Zum Inhalt springen
Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: Juni 2026

Flexopus

Flexopus GmbH

4/5
Tool öffnen

Deutscher Anbieter für Desk-Sharing und Flächenmanagement mit dediziertem Hosting in Deutschland. Flexopus rechnet pro Ressource ab (nicht pro Nutzer, Nutzerzahl unbegrenzt), was es bei hohen Buchungsvolumen günstiger macht als nutzerbasierte Lösungen. Die Preise sind inzwischen öffentlich (Starter ab 1,59 €, Business ab 2,99 €/Ressource/Monat). ISO-27001-Zertifizierung (TÜV Rheinland), deutsche Server und ein durchdachtes Datenschutz-Konzept machen es zur DSGVO-nativen Wahl für den deutschen Mittelstand.

Kosten: Ressourcenbasiertes Pricing pro buchbarer Ressource/Monat (nicht pro Nutzer, Nutzerzahl unbegrenzt). Starter ab 1,59 €/Ressource/Monat (jährlich), Business ab 2,99 €/Ressource/Monat, plus Plattformgebühr 10 €/Monat. Enterprise mit Mengenrabatt ab 50 Ressourcen. Zusatzmodule (Besucher, Asset, Display) separat. 30-Tage-Demo kostenlos.

Kategorien

Stärken

  • Deutsches Hosting auf dedizierten Servern in Deutschland, kein US-Transfer, DSGVO nativ
  • Ressourcenbasiertes Pricing: Kosten steigen mit Schreibtischen, nicht mit der Nutzerzahl (unbegrenzt), fair bei wachsenden Teams
  • ISO 27001 zertifiziert (TÜV Rheinland), Datensouveränität als zentrales Verkaufsargument
  • Breites Modul-Angebot: Schreibtisch-, Parkplatz-, Raum-, Asset- und Besucherbuchung in einem System
  • Echtzeit-Belegungspläne, Smart Analytics, Auslastungsberichte je Zone und Zeitraum
  • 80+ Integrationen: Microsoft 365, Teams, Outlook, Azure AD, Google Workspace, Personio, REST-API

Einschränkungen

  • Zusatzmodule (Besucher 100 €/Gebäude/Monat, Asset, Display) und Plattformgebühr erhöhen den Listenpreis spürbar über den reinen Ressourcenpreis hinaus
  • Keine eigene Sensor-Hardware, Belegungssensoren müssen separat beschafft und via API/Integration eingebunden werden (Smart Locks noch in der Beta)
  • Analytics-Dashboard solide, aber weniger tief als bei spezialisierten Occupancy-Analytics-Tools
  • Fokus auf DACH/Mittelstand, für globale Konzernportfolios mit Dutzenden Standorten gibt es spezialisiertere Enterprise-Plattformen

Passt gut zu

Deutsche Unternehmen mit Betriebsrat, die Datenschutz-Compliance priorisieren Mittelstand mit 30–500 Mitarbeitenden im Hybridbetrieb Organisationen, die Schreibtische teilen, nicht jede Person einzeln lizenzieren wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du brauchst Desk-Sharing mit Hosting in Deutschland und sauberer DSGVO-Grundlage
  • Dein Buchungsvolumen ist hoch, die Ressourcenzahl aber überschaubar, dann ist Pro-Ressource günstiger
  • Du willst Schreibtisch, Parkplatz und Besprechungsraum in einem System verwalten
  • Dein Betriebsrat ist eingebunden und Anonymisierung der Buchungsdaten ist ein Thema

Wann nein

  • Du verteilst jedem Mitarbeitenden einen festen Platz, dann verpufft der Pro-Ressource-Vorteil
  • Du willst tiefe Occupancy-Analytics mit eigener Sensorik aus einer Hand
  • Du managst ein globales Multi-Site-Konzernportfolio mit komplexen Hierarchien
  • Du suchst eine kostenlose Dauerlösung, Flexopus ist durchgängig kostenpflichtig

