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fleXality fEnOMS

fleXality GmbH

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fleXality (Bremen) entwickelt mit fEnOMS (vormals fleXcool) eine KI-Software, die Tiefkühllager und weitere Industrieanlagen als flexible Energie-Assets steuert. Das System verschiebt Kälteerzeugung in günstige Strompreisfenster und koordiniert PV, Batterien und steuerbare Lasten. fleXality beziffert das Einsparpotenzial mit bis zu 40 %; im dokumentierten Praxisbetrieb bei Eco°Cool lagen die Durchschnittswerte niedriger. Datenhaltung in Deutschland (netcup, Karlsruhe).

Kosten: Projektbasiert, Preise auf Anfrage. Typisch: Jahresvertrag, Software-as-a-Service; kein öffentlicher Preiskatalog. Pilotinstallation typisch unter drei Jahren amortisiert.

Kategorien

Stärken

  • Praxisbelegt: 14,7 % durchschnittliche Einsparung bei Ecocool GmbH, Spitzen bis 69,8 % an günstigen Handelstagen
  • Funktioniert ohne neue Sensorik, bindet vorhandene Anlagentechnik per Standardprotokoll an
  • Day-Ahead-Strommarkt-Integration: nutzt Spotpreisschwankungen für kostenoptimalen Kältebetrieb
  • Spezialisiert auf Tiefkühlung und Kälteanlagen, kein generisches Gebäudemanagement-Tool
  • ROI unter 3 Jahren typisch; amortisiert sich über Stromeinsparungen ohne Sensorinvestition
  • Datenhaltung in Deutschland, deutschsprachiger Support direkt vom Bremer Team

Einschränkungen

  • Fokus auf Tiefkühllager mit Day-Ahead-Stromvertrag, kein Standardtarif, kein Vorteilseffekt
  • Keine öffentlichen Preisangaben, Angebot nur nach Anfrage und Anlagenbewertung
  • Junges Unternehmen (gegründet ca. 2022), noch begrenzte Referenzliste außerhalb der Pilotkunden
  • Setzt digitale Schnittstelle zur Kälteanlage voraus, analoge Altsysteme müssen nachgerüstet werden
  • Einsparpotenzial schwankt stark mit Strompreis-Volatilität, in ruhigen Marktphasen geringerer Effekt

Passt gut zu

Tiefkühllager-Betreiber mit Day-Ahead-Stromvertrag und mehr als 300 kW installierter Kälteleistung Lebensmittellogistiker und -produzenten mit planungstreuen Kühlprofilen und stabilen Temperaturanforderungen Betriebe mit Interesse an ISO 50001 / EnMS, die Kälteerzeugung als Hauptenergieblock identifiziert haben

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst ein Tiefkühl- oder Kühllager mit hohem Stromverbrauch
  • Du hast einen Day-Ahead-Stromvertrag oder kannst dorthin wechseln
  • Du willst CO2- und Stromkosten ohne bauliche Veränderungen senken
  • Du suchst eine DE-gehostete Lösung mit deutschsprachigem Support

Wann nein

  • Deine Anlage hat einen Festpreis-Stromvertrag ohne Spotmarkt-Exposure
  • Du brauchst ein generisches Gebäude- oder Energiemanagement für mehrere Gewerke
  • Deine Kälteanlage hat keine digitale Schnittstelle und du willst nicht nachrüsten
  • Du suchst Self-Service mit transparentem Online-Pricing

Kurzfazit

fleXcool macht aus deinem Tiefkühllager einen virtuellen Stromspeicher. Die Bremer KI-Software verschiebt Kälteerzeugung in Stunden mit günstigen Day-Ahead-Strompreisen, ohne dass du Lebensmittelsicherheit oder Sollwerte aufweichen musst. Im Pilotprojekt bei Ecocool wurden 14,7 % Stromkosten gespart, an einzelnen Tagen bis zu 69,8 %. Das ist eine der wenigen KI-Lösungen, deren Wirtschaftlichkeit sich in Monaten und nicht in Jahren rechnet, vorausgesetzt, du erfüllst die Voraussetzungen: Day-Ahead-Vertrag, signifikante Kälteleistung, digitale Anlagensteuerung.

Für wen ist fleXcool?

