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Casetext (CoCounsel)

Casetext, Inc. (Thomson Reuters)

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US-amerikanischer KI-Rechtsassistent von Thomson Reuters, der Recherche, Dokumentenanalyse und erste Textentwürfe in einer Oberfläche kombiniert. Die eigenständige Casetext-Plattform wurde zum 31. März 2025 eingestellt; das Produkt läuft als Thomson Reuters CoCounsel weiter und zählt über eine Million Nutzer weltweit. Für deutsches Recht kaum relevant, für US-Kanzleien mit Westlaw-Abonnement ein ernstzunehmendes Werkzeug.

Kosten: Gestaffeltes Preismodell: On Demand 75 USD/Aufgabe; Basic Research 220 USD/Nutzer/Monat; CoCounsel Core 225 USD/Nutzer/Monat; Westlaw Precision mit CoCounsel 428 USD/Nutzer/Monat; All Access 500 USD/Nutzer/Monat. Kein Mindestsitzvolumen. Standalone-Casetext-Plattform wurde zum 31. März 2025 eingestellt.

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Stärken

  • Vollständige Integration von Recherche und Dokumentenanalyse, kein Kontextwechsel zwischen Suche und Textarbeit
  • Trainiert auf Millionen US-amerikanischer Gerichtsentscheidungen und Rechtsdokumente
  • KI beantwortet Rechtsfragen mit Quellenangaben aus der Casetext-Datenbank (halluziniert weniger als allgemeine LLMs)
  • Contract Review: relevante Klauseln extrahieren, Risiken markieren, Vergleichsdokumente suchen
  • Thomson-Reuters-Backing: stabile Infrastruktur, professioneller Support, keine Startup-Risiken

Einschränkungen

  • Ausschließlich US-Recht und englischsprachige Dokumente, für deutsche Kanzleien praktisch unbrauchbar
  • Datenspeicherung auf US-Servern, DSGVO-Compliance erfordert aufwändige Vertragsgestaltung
  • Kein deutschsprachiges Interface, kein deutschsprachiger Support
  • Preise öffentlich, aber deutlich höher als frühere Standalone-Casetext-Tarife (damals ca. 100 USD/Monat, heute ab 220 USD/Monat)
  • Eigenständige Casetext-Plattform zum 31. März 2025 eingestellt, Produkt läuft ausschließlich als Thomson Reuters CoCounsel weiter

Passt gut zu

US-amerikanische Kanzleien und Rechtsabteilungen Common-Law-Jurisdiktionen (UK, Australien, Kanada) M&A-Teams mit hohem englischsprachigem Vertragsvolumen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du arbeitest in einer US-amerikanischen oder Common-Law-Kanzlei mit Schwerpunkt auf US-Bundesrecht oder State Law
  • Du willst einen KI-Assistenten, der Dokumente analysiert, Recherchen durchführt und erste Entwürfe erstellt, alles in einem
  • Deine Kanzlei hat bereits Thomson-Reuters-Produkte und sucht nach einer integrierten KI-Erweiterung
  • Du brauchst Contract Review in englischsprachigen Dokumenten mit hohem Durchsatz

Wann nein

  • Du arbeitest ausschließlich mit deutschem oder europäischem Recht, CoCounsel kennt das Rechtssystem kaum
  • DSGVO-Konformität und EU-Datenhaltung sind für dich nicht verhandelbar
  • Du erwartest eine deutschsprachige Oberfläche und deutschen Support
  • Dein Budget liegt unter 100 USD/Monat pro Anwalt, dann sind offene LLMs oder günstigere Alternativen besser geeignet

