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DIE HACCP APP
Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG
Deutsche HACCP-Software für automatische Temperaturüberwachung und digitale Hygienedokumentation in Gastronomie, Metzgereien und Gemeinschaftsverpflegung. Funkfühler übermitteln Messwerte selbständig, bei Grenzwertüberschreitung gibt es Alarm per E-Mail oder Push, Prüfprotokolle lassen sich als Excel oder PDF exportieren. Anbieter ist ein ISO-27001-zertifiziertes Unternehmen aus Hilden.
Kosten: Business 40 €/Monat (10 Nutzer, 1 Standort), Business Plus 70 €/Monat (50 Nutzer, unbegrenzter Speicher). Hardware: Sensor 45 €, Gateway 185 €, zzgl. 5 €/Sensor/Monat.
Kategorien
Stärken
- Speziell für die deutsche Lebensmittelbranche entwickelt, orientiert an LMHV und EU 852/2004
- Automatische Temperaturerfassung per Funkfühler mit Echtzeit-Alarm, kein manuelles Ablesen mehr
- Prüfprotokolle für Behördenkontrollen als Excel oder PDF direkt aus der App exportierbar
- Transparente, öffentlich einsehbare Preise (Business 40 €, Business Plus 70 €/Monat)
- Deutscher Anbieter, deutscher Support, ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert
Einschränkungen
- Kein KI-Kern: ein rudimentärer KI-Assistent zum Abfotografieren bestehender Checklisten existiert, ist aber ein Onboarding-Helfer, kein generatives oder prädiktives Modell
- Hardware-Investition: Gateway (185 €) plus Sensoren (45 € Kauf, 5 €/Monat Miete) kommen on top
- Funktionsumfang stark auf kleinere Betriebe zugeschnitten, für große Ketten ggf. zu schlank
- Genaue Serverstandort-Angaben nicht öffentlich dokumentiert (DE/EU plausibel, aber unbestätigt)
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst die manuelle Temperaturkontrolle durch Funkfühler ersetzen
- Du brauchst revisionssichere, exportierbare HACCP-Protokolle für Behördenkontrollen
- Du betreibst einen kleinen bis mittleren Lebensmittelbetrieb in Deutschland
- Dir ist ein deutscher Anbieter mit deutschem Support wichtig
Wann nein
- Du suchst ein KI-Tool im engeren Sinn (LLM, ML, generative Funktionen): der KI-Assistent ist nur ein Onboarding-Helfer, kein Kernfeature
- Du betreibst eine große Kette mit komplexen, filialübergreifenden Prozessen
- Du willst ohne Hardware-Investition starten (Gateway und Sensoren sind Pflicht)
- Du brauchst tiefe Integration in ein vorhandenes Warenwirtschafts- oder ERP-System
Kurzfazit
DIE HACCP APP ist eine solide, bodenständige Lösung, um die papierbasierte HACCP-Dokumentation in einem Lebensmittelbetrieb durch ein digitales System zu ersetzen. Ihre Stärke liegt in der automatischen Temperaturüberwachung per Funkfühler und in der einfachen Erstellung prüfungssicherer Protokolle, genau das, was eine kleine Gastronomie oder Metzgerei für die nächste Behördenkontrolle braucht. Wichtig für unsere Leser: Das ist kein KI-Kernprodukt. Es gibt zwar einen sogenannten KI-Assistenten, der beim Onboarding bestehende Papier-Checklisten per Foto einliest und digitalisiert, aber dieser Helfer ist kein generatives Modell, kein LLM und keine prädiktive Funktion. Der Kern ist IoT-Sensorik und automatisierte Dokumentation. Als Fachsoftware für Lebensmittelsicherheit ist sie ihr Geld wert, als “KI-Tool” ist sie schlicht falsch etikettiert.
Für wen ist DIE HACCP APP?
Kleine bis mittlere Gastronomie: Restaurants, Cafés und Imbisse mit mehreren Kühl- und Gefriergeräten profitieren am meisten. Statt täglich von Hand Temperaturen abzulesen und in Listen einzutragen, melden die Funkfühler ihre Messwerte selbst. Bei Abweichungen kommt ein Alarm, bevor die Ware verdirbt.