Tiefkühl- und Kühllogistiker: Betreiber großer TK-Lager (ab ca. 300 kW Kälteleistung) sind die klassische Zielgruppe. Bei wachsenden Strompreisen und volatilen Spotmärkten ist Last-Verschiebung der größte Hebel, fleXcool macht ihn ohne Anlagenumbau zugänglich.

Lebensmittelproduzenten mit Kältebedarf: Molkereien, Fleisch- und Fischverarbeiter, Tiefkühlproduzenten, überall, wo Kälteerzeugung ein zentraler Energieblock ist. Wer eine ISO 50001-Zertifizierung anstrebt, bekommt mit fleXcool sowohl Einsparungen als auch dokumentierte Optimierungsmaßnahmen.

Betreiber von Kühlhäusern für Pharma und Chemie: Wo Temperaturkonstanz unter scharfer Aufsicht steht, ist die fleXcool-Logik interessant, weil sie nur innerhalb definierter Temperaturkorridore verschiebt, die Lebensmittel- oder Pharma-Sicherheit bleibt unberührt.

Energiemanager in Industriebetrieben: Wer in einem Werk mit hohem Kältebedarf für die Energiekosten verantwortlich ist und ohnehin Day-Ahead handelt, hat mit fleXcool ein Tool, das ohne CAPEX startet und ohne Bauarbeiten Ergebnisse liefert.

Weniger geeignet für: Betriebe mit Festpreis-Stromverträgen (kein Verschiebungseffekt), kleinere Kühlanwendungen unter ca. 150 kW (Wirtschaftlichkeit kippt), reine Klimatisierungsaufgaben in Bürogebäuden (dafür sind spezialisierte Gebäudeoptimierungs-Tools wie Metrikus besser geeignet) und Anlagen ohne digitale Steuerungsschnittstelle.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
AnlagenbewertungKostenlosErstgespräch, Sichtung Stromvertrag und Lastprofil, Einsparpotenzial-Schätzung
PilotprojektAuf Anfrage (typisch projektbasiert)Einbindung einer Anlage, Inbetriebnahme, 6–12 Monate Begleitung mit Reporting
Vollbetrieb (SaaS)Jahresvertrag, auf AnfrageLaufender KI-Optimierungsbetrieb, monatliches Energie-Reporting, Support
Multi-Site-RolloutIndividuelles AngebotMehrere Standorte, zentrales Reporting, Anbindung an bestehende EnMS-Strukturen

Einordnung: fleXality kommuniziert bewusst keine Listenpreise. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Der wirtschaftliche Nutzen variiert stark mit Anlagenprofil, Strompreis-Volatilität und Vertragsart. Was du erwarten kannst: Pilotinstallationen mit ROI unter drei Jahren, oft deutlich kürzer. Die SaaS-Kosten werden in der Regel anteilig an der erzielten Einsparung kalkuliert, du zahlst also nur, wenn die Anlage spart. Für mittelständische Logistiker liegen die monatlichen Kosten typischerweise im niedrigen vierstelligen Bereich pro Standort. Wer auf Verhandlungstheater keine Lust hat: Die Bremer sind angenehm direkt und liefern nach dem Erstgespräch schnell eine konkrete Schätzung.

Stärken im Detail

Echte Praxiszahlen, nicht nur Marketing. Das Ecocool-Pilotprojekt in Bremerhaven ist öffentlich dokumentiert: 14,7 % durchschnittliche Stromeinsparung im ersten Halbjahr, an einzelnen Tagen mit hoher Windeinspeisung über 69 %. Das sind keine Pitch-Deck-Zahlen, sondern messbare Resultate aus einem realen Tiefkühlbetrieb bei -20 °C. Für eine Branche, in der jeder zweite Anbieter „bis zu 30 % Einsparung” verspricht, ist das ungewöhnlich seriös.

Keine neue Sensorik nötig. fleXcool liest vorhandene Betriebsdaten aus der Kälteanlagensteuerung und schreibt optimierte Sollwerte zurück. Du brauchst weder zusätzliche Temperatur- noch Stromzähler, keine baulichen Maßnahmen, keinen Eingriff in die SPS. Das senkt die Einstiegshürde dramatisch, gerade gegenüber Wettbewerbern, die zuerst ein Sensor-Rollout verlangen.

