklärung weist Datenübertragungen an US-Dienste aus. Für manuell arbeitende Forstbetriebe trotzdem ein ernstzunehmendes Werkzeug.
Für wen ist Forstify?
Forstdienstleister: Wer Industrieholz, Langholz oder Energieholz im Auftrag vermisst und abrechnet, ist die Kernzielgruppe. Forstify ersetzt den klassischen Ablauf aus Kluppe und Tally-Sheet durch eine Fotoaufnahme und liefert direkt die Datengrundlage für Lieferscheine und Abrechnungen. Gerade bei vielen Poltern pro Tag summiert sich der Zeitgewinn.
Waldbesitzer und Revierförster: Bei der Polterabnahme vor dem Abtransport brauchst du eine belastbare Festmaß-Zahl, der beide Seiten vertrauen. Forstify dokumentiert die Aufnahme nachvollziehbar mit Foto, Datum und Position, das schafft eine gemeinsame Grundlage gegenüber Käufer und Spedition.
Forstbetriebe ohne Harvester: Wo keine Erntemaschine mit Bordcomputer das Maß automatisch erfasst, bleibt nur die manuelle Aufnahme. Genau diese Lücke füllt Forstify. Für vollmechanisierte Betriebe mit StanForD-Datenfluss aus dem Harvester ist das Tool dagegen kaum relevant.
Holzhandel und Vermarktung: Über den integrierten Marktplatz lassen sich vermessene Holzmengen direkt anbieten und mit Abnehmern (Sägewerke, Papier- und Energieholz) zusammenbringen. Wer Holz nicht nur misst, sondern auch vermarktet, bekommt hier Vermessung und Verkauf in einem Werkzeug.
Weniger geeignet für: Vollmechanisierte Betriebe mit Harvester-Telematik (StanForD löst die Vermessung dort bereits maschinell), Anwender, die kalkulierbare Lizenzkosten brauchen (keine öffentlichen Preise), und Betriebe mit strikter Vorgabe auf reines EU-Datenhosting.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Registrierung | Kostenlos | Konto anlegen, Basisfunktionen und Einstieg in die Fotovermessung |
| Pro / Volumen | Auf Anfrage | Höhere Aufnahmevolumen, erweiterte Vermessungs- und Verwaltungsfunktionen, Marktplatz-Zugang |
| Betriebslizenz | Auf Anfrage | Mehrnutzer, Datenexport und Anbindung an Büroprozesse für größere Forstbetriebe |
Einordnung: Forstify wirbt offensiv mit kostenloser Registrierung, die Basisfunktionen kannst du gratis ausprobieren, was die Einstiegshürde niedrig hält. Der Nachteil: Es gibt keine öffentlich gelisteten Preise. Wer ernsthaft mit höheren Volumen oder im Team arbeiten will, muss ein Angebot anfragen und kann die Kosten vorab nicht selbst kalkulieren. Das ist für ein B2B-Tool nicht ungewöhnlich, erschwert aber den fairen Vergleich mit Alternativen. Unser Rat: erst gratis testen, ob die Trefferquote für deinen Holztyp passt, und die Vergütung der Profifunktionen erst danach verhandeln. Frühere kursierende Angaben zu Jahrespreisen ließen sich öffentlich nicht bestätigen.
Stärken im Detail
Fotovermessung statt Kluppe. Das ist der Kern: Du fotografierst die Polterstirnseite, die KI erkennt die einzelnen Stämme, schätzt die Durchmesser und berechnet daraus die Stückzahl und das Festmaß. Was bei der manuellen Messung Stamm für Stamm dauert, erledigt eine Aufnahme in Sekunden. Für die Poltervermessung ist das der eigentliche Produktivitätshebel.
Offline im Wald nutzbar. Forstwirtschaft findet selten dort statt, wo das Mobilfunknetz stark ist. Forstify ist explizit darauf ausgelegt, ohne Empfang zu funktionieren, die Aufnahme passiert lokal auf dem Gerät, die Synchronisierung zum Büro erfolgt später, sobald wieder Verbindung besteht. Das ist ein praxisnaher Vorteil, an dem viele Cloud-Apps scheitern.