Metzgereien und Lebensmittelhandwerk: Betriebe mit hohen Anforderungen an die Kühlkette, Fleisch, Wurst, Frischeprodukte, bekommen mit der lückenlosen Temperaturhistorie ein belastbares Werkzeug für die Eigenkontrolle nach HACCP-Grundsätzen.
Gemeinschaftsverpflegung und Catering: Kantinen, Kitas, Pflegeeinrichtungen und Caterer, die größere Mengen mit dokumentationspflichtigen Prozessen (Erhitzen, Abkühlen, Heißhalten) handhaben, finden in den Heißhalte- und Erhitzungsprotokollen einen passenden Baustein.
Betriebsleiter ohne IT-Affinität: Die App ist bewusst “ohne Setup” gehalten. Wer keine Lust auf komplizierte Software hat, bekommt ein System, das nach der Erstkonfiguration im Hintergrund läuft und vor allem eines liefert: Protokolle auf Knopfdruck, wenn die Lebensmittelüberwachung vor der Tür steht.
Weniger geeignet für: Große Filialketten mit zentraler Steuerung über viele Standorte (der Funktionsumfang ist eher auf einzelne Betriebe zugeschnitten), Betriebe mit bestehendem ERP- oder Warenwirtschaftssystem, das tief integriert werden soll, und alle, die ein echtes KI-Werkzeug suchen, das ist diese App ausdrücklich nicht.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Business | 40 €/Monat | 10 Nutzer, 500 MB Speicher, 1 Standort, unbegrenzte Checklisten, Foto-Dokumentation, Excel/PDF-Export, E-Mail- und Push-Alarme |
| Business Plus | 70 €/Monat | 50 Nutzer, unbegrenzter Speicher, alle Business-Funktionen, als beliebtester Plan markiert |
| Sensor (Hardware) | 45 € einmalig + 5 €/Monat | Funkfühler mit 1–5 Jahren Batterielaufzeit, automatische Temperaturübermittlung |
| Gateway (Hardware) | 185 € einmalig | Empfangsstation, 1 pro Standort erforderlich |
Einordnung: Die Software-Pläne sind übersichtlich und, anders als bei vielen Branchenlösungen, öffentlich einsehbar, ohne Verkaufsgespräch. Business für 40 €/Monat reicht für die meisten Einzelbetriebe; Business Plus lohnt sich erst bei größeren Teams oder hohem Speicherbedarf durch viele Fotos. Was du bei der Kalkulation nicht vergessen darfst: Die Temperaturüberwachung kostet zusätzlich Hardware. Ein Standort braucht ein Gateway (185 € einmalig) plus mindestens einen Sensor (45 € Kauf zzgl. 5 €/Monat). Bei fünf Kühlgeräten landest du also schnell bei 40 € Software + 225 € Hardware-Kauf + 25 €/Monat Sensorgebühr. Das ist für die gebotene Automatisierung fair, sollte aber von Anfang an eingeplant werden, der reine Software-Preis erzählt nur die halbe Geschichte.
Stärken im Detail
Automatische Temperaturüberwachung ist der eigentliche Mehrwert. Die Funkfühler übermitteln ihre Messwerte selbständig an das Gateway, die App dokumentiert lückenlos. Wird ein Grenzwert über- oder unterschritten, gibt es sofort einen Alarm per E-Mail oder Push, bevor verderbliche Ware Schaden nimmt. Das ersetzt das fehleranfällige manuelle Ablesen und schließt Dokumentationslücken, die bei der Behördenkontrolle teuer werden können. Die Batterielaufzeit der Sensoren von ein bis fünf Jahren hält den Wartungsaufwand gering.
Prüfprotokolle auf Knopfdruck. Der größte Schmerz bei HACCP ist nicht die Hygiene selbst, sondern der Nachweis. DIE HACCP APP exportiert die gesammelten Daten als Excel oder PDF mit Filterfunktionen, du kannst der Lebensmittelüberwachung also genau den Zeitraum und die Geräte vorlegen, die gefragt sind. Das spart bei der Kontrolle Zeit und Nerven.
Breite Dokumentationsfunktionen über Temperatur hinaus. Neben der Temperaturmessung gibt es unbegrenzte, anpassbare Checklisten für Kontrollpunkte, eine Foto-Dokumentation mit Kommentarfunktion für Vorfälle, Heißhalte- und Erhitzungsprotokolle sowie eine einfache Wareneingangs-/Warenausgangsverwaltung. Das deckt die typischen HACCP-Pflichten eines Lebensmittelbetriebs solide ab.