Day-Ahead-Integration als Kern. Das System nimmt die Day-Ahead-Auktion der EPEX als Steuersignal: Wann ist Strom in den nächsten 24 Stunden günstig? Wann teuer? Wo kann die Kälteanlage „vorproduzieren”, ohne die Temperatur über den oberen Korridorwert zu heben? Diese Logik ist seit Jahren in der Energiewirtschaft bekannt, fleXcool macht sie zum ersten Mal ohne Eigenbau-Aufwand für Kältebetreiber zugänglich.

Lebensmittelsicherheit bleibt unberührt. Das System operiert immer innerhalb der definierten Temperaturgrenzen. Es verschiebt nur dann, wenn ohne Risiko verschoben werden kann, und schaltet bei Wärmeeintrag oder Türöffnungen sofort in den Normalbetrieb zurück. Auditiert wurde das im Ecocool-Betrieb, der lebensmittelhygienisch reguliert ist.

Made in Germany, gehostet in Deutschland. Bremer Team, deutscher Server (Hosting bei netcup in Karlsruhe), deutscher Support. Für Lebensmittelproduzenten und Logistiker, die ohnehin in einer regulierten Branche arbeiten, ist das ein wertvoller Trust-Faktor. Die Referenzliste ist mit Eco°Cool, Polat Döner, BÄKO und NEWCOLD inzwischen breiter als noch in der Pilotphase, das senkt das Frühphasen-Risiko spürbar.

Schwächen ehrlich betrachtet

Festpreis-Verträge sind ein Showstopper. Wer keinen Day-Ahead-Bezug hat, profitiert nicht. Die ganze Einsparlogik basiert auf Strompreis-Spreads, die im Festpreis-Vertrag verschwinden. Für viele KMU bedeutet das: vorher den Stromvertrag prüfen, ggf. wechseln, was eigene Risiken (Spotmarkt-Volatilität nach oben) mitbringt.

Wirtschaftlichkeit unterhalb ca. 300 kW fragwürdig. Bei kleinen Kälteanwendungen (Bäckerei-Tiefkühler, kleine Metzgereien) sind die absoluten Einsparungen zu gering, um den Implementierungsaufwand zu rechtfertigen. fleXcool ist eine Lösung für mittelständische und große Anlagen, nicht für Mikrobetriebe.

Einsparungen schwanken mit dem Strommarkt. Im Pilot wurden Spitzen von 69 % erreicht, an Tagen mit hoher Windeinspeisung und negativen Strompreisen. In ruhigeren Marktphasen liegt die Einsparung näher an 10 % als an 35 %. Wer mit der hohen Zahl plant, wird im Schnitt enttäuscht.

Junges Unternehmen, wachsende Referenzbasis. Gegründet ca. 2022, das Pilotprojekt bei Eco°Cool ist gut dokumentiert, und inzwischen kommen Namen wie Polat Döner, BÄKO und NEWCOLD hinzu. Die Referenzliste ist aber weiter schmaler als bei etablierten Energiemanagement-Anbietern wie ENIT Energy. Frühphasen-Risiko ist real, bei einer Investition mit dreijähriger Amortisationsdauer relevant.

Keine Self-Service-Option. Du wirst nicht auf der Website durchklicken, registrieren und starten können. Jede Implementierung beginnt mit einem Verkaufsgespräch, einer Anlagenbewertung und einem Projektplan. Für Betreiber, die schnell ein klares Bild brauchen, ist das ein Hindernis, wer mehr als zwei Wettbewerber gleichzeitig prüft, verbringt einige Wochen in Sales-Calls.

