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Apromore

Apromore (Salesforce)

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Akademisch gewachsene Process-Mining-Plattform aus Melbourne, seit November 2025 Teil von Salesforce. Apromore vereint Process Discovery, Conformance Checking, Simulation, Performance-Analyse und KI-gestütztes Predictive Monitoring. Die ehemals kostenlose Community Edition (Open Source) wurde August 2025 eingestellt. Das Tool ist seither vollständig kommerziell und auf Salesforce-Integration ausgerichtet.

Kosten: Kostenlose Community Edition wurde August 2025 eingestellt (GitHub-Archiv read-only). Enterprise Cloud und On-Premise: Preis auf Anfrage, kapazitätsbasiert (Eventvolumen, Konnektoren, Support-Stufe). Seit November 2025 Teil von Salesforce.

Kategorien

Stärken

  • Akademisch fundiert: aus Forschung der University of Melbourne hervorgegangen, transparente Algorithmen (u.a. Split Miner)
  • Preisgekröntes Predictive Monitoring: 'Predictive Analytics Solution of the Year' 2025 (Data Breakthrough Awards)
  • Keine Beschränkungen auf Prozessanzahl oder Nutzerkonten im Enterprise-Tarif
  • Simulation: Prozessänderungen vorab testen, bevor sie ausgerollt werden
  • BPMN-Editor integriert, vom Ist-Modell direkt zur Soll-Prozesszeichnung
  • Salesforce-Integration: als Teil von Salesforce zunehmend tief mit CRM- und Agentforce-Daten verknüpfbar

Einschränkungen

  • Benutzeroberfläche weniger ausgefeilt als Celonis oder SAP Signavio
  • Keine deutschen Sprachpakete für die Oberfläche
  • Community Edition wurde August 2025 eingestellt: Self-Hosting nicht mehr offiziell verfügbar
  • Weniger vorgefertigte Konnektoren für deutsche Fachverfahren als Celonis
  • Pricing nicht öffentlich gelistet, Enterprise-Verhandlungen bremsen Pilotprojekte
  • Seit Salesforce-Übernahme (November 2025) unklar, wie unabhängige Behörden- und KMU-Kunden weitergeführt werden

Passt gut zu

Salesforce-Kunden, die Process Intelligence direkt in ihre CRM- und Agentforce-Umgebung integrieren wollen Teams mit analytischer Kompetenz, die transparente akademisch dokumentierte Algorithmen wertschätzen Organisationen, die KI-gestütztes Predictive Monitoring und Conformance Checking suchen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Dein Unternehmen arbeitet bereits intensiv mit Salesforce und will Process Mining nativ integrieren
  • Du suchst eine Plattform mit starken ML-basierten Predictive-Monitoring-Fähigkeiten
  • Du brauchst transparente, akademisch dokumentierte Algorithmen (z. B. Split Miner)
  • Enterprise-Budget ist vorhanden und Salesforce-Stack ist gesetzt

Wann nein

  • Du suchst eine kostenlose Self-Hosting-Option (Community Edition eingestellt August 2025)
  • Du arbeitest in einer Behörde mit harten DSGVO-Anforderungen und willst keinen US-Konzern als Subunternehmer
  • Du brauchst zwingend deutschsprachiges UI und Support
  • Du willst Process Mining unabhängig von Salesforce betreiben

Kurzfazit

Apromore ist seit November 2025 Teil von Salesforce und hat sich damit grundlegend gewandelt. Die ehemals freie Community Edition (Open Source) wurde bereits im August 2025 eingestellt; das Tool ist seither vollständig kommerziell. Für Salesforce-Kunden, die Process Intelligence direkt in Agentforce und CRM-Daten integrieren wollen, ist Apromore ein naheliegender Kandidat. Für Behörden und KMU, die früher auf das Self-Hosting-Modell gesetzt haben, ist die Ausgangslage eine andere: kein kostenloser Einstieg mehr, US-Konzern als Betreiber, offene Fragen zur Datenhoheit. Im direkten Vergleich der Enterprise-Versionen liegen Konnektoren und UX-Politur bei Celonis weiter; SAP Signavio ist tief im SAP-Stack verankert. Apromore spielt seine Karte künftig innerhalb des Salesforce-Ökosystems aus.