Durchgängiger Datenfluss vom Feld ins Büro. Statt Zettel abzutippen, fließen die erfassten Daten zentral in die Holzdatenverwaltung. Die Aufnahme enthält Foto, Zeitpunkt und die berechneten Maße, die Büroebene sieht in Echtzeit, was draußen vermessen wurde. Das reduziert Übertragungsfehler und Doppelarbeit.
Integrierter Marktplatz. Forstify hört nicht bei der Messung auf. Über den Marktplatz lassen sich erfasste Holzmengen anbieten, und ein automatisches Matching bringt Anbieter mit passenden Abnehmern (Sägewerke, Papier- und Energieholzverwerter) zusammen. Für Betriebe, die Holz auch vermarkten, verbindet das zwei sonst getrennte Schritte.
Deutsche Firma, niedrige Einstiegshürde. Anbieter ist die Forstify Digital GmbH aus Dortmund mit deutschsprachigem Support, kein Übersetzungs- oder Zeitzonenproblem. Die kostenlose Registrierung und die Verfügbarkeit für iOS, Android und im Browser machen den Test unkompliziert: App laden, Konto anlegen, ersten Polter fotografieren.
Schwächen ehrlich betrachtet
Genauigkeit hängt an der Stapelqualität. Eine Fotoanalyse ist nur so gut wie das Bild. Unordentlich geschichtete Polter, ungleichmäßige Stammlängen, schlechtes Licht oder ein schräger Aufnahmewinkel senken die Trefferquote, dann musst du einzelne Stämme manuell nachkorrigieren. Für die rechtsverbindliche Schlussabnahme (Sortenscheidung, Güteklassen) bleibt eine Stichprobe mit der Kluppe sinnvoll. Forstify beschleunigt die Vermessung, ersetzt das forstfachliche Urteil aber nicht vollständig.
Keine transparenten Preise. Wer über die Gratis-Registrierung hinaus will, muss anfragen. Das macht die Kostenkalkulation für einen Betrieb schwierig und verhindert einen sauberen Vergleich mit anderen Apps. Bei einem Werkzeug, das du in den täglichen Betriebsablauf integrierst, ist Planungssicherheit beim Preis ein berechtigtes Anliegen.
Nur manuelle Vermessung, keine Harvester-Anbindung. Forstify deckt die manuelle Polteraufnahme ab. Eine Integration der Harvester-Telematik (StanForD-Datenformate) gibt es nicht. Vollmechanisierte Betriebe, deren Erntemaschinen das Maß ohnehin schon erfassen, profitieren kaum, das Tool zielt klar auf den manuell arbeitenden Teil der Branche.
US-Datenübertragungen laut Datenschutzerklärung. Die Datenschutzerklärung nennt Google, Stripe und Mailchimp als Dienste, bei denen Daten in die USA übertragen werden, abgesichert über Standardvertragsklauseln. Das ist DSGVO-rechtlich gängige Praxis, aber es ist eben kein reines EU-Hosting. Wer eine harte EU-only-Vorgabe hat, sollte den genauen Speicherort der eigentlichen Vermessungsdaten beim Anbieter erfragen.
Junges Nischenprodukt mit kleinem Anbieter. Forstify bedient einen spezialisierten Markt und ist kein etabliertes Branchenschwergewicht. Funktionsumfang, Reife und langfristige Verfügbarkeit hängen an einem kleinen Unternehmen. Für einen Pilotbetrieb ist das überschaubar, wer das Tool zur betriebskritischen Infrastruktur machen will, sollte die Anbieterstabilität im Blick behalten.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Eigene Bildanalyse-Modelle (z. B. Sortierung, Inspektion) ohne Code trainieren willst | |
| KI-gestützte Recherche zu Förder- und Holzmarktthemen willst | |
| Berichte, Lieferschein-Texte und Abrechnungsentwürfe schreiben willst |
Im engeren Wettbewerb um die fotooptische Holzvermessung steht Forstify vor allem branchenspezifischen Lösungen gegenüber: Timbeter (estnisches Pendant mit internationaler Verbreitung), iFOVEA und Trestima vermessen Polter ebenfalls per Foto, sowie Modulen klassischer Forst-Software wie FOPI oder Latschbacher. Diese haben (noch) keine eigene Tool-Seite bei uns. Forstifys Profil ist der deutsche Anbieter mit Marktplatz-Anbindung, wer international vermisst oder bereits in einem Forst-ERP lebt, sollte die genannten Spezialisten direkt vergleichen.