Keine ungeplante Lastspitzen-Optimierung. fleXcool ist auf Day-Ahead-Optimierung ausgelegt, nicht auf Regelleistung oder unmittelbare Lastspitzen-Reaktion. Wer in Richtung Demand-Response-Vermarktung über Aggregatoren denkt, braucht zusätzliche Bausteine.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Generisches Energiemanagement für mehrere Gewerke brauchstENIT Energy
Gebäudemanagement und HLK-Optimierung suchstSiemens Building X
ESG- und Nachhaltigkeits-Monitoring im Gebäude willstMetrikus
Energie-Plattform mit API für eigene Apps brauchstgridX
Erneuerbare-Energien-Prognosen für VK-Betrieb suchstenergy & meteo systems

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Reosense und EcoCool selbst (als Beratungspartner für Kältetechnik), Carrier Refrigeration und Bitzer (Anlagenhersteller mit eigenen Steuerungslösungen), sowie SaaS-Anbieter wie BAXEnergy für virtuelle Kraftwerke. fleXality besetzt eine sehr spezifische Nische: KI-gestützte Lastverschiebung für Kälteanwendungen mit Day-Ahead-Vertrag. In dieser Nische gibt es kaum direkte Wettbewerber, die meisten Energiemanagement-Anbieter denken in Querschnitt, nicht in Kältetechnik.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere fleXality unter flexality.de und schilder deine Anlage: installierte Kälteleistung in kW, Anzahl Kühlzonen, aktuelle Vertragsart (Day-Ahead oder Festpreis) und geschätzte Jahresstromkosten für die Kühlung. Je konkreter die Angaben, desto schneller kommt eine erste Einschätzung des Einsparpotenzials, meist innerhalb einer Woche.

Schritt 2: fleXality verbindet fleXcool per Standardprotokoll mit deiner bestehenden Anlagensteuerung. Kein Umbau der Kälteanlage, kein neues Sensorpaket, das System liest vorhandene Betriebsdaten und schreibt Sollwertvorgaben zurück. Einrichtung dauert typisch zwei bis vier Wochen, inklusive Sicherheitsabnahme durch deine Kälteservice-Firma.

Schritt 3: Das KI-Modell lernt dein Temperaturprofil, deine Öffnungszeiten und das typische Wärmeeintragsverhalten. Nach zwei bis vier Wochen Kalibrierung beginnt das System, die Kälteerzeugung auf günstige Stromstunden zu verlagern. Die Einsparungen werden über Energiemessung dokumentiert und monatlich in einem Bericht ausgewiesen, der lässt sich direkt für ISO 50001-Audits weiterverwenden.

Ein konkretes Beispiel

Ecocool GmbH (Bremerhaven) betreibt ein Tiefkühllager für Kühlakkumulatoren bei -20 °C. Mit fleXcool lagert das System die Kälteerzeugung systematisch in Stunden mit günstigen Day-Ahead-Strompreisen, z. B. nachts bei hoher Windeinspeisung. Resultat: 14,7 % durchschnittliche Stromeinsparung im ersten operativen Halbjahr, Spitzeneinsparungen bis zu 69,8 % an einzelnen Tagen. Die Amortisationszeit der gesamten Investition liegt laut Projektbericht unter drei Jahren. Die Lebensmittelsicherheit wurde nicht beeinträchtigt, das System operiert innerhalb der definierten Temperaturgrenzen und schaltet bei Wärmeeintrag in den Normalbetrieb zurück. Bei jährlichen Stromkosten von rund 400.000 € im Kältebetrieb bedeutet das eine konkrete Einsparung von rund 60.000 € pro Jahr, bei einer Pilotinstallation, die ohne bauliche Maßnahmen auskam.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Deutschland. Anbieter ist die fleXality GmbH, Biebricher Straße 44, 28199 Bremen. Das Website-Hosting läuft laut Datenschutzerklärung über netcup GmbH (Karlsruhe).
  • Datenarten: Betriebsdaten der Kälteanlage (Temperatur, Leistung, Sollwerte), Strompreisprognosen, Last- und Vertragsdaten. Keine personenbezogenen Daten im operativen Betrieb.
  • Datennutzung: Anlagendaten werden zur Optimierung und für das Reporting verwendet. Keine Weitergabe an Dritte; keine Nutzung für KI-Training außerhalb des Kundenvertrags.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Mit dem Hosting-Dienstleister besteht laut Datenschutzerklärung ein AVV; für Unternehmenskunden ist ein AVV zur Anlagenoptimierung vor Vertragsabschluss anzufordern. Als Sub-Dienste nennt fleXality unter anderem Zoho CRM, Zoho Campaigns und Microsoft Teams.
  • ISO/EnMS-Kompatibilität: Reports und Datenexporte sind so aufgebaut, dass sie sich in ISO 50001-Auditzyklen einbinden lassen.
  • Empfehlung: Für regulierte Branchen (Pharma-Kühlung, Lebensmittellogistik) klären, ob die Datenexport-Pfade in dein bestehendes EnMS oder Audit-System passen. Ein gemeinsames Vor-Audit mit der Kälteservice-Firma vermeidet spätere Konflikte.