Kurzfazit

Flexopus ist eine der überzeugendsten Antworten auf die Frage „Desk-Sharing-Tool mit Hosting in Deutschland”. Wo internationale Platzhirsche ihre Daten in US-Clouds verarbeiten, betreibt Flexopus dedizierte Server in Deutschland, ist nach ISO 27001 (TÜV Rheinland) zertifiziert und macht Datensouveränität zum zentralen Verkaufsargument. Das ressourcenbasierte Pricing, Abrechnung pro Schreibtisch, nicht pro Mitarbeitenden, ist der zweite große Pluspunkt: Wer 200 Beschäftigte auf 80 geteilte Plätze verteilt, zahlt für 80 Ressourcen statt für 200 Nutzer, die Nutzerzahl selbst ist unbegrenzt. Die Preise sind inzwischen öffentlich (Starter ab 1,59 €, Business ab 2,99 € pro Ressource und Monat). Schwächen: eine Plattformgebühr und separat berechnete Zusatzmodule treiben den Listenpreis, es gibt keine eigene Sensor-Hardware und ein Analytics-Modul, das solide, aber nicht das tiefste am Markt ist. Für den deutschen Mittelstand mit Betriebsrat und DSGVO-Anspruch ist Flexopus trotzdem eine der naheliegendsten Empfehlungen.

Für wen ist Flexopus?

Deutscher Mittelstand mit Betriebsrat: Das ist die Kern-Zielgruppe. Desk-Sharing berührt Mitbestimmungsrechte (Verhaltens- und Leistungskontrolle nach § 87 BetrVG), und ein Tool, dessen Daten in Deutschland liegen und das Buchungsdaten anonymisieren kann, macht die Abstimmung mit dem Betriebsrat erheblich leichter. Flexopus positioniert sich genau hier.

Datenschutz-sensible Branchen: Versicherungen, Kanzleien, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, überall dort, wo US-Hosting ein K.o.-Kriterium ist, spielt Flexopus seine Hosting-Herkunft aus. Dedizierte deutsche Server plus ISO-27001-Zertifizierung sind Argumente, die in der Datenschutz-Folgenabschätzung zählen.

Hybrid-Organisationen mit 30–500 Mitarbeitenden: Genau die Größe, in der sich Flächenoptimierung rechnet, aber kein dediziertes Workplace-Management-Team existiert. Flexopus ist in dieser Spanne funktional vollständig und administrativ überschaubar.

Facility- und Office-Manager: Wer Schreibtische, Parkplätze, Besprechungsräume, Pool-Fahrzeuge und Besucher in einem System bündeln will, statt vier Insellösungen zu pflegen, bekommt mit den Flexopus-Modulen eine konsolidierte Oberfläche samt Auslastungsberichten.

Weniger geeignet für: Globale Konzerne mit Dutzenden Standorten und komplexen Portfolios (dafür sind spezialisierte Enterprise-Plattformen reifer), Organisationen, die jedem Mitarbeitenden einen festen Platz zuweisen (dann verpufft der Pro-Ressource-Vorteil), und Teams, die Occupancy-Analytics mit eigener Sensorik aus einer Hand wollen.

Preise im Detail

PlanPreis (jährlich)Was du bekommst
Starter1,59 € / Ressource / MonatGrundfunktionen für Desk-, Raum- und Parkplatzbuchung, unbegrenzte Nutzerzahl
Business2,99 € / Ressource / MonatErweiterte Funktionen, Analytics, Integrationen
EnterpriseindividuellMengenrabatt ab 50 Ressourcen, individuelle Konditionen
Plattformgebühr10 € / Monat (100 €/Jahr)Einmalig pro Account, zusätzlich zu den Ressourcen
Demo0 €30-Tage-Testzugang mit Starter- und Business-Funktionen, ohne Kreditkarte

Bei monatlicher Zahlung steigen die Preise leicht (Starter 1,99 €, Business 3,49 €) und es fällt eine einmalige Setup-Gebühr von 10 € an, die bei Jahreszahlung entfällt. Zusatzmodule kosten extra: Besuchermanagement 100 €/Gebäude/Monat, Asset-Management 25 € je 250 Assets/Monat, Display-App 5 €/Kiosk/Monat.