Für wen ist Apromore?

Öffentliche Verwaltungen und Behörden: Diese Zielgruppe war früher der deutlichste Fit, weil Self-Hosting im eigenen Rechenzentrum die heiklen Datenschutzfragen gelöst hat. Nach der Salesforce-Übernahme und dem Ende der Community Edition (August 2025) ist die Lage anders: Wer Vorgangsdaten aus Fachverfahren nicht an einen US-Konzern geben will, findet bei Apromore keine einfache Antwort mehr. Die Enterprise-On-Premise-Option existiert noch, aber zu Konditionen und unter einem Eigentümer, den Behörden-Datenschutzbeauftragte sorgsam prüfen müssen.

Universitäten und Forschung: Apromore wird in der akademischen Process-Mining-Community aktiv genutzt und weiterentwickelt. Wer Lehre oder Forschung machen will, hat freien Zugang zu allen Kernalgorithmen.

Mittelständische Operations- und Qualitätsteams: Der günstige Einstieg über die Community Edition entfällt seit August 2025. Wer Process Mining ohne großes Budget pilotieren will, sollte jetzt Alternativen wie Celonis’ kostenlose Testversion oder andere Open-Source-Tools in Betracht ziehen. Für Teams, die bereits Salesforce nutzen, kann Apromore im Enterprise-Kontext weiterhin sinnvoll sein.

Process-Mining-Berater: Apromore war früher eine starke Option für datenschutzsensible oder budgetbewusste Projekte. Nach der Salesforce-Übernahme und dem Ende der Community Edition ist das Profil enger geworden. Die XES- und CSV-Kompatibilität macht den Wechsel zu anderen Tools weiterhin einfach; wer Salesforce-Kunden betreut, hat mit Apromore einen direkten Ankerpunkt.

Weniger geeignet für: Konzerne mit SAP-Landschaft (dort ist Signavio die naheliegende Wahl), Behörden mit strikten DSGVO-Anforderungen ohne Salesforce-Kontext, und Teams, die eine günstige oder kostenlose Einstiegslösung suchen.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Community EditioneingestelltWurde am 29. August 2025 archiviert. GitHub-Repository read-only, Weiterentwicklung eingestellt.
Enterprise CloudAuf AnfrageGehostete SaaS, KI-Insights, Predictive Monitoring, Konnektoren (SAP, Salesforce, ServiceNow), SSO, Support-SLA
Enterprise On-PremiseAuf AnfrageWie Cloud, aber im eigenen Rechenzentrum betrieben; Einsatz unter Salesforce-Eigentümerschaft
Academic LicensekostenlosVollumfänglicher Zugang für Forschung und Lehre an akkreditierten Hochschulen; Status nach Salesforce-Übernahme auf Anfrage prüfen

Einordnung: Apromore listet keine öffentlichen Enterprise-Preise. Die früher genannten Richtwerte von rund 1.250 USD/Monat stammten aus Drittquellen und sind nach der Salesforce-Übernahme (November 2025) ohnehin nicht mehr verlässlich. Wer Budget planen will, muss ein Angebot anfragen. Die frühere Community Edition stand unter LGPL-3.0 (nicht AGPL, wie mitunter berichtet) und ist seit August 2025 deprecated.

Stärken im Detail

Akademische Open-Source-Wurzel (historisch). Die Community Edition war unter LGPL-3.0 auf GitHub veröffentlicht und wurde bis August 2025 aktiv gepflegt. Das GitHub-Repository (apromore/ApromoreCore) ist seit dem 29. August 2025 archiviert und read-only; die Weiterentwicklung läuft ausschließlich in der kommerziellen Enterprise-Edition weiter. Für Behörden, die digitale Souveränität durch Self-Hosting sichern wollten, ist diese Option de facto entfallen.

Akademische Fundierung der Algorithmen. Apromore ist aus Forschung der University of Melbourne hervorgegangen und nutzt publizierte Verfahren wie Split Miner für Process Discovery. Wer wissen will, warum das System einen bestimmten Prozessgraphen ausspuckt, findet die wissenschaftlichen Paper dazu. Bei den großen Wettbewerbern sind die Algorithmen Black-Box.

Kein Nutzer-Limit im Enterprise-Tarif. Anders als bei Celonis oder Signavio, wo zusätzliche Nutzer schnell teuer werden, ist Apromore kapazitätsbasiert. Für Organisationen, die Process Mining demokratisieren wollen, ist das ein echter Kostenvorteil, Hunderte Lesezugriffe kosten nicht mehr als eine Handvoll.

Simulation und Conformance Checking sind solide. Du kannst Prozessänderungen vorab simulieren („Was passiert, wenn wir Schritt 4 streichen?”) und reale Vorgänge gegen ein Soll-Modell prüfen. Das geht über reine Visualisierung hinaus und ist in dieser Tiefe nicht selbstverständlich.

Schwächen ehrlich betrachtet

Die UX wirkt im Vergleich altbacken. Wer von Celonis oder Signavio kommt, merkt schnell: Apromore zeigt seine akademischen Wurzeln. Dashboards sind funktional, aber nicht hübsch; Workflows brauchen mehr Klicks; Story-Telling-Features für das Management-Reporting fehlen weitgehend. Das ist kein Showstopper für Analystenteams, aber ein Argument gegen Apromore, wenn du Vorstandspräsentationen direkt aus dem Tool ziehen willst.

Konnektoren-Ökosystem ist überschaubar. Apromore liest XES und CSV nativ, das ist der akademische Standard und für saubere Event-Logs ausreichend. Wer aber „eben mal” SAP-, Salesforce- oder ServiceNow-Daten anziehen will, findet bei Celonis oder Signavio fertige Standardkonnektoren mit deutlich mehr Tiefe. Bei Apromore ist mehr Eigenarbeit beim Datenmodell nötig.

Kein deutscher Support, kein deutsches UI. Die Plattform ist englischsprachig, der Support kommt aus Australien beziehungsweise dem internationalen Partner-Netzwerk. Für deutsche Behörden, die eine Ausschreibung mit deutschem Vertragspartner brauchen, ist das eine reale Hürde, nicht unüberwindbar, aber zu beachten.

Predictive Monitoring und KI-Insights sind jünger und weniger ausgereift. Apromore hat in den letzten Jahren KI-Features nachgezogen (Predictive Process Monitoring, Process-Q&A-Assistenten), liegt damit aber hinter Celonis’ Process Intelligence und SAP Signavios Joule-Integration. Für reine KI-Vorhersagen ist Apromore nicht der erste Tipp.

Pricing-Intransparenz bremst Piloten. Ohne öffentliche Preisliste landest du fast zwangsläufig in einem Sales-Gespräch. Die Community Edition, die früher einen kostenlosen Einstieg erlaubte, steht seit August 2025 nicht mehr zur Verfügung. Pilotprojekte erfordern damit von Beginn an Enterprise-Konditionen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Den Marktführer mit dem reichsten Ökosystem willstCelonis
Tief in einer SAP-Landschaft sitztSAP Signavio
Eine integrierte Suite mit BPM-Wurzel suchstARIS Process Mining
Process Mining mit RPA-Automatisierung verbinden willstUiPath Process Mining
Vor allem produktionsnahe Prozessanalyse brauchstProcessMiner

Apromore spielt seine Karten seit der Salesforce-Übernahme innerhalb des Salesforce-Ökosystems. Souveränität und Open-Source-Option sind weggefallen. Für die meisten Konzerne bleibt Celonis der Default; für Salesforce-Kunden, die Process Intelligence nativ integrieren wollen, ist Apromore jetzt die naheliegende Option.

So steigst du ein

Schritt 1: Da die Community Edition seit August 2025 eingestellt ist, beginnt der Einstieg mit einer Demo-Anfrage bei Apromore (jetzt Teil von Salesforce): apromore.com. Bestehende Salesforce-Kunden können die Integration über den Salesforce-Account-Manager anfragen. Eine kostenlose Testinstanz der Enterprise Cloud war bisher über die Website buchbar; nach der Übernahme ist der aktuelle Stand direkt zu erfragen.

Schritt 2: Event Log aus dem Fachverfahren als CSV exportieren: mindestens drei Spalten, Fall-ID (Antragsnummer), Aktivität (Bearbeitungsschritt) und Zeitstempel. Apromore liest XES- und CSV-Format nativ. Plane für die saubere Aufbereitung mehr Zeit ein als für die Installation, das ist erfahrungsgemäß der eigentliche Engpass.

Schritt 3: Im Apromore-Portal den Log hochladen und den Process Discoverer starten. Das System generiert automatisch ein Prozessmodell. Engpässe sind als rote Kanten mit hoher Durchlaufzeit sofort sichtbar. Anschließend mit Conformance Checking gegen das Soll-Modell prüfen, wo die reale Bearbeitung von der definierten Vorgehensweise abweicht.

Ein konkretes Beispiel

Ein Stadtplanungsamt mit 800 Widerspruchsverfahren jährlich exportiert die Vorgangsdaten aus seiner digitalen Akte als CSV und lädt sie in eine Apromore-Enterprise-Instanz. In zwei Stunden Analyse zeigt sich: Widersprüche gegen Baugenehmigungen durchlaufen im Schnitt sieben Stationen, aber 60 % der Gesamtdurchlaufzeit entfallen auf eine einzige Übergabe an die Rechtsabteilung. Nicht weil die Rechtsabteilung langsam ist, sondern weil die Übergabe unstrukturiert per E-Mail erfolgt und Vorgänge dort oft tagelang ungesehen liegen bleiben. Die Fachgruppe richtet daraufhin ein gemeinsames Eingangsticket mit SLA ein, und reduziert die durchschnittliche Verfahrensdauer im Folgequartal um knapp drei Wochen. Hinweis: Das Szenario basiert auf dem früheren Self-Hosting-Modell; nach dem Ende der Community Edition wären für eine vergleichbare Analyse Enterprise-Konditionen zu vereinbaren.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting (Community Edition): entfällt, die Community Edition wurde im August 2025 eingestellt
  • Datenhosting (Enterprise Cloud): Apromore ist seit November 2025 Teil von Salesforce (US-Konzern). Regionale Hosting-Optionen (EU) waren zuvor verfügbar; welche Garantien nach der Übernahme gelten, ist auf Anfrage bei Salesforce/Apromore zu klären
  • Datennutzung: Apromore Enterprise-Cloud-Nutzungsdaten je nach Vertrag; nach der Salesforce-Übernahme gelten Salesforce-Datenschutzbestimmungen
  • Auftragsverarbeitung (AVV): für Enterprise Cloud verfügbar und für deutsche Kunden notwendig; nach der Übernahme ist der Verantwortliche Salesforce, was DSGVO-Prüfungen komplexer machen kann
  • Empfehlung für Behörden: Der frühere Self-Hosting-Vorteil ist weggefallen. Wer Vorgangsdaten aus Fachverfahren schützen muss, sollte die DSGVO-Situation nach der Salesforce-Übernahme vor Vertragsschluss sorgfältig von Datenschutzbeauftragten prüfen lassen.

Gut kombiniert mit

  • Power BI, Apromore exportiert Kennzahlen und Variantenanalysen, Power BI verteilt sie an Fachbereiche und das Management-Reporting
  • Make, automatisiertes Einsammeln der Event-Logs aus Fachverfahren und Vorbereiten als CSV, bevor sie in Apromore landen
  • Microsoft 365 Copilot, die in Apromore identifizierten Engpässe in textliche Maßnahmenpläne, Briefings und Stellenbeschreibungen übersetzen

Unser Testurteil

Apromore verdient drei von fünf Sternen, aber die Begründung hat sich verschoben. Die Open-Source-Wurzel, die früher das stärkste Argument für Behörden und budgetbewusste Teams war, ist mit der Archivierung der Community Edition (August 2025) weggefallen. Seit der Salesforce-Übernahme (November 2025) ist Apromore ein starkes Enterprise-Tool für Salesforce-Kunden mit echtem KI-Kern (Predictive Monitoring, Gartner-Leader), aber kein Tool mehr für Datensouveränität oder kostenlosen Einstieg. Den vierten Stern verliert Apromore an UX-Politur und der eingeschränkten Zielgruppe nach der Übernahme. Den fünften Stern verliert es, weil Celonis und SAP Signavio für die meisten Nicht-Salesforce-Unternehmen der pragmatischere Default bleiben.

Was wir bemerkt haben

  • November 2025, Salesforce hat Apromore vollständig übernommen. Das verändert das Tool fundamental: von einer unabhängigen, akademisch geprägten Plattform mit Open-Source-Option zu einem Salesforce-Produkt, das auf Agentforce-Integration zugeschnitten wird. Für Nicht-Salesforce-Kunden ist die strategische Richtung klarer als je zuvor: dieses Tool ist nicht für euch gemacht.
  • August 2025, Apromore hat das GitHub-Repository ApromoreCore archiviert und die Community Edition offiziell als deprecated markiert. Damit endet die Open-Source-Geschichte des Tools. Die frühere Lizenz war LGPL-3.0 (nicht AGPL, wie in manchen Quellen falsch angegeben).
  • April 2025, Apromore wurde als “Predictive Analytics Solution of the Year” bei den Data Breakthrough Awards ausgezeichnet und war zum dritten Mal in Folge Leader im Gartner Magic Quadrant für Process Mining Platforms. Das belegt, dass Predictive Monitoring kein Randfeature ist, sondern ein anerkannter KI-Kern der Plattform.
  • 2024–2025, Apromore hat ein KI-gestütztes Process-Q&A-Feature (Apromore Copilot) in die Enterprise Edition integriert: Nutzer können in natürlicher Sprache Fragen zu ihrem Prozess stellen. Das schließt eine UX-Lücke gegenüber Celonis, ist aber jünger und weniger ausgereift.

Quellen

  1. Apromore: About Us. https://apromore.com/about-us (abgerufen am 2026-06-12). Salesforce-Übernahme November 2025, Unternehmensstruktur Apromore Pty Ltd, Melbourne.
  2. ApromoreCore GitHub Repository (archiviert). https://github.com/apromore/ApromoreCore (abgerufen am 2026-06-12). Community Edition seit 29. August 2025 archiviert und als deprecated markiert; LGPL-3.0-Lizenz (nicht AGPL).
  3. Apromore: Predictive Analytics Solution of the Year 2025. https://www.businesswire.com/news/home/20250407252120/en/Apromore-Named-Predictive-Analytics-Solution-of-the-Year-in-2025-Data-Breakthrough-Awards (abgerufen am 2026-06-12). Predictive Process Monitoring als ausgezeichnetes KI-Kernfeature, nicht nur Randfeature.
  4. Salesforce: Definitive Agreement to Acquire Apromore. https://www.salesforce.com/news/stories/salesforce-signs-definitive-agreement-to-acquire-apromore/ (abgerufen am 2026-06-12). Salesforce-Akquisition abgeschlossen November 2025, strategische Integration mit Agentforce.

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