Gut kombiniert mit

  • ENIT Energy, als übergeordnetes Energiemanagement-System für den Gesamtbetrieb. fleXcool optimiert die Kälte, ENIT bündelt alle anderen Verbraucher (Druckluft, Beleuchtung, Heizung) in einem zentralen Dashboard.
  • energy & meteo systems, für detaillierte Wind- und PV-Prognosen, die fleXcool als zusätzliches Steuersignal nutzen kann. Besonders interessant für Betriebe mit eigener Erzeugung.
  • gridX, wenn das Lastmanagement breiter aufgestellt werden soll (E-Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen, Batterien). gridX liefert die Plattform für die Orchestrierung, fleXcool den Kälte-spezifischen Optimierer.

Unser Testurteil

fleXcool verdient 4 von 5 Sternen. Es löst ein reales, teures Problem (Stromkosten in der Kälteerzeugung) mit einer technisch sauberen Lösung, die ohne CAPEX startet. Die Pilotergebnisse sind glaubwürdig dokumentiert, das deutsche Team ist erreichbar und direkt, das Hosting passt zur europäischen Compliance-Erwartung. Den fünften Stern verliert die Lösung durch die enge Spezialisierung (nur Day-Ahead-Verträge, nur größere Kälteanlagen), die fehlende Preistransparenz und das frühe Stadium des Unternehmens. Wer in die Zielgruppe fällt, sollte fleXality ernsthaft prüfen, die wirtschaftliche Logik ist eine der überzeugendsten im deutschen Energiemanagement-Markt.

Was wir bemerkt haben

  • Juni 2026, Das Produkt firmiert auf der Website inzwischen als fEnOMS und ist breiter aufgestellt als das ältere fleXcool: Neben Kälteanlagen koordiniert es ausdrücklich auch PV, Batteriespeicher, BHKW und steuerbare Lasten. Die Kältetechnik bleibt aber der Kern-Anwendungsfall.
  • Juni 2026, fleXality nennt auf der Startseite ein Einsparpotenzial von bis zu 40 %. Das ist eine Obergrenze, nicht der Durchschnitt: Der dokumentierte Pilotbetrieb lag im Mittel deutlich darunter. Wer mit der hohen Zahl plant, wird im Schnitt enttäuscht.
  • Juni 2026, Die Referenzliste ist gewachsen, neben Eco°Cool tauchen jetzt Polat Döner, BÄKO und NEWCOLD auf. Das deutet auf reale Markttraktion über das ursprüngliche Pilotprojekt hinaus.
  • Juni 2026, Eine Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 ließ sich auf der aktuellen Website nicht bestätigen. Wir haben den entsprechenden Faktenanspruch daher entfernt, bis er belegbar ist (lieber Lücke als Lüge).
  • Juni 2026, Weiterhin keine öffentlichen Preise. Die Bremer halten konsequent am Beratungsmodell mit kostenlosem Erstgespräch fest; wer Self-Service erwartet, wird auch in absehbarer Zeit enttäuscht sein.

Quellen

  1. fleXality – Startseite und fEnOMS-Plattform. https://flexality.de (abgerufen am 2026-06-13). fEnOMS koordiniert Kälteanlagen, PV, Batteriespeicher, BHKW und steuerbare Lasten; Einsparpotenzial bis zu 40 %; Referenzen Polat Döner, Eco°Cool, BÄKO, NEWCOLD; Sitz Bremen, kostenloses Erstgespräch statt Listenpreisen..
  2. fleXality – Datenschutzerklärung. https://flexality.de/datenschutz (abgerufen am 2026-06-13). Anbieter fleXality GmbH, Biebricher Straße 44, 28199 Bremen; Hosting bei netcup GmbH (Karlsruhe, Deutschland) mit AVV; Sub-Dienste Zoho CRM, Zoho Campaigns, Microsoft Teams..

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