Einordnung: Flexopus hat die früher fehlende Preisliste inzwischen veröffentlicht, das macht den Marktvergleich deutlich einfacher. Der Werbespruch „Flexopus rechnet pro Ressource und nicht pro Benutzer ab!” entscheidet über die Wirtschaftlichkeit: Bei klassischen Per-User-Tools zahlst du für jeden Mitarbeitenden, auch wenn er nur selten bucht. Bei Flexopus zahlst du für die Schreibtische, die tatsächlich im System sind, bei unbegrenzter Nutzerzahl. Faustregel: Je höher das Verhältnis von Beschäftigten zu geteilten Plätzen (also je konsequenter das Desk-Sharing), desto deutlicher der Kostenvorteil. Rechne in deine Kalkulation aber die Plattformgebühr und etwaige Zusatzmodule ein, der reine Ressourcenpreis ist nicht der Endpreis. Wer jedem Mitarbeitenden einen festen Platz zuordnet, verliert den Vorteil ganz.

Stärken im Detail

Hosting in Deutschland als Fundament. Flexopus betreibt nach eigenen Angaben dedizierte Server in Deutschland und wirbt mit „echter Datensouveränität”. Für deutsche Unternehmen ist das kein Marketing-Beiwerk, sondern der entscheidende Unterschied zu US-basierten Wettbewerbern: Es gibt keinen Drittlandtransfer, keine Standardvertragsklauseln-Problematik, kein latentes Risiko durch den US CLOUD Act. Das vereinfacht die Datenschutz-Folgenabschätzung erheblich.

Ressourcenbasiertes Pricing ist ehrlich gerechnet. Desk-Sharing existiert, weil nicht jeder gleichzeitig im Büro ist. Ein Pricing pro Nutzer widerspricht dieser Logik, Flexopus dreht es um und rechnet pro Ressource. Das ist nicht nur fairer, es macht die Kosten auch planbar: Sie hängen an der Anzahl der Schreibtische, die du anbietest, nicht am Wachstum deiner Belegschaft.

ISO 27001, geprüft vom TÜV Rheinland. Ein zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem ist in Ausschreibungen und Lieferanten-Audits oft Pflicht. Flexopus bringt die Zertifizierung mit, abgenommen durch eine anerkannte Prüfstelle, das spart in der Beschaffung Diskussionen.

Ein System für mehrere Buchungsarten. Schreibtisch, Parkplatz, Besprechungsraum, Asset (Pool-Fahrzeuge, IT-Hardware), Besuchermanagement, Raum-Displays und Catering laufen unter einer Oberfläche. Statt vier Tools mit vier Logins und vier Verträgen bekommen Mitarbeitende eine App, das senkt die Adoptionshürde spürbar.

Belegungspläne und Smart Analytics. Interaktive Grundrisse zeigen in Echtzeit, welche Plätze frei sind. Die Auswertung liefert Auslastung je Zone und Zeitraum, die Datengrundlage, um Flächen zu reduzieren oder umzuwidmen. Genau hier liegt der harte ROI von Desk-Sharing: weniger gemietete Quadratmeter.

80+ Integrationen. Microsoft 365, Teams, Outlook, Exchange, Azure AD und Google Workspace decken die gängigen Office-Umgebungen ab; HR-Systeme wie Personio und Identity-Provider sind angebunden. Eine REST-API erlaubt eigene Anbindungen, etwa an externe Belegungssensoren.