Kurzfazit

Casetext wurde 2023 für 650 Millionen USD von Thomson Reuters übernommen, kein Zufallskauf. Das KI-Produkt CoCounsel gilt in US-amerikanischen Kanzleien als einer der ausgereiftesten juristischen KI-Assistenten: Es recherchiert, analysiert Verträge, findet Präzedenzfälle und entwirft erste Texte auf Basis verifizierter US-Rechtsdatenbanken. Die eigenständige Casetext-Plattform wurde zum 31. März 2025 eingestellt; CoCounsel läuft seitdem ausschließlich als Thomson Reuters CoCounsel weiter, integriert in Westlaw, Practical Law, Checkpoint und Microsoft 365. Stand Februar 2026 zählt das Produkt eine Million Nutzerinnen und Nutzer in 107 Ländern. Für deutsche und europäische Kanzleien bleibt CoCounsel nahezu irrelevant: falsches Rechtssystem, keine EU-Datenhaltung, kein deutsches Interface.

Für wen ist Casetext (CoCounsel)?

US-amerikanische Litigations-Anwälte profitieren am meisten: Der Kern von CoCounsel ist die Recherche in US-Fallrecht, Präzedenzfälle finden, Argumente prüfen, Briefs vorbereiten. Was früher Stunden dauerte, geht damit in Minuten.

M&A-Teams mit englischsprachigem Vertragsvolumen nutzen den Contract-Review-Workflow: Dutzende Dokumente gleichzeitig analysieren, Klauseln extrahieren, Abweichungen vom Marktstandard flaggen. Der Zeitgewinn bei großen Datenräumen ist erheblich.

Thomson-Reuters-Bestandskunden mit aktivem Westlaw-Abonnement erhalten CoCounsel heute typischerweise als Paket-Erweiterung. Wer bereits für Westlaw zahlt, kommt auf diesem Weg am günstigsten an das Produkt.

International tätige Kanzleien mit US-Mandaten können CoCounsel für die amerikanische Rechtsprechungsseite einsetzen, solange die US-Kollegen die Federführung haben.

Weniger geeignet für: Deutsche Kanzleien, die ausschließlich mit BGB, HGB oder deutschem Steuerrecht arbeiten; Einzelanwälte mit knappem Budget ohne bestehende Thomson-Reuters-Bindung; Kanzleien, für die DSGVO-konforme EU-Datenhaltung nicht verhandelbar ist.

Preise im Detail

Nach der Thomson-Reuters-Übernahme 2023 und der Abschaltung der Standalone-Casetext-Plattform zum 31. März 2025 gibt es ein öffentliches Preismodell für Thomson Reuters CoCounsel. Die Preise sind deutlich höher als die früheren Casetext-Standalone-Tarife (damals ca. 100 USD/Monat). Kein Mindestsitzvolumen.

ModellPreisInhalt
On Demand75 USD/AufgabeEinzelabruf ohne Abo
Basic Research220 USD/Nutzer/MonatBasis-Recherchefunktionen
CoCounsel Core225 USD/Nutzer/MonatVollständiger KI-Assistent
Westlaw Precision mit CoCounsel428 USD/Nutzer/MonatInklusive Westlaw-Datenbank
All Access500 USD/Nutzer/MonatAlle Funktionen und Datenbanken

Einordnung: Die Preise sind öffentlich einsehbar, liegen aber erheblich über den früheren Casetext-Tarifen. Frühere Kunden mit günstigen Altverträgen mussten auf die neuen Thomson-Reuters-Preise wechseln. Für US-Kanzleien, die bereits für Westlaw zahlen, ist der “Westlaw Precision mit CoCounsel”-Plan der naheliegende Einstieg. Für alle anderen: Die Konkurrenz (Harvey AI, Luminance) bietet teils günstigere Einstiegsoptionen.

Stärken im Detail

Juristische Trainingsdaten statt allgemeines Sprachmodell. CoCounsel wurde auf Millionen US-Gerichtsentscheidungen, Statute Law und juristischen Formulierungen trainiert. Das reduziert die Halluzinationsrate bei Rechtsfragen signifikant. Wenn CoCounsel eine Entscheidung zitiert, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit real und korrekt referenziert, ein entscheidender Unterschied zu allgemeinen LLMs wie ChatGPT, die Gerichtsurteile erfinden.