Deutscher Anbieter mit echtem Zertifizierungsnachweis. Hinter der App steht die Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG aus Hilden, ein deutsches Unternehmen mit ISO-9001- und ISO-27001-Zertifizierung. Gerade die ISO 27001 (Informationssicherheits-Management) ist ein belastbares Signal, dass mit den Daten professionell umgegangen wird, und ein Pluspunkt gegenüber vielen Insellösungen ohne jede Zertifizierung.
Niedrige Einstiegshürde. Die App ist als “ohne Setup” konzipiert. Nach der Erstkonfiguration (Sensoren anlernen, Alarmgrenzen festlegen) läuft das System im Hintergrund. Für ein Küchenteam ohne IT-Hintergrund ist das ein realistischer Weg, von Papier auf digital umzustellen, ohne ein eigenes Projekt daraus zu machen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein KI-Kern, trotz KI-Assistent. Das ist die wichtigste Einordnung für unsere Leser. DIE HACCP APP bietet zwar einen sogenannten KI-Assistenten, der beim Einrichten bestehende Papier-Checklisten per Foto einliest und in wenigen Minuten digitalisiert, aber das ist eine Onboarding-Hilfe, kein durchgehendes KI-Produkt. Es gibt kein Sprachmodell im Kern, keine prädiktive Analyse, keine Anomalie-Erkennung per ML, keine generativen Funktionen. Der produktive Alltag läuft über Sensoren, feste Schwellenwerte und regelbasierte Alarme. Das ist nützlich, aber keine KI im Sinne unseres Verzeichnisses. Wer wegen des Begriffs “KI” hier landet, sollte das wissen.
Hardware-Kosten sind nicht zu unterschätzen. Der Software-Preis von 40 € klingt günstig, aber die eigentliche Funktion, automatische Temperaturüberwachung, gibt es nur mit Gateway und Sensoren. Diese Investition (185 € + 45 €/Sensor + 5 €/Sensor/Monat) wird auf der Startseite leicht überlesen und gehört in jede ehrliche Kalkulation.
Auf kleinere Betriebe zugeschnitten. Pläne mit einem Standort (Business) oder ohne explizite Multi-Standort-Verwaltung deuten darauf hin, dass die App ihre Stärke im Einzelbetrieb hat. Große Ketten mit zentralem Controlling über Dutzende Filialen, komplexen Rollenmodellen oder ERP-Anbindung stoßen vermutlich an Grenzen, hier wäre eine Anfrage zu konkreten Enterprise-Optionen nötig.
Serverstandort nicht öffentlich dokumentiert. Anbieter und Zertifizierung sprechen klar für deutsches bzw. EU-Hosting, aber im Impressum und auf der Website wird kein konkreter Serverstandort oder Hosting-Provider genannt. Wer DSGVO-Nachweise braucht, muss diese Information aktiv erfragen, eine transparente Angabe wäre wünschenswert.
Wenig öffentlich einsehbare unabhängige Bewertungen. Die App ist eine Nischenlösung; belastbare unabhängige Testberichte oder Nutzerbewertungen in größerer Zahl sind kaum auffindbar. Die Einschätzung stützt sich daher überwiegend auf die Anbieterangaben, ein Demo-Test im eigenen Betrieb bleibt vor einer Entscheidung sinnvoll.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Eine breite, KI-gestützte Recherche zu HACCP-Anforderungen brauchst | |
| Hygienekonzepte, Schulungsunterlagen oder Aushänge texten willst | |
| Lange Verordnungstexte (LMHV, EU 852/2004) analysieren willst |
DIE HACCP APP hat im engeren Sinn keine direkten KI-Wettbewerber in unserem Verzeichnis, weil sie selbst kein KI-Tool ist, sie konkurriert mit anderer HACCP-Branchensoftware (z. B. flowtify, HACCP-Manager-Lösungen oder Kombinationen aus testo-Datenloggern und Dokumentations-Apps). Diese haben bei uns keine eigene Tool-Seite, weil sie nicht ins KI-Profil passen. Die oben verlinkten KI-Werkzeuge sind Ergänzungen, keine Ersatzprodukte: Sie helfen beim Verstehen der Vorschriften und beim Texten, übernehmen aber nicht die Sensorik und Dokumentation.
So steigst du ein
Schritt 1: Auf diehaccpapp.de den kostenlosen HACCP-Leitfaden herunterladen und die öffentlichen Preise prüfen. So bekommst du einen realistischen Überblick über Funktionsumfang und Gesamtkosten, inklusive Hardware, bevor du Zeit in ein Gespräch investierst.
Schritt 2: Den eigenen Bedarf erfassen: Wie viele Kühl- und Gefriergeräte sollen überwacht werden? Daraus ergibt sich die Zahl der Sensoren (45 € + 5 €/Monat je Fühler) und damit die laufenden Kosten. Plane pro Standort ein Gateway (185 €) ein. Lege fest, welche Checklisten und Protokolle dein HACCP-Konzept verlangt.
Schritt 3: Hardware installieren, Sensoren den Geräten zuordnen, Alarmgrenzen nach deinem HACCP-Konzept setzen und das Team einweisen. Danach läuft die Erfassung automatisch; bei der nächsten Behördenkontrolle exportierst du das relevante Protokoll als PDF und legst es vor. Plane eine Eingewöhnungsphase ein, in der du die Alarmschwellen nachjustierst.
Ein konkretes Beispiel
Eine inhabergeführte Metzgerei mit angeschlossenem Mittagstisch in Hilden hatte bislang ein Klemmbrett an jedem Kühlhaus, auf dem zweimal täglich die Temperatur per Hand eingetragen wurde, mit den üblichen Lücken an Wochenenden und in der Hektik des Tagesgeschäfts. Nach Umstellung auf DIE HACCP APP überwachen sechs Funkfühler die Kühlräume und Verkaufstheken rund um die Uhr. Als an einem Sonntagabend ein Kühlhaus durch einen Defekt langsam wärmer wurde, ging um 21:40 Uhr ein Push-Alarm an den Inhaber, er konnte die Ware noch in ein anderes Kühlhaus umlagern, bevor sie unbrauchbar wurde. Bei der nächsten Kontrolle durch die Lebensmittelüberwachung legte er statt eines lückenhaften Klemmbretts ein lückenloses PDF-Protokoll der letzten drei Monate vor. Eingesparte Zeit für die manuelle Dokumentation: rund 30 Minuten pro Tag, und ein verhinderter Warenverlust, der die Jahreskosten der App auf einen Schlag rechtfertigte.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG, Max-Volmer-Straße 28, 40724 Hilden, Deutschland. Deutsches Unternehmen, deutsche Rechtsordnung.
- Datenhosting: Konkreter Serverstandort wird öffentlich nicht ausgewiesen. Deutscher Anbieter und ISO-27001-Zertifizierung sprechen stark für DE/EU-Hosting, für einen verbindlichen Nachweis sollte der Standort beim Anbieter erfragt werden.
- Datennutzung: Es werden vor allem Betriebsdaten (Temperaturmesswerte, Checklisten, Fotos) und Account-Daten verarbeitet. Eine Nutzung für KI-Training findet mangels KI-Komponente nicht statt.
- Zertifizierung: ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und ISO 27001 (Informationssicherheit), letztere ist für die Datensicherheit ein belastbares, prüfbares Signal.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Für ein professionelles B2B-Tool dieser Art üblich; ein AVV sollte vor produktivem Einsatz beim Anbieter angefragt und schriftlich vereinbart werden.
- Empfehlung für Unternehmen: Da fast ausschließlich Betriebs- und keine sensiblen personenbezogenen Kundendaten verarbeitet werden, ist das Datenschutzrisiko überschaubar. Trotzdem gilt: Vor dem Rollout AVV abschließen und den konkreten Serverstandort schriftlich bestätigen lassen.
Gut kombiniert mit
, für das Erstellen und Aktualisieren des HACCP-Konzepts, von Reinigungsplänen, Mitarbeiterschulungen und Hygiene-Aushängen. Die App dokumentiert die Einhaltung, ChatGPT hilft beim Formulieren der zugrundeliegenden Vorgaben. , wenn du lange Verordnungstexte (LMHV, EU-Verordnung 852/2004, lokale Hygienevorschriften) durcharbeiten und in eine verständliche Checkliste für dein Team übersetzen willst. Claude verarbeitet auch umfangreiche Dokumente zuverlässig. , für die laufende Recherche zu geänderten Vorschriften oder regionalen Anforderungen, mit nachprüfbaren Quellen. Praktisch, um bei Gesetzesänderungen schnell auf dem Stand zu bleiben.
Unser Testurteil
DIE HACCP APP verdient 3 von 5 Sternen. Als Fachsoftware für Lebensmittelsicherheit ist sie durchdacht, deutsch, zertifiziert und löst ein echtes Alltagsproblem: Sie ersetzt das fehleranfällige Papier-Klemmbrett durch automatische Sensorik und prüfsichere Protokolle. Die transparenten Preise und der deutsche Support sind weitere Pluspunkte. Sterne kostet sie an zwei Stellen: Erstens ist sie keine KI, der Begriff im Namen weckt Erwartungen, die das Produkt bewusst nicht erfüllt; es ist solide Automatisierung, mehr nicht. Zweitens machen die Hardware-Kosten und die auf Einzelbetriebe zugeschnittene Ausrichtung sie zu einer Speziallösung, nicht zum Allrounder. Für eine kleine Gastronomie oder Metzgerei, die HACCP digitalisieren will, ist sie eine vernünftige Wahl. Wer hier ein KI-Werkzeug erwartet, ist im falschen Regal.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Entgegen einer früheren Annahme sind die Preise sehr wohl öffentlich einsehbar: Business 40 €/Monat, Business Plus 70 €/Monat plus Hardwarekosten. Ein vorgeschaltetes Demo-Gespräch ist für die Preisauskunft nicht zwingend nötig.
- Mai 2026, Trotz des Namens enthält DIE HACCP APP keinen KI-Kern (kein LLM, kein maschinelles Lernen, keine prädiktive Analyse). Der Kern ist IoT-Sensorik und regelbasierte Dokumentation.
- Juni 2026, Nachrecherche bestätigt: Es gibt einen sogenannten KI-Assistenten zum Abfotografieren und Digitalisieren bestehender Papier-Checklisten beim Onboarding. Dieser ist als Einstiegshilfe nützlich, aber kein generatives oder prädiktives Modell und nicht der Kern des Produkts. Alle Preise (Business 40 €, Business Plus 70 €/Monat, Gateway 185 €, Sensor 45 € + 5 €/Monat) sowie Firmendaten (Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG, Hilden, ISO 9001 + ISO 27001) über die offizielle Website bestätigt. Einstufung bleibt: kein KI-Tool im Sinne unseres Verzeichnisses, Seite wird auf deprecated gesetzt.
- Mai 2026, Anbieter ist die Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG aus Hilden, zertifiziert nach ISO 9001 und ISO 27001. Der konkrete Serverstandort wird auf der Website jedoch nicht ausgewiesen, eine Angabe, die für DSGVO-bewusste Betriebe wünschenswert wäre.
Quellen
- DIE HACCP APP – Startseite. https://diehaccpapp.de (abgerufen am 2026-06-13). Preise (Business 40 €, Business Plus 70 €/Monat), Hardware-Preise (Gateway 185 €, Sensor 45 € + 5 €/Monat), Anbieter Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG, Hilden.
- DIE HACCP APP – Impressum. https://diehaccpapp.de/impressum (abgerufen am 2026-06-13). Vollständige Firmenangaben: Hansen, Lietzenmayer und Toth GmbH & Co. KG, Max-Volmer-Straße 28, 40724 Hilden; Geschäftsführer Björn Hansen, Harry Lietzenmayer, Stephan Toth; HRA 26987 Düsseldorf; ISO 9001 und ISO 27001.
- DIE HACCP APP – So funktioniert die App. https://diehaccpapp.de/so-funktioniert-die-haccp-app (abgerufen am 2026-06-13). KI-Assistent zum Abfotografieren bestehender Checklisten als Onboarding-Hilfe (keine generativen oder prädiktiven Funktionen); Kernprodukt bleibt IoT-Sensorik und Dokumentationsautomatisierung.
- DIE HACCP APP – HACCP TEMPTRACK 365. https://diehaccpapp.de/haccp-temptrack-365 (abgerufen am 2026-06-13). Funkfühler-Hardware mit bis zu 5 Jahren Batterielaufzeit, Gateway, Cloud-Datenspeicherung; kein KI- oder ML-Kern in der Temperaturüberwachungslösung.
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