Schwächen ehrlich betrachtet

Plattformgebühr und Zusatzmodule treiben den Endpreis. Der niedrige Ressourcenpreis (ab 1,59 €) ist nicht der ganze Rechnungsbetrag: Hinzu kommen eine Plattformgebühr von 10 €/Monat und, je nach Bedarf, separat berechnete Module wie Besuchermanagement (100 €/Gebäude/Monat) oder Asset-Management. Workaround: Stell vor dem Vertrag eine vollständige Bedarfsliste auf (Ressourcen plus alle gewünschten Module) und rechne den Gesamtpreis gegen ein Per-User-Tool für deine reale Buchungsquote durch, nicht nur den Headline-Preis pro Ressource.

Keine eigene Sensor-Hardware. Für automatische Belegungserkennung (statt manueller Buchung) brauchst du externe PIR- oder CO₂-Sensoren, die separat beschafft und über API oder Integration eingebunden werden. Die hauseigene Smart-Locks-Funktion ist laut Anbieter noch in der Beta. Wer „Plug-and-Play”-Sensorik aus einer Hand erwartet, ist bei reinen Occupancy-Analytics-Spezialisten besser aufgehoben.

Analytics ist solide, nicht herausragend. Die Auslastungsberichte reichen für Flächenentscheidungen im Mittelstand vollständig aus. Wer aber feingranulare Bewegungsmuster, Heatmaps auf Sensorbasis oder Vorhersagemodelle braucht, stößt an Grenzen, dafür sind dedizierte Workplace-Analytics-Plattformen tiefer.

Skalierung auf Konzernebene. Flexopus ist auf DACH und den Mittelstand ausgerichtet. Für globale Portfolios mit vielen Standorten, mehreren Währungen, komplexen Berechtigungshierarchien und internationalem Support gibt es reifere Enterprise-Lösungen. Im angepeilten Segment ist das kein Nachteil, bei Konzern-Ambitionen schon.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Allgemeine Office-/Microsoft-365-Integration ohne Spezial-Tool brauchst
Eine europäische Foundation-Model-Alternative für KI-Funktionen suchst

Im engeren Desk-Booking-Markt sind die direkten Wettbewerber von Flexopus vor allem deskbird (ebenfalls DACH-fokussiert), Robin und Envoy (beide US-basiert, stark bei Analytics und Besuchermanagement) sowie Microsoft Places als native Lösung für Microsoft-365-Häuser. Diese haben bei uns noch keine eigene Tool-Seite und sind daher hier nur erwähnt. Der eigentliche Differenzierer von Flexopus bleibt das deutsche Hosting in Kombination mit ressourcenbasiertem Pricing, diese Kombination bieten die internationalen Anbieter so nicht. Wer auf US-Hosting verzichten kann, sollte Flexopus und deskbird direkt gegeneinander abwägen, beide rechnen ressourcen- bzw. nutzungsorientiert und veröffentlichen ihre Preise.

So steigst du ein

Schritt 1: Kalkuliere zuerst die Anzahl buchbarer Ressourcen (Schreibtische + Besprechungsräume + Parkplätze), nicht die Mitarbeiterzahl, und rechne sie gegen die öffentliche Preisliste inklusive Plattformgebühr und gewünschter Zusatzmodule. Für ein verbindliches Angebot und die 30-Tage-Demo meldest du dich anschließend auf flexopus.com.

Schritt 2: Binde den Betriebsrat früh ein. Desk-Sharing ist mitbestimmungspflichtig, und die Datenschutz-Aspekte (Wer sieht, wann wer wo gebucht hat? Werden Daten anonymisiert?) gehören vor dem Rollout geklärt. Das deutsche Hosting und die Anonymisierungsmöglichkeiten von Flexopus sind hier deine Argumente, kläre Nutzungszweck und Aufbewahrungsfristen schriftlich.