Contract Review im Industriemaßstab. Der Dokumenten-Upload-Workflow ist speziell für juristische Due Diligence konzipiert: Klauseln werden automatisch identifiziert, mit Marktstandards verglichen und nach Abweichungsgrad sortiert. Bei einem M&A-Deal mit 30 Dokumenten im Datenraum kann ein Associate einen erheblichen Teil der mechanischen Analysearbeit delegieren.

Thomson-Reuters-Infrastruktur als Rückendeckung. Casetext hatte als Startup immer das Risiko von Finanzierungsengpässen oder Pivot-Entscheidungen. Seit der Thomson-Reuters-Übernahme ist das passé: Die Infrastruktur ist enterprise-grade, der Support professionell, und das Produkt wird aktiv weiterentwickelt, eingebettet in einen der größten Rechts-Informationsanbieter der Welt.

Nahtlose Recherche-zu-Dokument-Integration. Wer mit einem traditionellen Workflow in juris oder Westlaw recherchiert und Ergebnisse manuell in Textdokumente überträgt, versteht den Vorteil sofort: CoCounsel hält Recherche und Dokumentenarbeit in einer Oberfläche zusammen. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler beim manuellen Übertragen von Zitaten.

Schwächen ehrlich betrachtet

Das Grundproblem für europäische Nutzer ist das Rechtssystem. CoCounsel denkt amerikanisch. Rechtsbegriffe, Systematik, Fallrecht, alles auf Common Law ausgerichtet. Wer ein deutsches BGB-Problem hat, bekommt bestenfalls eine unbefriedigende Analogie-Antwort. Für österreichisches oder Schweizer Recht sieht es kaum besser aus. Das ist keine Schwäche des Produkts, sondern ein fundamentaler Fehler-Match für europäische Nutzer.

Datenschutz bleibt ein ungelöstes Problem. Die Daten liegen auf US-Servern unter US-Recht. Für EU-Kanzleien bedeutet das: Standardvertragsklauseln (SCC) nach Art. 46 DSGVO sind erforderlich, wenn mandantenbezogene Daten verarbeitet werden. Thomson Reuters stellt zwar ein Data Processing Agreement zur Verfügung, aber ein US-Datentransfer ist und bleibt ein Compliance-Risiko, das sich nicht vollständig wegvertraglichen lässt.

Preissprung gegenüber früheren Casetext-Tarifen. Die Preise sind öffentlich, aber deutlich höher als das frühere Standalone-Modell (ab 220 USD/Monat statt ca. 100 USD). Frühere Kunden mit vergünstigten Altverträgen mussten auf die neuen Thomson-Reuters-Preise wechseln. Das erzeugt Frust und ist für Neukunden ohne Westlaw-Bestandsvertrag ein hoher Einstiegspreis.

Kein eigenständiges Casetext mehr. Die Casetext-Plattform wurde zum 31. März 2025 abgeschaltet. CoCounsel existiert ausschließlich als Thomson-Reuters-Produkt, eingebettet in Westlaw und andere TR-Services. Wer das frühere schlanke Startup-Produkt kannte, muss sich auf eine deutlich enterprise-lastigere Erfahrung einstellen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du…Dann nimm stattdessen
Deutsches Recht recherchieren willstjuris KI, gleiche Grundidee, auf deutsches Rechtssystem optimiert
Kommentarliteratur zum deutschen Recht brauchstbeck-online, verlässliche Primärquellen, kein KI-Assistent, aber unschlagbar für DE-Recht
DSGVO-konformes Contract Review willstLuminance, europäischer Wettbewerber mit stärkerer EU-Ausrichtung und Mehrsprachigkeit
Einen Anwalt-KI-Assistenten für US-Recht suchst, aber ohne TR-BindungHarvey AI, unabhängig von Thomson Reuters, ähnliche Stärken bei US-Recht

CoCounsel ist die beste Wahl für US-Kanzleien, die bereits im Thomson-Reuters-Ökosystem sind. Alle anderen sollten zuerst die Alternativen prüfen.