So steigst du ein
Schritt 1: Registriere dich kostenlos auf forstify.de und installiere die App (iOS oder Android). Wähle in der App den Poltertyp (Langholz, Industrieholz, Energieholz) und erfasse die benötigten Rahmendaten, Polterbreite und Baumart sind die einzigen manuellen Eingaben, die du brauchst.
Schritt 2: Fotografiere den Polter frontal mit gleichmäßigem Abstand und gutem Licht. Die KI erkennt die Stämme, berechnet Durchmesser und Festmaß. Prüfe das Ergebnis: Bei schlechter Stapelung oder Lichtverhältnissen korrigierst du einzelne Stämme manuell nach, bevor du die Aufnahme speicherst.
Schritt 3: Synchronisiere die Aufnahme ins Büro, sobald wieder Empfang besteht, und nutze die Holzdatenverwaltung für Dokumentation und Weitergabe. Wer Holz vermarktet, kann die Menge direkt über den Marktplatz anbieten. Vor dem produktiven Einsatz lohnt ein Genauigkeitstest: dieselben zwei bis drei Polter parallel mit der Kluppe messen und die Abweichung zur Forstify-Schätzung dokumentieren.
Ein konkretes Beispiel
Ein Forstdienstleister aus Niedersachsen verarbeitet jährlich rund 8.000 Festmeter Langholz. Bisher brauchte er für die Poltervermessung einen Mitarbeitenden mit Kluppe und Tally-Sheet, Stamm für Stamm, zwei bis drei Stunden pro großem Polter, anschließend Abtippen der Werte im Büro. Mit Forstify fotografiert der Mitarbeitende den Polter in wenigen Minuten, korrigiert bei Bedarf einzelne Stämme nach und speichert die Aufnahme. Die Festmaß-Schätzung, das Foto und die Position liegen damit direkt digital vor und müssen nicht mehr abgetippt werden, die Daten landen automatisch in der Büroverwaltung und können für die Rechnungsstellung gegenüber dem Waldbesitzer und das Lieferpapier ans Sägewerk genutzt werden. Bei Streitfällen über die Menge dient die fotografierte Aufnahme als nachvollziehbare Grundlage. Der größte Gewinn ist nicht nur die schnellere Messung, sondern der Wegfall der manuellen Datenübertragung. Für die rechtsverbindliche Schlussabnahme prüft der Betrieb weiterhin stichprobenartig mit der Kluppe.
DSGVO & Datenschutz
- Verantwortlicher: Forstify Digital GmbH, Adessoplatz 1, 44269 Dortmund (Geschäftsführer: Christian Kaulich). Deutsches Unternehmen mit deutschsprachigem Support.
- Datenhosting: Der genaue Speicherort der eigentlichen Vermessungsdaten ist in der Datenschutzerklärung nicht eindeutig ausgewiesen. Es wird auf IT-Dienstleister (Hoster) mit Auftragsverarbeitungsverträgen nach Art. 28 DSGVO verwiesen, ohne konkrete Standortangabe.
- US-Datenübertragungen: Laut Datenschutzerklärung werden Daten an Google (USA), Stripe (Zahlungsabwicklung, USA) und Mailchimp (E-Mail, USA) übertragen, jeweils abgesichert über Standardvertragsklauseln. Damit liegt kein reines EU-Hosting vor.
- Betroffenenrechte: Die Datenschutzerklärung dokumentiert Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch nach Art. 15–22 DSGVO.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Für die betriebliche Nutzung mit personenbezogenen Daten (z. B. Kundendaten in der Verwaltung) sollte ein AVV mit dem Anbieter geschlossen werden, bei Forstify Digital GmbH erfragen.
- Empfehlung für Unternehmen: Vermessungsdaten und Standortinformationen sind in der Regel nicht hochsensibel. Wer dennoch eine harte EU-only-Vorgabe hat, sollte den Speicherort der Nutzdaten und die Liste der Subdienstleister vor dem Einsatz schriftlich klären.
Gut kombiniert mit
, die exportierten Vermessungsdaten lassen sich als Grundlage für Lieferschein-Texte, Angebotsschreiben oder die Aufbereitung einer Abrechnung nutzen. Forstify liefert die Zahlen, ChatGPT formuliert die Geschäftskorrespondenz dazu. , für die Recherche zu aktuellen Holzpreisen, Fördermöglichkeiten oder Marktentwicklungen mit nachprüfbaren Quellen. Ergänzt die Vermessung um die Marktperspektive, die Forstify selbst über den Marktplatz nur intern abbildet. , wer über die Polteraufnahme hinaus eigene Bildanalyse-Aufgaben (z. B. Sortierung, Materialinspektion oder Schadenserkennung) automatisieren will, kann mit der No-Code-Vision-Plattform aus Ghent eigene Modelle trainieren, inklusive EU-Hosting. Forstify deckt die spezialisierte Vermessung ab, die allgemeine Bilderkennung bleibt offen.
Unser Testurteil
Forstify verdient 4 von 5 Sternen. Das Tool löst ein reales, zeitfressendes Problem der Forstwirtschaft, die manuelle Poltervermessung, mit einem überzeugenden Ansatz: Foto statt Kluppe, offline nutzbar, durchgängiger Datenfluss ins Büro. Dass ein deutscher Anbieter das mit niedriger Einstiegshürde und Marktplatz-Anbindung kombiniert, ist ein echter Pluspunkt für die Zielgruppe der manuell arbeitenden Betriebe. Den fünften Stern verliert Forstify aus drei Gründen: die von der Stapelqualität abhängige Genauigkeit (Kluppen-Stichprobe bleibt für die Schlussabnahme nötig), die fehlende Preistransparenz (Profifunktionen nur auf Anfrage) und die in der Datenschutzerklärung dokumentierten US-Datenübertragungen, die das gerne erhoffte reine EU-Hosting relativieren. Für seinen klar umrissenen Job ist Forstify trotzdem ein ernstzunehmendes, praxisnahes Werkzeug.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Anbieter ist die Forstify Digital GmbH mit Sitz am Adessoplatz in Dortmund (Geschäftsführer Christian Kaulich), nicht eine „Forstify GmbH”. Die Adresse deutet auf eine Nähe zum Software-Dienstleister adesso hin.
- Mai 2026, Forstify ist deutlich mehr als eine Mess-App: Neben der Fotovermessung bietet die Plattform eine zentrale Holzdatenverwaltung und einen Marktplatz mit automatischem Matching zwischen Holzanbietern und Abnehmern. Das positioniert Forstify näher an einer Vermarktungsplattform als an einem reinen Vermessungstool.
- Mai 2026, Wir haben die Einstufung von „bezahlt” auf freemium korrigiert: Die Registrierung und Basisfunktionen sind ausdrücklich kostenlos, kostenpflichtige Pläne gibt es nur auf Anfrage. Öffentlich gelistete Preise (auch frühere Angaben zu Jahresgebühren) ließen sich nicht bestätigen.
- Mai 2026, Anders als oft angenommen ist Forstify kein reines EU-Hosting-Produkt: Die eigene Datenschutzerklärung weist Datenübertragungen an Google, Stripe und Mailchimp in die USA aus. Wir haben das Datenhosting entsprechend von „eu” auf „global” korrigiert.
Quellen
- Forstify – Startseite und Funktionsübersicht. https://forstify.de (abgerufen am 2026-06-13). Fotooptische KI-Vermessung von Holzpoltern, Holzdatenverwaltung und Marktplatz mit Matching; iOS/Android/Browser; kostenlose Basisnutzung (Zitat: Um die Basic Vorteile von Forstify zu nutzen, müssen Sie nichts zahlen), gestaffelte kostenpflichtige Pläne ohne öffentliche Preisangabe; Volumen 25 bis 30.000 Festmeter.
- Forstify – Datenschutzerklärung. https://forstify.de/datenschutz (abgerufen am 2026-06-13). Anbieter Forstify Digital GmbH, Adessoplatz 1, 44269 Dortmund, Geschäftsführer Christian Kaulich; Datenübertragung an US-Dienste (Google, Stripe, Mailchimp) per Standardvertragsklauseln, kein reines EU-Hosting; Betroffenenrechte nach DSGVO dokumentiert.
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