Schritt 3: Starte mit einem Pilotbereich (z. B. eine Etage). Baue die Grundrisse in der Flexopus-Oberfläche nach, aktiviere die relevanten Module und lass die ersten vier bis acht Wochen Buchungsdaten laufen. Diese erste Auslastungsanalyse ist die Grundlage für die Gesamtplanung, und der Beweis gegenüber der Geschäftsführung, dass sich Flächenreduktion rechnet.

Ein konkretes Beispiel

Eine mittelständische Versicherungsgesellschaft in Stuttgart (170 Mitarbeitende, davon 80 überwiegend im Homeoffice) führt Flexopus mit aktivem Betriebsrat ein. Weil die Daten bei Hetzner in Deutschland liegen und Buchungsdaten anonymisiert ausgewertet werden, ist die Betriebsvereinbarung in rund vier Wochen abgestimmt, deutlich schneller als bei einem US-Tool, das erst eine Drittlandtransfer-Prüfung erfordert hätte. Abgerechnet wird über 110 buchbare Ressourcen statt über 170 Nutzer, was den Vertrag spürbar günstiger macht als ein Per-User-Angebot. Nach sechs Monaten zeigen die Belegungsdaten: 22 % der Schreibtische wurden nie gebucht. Ergebnis: Ein Bürostockwerk wird zum Projektraum-Hub umgewidmet, die Mietfläche um 15 % reduziert, Einsparung rund 48.000 € im Jahr, ein Vielfaches der Lizenzkosten.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Deutschland. Dedizierte Server in Deutschland, kein Drittlandtransfer. Anbieter ist die Flexopus GmbH.
  • Zertifizierung: ISO 27001, geprüft durch den TÜV Rheinland. Beworben mit den Siegeln „Software Made in Germany” und „Software Hosted in Germany”.
  • Datennutzung: Buchungsdaten können für Auslastungsanalysen anonymisiert ausgewertet werden, wichtig, um Mitbestimmungsbedenken (keine individuelle Verhaltens-/Leistungskontrolle) auszuräumen. Umfang im Datenschutzkonzept vor dem Rollout festlegen.
  • Betriebsrat: Desk-Sharing ist mitbestimmungspflichtig. Das deutsche Hosting und die Anonymisierungsoptionen erleichtern die Betriebsvereinbarung erheblich; eine vorbereitete Mustervereinbarung solltest du im Bedarfsgespräch aktiv erfragen.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Als deutscher Anbieter mit deutschem Hosting stellt Flexopus einen AVV bereit, im Vertragsprozess anfordern und gegen die eigenen Datenschutz-Vorgaben prüfen.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für DSGVO-sensible Organisationen ist Flexopus durch Hosting-Herkunft und Zertifizierung eine der saubersten Optionen im Desk-Booking-Markt. Trotzdem gilt: AVV abschließen, Aufbewahrungsfristen definieren und die Anonymisierungseinstellungen vor dem Go-live verbindlich konfigurieren.

Gut kombiniert mit

  • , wenn dein Haus ohnehin in Microsoft 365 lebt, bündelt Flexopus die Raum- und Schreibtischbuchung, während Outlook und Teams die Termin- und Kommunikationsseite abdecken. Die Kalender-Synchronisation verzahnt beide Welten.
  • , für die Vorbereitung der Betriebsvereinbarung und die Recherche zu Mitbestimmungsrecht (§ 87 BetrVG), Anonymisierungspflichten und Branchenbenchmarks liefert quellenbasierte Recherche eine belastbare Argumentationsgrundlage.
  • , zum Ausformulieren und Strukturieren der Betriebsvereinbarung, des Datenschutzkonzepts und der internen Rollout-Kommunikation. Claude verarbeitet die langen Vertrags- und Richtlinientexte zuverlässig und in gutem Deutsch.