So steigst du ein

Schritt 1: Prüfe, ob deine Kanzlei bereits ein aktives Westlaw-Abonnement hat. Wenn ja, ist das “Westlaw Precision mit CoCounsel”-Paket (428 USD/Nutzer/Monat) der naheliegende Einstieg, wende dich an deinen Thomson-Reuters-Account-Manager für ein Demo-Gespräch. Ohne Westlaw-Abonnement ist CoCounsel Core (225 USD/Nutzer/Monat) der direkte Einstieg. Die Standalone-Casetext-Plattform wurde zum 31. März 2025 eingestellt.

Schritt 2: Teste den Contract-Review-Workflow zuerst. Lade einen englischsprachigen Standardvertrag hoch (z. B. einen NDA oder eine M&A-LOI) und lass CoCounsel eine Checkliste häufig problematischer Klauseln erstellen. Vergleiche das Ergebnis mit deiner eigenen manuellen Durchsicht, das zeigt schnell, ob das Tool deinen Workflow ergänzt.

Schritt 3: Prüfe vor der Kaufentscheidung die Datenschutzkonfiguration. Für EU-Kanzleien: Welche Dokumente mit personenbezogenen Daten gehen auf Thomson-Reuters-Server? Ist das Data Processing Agreement mit deinen internen DSGVO-Anforderungen kompatibel? Lass die Datenschutzbeauftragte vorher einschätzen, ob SCC-Abschluss ausreicht.

Ein konkretes Beispiel

Eine US-amerikanische Kanzlei mit Büro in New York und Frankfurt begleitet einen Private-Equity-Deal mit 35 Dokumenten im Datenraum. Der zuständige Associate in New York lädt alle englischsprachigen Verträge in CoCounsel und stellt die Frage: “List all indemnification clauses and flag any that deviate from market standard for PE transactions.” CoCounsel analysiert alle Dokumente in Parallelverarbeitung, extrahiert alle relevanten Klauseln, sortiert sie nach Abweichungsgrad und erstellt eine strukturierte Übersicht. Was früher zwei bis drei Tage Anwaltsstunden gekostet hätte, ist in vier Stunden als Erstanalyse verfügbar, inklusive zwei Stunden für die inhaltliche Review. Die Frankfurter Kolleginnen nutzen für die deutsche Gesellschaftsrechtsseite des Deals parallel juris.

DSGVO & Datenschutz

  • Serverstandort: USA (Thomson-Reuters-Rechenzentren, primär US-basiert)
  • Datentransfer: Für EU-Kanzleien ist ein Transfer in ein Drittland nach Art. 44 ff. DSGVO einschlägig, Standardvertragsklauseln (SCC) gemäß Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO erforderlich
  • Data Processing Agreement: Thomson Reuters stellt ein DPA bereit; muss individuell geprüft und unterzeichnet werden
  • Training-Opt-out: Vertragliche Regelungen mit Thomson Reuters können verhindern, dass Kundendaten für Modell-Training genutzt werden, im DPA prüfen
  • Mandantendaten: Besondere Sorgfalt geboten bei Dokumenten, die personenbezogene Daten von Mandanten enthalten (Verträge, Schriftsätze, Gutachten)
  • Empfehlung für EU-Kanzleien: Den Datenschutzbeauftragten vor Einsatz einbeziehen. Für Kanzleien ohne US-Mandats-Fokus sind Luminance oder europäische Alternativen die bessere Wahl.

Gut kombiniert mit

  • juris KI, Für internationale Kanzleien mit US- und Deutschland-Mandaten: CoCounsel für die US-Rechtsprechungsseite, juris für die deutsche. Beide decken jeweils das auf, was das andere nicht kann.
  • Microsoft 365 Copilot, CoCounsel-Ergebnisse in Word-Dokumente übernehmen und mit Copilot weiterbearbeiten; für EU-Datenhaltung Microsoft Cloud Deutschland als komplementäre DSGVO-konforme Umgebung.
  • Luminance, Europäisches Contract-Review-Tool als DSGVO-konforme Ergänzung für Kanzleien, die internationale Deals bearbeiten: CoCounsel für US-Recht, Luminance für europäische Verträge.

Unser Testurteil

CoCounsel ist für US-amerikanische Kanzleien eines der ausgereiftesten juristischen KI-Tools auf dem Markt, gut durchdacht, stark in der Datenqualität, sinnvoll in die Recherche integriert. Die Thomson-Reuters-Übernahme sorgt für Stabilität, bringt aber auch deutlich höhere Preise und Enterprise-Bürokratie. Die eigenständige Casetext-Plattform ist seit März 2025 Geschichte. Für deutsche Kanzleien ohne internationalen US-Rechts-Fokus ist es schlicht das falsche Werkzeug: falsches Rechtssystem, falsche Sprache, ungelöstes Datenschutz-Problem. 3 von 5 Punkten, stark für US-Recht, aber für den deutschen Markt nur in Ausnahmefällen relevant.

Was wir bemerkt haben

  • August 2023, Thomson Reuters übernahm Casetext für 650 Mio. USD. Das Produkt lief zunächst unter dem Markennamen CoCounsel weiter, wurde aber schrittweise in die Thomson-Reuters-Produktpalette integriert. Eigenständige Casetext-Abos wurden zunehmend durch Thomson-Reuters-Bundle-Angebote ersetzt.
  • 2024, CoCounsel wurde als eigenständige Marke in “Thomson Reuters CoCounsel” umbenannt und tiefer in Westlaw, Practical Law, Checkpoint und Microsoft 365 integriert. Bisherige Standalone-Abonnenten mussten auf Thomson-Reuters-Bundles wechseln, was für einen Teil der Nutzerbasis mit erheblichen Preiserhöhungen verbunden war.
  • 31. März 2025, Einstellung der eigenständigen Casetext-Plattform. CoCounsel läuft seitdem ausschließlich als Thomson Reuters CoCounsel weiter.
  • Februar 2026, CoCounsel meldet eine Million Nutzerinnen und Nutzer in 107 Ländern; Thomson Reuters kündigt ein proprietäres Rechts-LLM an, das die Abhängigkeit von Drittanbietern (Anthropic, OpenAI, Google) reduzieren soll.
  • Mai 2026, CoCounsel Legal erhält den New Product Award 2026 der American Association of Law Libraries (AALL).

Quellen

  1. FirmTools - Casetext CoCounsel Review 2026. https://firmtools.ai/casetext-cocounsel/ (abgerufen am 2026-06-13). Abschaltung der Standalone-Casetext-Plattform zum 31. März 2025; aktuelle Preistabelle (On Demand bis All Access).
  2. LawNext - CoCounsel erreicht 1 Million Nutzer (Februar 2026). https://www.lawnext.com/2026/02/three-years-after-launching-as-first-ai-legal-assistant-cocounsel-reaches-1-million-users-and-thomson-reuters-teases-whats-ahead.html (abgerufen am 2026-06-13). CoCounsel aktiv mit 1 Million Nutzern in 107 Ländern; Integration in Westlaw, Practical Law, Checkpoint und Microsoft 365.
  3. Thomson Reuters - Pressemitteilung Casetext-Übernahme (August 2023). https://www.thomsonreuters.com/en/press-releases/2023/august/thomson-reuters-completes-acquisition-of-casetext-inc (abgerufen am 2026-06-13). Abschluss der Übernahme von Casetext, Inc. durch Thomson Reuters für 650 Mio. USD.
  4. LegalNewsFeed - CoCounsel gewinnt AALL New Product Award 2026. https://legalnewsfeed.com/2026/05/15/thomson-reuters-cocounsel-legal-wins-aall-2026-new-product-award-for-innovation-in-legal-ai/ (abgerufen am 2026-06-13). CoCounsel Legal erhält 2026 New Product Award der American Association of Law Libraries, Produkt aktiv und ausgezeichnet.

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