Unser Testurteil

Flexopus verdient 4 von 5 Sternen. Für seine Kern-Zielgruppe, deutscher Mittelstand mit Betriebsrat und ernstem DSGVO-Anspruch, ist es eine der überzeugendsten Desk-Sharing-Lösungen am Markt. Das deutsche Hosting, die ISO-27001-Zertifizierung (TÜV Rheinland) und das ehrliche, ressourcenbasierte Pricing mit unbegrenzter Nutzerzahl sind echte Differenzierer, die internationale Wettbewerber so nicht bieten. Dass die Preisliste inzwischen öffentlich ist, hebt die früher größte Schwachstelle auf. Der fünfte Stern fehlt aus zwei Gründen: Es gibt keine Sensor-Hardware aus einer Hand, und das Analytics-Modul ist solide, aber nicht das tiefste am Markt. Wer auf US-Hosting verzichten will und ein durchdachtes, DSGVO-natives Tool für den deutschen Hybrid-Arbeitsplatz sucht, sollte Flexopus auf die Shortlist setzen.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, Flexopus veröffentlicht inzwischen eine öffentliche Preisliste: Starter ab 1,59 €, Business ab 2,99 € pro Ressource und Monat (jährlich), plus eine Plattformgebühr von 10 €/Monat. Damit ist der früher größte Kritikpunkt, die fehlende Preistransparenz, ausgeräumt. Zusatzmodule (Besucher 100 €/Gebäude/Monat, Asset, Display) werden separat berechnet.
  • Juni 2026, Das Hosting läuft nach Anbieterangaben auf dedizierten Servern in Deutschland, die ISO-27001-Zertifizierung wird durch den TÜV Rheinland bestätigt. Beides ist im Desk-Booking-Markt ein selten so klar kommunizierter Datenschutz-Stack. Der früher genannte konkrete Rechenzentrumsbetreiber (Hetzner) ließ sich auf den öffentlichen Seiten zuletzt nicht eindeutig verifizieren, daher hier neutral als „Server in Deutschland”.
  • Juni 2026, Die Smart-Locks-Funktion wird vom Anbieter als Beta geführt. Wer auf eigene Hardware-Sensorik setzt, sollte den Reifegrad vor dem Rollout konkret prüfen, für automatische Belegungserkennung sind aktuell weiterhin externe Sensoren per API der zuverlässigere Weg.
  • Juni 2026, Flexopus wirbt mit über 4.000 ausgestatteten Büros und mehr als 250.000 Nutzern sowie einer G2-Bewertung von 4,9/5. Die Zahlen deuten auf eine stabile Marktposition im DACH-Mittelstand hin.

Quellen

  1. Flexopus – Pricing. https://www.flexopus.com/en/pricing (abgerufen am 2026-06-13). Ressourcenbasiertes Pricing, Nutzerzahl unbegrenzt. Starter ab 1,59 €/Ressource/Monat (jährlich), Business ab 2,99 €, Plattformgebühr 10 €/Monat, Setup 10 €. Zusatzmodule: Besucher 100 €/Gebäude/Monat, Asset 25 €/250 Assets/Monat, Display 5 €/Kiosk/Monat. 30-Tage-Demo kostenlos..
  2. Flexopus – Startseite. https://www.flexopus.com/ (abgerufen am 2026-06-13). Hosting in Deutschland mit dedizierten Servern, DSGVO-konform, ISO 27001 zertifiziert durch TÜV Rheinland, über 80 Integrationen, Module (Desk, Parking, Room, Visitor, Asset, Catering, Displays), 4.000+ Büros, 250.000+ Nutzer, G2 4,9/5..

Diesen Inhalt teilen:

Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?

Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben

Du arbeitest bei Flexopus GmbH?

Gib uns einen Testzugang, dann schauen wir tiefer rein und ergänzen die Bewertung aus erster Hand.

Testzugang anbieten

Nicht sicher, ob Flexopus zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

Erstgespräch anfragen

KI-Tools und Trends

KI-Wochenbriefing: jeden Freitag KI-News, Praxistipps und Tools

Kostenlos abonnieren, jederzeit abmeldbar, kein Spam.

Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–4 Themen, du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar